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Thema: WWDC - neues Macbook Pro

  1. #41
    Erfahrenes Mitglied
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    Zitat Zitat von DerEisbaer Beitrag anzeigen
    So sehr ich alle Kritik an Windows unterstütze - aber warum wird immer nur MacOs als Ausweg genannt? Anscheinend beschäftigen sich wirklich nur die Nerds mit den Linux-Distributionen - bei mir bspweise läuft Ubuntu auf einem 16GB USB3.0 Stick an einem recht alten Latitude E6400 - das Ding läuft stabil mit HD-Movie, Internet-Browser, Skype und Office im Parallelbetrieb. WLan steht auch unter 3 Sekunden - und das ganze Betriebssystem ist kostenlos... Auch Viren sind hier längst nicht so vertreten (was ja lange Zeit das Totschlagargument für MacOs war) und ich kann in 99,5% der Fälle normale PC-Hardware weiternutzen. Ein Windows im DualBoot und schwupps ist Ruhe im Karton.

    Das Retina-Display ist toll, keine Frage - wäre mir denn Mehrpreis alleine auch nicht wert. Und die Adapter sowie fehlende Docking-Station (noch schlimmer!!!) sind ohnehin nicht auszuhalten. Bleibt also nur, Fan zu werden *ggg*
    Wenn ich mir den Administrationsaufwand für Linux in meinem Bekanntenkreis ansehe, weiss ich warum ich es nicht nutze.
    TheDude666 sagt Danke für diesen Beitrag.

  2. #42
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    Bleibt festzuhalten:

    Wer das Geld hat und ein Bedürfnis verspürt wird es sich kaufen.
    Der Rest neidisch bashen und sich die Welt schön reden.
    Dir gefällt mein Beitrag nicht!? Bastel doch selbst einen Besseren
    >>>>> abcdefghijklmnopqrstuvwxyz äöüß ABCDEFGHIJKLMNOPQRSTUVWXYZ ÄÖÜ 1234567890 .,:!? <<<<<

  3. #43
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    Zitat Zitat von Weltreisender Beitrag anzeigen
    Wenn ich mir den Administrationsaufwand für Linux in meinem Bekanntenkreis ansehe, weiss ich warum ich es nicht nutze.
    Ich halte Linux sogar für gefährlicher wenn man lediglich die GUI nutzt und darüber hinaus keinerlei Grundkenntnisse besitzt. In der Vergangeheit gab es in den verschidensten Distributionen lücken oder "Tools" die standardmäßig gewisse Ports geöffnet haben was es Eindringlingen erlaubte root-Rechte zu erlangen.

    Dann doch lieber ein OS welches man auch in Grundzügen versteht.

  4. #44
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    Schön zu sehen, das alle viele Leute so unterschiedliche Ideen von einem idealen Computer haben. Nichts ist schlimmer als eine Monokultur. Schon wegen der Diskussionen um das wer ist "besser, schöner, toller", und weil Wettbewerb die Entwicklung anspornt, aber auch weil nur Konkurrenz dden Fortschritt belebt.

    Die Effizienz eines Computersystems hängt auch immer mit dem Nutzer zusammen. Die einen können mit einem bestimmten System besser, die anderen wollen sich nicht von einem System trennen, aus Angst etwas neues lernen zu müssen.

    PS: WLAN ist von grundauf ein blödes technisches Konzept, da macht selbst Apple sehr viel falsch.

  5. #45
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    Zitat Zitat von Holzklasse Beitrag anzeigen
    Die Effizienz eines Computersystems hängt auch immer mit dem Nutzer zusammen.
    Dazu sagt man auch PEBKAC, siehe userfriendly:
    uf980506.gif

  6. #46
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    Zitat Zitat von darthvader Beitrag anzeigen
    Dazu sagt man auch PEBKAC, siehe userfriendly:
    uf980506.gif
    Layer 8. Das Problem sitzt davor...

  7. #47
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    Meinen idealen Computer habe ich seit einiger Zeit. Meine beiden Windows Rechner gingen glechzeitig über den Jordan und nun habe ich für zu Hause und unterwegs ein Macbook Air mit 13 Zoll. Das mag sich klein anhören, normal ist ja 22 Zoll oder so Standard für zu Hause aber ich habe mich daran gewöhnt und die Größe ist perfekt und so ein tolles Display bietet kein herkömmliches TFT. War der beste Kauf in der Hinsicht in meinem Leben. Ich war Apple gegenüber immer sehr skeptisch und nach einem Tag Gebrauch war ich schon überzeugt.

