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Thema: Europa-Südafrika Flüge, warum meistens in der Nacht?

  1. #1
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    Standard Europa-Südafrika Flüge, warum meistens in der Nacht?

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    Ich war schon ziemlich oft in Südafrika, erinnere mich aber gerade daran, dass alle meine Flüge von Europa nach Südafrika (und wieder zurück) eine Abflugszeit am Abend hatten. Wäre es nicht irgendwie sinnvoller einen, z.B. Hinflug am Tag und Rückflug bei Nacht, anzubieten? Ich habe mich schon immer gewundert, warum Lufthansa, Air France, British Airways und Co. den ganzen Tag in Johannesburg rumstehen.

    Selbst bei Air Namibia ist das so. Die haben schon eine sehr kleine Flotte aber trotzdem nur Nachtflüge. Könnten die ihre Flugzeuge nicht sinnvoller nutzen als jeden Tag in Frankfurt oder Windhuk rumstehen zu lassen?

    KLM scheint die einzige Airline zu sein, die Tagflüge , von Europa aus, nach Johannesburg anbietet. Ist das richtig? Ich habe noch Lufthansa ab München und British ab London gefunden, diese Flüge gehen allerdings ans Kap.

    Bin für jede Erklärung dankbar

  2. #2
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    Bei Air Nimibia hieß es das sei angenehmer weil man schlafen kann, für mich würde das gelten. Da ja kaum Zeitunterschied muss man also eine "echte Nacht" nutzen.

  3. #3
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    ADD-CPT 8:30-14:00 // CPT-ADD 14:55-22:20 geflogen von ET

    Dafür fliegst du aus Europa in der Nacht nach ADD. Ich weiss ist nur die halbe Wahrheit und eigentlich nicht das, was der TO meint. Passiert halt wenn man schneller schreibt als denkt

  4. #4
    Erfahrenes Mitglied Avatar von berlinet
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    Die JNB-Flüge von BA sind in F und C meist ausgebucht. Wer geschäftlich unterwegs ist, schätzt es, dass er (wie oben erwähnt) ohne Zeitverschiebung halbwegs ausgeschlafen ankommt. Das gilt für Hin-und Rückflug. Und wer als Tourist unterwegs ist, freut sich über den zusätzlichen Urlaubstag, der durch einen Tagflug komplett verloren gehen würde. Da muss man in Y dann halt härter sein
    Bruce2345 sagt Danke für diesen Beitrag.
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  5. #5
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    In der First- oder Business Class scheint das zu stimmen. Ich bin meistens aber immer Economy geflogen und empfand, wegen meiner Größe, die Eco unangenehmer als mein Bett oder irgendeine Couch einer flüchtigen Bekanntschaft. Dann lieber ein Tagflug als eine Nacht ohne Bett!

    Sorry, ich bin halt nicht super reich oder gehöre zu der super Elite, die sich über die "fürchterliche" Lufthansa Business Class beschwert.
    el_philipo sagt Danke für diesen Beitrag.

  6. #6
    Erfahrenes Mitglied Avatar von tian
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    Was hilft es wenn du z.B. Abends in Windhoek ankommst? Die meisten wollen doch gleich weiter fahren, da man dort im Dunkeln aber möglichst nicht fahren soll passt das nicht so gut. Und selbst wenn man nur in die Hauptstadt müsste, wer will da schon um 22 Uhr durch die Gegend fahren.
    Da macht es viel mehr Sinn max. am frühen Nachmittag anzukommen, besser aber am Morgen.

  7. #7
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    Zitat Zitat von v.guendelhorst Beitrag anzeigen
    Ich war schon ziemlich oft in Südafrika, erinnere mich aber gerade daran, dass alle meine Flüge von Europa nach Südafrika (und wieder zurück) eine Abflugszeit am Abend hatten. Wäre es nicht irgendwie sinnvoller einen, z.B. Hinflug am Tag und Rückflug bei Nacht, anzubieten? Ich habe mich schon immer gewundert, warum Lufthansa, Air France, British Airways und Co. den ganzen Tag in Johannesburg rumstehen.
    Die Flugzeit Europa - Südafrika (z.B. JNB) beträgt rd. 11 Std. Damit schafft man einen permanenten Umlauf mit einem Flugzeug nicht. 1 Std. Turnaround Zeit für einen Langstreckenflug geht nicht. Also braucht man ein weiteres Flugzeug, wo das dann rumsteht ist eigentlich egal. Es sei den man hat wie EK einen Riesenhub mit über Hundert 777 und fast Hundert 380, die alle über DXB fliegen, dann kann man diese zwischenzeitlich für 3-4 Std. Legs einsetzen. Für LH und BA etc. gibt es für Flugzeuge wie 747 oder A380 aus Europa keine Umläufe, in denen die Flugzeuge für kürzere legs eingesetzt werden könnten. Das aktuelle FRA-TXL ist eine temporäre Ausnahme.
    dieta_zanda sagt Danke für diesen Beitrag.

