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Thema: Hurricane Irma / Karibik und Florida

  1. #161
    Erfahrenes Mitglied Avatar von tnbt
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    Zitat Zitat von suedbaden Beitrag anzeigen
    Auf der Webseite des Resorts steht, dass Aufenthalte bis einschließlich 13. September kostenlos storniert werden können (https://www.tranquilitybay.com/alert). Es ist wahrscheinlich, dass diese Frist abhängig von den Zerstörungen auf den Keys noch ausgedehnt wird, aber die werden wohl schon versuchen, den Zeitraum so kurz wie möglich zu halten.

    Aber dass Ihr jetzt schon Lufthansa-Flüge für Oktober unter von den Fare Rules abweichenden günstigeren Bedingungen stornieren könnt, glaube ich ehrlich gesagt nicht.
    Due to Hurricane Irma's impact on the resort and the Florida Keys, Tranquility Bay will remain closed to arrivals until further notice. We are currently in the process of assessing any damage to the hotel’s infrastructure and impairment to our daily operations. Any guest needing to cancel or change their reservation will be allowed to do so without penalty. *We will actively work with guests to rebook their stay once a re-open date is determined. *We look forward to welcoming you back to Tranquility Bay.*
    suedbaden sagt Danke für diesen Beitrag.

  2. #162
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    Die Tourismus-Industrie in Florida wird vermutlich einige Zeit brauchen, um wieder auf die Beine zu kommen. Da stellt sich die Frage, ob die Lufthansa-Gruppe in den kommenden Wochen mehrere tägliche Flüge nach Miami und Tampa überhaupt halbwegs auslasten kann. Wäre es denkbar, dass die den Flugplan kurzfristig ausdünnen und bereits gebuchte Reisen umbuchen?

  3. #163
    Erfahrenes Mitglied Avatar von phxsun
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  4. #164
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    Mein Bruder hat Glück, sein Hotel in Miami Beach öffnet diesen Freitag wieder

  5. #165
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    Zitat Zitat von unbash Beitrag anzeigen
    Ich wünsche dir auf jeden Fall eine schöne Reise. Berichte gerne mal von vor Ort, wenn du da bist
    Heute/ also gestern 13.9., ging wieder der erste LH Flug Richtung Miami nach Irma – mit Wuff an Bord.
    Kleine Abflugverspätung in FRA wegen dem Wetter dort, ansonsten alles normal.
    Auch am Flughafen MIA nichts besonderes; eine halbe Stunde nach Ankunft saßen wir schon mitsamt Gepäck im Taxi.

    Auf den ersten Blick sieht man NICHTS mehr von Irma. Wenn man genauer hinschaut fallen noch einige wenige ausgefallene Ampeln auf.
    Unser ursprünglich gebuchtes Hotel (Marriott Airport) war auch noch wegen Stromausfall geschlossen und wir wurden ins Marquis downtown umgebucht. Besser konnte es nicht kommen!
    Auch hier am Riverwalk sieht man nichts mehr von Irma, außer 1 von 100 Palmen, die entwurzelt wurde und noch da rum lag.

    Also: In Miami selbst alles völlig normal, bis auf wenige geschlossene Hotels. Freitag geht’s auf Schiff.
    In Miami Beach sieht es möglicherweise noch nicht ganz so gut aus.
    Magellan und janetm sagen Danke für diesen Beitrag.

  6. #166
    Erfahrenes Mitglied Avatar von DFW_SEN
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    Zitat Zitat von tnbt Beitrag anzeigen
    Spannend wäre auch die Frage wie Lufthansa sich generell verhält, wenn man die Flüge auf Grund der aktuellen Situation stornieren möchte. Unabhängig der Fare Rules.
    Wie ich aus eigener Erfahrung gerade wieder berichten kann (Harvey) ist LH extrem unflexibel und nicht kulant (Business Class Z Tarif, Senator). Wenn der Flug stattfindet gelten die fare-rules und nur ein paar Tage vor dem Hurrikane darf kostenlos auf die gleiche Strecke umgebucht werden (Flug innerhalb von 4 Wochen). Sobald der Flugverkehr wieder aufgenommen wird null Flexibilität. Glücklicherweise wurde dann mein Flug am 1.9. doch nicht storniert (am 2.9. flog LH wieder) und ich musste die 4000$ nicht abschreiben.