  8. #48
    Erfahrenes Mitglied Avatar von SleepOverGreenland
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    Zitat Zitat von Holzklasse Beitrag anzeigen
    PS: WLAN ist von grundauf ein blödes technisches Konzept, da macht selbst Apple sehr viel falsch.
    Wenn Apple auch sehr viel falsch macht, dann zumindest in atemberaubender Geschwindigkeit und absolut anwenderfreundlich. Denn ich merke nichts davon.
    ChrischMue und DSkywalker sagen Danke für diesen Beitrag.
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  9. #49
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    Zitat Zitat von Sunchaser Beitrag anzeigen
    Gibt es schon. Nur sind das halt meist spezielle tools.
    Ich habe auch noch nie einen network engineer gesehen mit einem MacBook...
    Was macht denn ein Network engineer ??
    Wenn der "nur" die Routing Tables der switches bearbeitet, dann kann er das natürlich mit jedem Betriebssystem, denn er muss sich dazu ja immer mit telnet auf den Router einloggen, da ist das Betriebssystem letztendlich wurscht...
    Geändert von DSkywalker (13.06.2012 um 07:37 Uhr) Grund: b vergessen...
    TheDude666 sagt Danke für diesen Beitrag.

  10. #50
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    Zitat Zitat von Flugfreak Beitrag anzeigen
    Meinen idealen Computer habe ich seit einiger Zeit. Meine beiden Windows Rechner gingen glechzeitig über den Jordan und nun habe ich für zu Hause und unterwegs ein Macbook Air mit 13 Zoll. Das mag sich klein anhören, normal ist ja 22 Zoll oder so Standard für zu Hause aber ich habe mich daran gewöhnt und die Größe ist perfekt und so ein tolles Display bietet kein herkömmliches TFT. War der beste Kauf in der Hinsicht in meinem Leben. Ich war Apple gegenüber immer sehr skeptisch und nach einem Tag Gebrauch war ich schon überzeugt.
    Sehe ich auch so, ich hab ein normales MB Pro 13''

  11. #51
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    Auf jeden Fall rechtzeitig zum Weihnachtsgeschäft. So wie die jeweils neuen Macbooks immer pünktlich zum US-Semesterbeginn im Herbst verkauft werden.
    stimmt. Bin jedenfalls mal auf die neuen Funktionen im Vergleich zum 4S gespannt.

  12. #52
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    Zitat Zitat von Weltreisender Beitrag anzeigen
    Wenn ich mir den Administrationsaufwand für Linux in meinem Bekanntenkreis ansehe, weiss ich warum ich es nicht nutze.
    Also die von mir genutzten Distributionen Ubuntu, XUbuntu, früher eine ganze Zeit lang die Suse-Versionen, haben keinen größeren Admin-Aufwand benötigt als das jeweils vergleichbare Windows. Die Update-Suche und Installation funktioniert seit Jahren stabil und zuverlässig.

    Zitat Zitat von TheDude666 Beitrag anzeigen
    Ich halte Linux sogar für gefährlicher wenn man lediglich die GUI nutzt und darüber hinaus keinerlei Grundkenntnisse besitzt. In der Vergangeheit gab es in den verschidensten Distributionen lücken oder "Tools" die standardmäßig gewisse Ports geöffnet haben was es Eindringlingen erlaubte root-Rechte zu erlangen.

    Dann doch lieber ein OS welches man auch in Grundzügen versteht.
    Grundsätzlich hat doch der Normalo-Anwender noch nicht mal eine Ahnung von Root-Rechten, klickt wie verrückt auf Batch-Dateien - weil sich dahinter 10.000 Status-Meilen versteckt haben sollen (...gute Idee für unsere viren-schreiber merke ich gerade).... geschweige denn kümmert er sich um irgendwelche Netzwerkports, kennt DOS oder Unix Befehle... Das WLAN muss anspringen und dann wird mit dem Retina-Display die verschachtelste Internet-News Seite gelesen oder schrumpelige Youtube-Videos geschaut.

