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Thema: Übersicht der aktuellen Miles&More 'Altpapier' Aktionen

  1. #21
    "Ich muss meinen Status verteidigen!" Avatar von FLYGVA
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    Kündige ausschließlich per Telefax, da dies nach h.M. dem Schriftformerfordernis entspricht. Und da ich sowas altmodisches wie eine Telefax noch besitze, nutze ich es auch.

    Sendebericht ausgedruckt.

    @skywalkerlax: Man kann die Sendeberichte bei vielen Telefaxen so einstellen, daß die erste der übertragene Seite verkleinert als Beleg zusammen mit dem Sendebericht auf eine Seite gedruckt wird
    skywalkerLAX sagt Danke für diesen Beitrag.

  2. #22
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    Zitat Zitat von FLYGVA Beitrag anzeigen
    Kündige ausschließlich per Telefax, da dies nach h.M. dem Schriftformerfordernis entspricht. Und da ich sowas altmodisches wie eine Telefax noch besitze, nutze ich es auch.

    Sendebericht ausgedruckt.

    @skywalkerlax: Man kann die Sendeberichte bei vielen Telefaxen so einstellen, daß die erste der übertragene Seite verkleinert als Beleg zusammen mit dem Sendebericht auf eine Seite gedruckt wird
    FAX ist Text- nicht Schriftform.

    Aus Wikipedia:
    "Definition [Bearbeiten]

    Der Textform entspricht nach § 126b BGB jede lesbare, dauerhafte Erklärung, in der der Ersteller der entsprechenden Urkunde genannt wird und aus der "durch Nachbildung der Namensunterschrift oder anders" der Abschluss der Erklärung hervorgeht und erkennbar ist, dass und wo die Erklärung abgegeben wurde. Im Unterschied zur Schriftform bedarf es somit bei der Textform keiner eigenhändigen Unterschrift. Sie umfasst daher - im Gegensatz zur Schriftform - neben klassischen Schriftsätzen auch Telefax-Nachrichten (selbst ohne Unterschrift oder ohne verkörpertes Original direkt aus einem Computer durch Computerfax[1]), maschinell erstellte Briefe, E-Mail-, Telegramm- oder SMS-Nachrichten.
    Einordnung im System der Formerfordernisse [Bearbeiten]

    Neben der Textform gibt es im BGB folgende Formen: die Schriftform (§ 126 BGB), die elektronische Form (§ 126a BGB), die öffentliche Beglaubigung (§ 129 BGB) und die notarielle Beurkundung (§ 128 BGB). Die Textform wurde (ebenso wie die elektronische Form) durch ein Gesetz vom 13. Juli 2001[2] in das BGB eingeführt.

    Die Textform erfüllt keine der klassischen Formfunktionen (Warn-, Beweis-, Identifikationsfunktion)[3] und dient insbesondere zur Übermittlung einer Mitteilung, bei welcher ein Interesse des Empfängers an der reinen Information (Informationsfunktion)[3] und an einer Dauerhaftigkeit dieser Information besteht (Perpetuierungsfunktion; siehe unten).

    Grundsätzlich sind alle Rechtsgeschäfte im deutschen Recht formfrei (also auch per Handschlag, mündlich oder durch schlüssiges Handeln) vorzunehmen, es sei denn, das Gesetz regelt etwas anderes (§ 125 S. 1 BGB - gesetzliche Form) oder eine bestimmte Form wird vereinbart (§ 127 in Verbindung mit § 125 S. 2 BGB - vereinbarte Form). Für vereinbarte Formen gelten dabei "im Zweifel" auch die gleichen Anforderungen wie bei der entsprechenden gesetzlichen Form (§ 127 Abs. 1 BGB).

    An die Textform werden dabei von allen gesetzlich geregelten Formen die geringsten Anforderungen gestellt. Daher lässt sie sich durch strengere Formen wie die Schriftform[4] oder die notarielle Beurkundung[4] (und somit auch über § 129 Abs. 2 durch die öffentliche Beglaubigung) ersetzen."

  3. #23
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    Fax genügt nach hM nur gegenüber Behörden oder Gerichten der Schriftform, zB Klageerhebung, Widerspruch.

  4. #24
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    Zitat Zitat von OJay Beitrag anzeigen
    Fax genügt nach hM nur gegenüber Behörden oder Gerichten der Schriftform, zB Klageerhebung, Widerspruch.
    Schriftform bedingt eigenhändige Unterschrift bzw. eine qualifizierte elektronische Signatur.