    Zitat Zitat von mojito25 Beitrag anzeigen
    Habe auch ehrlich gesagt nichts anderes von AA erwartet...
    AA (und UA, DL) sind nach meiner Erfahrung deutlich flexibler und kulanter in solchen Situationen als LH!
    phxsun sagt Danke für diesen Beitrag.

  7. #167
    Erfahrenes Mitglied Avatar von A340_600
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    Miami hatte 1-minute sustained winds von ca. 70mph gusting 90mph. Was soll da schon großartig zerstört werden in einer modernen Stadt? Das ist vergleichbar mit Sturmtief Sebastian an der Nordseeküste. Ob da wohl in den USA von berichtet wird?
    Wuff und Sylter79 sagen Danke für diesen Beitrag.

  8. #168
    Erfahrenes Mitglied Avatar von Sylter79
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    Zitat Zitat von A340_600 Beitrag anzeigen
    ,Das ist vergleichbar mit Sturmtief Sebastian an der Nordseeküste. Ob da wohl in den USA von berichtet wird?
    Die Kinder wurden um 11.00 Uhr aus der Schule nach Hause geschickt und haben sich gefreut - konnten den Rest des Tages draußen spielen
    Lactose und Gluten vertrage ich hervorragend. Ich leiste mir daher ein paar Intoleranzen im zwischenmenschlichen Bereich.

  9. #169
    Erfahrenes Mitglied Avatar von DFW_SEN
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    Zitat Zitat von A340_600 Beitrag anzeigen
    Miami hatte 1-minute sustained winds von ca. 70mph gusting 90mph. Was soll da schon großartig zerstört werden in einer modernen Stadt? Das ist vergleichbar mit Sturmtief Sebastian an der Nordseeküste. Ob da wohl in den USA von berichtet wird?
    Sebastian mit Irma zu vergleichen ist einfach nur lächerlich.

  10. #170
    Erfahrenes Mitglied Avatar von A340_600
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    Zitat Zitat von DFW_SEN Beitrag anzeigen
    Sebastian mit Irma zu vergleichen ist einfach nur lächerlich.
    Ich vergleiche nicht Sebastian mit Irma als solches, was in der Tat lächerlich wäre, sondern die gemessenen Windgeschwindigkeiten in Miami und an der Nordseeküste, was alles andere als lächerlich ist.

    Meiner Auffassung nach hat man teils sehr viel Wind um nichts gemacht. Was die Ostküste von Florida an Sturm abbekommen hat, ist in keinster Weise mit dem zu vergleichen, was in der Karibik oder zum Teil auch auf den Keys los war.

    Und aus genau dem Grund finde ich es nicht weiter überraschend, dass das Leben in Miami - wie von User Wuff beschrieben - bereits wieder zur Tagesordnung übergegangen ist, während man basierend auf Fernsehberichten auch in Miami von nahezu apokalyptischen Zuständen ausgehen müsste.
    popo sagt Danke für diesen Beitrag.

  11. #171
    Erfahrenes Mitglied Avatar von Sylter79
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    Zitat Zitat von DFW_SEN Beitrag anzeigen
    Sebastian mit Irma zu vergleichen ist einfach nur lächerlich.
    Das ist wahr. Aber so war es nicht gemeint, sondern es ging ausschließlich um die Schäden im modernen Miami, nicht um die vielen Toten, die Irma anderenorts gefordert hat, von den unfaßbaren Verwüstungen mal ganz zu schweigen.

