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Thema: Als Hotelvermittler an eigene Reiseabteilung vermitteln möglich?

  1. #1
    Neues Mitglied
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    Standard Als Hotelvermittler an eigene Reiseabteilung vermitteln möglich?

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    Hallo in die Runde,

    wäre es möglich als Hotelvermittler an seine eigene Reiseabteilung Zimmerbuchungen zu vermitteln?

    Im Detail sieht das Szenario wie folgt aus:

    Berater A hat ein Übernachtungsbudget von 150,- Euro.

    Berater A meldet ein Gewerbe an als Hotelvermittler/Reisebüro, z.B. Business Travel GmbH.

    Die Business Travel GmbH bei einem Hotel ein Zimmer für 59,- und lässt die Rechnung auf Business Travel GmbH ausstellen.

    Nach dem Aufenthalt stellt die Business Travel GmbH eine Rechnung aus für den Berater A mit einem Preis von 150,-, welche der Berater A bei seiner Reiseabteilung einreicht.

    Die Reiseabteilung stellt die Reisekosten dem Kunden in Rechnung.

    Wäre dieses Szenario umsetzbar? Oder kann eine Hotelrechnung mit ausgewiesener MwSt. nicht in dieser Form "weiterverkauft" werden?

    Liebe Grüße

    Claudia

  2. #2
    Erfahrenes Mitglied
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    Standard

    Du erwartest ernsthaft, hier im Forum Ratschläge für solche Betrügereien zu erhalten?

    Davon abgesehen, ein Scheinreisebüro, welches MwSt.-Rechnungen ausstellen kann, ist vermutlich weder kostengünstig noch zeitsparend nebenbei zu betreiben. Ausser natürlich du organisierst darüber hunderte Übernachtungen für die Kollegen etc., dann lohnt es sich schon bald. Dann kannst du auch den Beraterjob hinschmeissen und dich als Reisebüro mit "Megacashback" selbstständig machen. Gibt es bis etwa 15-25% Cashback schon.

  3. #3
    Erfahrenes Mitglied
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    Standard

    Zitat Zitat von newbiee Beitrag anzeigen
    Wäre dieses Szenario umsetzbar? Oder kann eine Hotelrechnung mit ausgewiesener MwSt. nicht in dieser Form "weiterverkauft" werden?
    Ja das wäre umsetzbar, aaaaaaber:

    A) immer da, wo durch wundersame Weise Geld anfällt, sollte man sich fragen, aus wessen Tasche das rausfällt (hier ja offenbar dein Arbeitgeber) und wie glücklich er ist, wenn er mitbekommt, dass das so läuft.

    B) das zu gründende Reisebüro - vom "Overhead" ganz abgesehen - ist eine Form der Selbständigkeit. Selbständigkeit ist was komplett anderes als ein paar "meint ihr dass und das geht? Wie muss man das machen?"-Fragen in einem Forum
    Wuff und Brainpool sagen Danke für diesen Beitrag.

  4. #4
    Neues Mitglied
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    Standard

    Danke für das schnelle Feedback.

    Ich verstehe nur nicht, warum es sich um "Betrügereien" handeln soll? Im Grunde machen doch die ganzen Reiseportale auch nichts anderes...bzw. für den Kunden bleibt es ja bei den 150,- Euro, weil in der Regel das Budget eh ausgereizt wird und man sich das "bestmögliche" bucht. Im Grunde ist es sogar deutlich legaler als die meisten Cashback-Systeme, wo kaum jemand das Cashback versteuert.

    Liebe Grüße

    Claudia

  5. #5
    Erfahrenes Mitglied
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    Standard

    Ich habe bewusst von "Betrügereien" gesprochen, da das von dir angedachte Vorgehen aus steuerlicher Sicht nicht zwingend illegal wäre.

    Allerdings hast du vermutlich irgendwo deinem Arbeitgeber gegenüber unterschrieben, im betrieblichen Interesse zu handeln. Kosten künstlich in die Höhe zu treiben mit dem Ziel, sich zu bereichern, dürfte daher in den meisten Fällen ein Kündigungsgrund sein.
    Brainpool, bluesaturn, tmmd und 1 Andere sagen Danke für diesen Beitrag.