    Siehe BGB§ 126
    "Schriftform

    (1) Ist durch Gesetz schriftliche Form vorgeschrieben, so muss die Urkunde von dem Aussteller eigenhändig durch Namensunterschrift oder mittels notariell beglaubigten Handzeichens unterzeichnet werden.

    (2) Bei einem Vertrag muss die Unterzeichnung der Parteien auf derselben Urkunde erfolgen. Werden über den Vertrag mehrere gleichlautende Urkunden aufgenommen, so genügt es, wenn jede Partei die für die andere Partei bestimmte Urkunde unterzeichnet.

    (3) Die schriftliche Form kann durch die elektronische Form ersetzt werden, wenn sich nicht aus dem Gesetz ein anderes ergibt.

    (4) Die schriftliche Form wird durch die notarielle Beurkundung ersetzt.
    "


    Ein FAX ist nur Textform.

  5. #25
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    Der Schriftformbegriff in den Prozessordnungen wird anders verstanden als nach BGB. Klagen können nach hM per Fax erhoben werden, obwohl Schriftform verlangt wird.
    nin sagt Danke für diesen Beitrag.

  6. #26
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    Zitat Zitat von skywalkerLAX Beitrag anzeigen
    Einschreiben ist ohnehin das allerletzte. Komisch wieviele Leute noch immer glaube es sei besonders sicher etwas per 'Einschreiben' zu versichern. Vermutlich auch noch 'Einwurf'. Versichert ist es auch nicht fuer den Fall dass Gutscheine o.a. verschickt werden.

    Der Briefumschlag kann genauso leer sein wie die Seite vom Telefax. Von daher: Wo ist der Unterschied ?
    Aha, weil ein Umschlag (aus Sicht des Empängers) "leer sein kann", lässt Du derlei immer gleich per Gerichtsvollzieher zustellen..?!?
    Mit "versichert" meinst Du wohl Haftung, seitens der Post heißt es zum Einwurf-Einschreiben:
    Deutsche Post | Einschreiben - Leistungen
    ".. Wir dokumentieren, dass Ihre Sendung in den Briefkasten oder das Postfach des Empfängers eingeworfen wurde. Bei Verlust oder Beschädigung haften wir mit bis zu 20 EUR. .."

    In der Praxis bewährt hat sich bei mir der taggleiche Versand eines Faxes und (Einschreib-)Briefes - oder auch nur Fax + E-Mail..

  7. #27
    nin
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    Was unter Schriftform zu verstehen ist, ergibt sich aus §§ 127, 126. Danach genügt im Zweifel auch die vom Kunden gewählte Übermittlung durch Telegramm oder Telefax.

    Masuch schreibt dazu im MUC Kommentar zum Thema Widerrufsrecht bei Verbraucherverträgen

    Im Unterschied zur Schriftform genügt in diesen Fällen die Fixierung der Erklärung in einer Urkunde oder eine auf andere zur dauerhaften Wiedergabe von Schriftzeichen geeignete Weise (zB Telefax oder E-Mail). Einer Unterschrift des Erklärenden bedarf es nicht; allerdings muss die Person des Erklärenden erkennbar und der Abschluss der Erklärung durch Nachbildung der Namensunterschrift oder auf sonstige Weise deutlich gemacht werden. Die Einhaltung der Schriftform des § 126 reicht in jedem Falle aus.
    Geändert von nin (27.08.2010 um 21:03 Uhr)

  8. #28
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    Ausrufezeichen

    Zitat Zitat von nin Beitrag anzeigen
    Masuch schreibt dazu im MUC Kommentar zum Thema Widerrufsrecht bei Verbraucherverträgen
    Masuch schreibt im MüKo nicht dazu, sondern der befaßt sicht in der zitierten Passage ausschließlich mit dem Textformerfordernis für Widerrufserklärungen. Wird für Kündigungserklärungen Schriftform verlangt, ist das etwas gänzlich anderes.
    nin und Samos sagen Danke für diesen Beitrag.

  9. #29
    nin
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    Zitat Zitat von TXLover Beitrag anzeigen
    Masuch schreibt im MüKo nicht dazu, sondern der befaßt sicht in der zitierten Passage ausschließlich mit dem Textformerfordernis für Widerrufserklärungen. Wird für Kündigungserklärungen Schriftform verlangt, ist das etwas gänzlich anderes.
    Oh, oh. Erst jetzt sehe ich, dass es gar nicht um Widerruf ging. Diese ganzen länglichen Textformzitate hatten mich dies glauben lassen. Man sollte doch besser alles lesen oder den Wein später einschenken. Ich wollte keine Verwirrung stiften.