    Meine Verwandten waren in Tampa geblieben. Keine Sekunde Stromausfall, keine Schäden am Haus - alles gut. Das einzig Gespenstische war, daß fast alle Nachbarn nach Georgia abgehauen waren.
    Wuff und popo sagen Danke für diesen Beitrag.
    Lactose und Gluten vertrage ich hervorragend. Ich leiste mir daher ein paar Intoleranzen im zwischenmenschlichen Bereich.

  12. #172
    Erfahrenes Mitglied Avatar von Sylter79
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    Habe gerade eine e-mail mit einem Foto des völlig zerstörten Bungalow-Hotels ("Resort"), in dem ich vor ein paar Jahren auf SXM gewohnt habe, bekommen. Man bittet um Spenden für die Angestellten, die nun nicht nur zunächst ihren Job, sondern sogar ihr Heim verloren haben. Der Eigentümer verspricht, die Transaktionskosten zu tragen und jede Spende sozusagen brutto für netto an seine Mitarbeiter weiterzuleiten.

    Wenn ich sicher gehen könnte, daß das Geld bei den Mitarbeitern ankommt, und nicht in den Wiederaufbau der Hotels des - recht wohlhabenden - Eigentümers fließt, hielte ich das für eine gute Idee...

    Was meint Ihr? Spendet Ihr in irgend einer Form?

    (Prinz Pilsje hat wohl auch schon ein paar warme Worte gegeben. Aber der hats natürlich nicht so dicke wie ich)
    Lactose und Gluten vertrage ich hervorragend. Ich leiste mir daher ein paar Intoleranzen im zwischenmenschlichen Bereich.

  13. #173
    Erfahrenes Mitglied Avatar von DFW_SEN
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    Zitat Zitat von Sylter79 Beitrag anzeigen
    Das ist wahr. Aber so war es nicht gemeint, sondern es ging ausschließlich um die Schäden im modernen Miami, nicht um die vielen Toten, die Irma anderenorts gefordert hat, von den unfaßbaren Verwüstungen mal ganz zu schweigen.

    Meine Verwandten waren in Tampa geblieben. Keine Sekunde Stromausfall, keine Schäden am Haus - alles gut. Das einzig Gespenstische war, daß fast alle Nachbarn nach Georgia abgehauen waren.
    Genauso wie bei Harvey hier in Houston kommt es bei Irma stark darauf an, wo man sich innerhalb der Stadt aufgehalten hat. Einige Stadteile sind durch Überflutung schwer in Mitleidenschaft gezogen worden, andere sind fast unberührt (ich habe weder Strom noch Internet verloren und mein Haus ist trocken geblieben). Und selbst in Miami waren neben den Windböen (bis 160km/h verglichen mit 130 bei Sebastian) besonders die Ueberschemmungen. problematisch.....
    Sylter79 sagt Danke für diesen Beitrag.

  14. #174
    Erfahrenes Mitglied Avatar von Sylter79
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    Ich möchte jetzt kein Orkan-Quartett spielen, aber ich glaube, daß unterschiedliche Konzepte und unterschiedliche Erfahrungen der Bevölkerung auch zu unterschiedlichen Reaktionen und Wahrnehmungen führen:

    Überschwemmungen:
    Hamburg 1962 hat einen späteren Bundeskanzler hervorgespült, die Oderflut hat einem noch späteren die Wiederwahl gesichert und einen gemütskranken Ministerpräsidenten nach Berlin geschwämmt.
    In den USA spucken die Menschen in die Hände und sagen, hilf Dir selbst, dann hilft Dir Gott.

    Orkane:
    Haben wir hier jedes Jahr. Ich habe 1999 "Anatol" (180 km/h) in meinem Haus (Bj. 1846) warm und halbwegs trocken erlebt. Die Reetdachdecker kamen natürlich in den Monaten danach bei den von ihnen kürzlich selbst gebauten Dächern kaum hinterher. Bei uns mußte hingegen nur der First neu gedeckt werden (800 DM). Die Altvorderen wußten, wie man gegen die jährlichen Stürme baut.
    Wie gesagt: Key West und Keitum haben ganz unterschiedliche Konzepte.