  6. #6
    Erfahrenes Mitglied
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    Standard

    Zitat Zitat von newbiee Beitrag anzeigen
    wäre es möglich als Hotelvermittler an seine eigene Reiseabteilung Zimmerbuchungen zu vermitteln?
    Für wie viele Übernachtungen ist es denn geplant?
    Zitat Zitat von newbiee Beitrag anzeigen

    Berater A meldet ein Gewerbe an als Hotelvermittler/Reisebüro, z.B. Business Travel GmbH.

    Mal eben für 50 Übernachtungen eine GmbH gründen? Dürfte einen Verlustvortrag für die nächsten 20 Jahre einbringen.
    Alleine die Zwangsabgaben wie: IHK, Berufsgenossenschaft, bla bla...
    Zitat Zitat von newbiee Beitrag anzeigen
    Die Business Travel GmbH bei einem Hotel ein Zimmer für 59,- und lässt die Rechnung auf Business Travel GmbH ausstellen.

    Nach dem Aufenthalt stellt die Business Travel GmbH eine Rechnung aus für den Berater A mit einem Preis von 150,-, welche der Berater A bei seiner Reiseabteilung einreicht.
    Wenn einer 150,-- Euro / Nacht verjubeln darf, dann macht der das auch. Bestimmt steigt er in keine Absteige für ein Drittel des Budget.

    Wie viel Cashback soll denn dabei für den Hotelgast drin sein? 10, 20 oder 100 Euro? Denk dran, das schmälert den Gewinn beträchtig
    ITG FLOG WV
    Ich habe den Äquator sowie die Datumsgrenze überflogen

  7. #7
    Erfahrenes Mitglied Avatar von Ed Size
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    Die Sache hat doch vor allem den Haken das dein neues Reisebüro mit allen potentiellen Hotels eigene Raten verhandeln muss, und die werden erst interessant wenn man auch größere Kontingente abnimmt. Ein 150€ Zimmer wirst du nicht ohne weiteres für 59€ einkaufen können.
    Brainpool sagt Danke für diesen Beitrag.
    1%

  8. #8
    Erfahrenes Mitglied
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    Zitat Zitat von Ed Size Beitrag anzeigen
    Die Sache hat doch vor allem den Haken das dein neues Reisebüro mit allen potentiellen Hotels eigene Raten verhandeln muss, und die werden erst interessant wenn man auch größere Kontingente abnimmt. Ein 150€ Zimmer wirst du nicht ohne weiteres für 59€ einkaufen können.
    Vermutlich wäre es Teil des "Deals", in Billigschuppen abzusteigen oder Schnäppchen im Internet zu buchen, um den persönlichen Cashback zu erhöhen.

  9. #9
    Erfahrenes Mitglied Avatar von Ed Size
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    Zitat Zitat von Brainpool Beitrag anzeigen
    Alleine die Zwangsabgaben wie: IHK, Berufsgenossenschaft, bla bla...
    IHK dürfte bei so einer Firma deutlich unter 100€ liegen und Berufgenossenschaft berechnet sich nach Lohnsumme und Anzahl der MA, bei niedrigen Lohn für den einen Mitarbeiiter der auch GF ist sind das auch nicht mehr als ein paar hundert Euro. Das ist nicht so das Problem.
    1%

  10. #10
    Forumskater Avatar von nhobalu
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    Wer hat mein Popcorn geklaut?
    Ich will auf der Stelle mein Popcorn wiederhaben!
    munich1978, Mr. Hard, tmmd und 2 Andere sagen Danke für diesen Beitrag.
    Märchenerzähler, immer noch HON und Mondbewohner...

