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Thema: Air Berlin meldet Insolvenz an

  1. #8501
    Megaposter Avatar von kingair9
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    Zitat Zitat von geos Beitrag anzeigen
    Laut Presse sollen ja die, die bei Niki nach der Insolvenz von AB gebucht haben, ihr Geld im vollen Umfang wieder zurückerhalten.
    IANAL aber -wie hier im Thread schon geschrieben- nicht ohne erweiterte Erfahrungen im Bereich Insolvenz von Konzernen. Daher erlaube ich mir die Meinung, dass das oben von geos geschriebene deutlich zu allgemein und unspezifisch gehalten ist.

    Es mag durchaus Fälle geben, in denen eine Rückerstattung durch AB möglich ist. Es gibt aber auch Fälle, in denen dies nicht so ist. Entscheidend sind dafür imho der Buchungsweg und die gebuchte Flugnummer. Desweiteren muss man genauer betrachten, was "nach der Insolvenz" (Zitat geos) denn heißt - nach der Anmeldung oder nach der Eröffnung?

    Nicht falsch verstehen - ich gönne jedem Reisenden den geringst möglichen Schaden (am Besten gar keinen) aber man sollte mit solchen "beruhigenden Platitüden" aufpassen...

  2. #8502
    Erfahrenes Mitglied
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    Zitat Zitat von kingair9 Beitrag anzeigen
    Es mag durchaus Fälle geben, in denen eine Rückerstattung durch AB möglich ist. Es gibt aber auch Fälle, in denen dies nicht so ist. Entscheidend sind dafür imho der Buchungsweg und die gebuchte Flugnummer. Desweiteren muss man genauer betrachten, was "nach der Insolvenz" (Zitat geos) denn heißt - nach der Anmeldung oder nach der Eröffnung?
    In den Presseberichten von nach der Anmeldung die Rede. Aber warum soll es auf die gebuchte Flugnummer ankommen?

    Hier mal ein Medienzitat:

    ► Voraussetzung für die Erstattung: Der Flug wurde nach dem 15. August (Tag des Insolvenzantrages des ehemaligen Niki-Mutterkonzerns Air Berlin) gekauft und fällt in den Reisezeitraum bis Ende Oktober 2018.
    Geändert von Tecci79 (15.12.2017 um 07:54 Uhr) Grund: Bild-Zitat eingefügt

  3. #8503
    Erfahrenes Mitglied Avatar von Ed Size
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    Na übernimmt Niki jetzt Niki?

    Niki: Niki Lauda will Air-Berlin-Tochter übernehmen - SPIEGEL ONLINE

    Und wann verkauft er Niki dann an LH?
    tix sagt Danke für diesen Beitrag.
    "die letzten Jahrzehnte haben uns gelehrt, dass es viel leichter ist, neue Straßen und Häuser und moderne Fabriken zu bauen, als aus geknebelten Untertanen tolerante Demokraten zu machen"

  4. #8504
    Erfahrenes Mitglied Avatar von Ed Size
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    Zitat Zitat von thorfdbg Beitrag anzeigen
    Nein, eben nicht. Die 150 Millionen sind weg für das Versagen der *AB* Führung. So fair wollen wir dann doch mal sein. Ich will nicht behaupten, dass LH immer alles richtig macht, und ich habe eine recht dezidierte Meinung über das 4U/EW-Konstrukt, aber hier wollen wir doch mal den Verursacher bitte beim Namen nennen.
    Nein, die 150 Millionen sind weg weil LH diese Übernahme wollte - ohne diesen Wunsch wäre AB am 15.08. gegroundet worden ohne diese Belastung für den Steuerzahler. Das muss man schon realistisch sehen. AB hat die Karre tief in den Dreck gefahren, aber der 150 Million Kredit wurde auf Grund der Perspektive durch LH gewährt - kein Mensch hätte ohne LH auch nur noch einen Cent an AB verliehen.
    Star sagt Danke für diesen Beitrag.
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  5. #8505
    Erfahrenes Mitglied Avatar von hopstore
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    Zitat Zitat von Ed Size Beitrag anzeigen
    Nein, die 150 Millionen sind weg weil LH diese Übernahme wollte - ohne diesen Wunsch wäre AB am 15.08. gegroundet worden ohne diese Belastung für den Steuerzahler. Das muss man schon realistisch sehen. AB hat die Karre tief in den Dreck gefahren, aber der 150 Million Kredit wurde auf Grund der Perspektive durch LH gewährt - kein Mensch hätte ohne LH auch nur noch einen Cent an AB verliehen.
    jetzt reg dich mal ab ... ohne den Kredit (der nen Bruchteil der eingesparten Aufwendungen ausmacht) wären 8000 Leute sofort am kommenden Tag am Tropf der Sozialkassen gewesen ... so einer weit aus höheren Summe ...