    In dem Falle kann meine Äußerung als hinfällig betrachtet werden. Völlig richtig - wenn für die Kündigung die Schriftform vertraglich gefordert wurde (was bei vielen - wohl nicht beim Handelsblatt der Fall ist) dann genügt die Sendung eins Faxes nicht! Einzige Ausnahme wäre eine ausdrückliche Vereinbarung über den Ersatz der schriftlichen Form auch durch elektronische Form, § 126 Abs. 3 BGB.

  10. #30
    Altpapiersammler Avatar von t_no
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    Dank an HighHopes für das Auftun der neuen FTD Aktion für die die nicht sowieso gerade an allen Wohnsitzen das Dreimonatsabo haben: 4.000 Meilen für 4 Wochen:

    FTD - 4.000 Meilen für 26 Euro
    Link
    0,65¢/Meile
    Geändert von t_no (06.09.2010 um 20:04 Uhr) Grund: Ehre wem Ehre gebührt
    (t_no is not yet accepted by the SI consortium, but one t_no describes the timespan between something being late and something being definitively too late)

  11. #31
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    Zitat Zitat von rofra Beitrag anzeigen
    Mail hat bei mir bisher immer (WELT, FTD, Handelsblatt, FAZ) geklappt. Bei den meisten kam am Folgetag schon per Mail die Bestätigung.
    Danke für das Feedback. Bin am suchen nach der geeigneten E-Mail Adresse für meine Kündigung vom FAZ Abo. Wohin damit?

    Danke
    FlyCAI a.k.a aquaguy

  12. #32
    Erfahrenes Mitglied Avatar von Sonnendeck
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    Zitat Zitat von FlyCAI Beitrag anzeigen
    Danke für das Feedback. Bin am suchen nach der geeigneten E-Mail Adresse für meine Kündigung vom FAZ Abo. Wohin damit?

    Danke
    vertrieb ät faz.de
    FlyCAI sagt Danke für diesen Beitrag.

  13. #33
    Moderator Mitgliedertreff & Payback Avatar von chris-99
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    Zitat Zitat von FlyCAI Beitrag anzeigen
    Danke für das Feedback. Bin am suchen nach der geeigneten E-Mail Adresse für meine Kündigung vom FAZ Abo. Wohin damit?

    Danke
    Ich habe meine Kündigungen an vertrieb at faz punkt de geschickt und sie wurden bisher immer angenommen.
    FlyCAI und Carrie sagen Danke für diesen Beitrag.
    Habe heute fast 5 Minuten gebraucht, um herauszufinden, was "Brathering" bedeutet. Dann die Erkenntnis: Ist ja deutsch, nicht englisch!

  14. #34
    Altpapiersammler Avatar von t_no
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    Zitat Zitat von FlyCAI Beitrag anzeigen
    Danke für das Feedback. Bin am suchen nach der geeigneten E-Mail Adresse für meine Kündigung vom FAZ Abo. Wohin damit?

    Danke
    Sorry, habe jetzt bei allen Abos die Mailadressen gepflegt.
    (t_no is not yet accepted by the SI consortium, but one t_no describes the timespan between something being late and something being definitively too late)

  15. #35
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    Zitat Zitat von peter42 Beitrag anzeigen
    Fax ist Textform und sollte für eine Kündigung eines Abos ausreichen.
    Ein normales Fax ist keine "Textform". Diese zeichnet sich dadurch aus, dass "durch Nachbildung der Namensunterschrift oder anders" der Abschluss der Erklärung dargestgellt wird. Ein normales Fax trägt aber keine Nachbildung der Namensunterschrift sondern eine Kopie der echten Unterschrift und wird im Wege der Telekommunikation übermittelt und ist daher "Schriftform".

    Zumindest 20 Jahre Anwaltstätigkeit haben bei mir seit 10 Jahren keinen Zweifel mehr aufkommen lassen, dass das Fax ausreicht, wenn nur vertraglich die Schriftform vereinbart ist. Und das steht auch so im Gesetz: § 127 Abs. 2 S. 1 BGB.
    Geändert von Flying Lawyer (09.09.2010 um 05:46 Uhr)
    Regt Euch nicht über mich auf - richtige Prozessanwälte sind halt so....

  16. #36
    Moderator Mitgliedertreff & Payback Avatar von chris-99
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    M.E. ist es egal ob die Schriftform, Textform etc. eingehalten wurde, wenn mir der Verlag die Kündigung bestätigt.