  8. #8
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    Zitat Zitat von tian Beitrag anzeigen
    Was hilft es wenn du z.B. Abends in Windhoek ankommst? Die meisten wollen doch gleich weiter fahren, da man dort im Dunkeln aber möglichst nicht fahren soll passt das nicht so gut. Und selbst wenn man nur in die Hauptstadt müsste, wer will da schon um 22 Uhr durch die Gegend fahren.
    Da macht es viel mehr Sinn max. am frühen Nachmittag anzukommen, besser aber am Morgen.
    Ehrlich gesagt finde ich Namibia, aich Windhuk, ziemlich sicher, auch bei Nacht.

    Ok, am Abend oder in der Nacht ankommen bedeutet eine zusätzliche Hotelübernachtug, musste ich aber schon oft machen.... auch bei Flügen innerhalb Europas oder nach Beirut oder Tel Aviv immer!

    Mich interessiert eher die Wirtschaftlichkeit. Würde der Lufthansa Flug nach Johannesburg 400 EUR weniger kosten, wenn der Flieger nicht den ganzen Tag in Johannesburg rumstehen würde?
    RiKo sagt Danke für diesen Beitrag.

  9. #9
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    Zitat Zitat von airhansa123 Beitrag anzeigen
    Die Flugzeit Europa - Südafrika (z.B. JNB) beträgt rd. 11 Std. Damit schafft man einen permanenten Umlauf mit einem Flugzeug nicht. 1 Std. Turnaround Zeit für einen Langstreckenflug geht nicht. Also braucht man ein weiteres Flugzeug, wo das dann rumsteht ist eigentlich egal. Es sei den man hat wie EK einen Riesenhub mit über Hundert 777 und fast Hundert 380, die alle über DXB fliegen, dann kann man diese zwischenzeitlich für 3-4 Std. Legs einsetzen. Für LH und BA etc. gibt es für Flugzeuge wie 747 oder A380 aus Europa keine Umläufe, in denen die Flugzeuge für kürzere legs eingesetzt werden könnten. Das aktuelle FRA-TXL ist eine temporäre Ausnahme.
    Das macht Sinn! Danke für die Erklärung!

  10. #10
    Erfahrenes Mitglied Avatar von ETOPS
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    Wenn du direkt morgens (8-10 Uhr) ab Europa fliegst, hast du idR Probleme mit same-day feedern. Dann lieber beide Flüge in der Nacht, was zum einen perfekt ist, um nicht aus dem Schlafrythmus zu kommen und zum anderen können LH, BA und Co. neben den Europa-Feedern auch Nordamerika (oder sogar Asienflüge) recht gut als Umsteigeverbindung verkaufen.
    KL stellt eine der wenigen Ausnahmen dar, die Südafrika als Tagflug anfliegen, die T7 in 2h drehen und dann nur den inbound als red-eye fliegen.
    Ich persönlich fand die Nachtflüge auf H+R bisher immer sehr angenehm und konnte gut schlafen.
    NicuMD11 sagt Danke für diesen Beitrag.
    mens sana in corpore sano

  11. #11
    Erfahrenes Mitglied Avatar von ritesa
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    Außerdem hat ein Langstreckenflug normalerweise Feeder, wofür ein Abflug früh Morgens oder eine Ankunft spät Abends eher unpraktisch sind (Ausnahmen bestätigen die Regel).

  12. #12
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    Die LH landet um 9:30 in JNB. Mit zwei Stunden für den Turn-Around wäre der Rückflug um 11:30 mit Ankunft um ca. 22 Uhr Abends.
    Wie schon oben angemerkt ist das mit den Anschlussflügen schwierig, aber ist vielleicht Hot&High um die Uhrzeit auch schon ein Problem?

    Sicherlich ist das finanziell ein Horror für die Airlines, besonders für South African (die Maschinen stehen ja in Europa tagsüber rum), aber es geht scheinbar nicht anders....

  13. #13
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    Zitat Zitat von airhansa123 Beitrag anzeigen
    Die Flugzeit Europa - Südafrika (z.B. JNB) beträgt rd. 11 Std. Damit schafft man einen permanenten Umlauf mit einem Flugzeug nicht. 1 Std. Turnaround Zeit für einen Langstreckenflug geht nicht. Also braucht man ein weiteres Flugzeug, wo das dann rumsteht ist eigentlich egal. Es sei den man hat wie EK einen Riesenhub mit über Hundert 777 und fast Hundert 380, die alle über DXB fliegen, dann kann man diese zwischenzeitlich für 3-4 Std. Legs einsetzen. Für LH und BA etc. gibt es für Flugzeuge wie 747 oder A380 aus Europa keine Umläufe, in denen die Flugzeuge für kürzere legs eingesetzt werden könnten. Das aktuelle FRA-TXL ist eine temporäre Ausnahme.
    Das macht gar nicht mal so viel Sinn. Europa-Westküste ist ja ungefähr ähnlich lang und dort werden die Flugzeuge direkt wieder umgedreht. Wenn eine Netzwerkairline vom Hub aus ein paar Strecken mit verschieden langen Flugzeiten operiert und noch dazu mindestens 3 Umsteigewellen hat gibt es aus Scheduling Sicht keinen Grund für lange Bodenzeiten.