  6. #8506
    Erfahrenes Mitglied Avatar von Ed Size
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    Zitat Zitat von hopstore Beitrag anzeigen
    jetzt reg dich mal ab ... ohne den Kredit (der nen Bruchteil der eingesparten Aufwendungen ausmacht) wären 8000 Leute sofort am kommenden Tag am Tropf der Sozialkassen gewesen ... so einer weit aus höheren Summe ...
    Dir ist schon klar das die 8000 Mitarbeiter ihr Geld aus den Sozialkassen erhalten haben? Den auch das Insolvenzgeld stammt daher.

    Es ist nur eine technische Frage aus welchem Topf die Gelder fliessen. Unabhängig davon handelt es sich um eine Arbeitslosenversicherung, d.h. alle Mitarbeiter haben entsprechende Beiträge eingezahlt und diese Gelder werden anders als der Kredit nicht durch den Steuerzahler erbracht.
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  7. #8507
    Erfahrenes Mitglied Avatar von hopstore
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    Zitat Zitat von Ed Size Beitrag anzeigen
    Dir ist schon klar das die 8000 Mitarbeiter ihr Geld aus den Sozialkassen erhalten haben? Den auch das Insolvenzgeld stammt daher.
    Erzähl nicht fortlaufend so einen Unsinn. Insolvenzgeld ist Arbeitgeberfinanziert im Umlageverfahren. Das hat nichts mit Sozialkassen zu tun ...

  8. #8508
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    Zitat Zitat von Ed Size Beitrag anzeigen
    Und wann verkauft er Niki dann an LH?
    Jedenfalls nicht solange Margrethe Vestager noch in Amt und Würden ist
    Ed Size, _AndyAndy_ und voyager_2000 sagen Danke für diesen Beitrag.

  9. #8509
    Erfahrenes Mitglied Avatar von Ed Size
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    Zitat Zitat von hopstore Beitrag anzeigen
    Erzähl nicht fortlaufend so einen Unsinn. Insolvenzgeld ist Arbeitgeberfinanziert im Umlageverfahren. Das hat nichts mit Sozialkassen zu tun ...
    Das Insolvenzgeld geht genau wie die Arbeitslosenversicherung an die Bundes Agentur für Arbeit, mit dem Unterschied das das Insolvenzgeld nur vom Arbeitgeber bezahlt wird während die Arbeitslosenversicherung von Arbeitnehmer und Arbeitgeber bezahlt wird.

    In beiden Fällen, bei Zahlung von ALG 1 oder bei Zahlung von Insolvenzgeld kommt das Geld von der Bundesagentur für Arbeit. Was meinst du warum die im Gläubigerausschuss der AB sitzt?

    ALG1 Zahlungen haben streng genommen auch nichts mit Sozialkassen zu tun, sondern es wird mit den Geldern der Arbeitslosenversicherung bezahlt - Unsinn kommt hier eher von dir.

    Insolvenzgeld
    https://de.wikipedia.org/wiki/Insolvenzgeld

    ALG
    https://de.wikipedia.org/wiki/Arbeit..._(Deutschland)

    Wie du nachlesen kannst beides Leistungen der Bundesagentur und nicht der Sozialkassen.

    Schon lustig das du immer alles 100% formuliert haben möchtest - manchmal setzt man voraus das andere Menschen mitdenken, werde ich in Zukunft unterlassen.
    Geändert von Ed Size (15.12.2017 um 09:39 Uhr)
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  10. #8510
    Erfahrenes Mitglied Avatar von TachoKilo
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    ???
    Zitat Zitat von Ed Size Beitrag anzeigen
    Dir ist schon klar das die 8000 Mitarbeiter ihr Geld aus den Sozialkassen erhalten haben?
    vs.

    Zitat Zitat von Ed Size Beitrag anzeigen
    Wie du nachlesen kannst beides Leistungen der Bundesagentur und nicht der Sozialkassen.
    Es geht hier nicht darum, wer das Geld auszahlt, sondern woher es kommt. ALG kommt aus der Arbeitslosenversicherung, die jeder Arbeitnehmer mitfinanziert und gehört damit zu den Sozialversicherungen. Das Insolvenzgeld kommt aus der Umlage U3, die insolvenzfähige Arbeitgeber zu zahlen haben und hat mit Sozialversicherungen nichts zu tun. Der private Steuerzahler wird durch das Insolvenzgeld jedenfalls nicht belastet. Welcher der Töpfe bei einem sofortigen Grounding stärker belastet worden wäre, ist meiner Meinung nach nicht so einfach zu beantworten. Denn auch beim sofortigen Grounding hätten die Mitarbeiter Anspruch auf Insolvenzgeld gehabt.
    Iarn sagt Danke für diesen Beitrag.