    Ich habe bisher alle Abos per EMail gekündigt und habe noch jedes Mal die gewünschte Kündigungsbestätigung
    erhalten.
    HighHopes, skywalkerLAX und Mr. Burns sagen Danke für diesen Beitrag.
    Habe heute fast 5 Minuten gebraucht, um herauszufinden, was "Brathering" bedeutet. Dann die Erkenntnis: Ist ja deutsch, nicht englisch!

  17. #37
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    Das sehen andere, anders:

    Schriftformerfordernis
    Schriftform: Vorsicht bei Aufhebungsverträgen per Fax - Business-Tipps - Recht-News - ChannelPartner
    Fax und Schriftform im Mietvertrag
    Kündigung per Fax wirksam? Arbeitsrecht frag-einen-anwalt.de

    BGH v. 14.03.2006:
    Eine Telekopie der Erklärung nach § 12 Abs. 3 VVG genügt nicht dem Schriftformerfordernis. Die Frist zur gerichtlichen Geltendmachung gemäß § 12 Abs. 3 Satz 1 VVG beginnt erst mit dem Zugang des vom Aussteller unterzeichneten Originals zu laufen.

    * BGH v. 30.07.1997:
    Eine empfangsbedürftige Willenserklärung, die nach dem Gesetz der Schriftform bedarf, wird nicht wirksam, wenn sie dem Erklärungsempfänger lediglich per Telefax zugeht.

  18. #38
    Erfahrener Killepitscher Avatar von HighHopes
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    Die Diskussion mag ja juristisch interessant sein, aber hat sie irgendeine Relevanz für den Duschschnittsabonnenten?
    Versteht mich nicht falsch, Ihr könnt das ja gerne noch 100 Jahre weiter diskutieren, aber wäre es nicht angebrachter, dies unter einem anderen Threadtitel zu tun?
    Für mich klingt das bald so, als könnte man ohne Anwalt nicht guten Gewissens ein Abo abschließen.
    Meine Erfahrungen decken sich mit denen von Chris-99: Kündigen über den Kanal der einem geboten wird (Telefon, Email, Kontaktformular...) und freundlich um eine Kündigungsbestätigung bitten.
    Hat bei mir bisher immer absolut problemlos geklappt.
    flysurfer, buffy0407, skywalkerLAX und 2 Andere sagen Danke für diesen Beitrag.

  19. #39
    Erfahrenes Mitglied Avatar von skywalkerLAX
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    Zitat Zitat von AchWas Beitrag anzeigen
    Aha, weil ein Umschlag (aus Sicht des Empängers) "leer sein kann", lässt Du derlei immer gleich per Gerichtsvollzieher zustellen..?!?
    Mit "versichert" meinst Du wohl Haftung, seitens der Post heißt es zum Einwurf-Einschreiben:
    Deutsche Post | Einschreiben - Leistungen
    ".. Wir dokumentieren, dass Ihre Sendung in den Briefkasten oder das Postfach des Empfängers eingeworfen wurde. Bei Verlust oder Beschädigung haften wir mit bis zu 20 EUR. .."

    In der Praxis bewährt hat sich bei mir der taggleiche Versand eines Faxes und (Einschreib-)Briefes - oder auch nur Fax + E-Mail..
    Meine Abos kuendige ich ebenfalls per email und wenn dann nichts kommt per Fax/normale Briefpost.

    Ich bezog mich auf die Versendung von werthaltigen Dingen wie Fluggutscheine, Upgrades etc. Hatte es schon oft das mir jemand sagte 'schick es aber per Einschreiben' wo ich allerdings den Hintergrund nicht sehe. Was habe ich davon wenn ich mir von der Post 20 EUR erstreiten muss und der 400 EUR Voucher trotzdem weg ist !?

    Das war nun OT. Zurueck zum Thema.
    Samos sagt Danke für diesen Beitrag.

    "Wer Jogginghosen anzieht hat die Kontrolle ueber sein Leben verloren" - Karl Lagerfeld

  20. #40
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    Zitat Zitat von t_no Beitrag anzeigen
    Dank an HighHopes für das Auftun der neuen FTD Aktion für die die nicht sowieso gerade an allen Wohnsitzen das Dreimonatsabo haben: 4.000 Meilen für 4 Wochen:

    FTD - 4.000 Meilen für 26 Euro
    Link
    0,65¢/Meile
    die Meilen gibt es per Post :

    "PS: Ihre 4.000 Miles & More Meilen erhalten Sie mit separater Post, sobald die Rechnung für den 4–wöchigen Testzeitraum beglichen ist. Wir wünschen Ihnen schon jetzt viel Freude damit."

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