    Und jetzt mal etwas despektierlich: wenn einem Aussteiger auf den Keys die Behausung in einem Trailer-Park um die Ohren fliegt, soll ich dann Mitleid haben?
    (hier auf "Kabel1" läuft gerade Rockford - vielleicht also doch)
    DFW_SEN sagt Danke für diesen Beitrag.
    Lactose und Gluten vertrage ich hervorragend. Ich leiste mir daher ein paar Intoleranzen im zwischenmenschlichen Bereich.

  15. #175
    Erfahrenes Mitglied Avatar von SleepOverGreenland
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    Ich hatte Gestern Kontakt zu Freunden in Naples. Alles in allem nochmal mit blauem Auge davon gekommen. Aber in großen Teilen sind Strom- und Wasserversorgung noch ausgefallen, Telefon sowieso. Der Wind war das eine Thema, die Überschwemmungen das schlimmere Thema. Immer noch sind einige Straßen nicht passierbar. Die Steinhäuser sind weitgehend okay, die Holzhütten und Trailer, naja mal so mal so...

    Problematisch war diesmal wohl die Richtung des Hurrikans wandernd von Süd nach Nord. Wilma hat Naples 2005 auch stark getroffen (mit noch höheren Windgeschwindigkeiten), aber von West nach Ost wandernd. Das hat damals offensichtlich weniger Bäume entwurzelt und weniger Infrastruktur zerstört. Bis alles aufgeräumt ist wird es noch etwas dauern.

    Zu der üblichen Kritik hier an der Infrastruktur eine Anmerkung: Wo sollen die Leitungen denn hin. Unterirdisch ist in Sümpfen (Und nichts anderes ist dort im Boden) nicht unbedingt machbar. Ansonsten werden die oberirdischen Leitungswege immer wieder frei geschnitten, aber die Vegetation wächst immer rasend schnell nach. Ein Kampf gegen Windmühlen.
    DFW_SEN, themrock, flying_mom und 2 Andere sagen Danke für diesen Beitrag.
    NBA Champion 2017: Golden State Warriors

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    Autokorrekturen ist echt Die ende von vehlerfrei Text erstelligung...

    Disclaimer: Der hier vorliegende Beitrag ist einzig den wirren Windungen des Autors entsprungen und generiert keinen Anspruch auf Allgemeingültigkeit.

  16. #176
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    Zitat Zitat von Sylter79 Beitrag anzeigen
    Ich möchte jetzt kein Orkan-Quartett spielen, aber ich glaube, daß unterschiedliche Konzepte und unterschiedliche Erfahrungen der Bevölkerung auch zu unterschiedlichen Reaktionen und Wahrnehmungen führen:

    Überschwemmungen:
    Hamburg 1962 hat einen späteren Bundeskanzler hervorgespült, die Oderflut hat einem noch späteren die Wiederwahl gesichert und einen gemütskranken Ministerpräsidenten nach Berlin geschwämmt.
    In den USA spucken die Menschen in die Hände und sagen, hilf Dir selbst, dann hilft Dir Gott.

    Orkane:
    Haben wir hier jedes Jahr. Ich habe 1999 "Anatol" (180 km/h) in meinem Haus (Bj. 1846) warm und halbwegs trocken erlebt. Die Reetdachdecker kamen natürlich in den Monaten danach bei den von ihnen kürzlich selbst gebauten Dächern kaum hinterher. Bei uns mußte hingegen nur der First neu gedeckt werden (800 DM). Die Altvorderen wußten, wie man gegen die jährlichen Stürme baut.
    Wie gesagt: Key West und Keitum haben ganz unterschiedliche Konzepte.