  11. #8511
    Erfahrenes Mitglied Avatar von Ed Size
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    Zitat Zitat von TachoKilo Beitrag anzeigen
    ???


    vs.



    Es geht hier nicht darum, wer das Geld auszahlt, sondern woher es kommt. ALG kommt aus der Arbeitslosenversicherung, die jeder Arbeitnehmer mitfinanziert und gehört damit zu den Sozialversicherungen. Das Insolvenzgeld kommt aus der Umlage U3, die insolvenzfähige Arbeitgeber zu zahlen haben und hat mit Sozialversicherungen nichts zu tun. Der private Steuerzahler wird durch das Insolvenzgeld jedenfalls nicht belastet. Welcher der Töpfe bei einem sofortigen Grounding stärker belastet worden wäre, ist meiner Meinung nach nicht so einfach zu beantworten. Denn auch beim sofortigen Grounding hätten die Mitarbeiter Anspruch auf Insolvenzgeld gehabt.
    Beides sind Leistungen die von Arbeitgebern und Arbeitnehmern bezahlt werden (und für die es entsprechende Rücklagen gibt) - da liegt der Unterschied zum 150 Millionen Kredit der von den Steuerzahlern bezahlt wird. Der private Steuerzahler wäre auch durch die Zahlung von ALG 1 nicht belastet worden - diese Komponente kam erst mit dem Kredit ins Spiel.

    Jetzt sind

    150 Millionen weg
    das Insolvenzgeld ist aufgebraucht
    und die Mitarbeiter sind arbeitslos

    Wenn man zum 15.08. gegroundet hätte wären heute auch ein Großteil der Arbeitnehmer schon wieder in Beschäftigung, denn machen wir uns nichts vor, viel AB Mitarbeiter haben darauf gesetzt das es eine Lösung mit LH geben wird - und wenn man wegen Betriebsübergang geklagt hätte.

    Und richtig bei einem sofortigen Grounding wäre ja auch zuerst Insolvenzgeld fällig geworden (das hatte ich nicht auf dem Schirm) was das Argument von Hopstore endgültig nichtig macht.
    groundhog sagt Danke für diesen Beitrag.
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  12. #8512
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    Zitat Zitat von Ed Size Beitrag anzeigen
    Beides sind Leistungen die von Arbeitgebern und Arbeitnehmern bezahlt werden
    Nö. Die Insolvenzumlage zahlt nur der AG, nicht der AN.

  13. #8513
    Erfahrenes Mitglied Avatar von Ed Size
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    Zitat Zitat von Tecci79 Beitrag anzeigen
    Nö. Die Insolvenzumlage zahlt nur der AG, nicht der AN.
    Wie wäre es wenn du den Zusammenhang lesen würdest? Oder muss man alles in jedem Post neu herunterbeten weil es zu umständlich einen Post vorher zu lesen?

    Zitat Zitat von Ed Size Beitrag anzeigen
    Das Insolvenzgeld geht genau wie die Arbeitslosenversicherung an die Bundes Agentur für Arbeit, mit dem Unterschied das das Insolvenzgeld nur vom Arbeitgeber bezahlt wird während die Arbeitslosenversicherung von Arbeitnehmer und Arbeitgeber bezahlt wird.

    In beiden Fällen, bei Zahlung von ALG 1 oder bei Zahlung von Insolvenzgeld kommt das Geld von der Bundesagentur für Arbeit. Was meinst du warum die im Gläubigerausschuss der AB sitzt?
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  14. #8514
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    Zitat Zitat von Ed Size Beitrag anzeigen
    Wie wäre es wenn du den Zusammenhang lesen würdest? Oder muss man alles in jedem Post neu herunterbeten weil es zu umständlich einen Post vorher zu lesen?
    Der Zusammenhang macht deine Aussage nicht richtiger. Es ist halt FALSCH das der AN die Insolvenzumlage zahlt. Egal ob die Bundesagentur für Arbeit, Frau Merkel persönlich oder Edeka das Insolvenzgeld verwaltet und auszahlt. Punkt!
    Iarn sagt Danke für diesen Beitrag.