    Sicher ist die Treiberunterstützung manchmal nicht ganz so effektiv wie im Windows (Stromverbrauch, Leistungsausbeute)

    Um noch mal meine Aussage von vorher weiter zu erläutern: ich halte eine gute Linux-Distribution auf einem 400€ Laptop im Privatgebrauch allemal sinnvoller (...und auch besser einsetzbar i.Vgl. zu einem Android-OS) als ein 3k€ MB Pro - dessen Leistung bei E-Mails, Facebook und Co. ja noch nicht mal gestreichelt wird....

    Just my 2 cents - von mir aus soll jeder mit dem OS glücklich werden, dass Ihm gefällt. Und sei es das gute alte Symbian auf dem Nokia-Knochen. Ich für mich pers. (und das ist eine rein subjektive Einschätzung) kann mit Linux alle Features genießen die mir ein Mac oder Windows-Betriebssystem bietet und komme damit, zumal auf einem to-Go-stick installiert, bestens zurecht.

  13. #53
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    Heute hat doch jeder Privatmensch Photoshop, Filme und die neuesten Spiele auf dem Rechner. So anspruchslos ist das gar nicht.
    Sonst tuts natürlich ein Netbook oder das Handy.

  14. #54
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    Zitat Zitat von DerEisbaer Beitrag anzeigen
    Also die von mir genutzten Distributionen Ubuntu, XUbuntu, früher eine ganze Zeit lang die Suse-Versionen, haben keinen größeren Admin-Aufwand benötigt als das jeweils vergleichbare Windows. Die Update-Suche und Installation funktioniert seit Jahren stabil und zuverlässig.



    ...
    Damit bringst Du es genau auf den Punkt. Mir ist schon der Administrationsaufwand bei Windows zu hoch. Deswegen eben MacOS. Mein Firmen-Laptop ist noch kein Jahr alt und das gute Windows musste schon einmal wieder neu aufgesetzt werden. Eine sinnvolle Sicherung der Daten ohne Zusatzprogramm ist nicht möglich.
    Mein Apple-Laptop der nun nach 5 Jahren wohl dem neuen MacBookPro weichen wird ist in dieser Zeit nicht ein einziges Mal neu aufgesetzt worden. Für jemand mit Windows ist das schier unvorstellbar. Noch niemals die Festplatte neu formatiert und das Betriebssystem neu installiert?

  15. #55
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    Zitat Zitat von SleepOverGreenland Beitrag anzeigen
    Das ist allerdings genau der Punkt. Die Kombination von MBP und OS X machen das Apple Produkt einzigartig. Wer kein OS X mag, der wird natürlich nie einen Apple kaufen. Ich habe beides im Einsatz, einen Win7 Desktop am Arbeitsplatz im Head Office und einen MBP mit OS X für unterwegs. Allerdings wechsele ich auch am Arbeitsplatz oft auf das mobile Gerät, da es sich für meinen Geschmack wesentlich runder und problemloser bedienen lässt. Mir wurde hier hintern von meinen IT Spezialisten erklärt und versichert, dass mit Windows 7 alles genauso gut sei, wie mit OS X. Ehrlich gesagt kann ich das nicht bestätigen. Microsoft hinkt weiterhin ziemlich hinterher, was den individuellen Bedienkonfort und die Nutzungsmöglichkeiten angeht. Aber das ist halt Geschmacksache.

    Einen Effekt möchte ich aber nicht mehr missen bei Kunden:
    Klassisches Meeting, alle öffnen ihre Klapprechner. Ich verbinde mich gefühlt ca. 0,5s später mit dem WLAN und habe fertig, während der Rest mit den Windosen minutenlang (Und das ist nicht übertrieben !) hektisch auf den Bildschirm starrt um endlich online und für das Meeting bereit zu sein.
    Ich war auch mal jemand, der gesagt hat OS X ist nix für mich, einmal Windows immer Windows. Nun hat mich allerdings seit ca. 5 Jahren der Apple Virus infiziert und ich möchte OS X für nichts in der Welt wieder hergeben!

    Zum neuen Macbook Pro kann man nur Eines sagen. Das Ding ist eine Höllenmaschine, mit der insbesondere Fotographen und Leute die mit Videos arbeiten jede Menge Freude haben werden.