    Und jetzt mal etwas despektierlich: wenn einem Aussteiger auf den Keys die Behausung in einem Trailer-Park um die Ohren fliegt, soll ich dann Mitleid haben?
    (hier auf "Kabel1" läuft gerade Rockford - vielleicht also doch)
    ....hab ich jedenfalls schon, die Gründe warum jemand in einem Trailer lebt(leben muß ???) sind mir dann erst mal egal. Möglicherweise kann er sich auch kein neues Dach über dem Kopf mehr leisten.
    Yeehaw sagt Danke für diesen Beitrag.
    Ich suche Infos im VFT und wie finde ich die?
    https://www.google.de/search?q=site:...D8D4L4Uo7ksJgD
    und Schlagwörter eingeben

  17. #177
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    Mitleid habe ich grundsätzlich mit jedem, der unverschuldet sein Zuhause verliert.
    Magellan, suedbaden, Wuff und 1 Andere sagen Danke für diesen Beitrag.
    mens sana in corpore sano

  18. #178
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    Zitat Zitat von SleepOverGreenland Beitrag anzeigen
    Ich hatte Gestern Kontakt zu Freunden in Naples. Alles in allem nochmal mit blauem Auge davon gekommen. Aber in großen Teilen sind Strom- und Wasserversorgung noch ausgefallen, Telefon sowieso. Der Wind war das eine Thema, die Überschwemmungen das schlimmere Thema. Immer noch sind einige Straßen nicht passierbar. Die Steinhäuser sind weitgehend okay, die Holzhütten und Trailer, naja mal so mal so...

    Problematisch war diesmal wohl die Richtung des Hurrikans wandernd von Süd nach Nord. Wilma hat Naples 2005 auch stark getroffen (mit noch höheren Windgeschwindigkeiten), aber von West nach Ost wandernd. Das hat damals offensichtlich weniger Bäume entwurzelt und weniger Infrastruktur zerstört. Bis alles aufgeräumt ist wird es noch etwas dauern.

    Zu der üblichen Kritik hier an der Infrastruktur eine Anmerkung: Wo sollen die Leitungen denn hin. Unterirdisch ist in Sümpfen (Und nichts anderes ist dort im Boden) nicht unbedingt machbar. Ansonsten werden die oberirdischen Leitungswege immer wieder frei geschnitten, aber die Vegetation wächst immer rasend schnell nach. Ein Kampf gegen Windmühlen.
    Wie schätzt Du bzw. Deine Freunde die Lage ein.
    Ist Urlaub ab 8.10 ( Crown Point) halbwegs machbar.
    Vom Vermieter, der nach Atlanta geflohen ist, bis jetzt nur Rundmail erhalten, dass seine Häuser keine Schäden hätten.
    Hurricane Irma alters some Naples communities but most still intact

  19. #179
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    Gerade gefunden, finde ich sehr interessant.
    https://drive.google.com/file/d/0B-w...VYTnUxZTg/view

  20. #180
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    Zitat Zitat von themrock Beitrag anzeigen
    Wie schätzt Du bzw. Deine Freunde die Lage ein.
    Ist Urlaub ab 8.10 ( Crown Point) halbwegs machbar.
    Vom Vermieter, der nach Atlanta geflohen ist, bis jetzt nur Rundmail erhalten, dass seine Häuser keine Schäden hätten.
    Hurricane Irma alters some Naples communities but most still intact

    Ich habe mit unserer Vermieterin (Kings Lake) gesprochen. Crown Point ist ja direkt nebenan... Östlich der 41 gibt es Baumschäden und zerrissene Screens, aber eigentlich keine Flutschäden. Häuser, die direkt am See stehen, könnten ein bisschen Wasser abbekommen haben. Strom ist da, der Publix in Betrieb.
    Ich weiss noch von Wilma damals, dass das Aufräumen der Bäume sehr schnell ging.

    Mich würde interessieren, wie es weiter westlich Richtung Strand aussieht. Besonders Moorings, Park Shore und Vanderbilt. Weiss jemand dazu mehr? Ist dort und am Strand überhaupt an Urlaub zu denken?
    themrock sagt Danke für diesen Beitrag.

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