Natürlich trifft man überall Touristen an, vor allem Deutsche (im Hotel würde ich deren Quote auf über 50% schätzen) und auch einige Amerikaner. Die drei Nächte im Hotel hatte ich gutscheinbedingt alle einzeln gebucht und musste die dann an der Rezeption wieder "zusammenlegen", hat aber problemlos geklappt und ich habe ein schönes Zimmer mit Meerblick im obersten (6.) Stock des Hotels "The Lince" erhalten.
Hier der Blick aus meinem Fenster am nächsten Morgen.
Das war ja das Wochenende an dem hier in Deutschland Temperaturen knapp an die 40 Grad geherrscht haben. Davon waren die Azoren (auch Porto) zum Glück weit entfernt. Tagsüber lagen die Temperaturen bei angenehmen 23 Grad und Nachts bei 19 Grad. Sprich tagsüber braucht man keine Klimaanlage und Nachts keinen Pullover, ein besseres Wetter gibt's meiner Meinung nach nicht. Ok... abgesehen von der Sonne, die hätte sich am ersten Tag doch etwas öfters zeigen können. Und da für den zweiten Tag ein kleiner Wirbelsturm mit zig Litern Regen angekündigt war, hatte ich den Trip fotomäßig fast schon abgehakt. Aber der Sturm traf die Insel glücklicherweise in der Nacht, so dass ich davon nicht viel mitbekommen habe.
Insgesamt bin ich an den beiden Tagen 735 km mit meinem Mietwagen (einem Nissan Micra) unterwegs gewesen. Da ich von der Insel nichts wusste und mich auch nicht groß vorbereitet hatte sind die folgenden Bilder also wieder mal "zufällig" entstanden, hab halt alles fotografiert was auf dem Weg lag.
Ich glaub auf der Insel gibt es mehr Kühe als Menschen... die liefen wirklich überall rum.
Da der höchste Punkt der Insel nur knapp unter 1000 Metern ist kann man die Wolken leider nicht wie z.B. auf Teneriffa oder Madeira durchfahren, man steckt quasi mitten drin wenn man oben ist.
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Zudem wäre ich zumindest auf dem Rückflug gar nicht mehr mit der Bahn am selben Tag nach Hause gekommen.



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