  16. #56
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    Zitat Zitat von Weltreisender Beitrag anzeigen
    Damit bringst Du es genau auf den Punkt. Mir ist schon der Administrationsaufwand bei Windows zu hoch. Deswegen eben MacOS. Mein Firmen-Laptop ist noch kein Jahr alt und das gute Windows musste schon einmal wieder neu aufgesetzt werden. Eine sinnvolle Sicherung der Daten ohne Zusatzprogramm ist nicht möglich.
    Mein Apple-Laptop der nun nach 5 Jahren wohl dem neuen MacBookPro weichen wird ist in dieser Zeit nicht ein einziges Mal neu aufgesetzt worden. Für jemand mit Windows ist das schier unvorstellbar. Noch niemals die Festplatte neu formatiert und das Betriebssystem neu installiert?
    Da gebe ich Dir Recht, auch dass ist dem Normal-Anwender fremd. Mein Linux-Stick läuft seit 1,5 Jahren ohne Probleme.... Meine Win2000 Konfiguration lief über 4 Jahre und mehrere unterschiedliche HW-Ausstattungen (inkl. Mainboard-Tausch) hinweg komplett ohne schwerwiegende Probleme - kommt natürlich auch auf den Nutzer und das Anwendungsgebiet an.

    Ansonsten kann ich Matze2111984 zustimmen: Das Display wird den Fotofans das Grinsen ins Gesicht meisseln :-)

  17. #57
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    Zitat Zitat von SleepOverGreenland Beitrag anzeigen
    Wenn Apple auch sehr viel falsch macht, dann zumindest in atemberaubender Geschwindigkeit und absolut anwenderfreundlich. Denn ich merke nichts davon.
    Erfreue dich an dieser Situation, aber versuche die Stichprobengröße nicht auf mehrere Millionen hochzuskalieren.

    Aus näherem Umfeld kann ich dir von folgenden Fällen berichten:
    2010er Imac27": WLAN-Verbindung bricht sporadisch (ca. zwei bis drei mal am Arbeitstag) ab: Problem wird von Apple hartnäckig negiert, externer WLAN-USB-Stick löst das Problem aber einwandfrei
    2010er AppleTV2: findet trotz angezeigter Verbindung zum WLAN keine Verbindung zum Netz oder kann keine Verbindung über Bonjour zu einem anderen Apple-Gerät aufbauen: Reset durch ziehen des Stromkabels beseitigt das Problem kurzzeitig. Apple-Support teilt mit, dass das Problem nicht mehr existiert, weil es ja vom User bereits behoben wurde.
    2011er MacbookPro: kann WLAN-Verbindung nach Sleep-Modus nicht aufbauen: bisher nur Frickellösung von Apple (speziellen Systemspeicher über Tastenkombination und Reboot löschen, bis das Problem wieder auftritt).
    Das alles in diversen Konfigurationen wo externe Störfaktoren (u.a. Router, andere WLAN-Netze und andere Teilnehmer des gleichen WLANs) sehr leicht und eindeutig auszuschliessen sind.
    Apple Support in den bemühten Fällen negiert jegliche Verantwortung, auch wenn google mir hunderte ähnliche oder identische Fehlerbeschreibungen ausgibt. Thread-Einträge in Apple-eigenen Foren werden gelöscht. Apple hat die gleichen Probleme wie viele anderen Hard- und Software-Hersteller auch. Nur hat Apple den großen Vorteil, dass der Fehler erstmal auf Layer 8 gesucht wird, dann wird die Verantwortung auf nicht-Apple-Geräte im Netzwerk geschoben und völlig überteuerte Apple-Netzwerk-Hardware verkauft, die den Fehler auch nicht behebt, dann gehts auf Tauchstation, und mit viel Glück gibt es irgendwann mal einen Bugfix. Wahrscheinlicher als eine Bugfix von Apple ist es aber, das ich für einen morgigen Flug nach LAX in der Lufthansa-Först noch auf Meilen einen Platz bekomme.

  18. #58
    Reagenzglaskellner Avatar von Monty_GER
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    Zitat Zitat von Weltreisender Beitrag anzeigen
    Damit bringst Du es genau auf den Punkt. Mir ist schon der Administrationsaufwand bei Windows zu hoch.
    Vor Windows7 hätte ich das auch gesagt. Seit dem habe ich Windows auf meinem Desktop-PC nur einmal neu installieren müssen. Weil ich eine neue Festplatte installiert habe.

    Alles andere läuft stabil und schnell, mit zwei Bildschirmen, reichlich unterschiedlichster Software und verschiedenster Hardware. Ohne Probleme. Das Einzige, was bei Windows lästig ist, ist der häufige Neustart nach Updates.
    Ich bin vollumfänglich zufrieden.