    Die Gründe für die langen Bodenzeiten liegen wie bereits gesagt eher in den Anschlüssen an beiden Enden und in der höheren Zahlungsbereitschaft für Nachtflüge.

    Die langen Bodenzeiten in JNB (und z.B. auch GRU) werden gerne für Maintenance, Flugzeugwäschen und gründliche Kabinenreinigungen genutzt. Da kein Flugzeug 24/7 im Einsatz sein kann sind diese Bodenzeiten nicht so teuer wie angenommen.
    flyer09, lifetime.b.c. und ischgl sagen Danke für diesen Beitrag.

  14. #14
    Erfahrenes Mitglied Avatar von berlinet
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    Zitat Zitat von Boeing736 Beitrag anzeigen
    Das macht gar nicht mal so viel Sinn. Europa-Westküste ist ja ungefähr ähnlich lang und dort werden die Flugzeuge direkt wieder umgedreht. Wenn eine Netzwerkairline vom Hub aus ein paar Strecken mit verschieden langen Flugzeiten operiert und noch dazu mindestens 3 Umsteigewellen hat gibt es aus Scheduling Sicht keinen Grund für lange Bodenzeiten.
    Ost-West-Flüge kann man aber auch nicht mit Nord-Süd vergleichen, weil die Zeitverschiebung ganz andere Anschlussmöglichkeiten bietet. Der frühe LHR-LAX kommt am frühen Nachmittag an und nicht um 22 h, wie es bei gleicher Abflugszeit bei einem JNB-Trip der Fall wäre.
    "It takes all kinds of people to make a world."

  15. #15
    Forumskater Avatar von nhobalu
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    Wenn ich hier die Wahl habe, tags oder nachts zu fliegen, dann lieber nachts.
    Denn nachts geht mir nicht so viel Zeit verloren - sei es Urlaubs- oder Arbeitszeit.

    Ich schätze, dass das auch durchaus bei den Überlegungen mit reinspielt.
    Märchenerzähler, immer noch HON und Mondbewohner...

    2012: L-MTA BCN, BKK, BRU, CDG, CGN, DLC, DTM, DTW, DUS, DXB, EWR, FDH, FMO, FRA, HAM, HKG, JFK, KRK, KTW, LAS, LHR, MUC, MXP, PEK, QKL, SFO, TXL, WAW, ZRH, ZWS
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  16. #16
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    Zitat Zitat von nhobalu Beitrag anzeigen
    Wenn ich hier die Wahl habe, tags oder nachts zu fliegen, dann lieber nachts.
    Denn nachts geht mir nicht so viel Zeit verloren - sei es Urlaubs- oder Arbeitszeit.

    Ich schätze, dass das auch durchaus bei den Überlegungen mit reinspielt.
    Gesundes Selbstbewusstsein - die persönlichen Präferenzen von Juser nhobalu haben sicher bei den Überlegungen der Airlines zur Umlaufplanung eine ganz besondere Rolle gespielt

    Aber wie schon oben geschrieben kann es nicht nur an der altruistischen Kundenorientierung der Airlines liegen, da andere durchaus beliebte Urlaubs- und Geschäftsreiseziele, die ebenfalls ~11h von Deutschland/Europa entfernt liegen, auch im Direct Turnaround bedient werden.
    Interessant finde ich zB die Relation FRA-MEX bzw MUC-MEX, die von LH im outbound einmal als Tagflug (von FRA) und einmal als Nachtflug (von MUC) bedient werden... Ob da Erwägungen wie "von MUC aus können wir den Nachtflug besser vermarkten, weil da mehr Businesskasper fliegen" eine Rolle gespielt haben, bezweifle ich jetzt einfach mal (ohne es besser zu wissen).

  17. #17
    Moderator Avatar von maxbluebrosche
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  18. #18
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    Es gab mal mehr Tagflüge, die aber nach und nach verschwunden sind. Zumindest erinnere ich mich an CPT-FRA mit SA tagsüber. Die Flüge waren aber nicht sehr beliebt und mussten oft günstiger verkauft werden. Ausserdem fliegt die Konkurrenz nachts und irgendwann mussten es dann fast alle tun.
    Boeing736 sagt Danke für diesen Beitrag.

  19. #19
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    Hat das ganze nicht auch mit der Sicherheit zu tun? Ich war der Meinung mal gelesen zu haben, das über Afrika nur im Sichtflug geflogen wird und dieses in der Nacht einfacher/sicherer ist.

  20. #20
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    Meines Wissens nach kein Sichtflug, aber es gibt keine flächendeckende Radarabdeckung wie in Europa gewohnt. Daher sind Überraschungen bzw. Staffelungsunterschreitungen weniger ausgeschlossen als hier.
    Klar nachts ist weniger Traffic, aber ich glaube nicht dass das der entscheidende Grund für diese Entscheidung war.
    RiKo sagt Danke für diesen Beitrag.

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