    2012: L-MTA BCN, BKK, BRU, CDG, CGN, DLC, DTM, DTW, DUS, DXB, EWR, FDH, FMO, FRA, HAM, HKG, JFK, KRK, KTW, LAS, LHR, MUC, MXP, PEK, QKL, SFO, TXL, WAW, ZRH, ZWS
    2013: L-MTA BKK, BOS, BRU, DUS, DRS, DXB, EWR, FDH, FRA, HAJ, HAM, HKG, HNL, JFK, LAS, LAX, LHR, MIA, MUC, MXP, PAD, QKL, SEA, SFO, VIE, ZRH, ZWS
    2014: L-MTA AMS, ARN, ATL, BRE, BRU, DFW, DUS, EWR, FDH, FRA, GOT, GRZ, HAM, HKG, IAD, JFK, LAS, LGA, LHR, LIN, MCO, MUC, MXP, QKL, SFO, TXL, VIE
    2015: L-MTA AMS, BCN, BRU, CGN, CTA, DUS, FDH, FRA, GOT, HAJ, HAM, HKG, JFK, LAS, LAX, LCY, LHR, MCO, MIA, MUC, QKL, QKU, SFO, SNN, TXL, VIE, ZWS
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  11. #11
    Erfahrenes Mitglied
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    Zitat Zitat von newbiee Beitrag anzeigen
    Wäre dieses Szenario umsetzbar? Oder kann eine Hotelrechnung mit ausgewiesener MwSt. nicht in dieser Form "weiterverkauft" werden?
    Falls das für einen langfristigen Aufenthalt geplant sein sollte, würde ich eher mal mit dem Arbeitgeber über eine Pauschalzahlung in entsprechender Höhe verhandeln.
    Selbst unter Berücksichtigung der Steuern dürfte das effizienter sein als der ganze Aufwand mit einer GmbH o.ä. Und vor allem sicherer in Bezug auf Betrügerei-Vorwürfe seitens Arbeitgeber oder Finanzamt.

  12. #12
    Rutscher des Grauens Avatar von Tirreg
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    Don‘t feed the troll.

    Ist der Berater A eigentlich der gleiche clevere Berater, der sich auch zufällig heute angemeldet hat und hier im fielvliegervorum Hilfe beim Kauf eines Porsche benötigt?

    Du kannst im Übrigen auch ein Taxi-Unternehmen gründen und Dir Quittungen ausstellen, obwohl Du mit dem Stadtbus gefahren bist.

    ——————————————

    Mal abgesehen von dem Kindergartenansatz: Ziel der Beratungen, ihrem Kunden je Berater eine Pauschale für Reisekosten aufzudrücken, ist ja gerade, dass man daran noch einmal ordentlich verdient. Weil die Berater im Ort wohnen und keine Reisekosten verursachen, weil das Budget für Hotels bei 120 EUR liegt und ein höherer Preis abgerechnet wird. Wenn die Reisekostenabrechnung nicht ganz blöd ist, wird sie Rechnungen dieser Art (von einem Reisebüro) wohl nicht akzeptieren bzw. nach dem Hotel fragen, dass dort gebucht wurde (und schnell rausbekommen, dass das Betrug ist)
    SleepOverGreenland, Anne, Wuff und 3 Andere sagen Danke für diesen Beitrag.

  13. #13
    Erfahrenes Mitglied
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    Zitat Zitat von nhobalu Beitrag anzeigen
    Wer hat mein Popcorn geklaut?
    Ich will auf der Stelle mein Popcorn wiederhaben!
    Kannst mir eine 99ct Packung für €5 abkaufen
    Brainpool sagt Danke für diesen Beitrag.

  14. #14
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    Zitat Zitat von Ed Size Beitrag anzeigen
    IHK dürfte bei so einer Firma deutlich unter 100€ liegen und Berufgenossenschaft berechnet sich nach Lohnsumme und Anzahl der MA, bei niedrigen Lohn für den einen Mitarbeiiter der auch GF ist sind das auch nicht mehr als ein paar hundert Euro. Das ist nicht so das Problem.
    Kannst dich auch von der Pflichtversicherung der BG befreien lassen wenn du keine Angestellten hast.

  15. #15
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    Früher gabs dafür die Übernachtungspauschalen im Rahmen des Verpflegungsmehraufwandes, was sich aber nur im Ausland lohnte ("mir doch egal ob Gronau in DE liegt, ich schlaf in Holland). Als das oft eingestellt wurde, haben sie die Techniker auf Montage gegen einen kleinen Obolus sich die Rechnungen bei einem lokalen Hotel gekauft, während sie bei ihrer neuen Freundin aus dem Ihsan wohnten. Kurzum, gab es alles schon, der TE macht nur zu viel Aufwand.
    singmeister und Brainpool sagen Danke für diesen Beitrag.