    Auf dem 5 Jahre alten HP Compaq Notebook habe ich ebenfalls Win7 und Ubuntu. Letzteres ist (das war mal anders) auch für Laien völlig problemlos zu bedienen. Windows ist das übrigiens hauptsächlich drauf, weil Netflix in den USA nur mit MS Silverlight funktioniert, für das es zur Zeit noch keine Ubuntu-Unterstützung gibt und wahrscheinlich auch nicht geben wird.

    Deswegen eben MacOS. Mein Firmen-Laptop ist noch kein Jahr alt und das gute Windows musste schon einmal wieder neu aufgesetzt werden. Eine sinnvolle Sicherung der Daten ohne Zusatzprogramm ist nicht möglich.
    Würde ich nicht so unterschreiben. Das geht alles. Im Zweifel ist eine Acronislizenz nicht teuer und kann alles, was das Herz begehrt.

    Mein Apple-Laptop der nun nach 5 Jahren wohl dem neuen MacBookPro weichen wird ist in dieser Zeit nicht ein einziges Mal neu aufgesetzt worden. Für jemand mit Windows ist das schier unvorstellbar. Noch niemals die Festplatte neu formatiert und das Betriebssystem neu installiert?
    Doch. In der Regel, weil ich da was ändern wollte oder eine neue Festplatte bzw. neue Hardware installiert habe.

    Ich habe ja auch durchaus verständnis für User, die den Mac toll finden. Aus welchen Gründen auch immer. Ich lach mich nur jedesmal kaputt, wenn sich jemand einen 2000 Euro IMac oder ein Macbook pro kauft, um darauf dann Youtubevideos zu schauen und EMails zu lesen. Würden sich die gleichen Leute dafür einen High-End PC kaufen, wären sie das Gespött der Leute.

    S.
    ckone501, Holzklasse und DerEisbaer sagen Danke für diesen Beitrag.

  19. #59
    Erfahrenes Mitglied Avatar von Sunchaser
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    Zitat Zitat von DSkywalker Beitrag anzeigen
    Was macht denn ein Network engineer ??
    Wenn der "nur" die Routing Tables der switches bearbeitet, dann kann er das natürlich mit jedem Betriebssystem, denn er muss sich dazu ja immer mit telnet auf den Router einloggen, da ist das Betriebssystem letztendlich wurscht...
    Vielleicht hätte ich (Windows) System Engineer sagen sollen, denn ich meine damit auch die Serveradministration auf Windows Systemen. Das ist halt öfters mal übergreifend. Du hast schon Recht, natürlich kann die Router-/Switch Konfiguration über ein Telnet oder SSH Tool für OS X erfolgen. Es gibt allerdings einige Tools von Cisco u.s.w., welche meines Wissens nur auf Windows laufen.

    Natürlich kann man schlussendlich z.B. mit Parallels alles auch auf einem MacBook machen, ich habe selbst schon so einiges damit konfiguriert.
    Es wird einfach insbesondere mit dem Mac Tastaturlayout sehr schnell mühsam, wenn ich auf einem Windows System arbeite. Ich bin dann mit einem anderen Gerät sehr viel effizienter.

  20. #60
    Erfahrenes Mitglied Avatar von SleepOverGreenland
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    Zitat Zitat von Holzklasse Beitrag anzeigen
    Erfreue dich an dieser Situation, aber versuche die Stichprobengröße nicht auf mehrere Millionen hochzuskalieren.
    In meinem Umfeld mit ca. 20 MBP, ca. 30 iPad und mind. 50 iPhones kenne ich genau ein Vebindungsproblem eines iPhone mit dem Telekom Mobilnetz, mit WLAN jedoch kein mir bekanntes Problem. Das betreffende Gerät (eines unserer Firmengeräte) war 2x bei den Telekomikern erfolglos zur Reparatur. Danach hat uns die Telekom einen Kontakt zum Appleservice geschaltet. Diese haben das Gerät kurz geprüft und dann problemlos getauscht, obwohl die Garantiezeit schon abgelaufen war.

    Die Stichprobengröße ist gering, in der Tat. Aber der Positivrate bei dieser relativ geringen Stichprobengröße ist 100%.

    Ach ja, ein Mitarbeiter meint der Lüfter seines privaten und ansonsten ganz tollen MacBook sei subjektiv gesehen recht laut. Das sind dann die Luxusprobleme...
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