  16. #16
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    Meine Empfehlung, nur in Hampton Inn uebernachten und nachdem man die Rechung hat immer die 100% Garantie beanspruchen = 100 Gewinn

  17. #17
    Spaßbremse Avatar von Mr. Hard
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    Wurde schon geschlossen, oder kann ich auf den Schwachsinn noch antworten?
    Es ist unklug, zu viel zu bezahlen, aber es ist noch schlechter, zu wenig zu bezahlen. Wenn Sie zu viel bezahlen, verlieren Sie etwas Geld, das ist alles. Wenn Sie dagegen zu wenig bezahlen, verlieren Sie manchmal alles, da der gekaufte Gegenstand die ihm zugedachte Aufgabe nicht erfüllen kann. John Ruskin (1819-1900)
    2017: FRA MAD DUS ZRH LUG FLR MUC CGN BSL LHR HEL INN SZG LGW ATH PSA DOH AKL PCN WLG WSZ CHC DUD ZQN TLL NCL TXL RLG RTM LCY GOA SEN AMS KSF SOU ORY FKB HAM BCN SKG MJT LXS CPH PRG LEJ PXO FAO OPO STN ARN KSD JKG BRS BHX WAW SFO LAS LAX
    2018: CGN LHR ZRH LIN FRA ARN ALC BMA BRU SKG DUS JNB

  18. #18
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    Zitat Zitat von newbiee Beitrag anzeigen
    Danke für das schnelle Feedback.

    Ich verstehe nur nicht, warum es sich um "Betrügereien" handeln soll? Im Grunde machen doch die ganzen Reiseportale auch nichts anderes...bzw. für den Kunden bleibt es ja bei den 150,- Euro, weil in der Regel das Budget eh ausgereizt wird und man sich das "bestmögliche" bucht. Im Grunde ist es sogar deutlich legaler als die meisten Cashback-Systeme, wo kaum jemand das Cashback versteuert.

    Liebe Grüße

    Claudia
    Das Cashback wäre Deinem Arbeitgeber herauszugeben. Darüber hinaus würden viele Arbeitsverträge eine solche Nebentätigkeit gar nicht zulassen. Forget it. Buch Deine Reisen über ein Cashback Portal, das fällt zumindest nicht auf
    Regt Euch nicht über mich auf - richtige Prozessanwälte sind halt so....

  19. #19
    Erfahrenes Mitglied
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    Zitat Zitat von Flying Lawyer Beitrag anzeigen
    Buch Deine Reisen über ein Cashback Portal, das fällt zumindest nicht auf
    OT: Ich warte schon lange darauf, dass die Hotels es den Airlines nachmachen und keine Provisionen mehr an die Vermittler zahlen. Auch wenn die dann eine Service Charge nehmen (müssen), ist das unterm Strich für die Reisenden günstiger. Mit Ausnahme vielleicht besagte Oma Müller aus Wuppertal.

  20. #20
    Erfahrenes Mitglied
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    Zitat Zitat von Wuff Beitrag anzeigen
    OT: Ich warte schon lange darauf, dass die Hotels es den Airlines nachmachen und keine Provisionen mehr an die Vermittler zahlen. Auch wenn die dann eine Service Charge nehmen (müssen), ist das unterm Strich für die Reisenden günstiger. Mit Ausnahme vielleicht besagte Oma Müller aus Wuppertal.
    OT: Wird nicht funktionieren, da der Hotelmarkt deutlich weniger monopolistisch als der Airline Markt ist. Im Übrigen glaube ich nicht, dass Airlines keine Provisionen mehr an Vermittler zahlen. Da sie ihre eigenen Buchungswege (nur als kleines Beispiel Partnerplusbenefit) weiterhin incentivieren, muss von LH Passage da irgendwo Geld in den Buchungskanal fließen.
    Regt Euch nicht über mich auf - richtige Prozessanwälte sind halt so....

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