  15. #8515
    Erfahrenes Mitglied Avatar von Ed Size
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    Zitat Zitat von Tecci79 Beitrag anzeigen
    Der Zusammenhang macht deine Aussage nicht richtiger. Es ist halt FALSCH das der AN die Insolvenzumlage zahlt. Egal ob die Bundesagentur für Arbeit, Frau Merkel persönlich oder Edeka das Insolvenzgeld verwaltet und auszahlt. Punkt!
    Sag mal kannst du nicht lesen?

    Das Insolvenzgeld geht genau wie die Arbeitslosenversicherung an die Bundes Agentur für Arbeit, mit dem Unterschied das das Insolvenzgeld nur vom Arbeitgeber bezahlt wird während die Arbeitslosenversicherung von Arbeitnehmer und Arbeitgeber bezahlt wird.
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  16. #8516
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    Zitat Zitat von Ed Size Beitrag anzeigen
    Sag mal kannst du nicht lesen?
    Ich schon:

    Zitat Zitat von Ed Size Beitrag anzeigen
    Beides sind Leistungen die von Arbeitgebern und Arbeitnehmern bezahlt werden
    Diese Aussage ist falsch. Egal in welchen Zusammenhang. Das habe ich geschrieben und dabei bleibe ich.

    Auch behaupte ich Insolvenzgeld ist keine Leistung der Sozialversicherung, auch wenn Sie durch die Bundesanstalt verwaltet wird. Sozialversicherungen sind Versicherungen auf Gegenseitigkeit, was hier nicht gegeben ist, da andere andere Gruppe in den Topf einzahlt als herausbekommt.
    Iarn sagt Danke für diesen Beitrag.

  17. #8517
    Erfahrenes Mitglied Avatar von Ed Size
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    Zitat Zitat von Tecci79 Beitrag anzeigen
    Ich schon:



    Diese Aussage ist falsch.
    Also muss man wegen dir tatsächlich alles erneut herunterbeten weil du zu faul bist den Zusammenhang zu lesen. Im Zusammenhang ist die Aussage nicht falsch den Arbeitlsosengeld und Insolvenzgeld werden von AN und AG bezahlt und nicht vom Steuerzahler - und das ist der Punkt.
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  18. #8518
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    Zitat Zitat von hopstore Beitrag anzeigen
    jetzt reg dich mal ab ... ohne den Kredit (der nen Bruchteil der eingesparten Aufwendungen ausmacht) wären 8000 Leute sofort am kommenden Tag am Tropf der Sozialkassen gewesen ... so einer weit aus höheren Summe ...
    Quark. Bis auf die Leute in der Verwaltung kommen die doch sofort wieder unter.
    Regt Euch nicht über mich auf - richtige Prozessanwälte sind halt so....

  19. #8519
    Erfahrenes Mitglied Avatar von TachoKilo
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    Zitat Zitat von Ed Size Beitrag anzeigen
    Beides sind Leistungen die von Arbeitgebern und Arbeitnehmern bezahlt werden
    Tecci79 hat es ja schon moniert. Was willst du denn mit dieser erneuten Falschaussage erreichen?
    Zitat Zitat von Ed Size Beitrag anzeigen
    da liegt der Unterschied zum 150 Millionen Kredit der von den Steuerzahlern bezahlt wird. Der private Steuerzahler wäre auch durch die Zahlung von ALG 1 nicht belastet worden - diese Komponente kam erst mit dem Kredit ins Spiel.
    Für eins von beiden musst du dich entscheiden. Wenn der Kredit vom Steuerzahler bezahlt wird, wird auch das ALG vom Steuerzahler bezahlt. Es ist doch sogar so, dass man beim ALG unmittelbar belastet wird, beim Kredit nur mittelbar.

    Zitat Zitat von Ed Size Beitrag anzeigen
    Jetzt sind
    Dazu fällt einem unweigerlich der Satz "Nachher sind sie alle schlauer" ein.

    Zitat Zitat von Ed Size Beitrag anzeigen
    und die Mitarbeiter sind arbeitslos
    Das stimmt so nicht. Ich kann dir sagen, dass die 150 Mio. mit dazu beigetragen haben, dass sich die Bundesagentur für Arbeit wundert, dass sich so wenige arbeitslos melden. Insofern wurde schon ein Teil der sozialen Kosten auf die AG verlagert. Es ist für einen Angestellten schon sehr komfortabel, wenn er ohne Lücke in einen neuen Job wechseln kann; ob es die 150 Mio. rechtfertigt muss man selbst beurteilen. Egal ob das Geld zurück fließt oder nicht, kann man es als soziale Leistung des Staates sehen.

    Zitat Zitat von Ed Size Beitrag anzeigen
    Und richtig bei einem sofortigen Grounding wäre ja auch zuerst Insolvenzgeld fällig geworden (das hatte ich nicht auf dem Schirm) was das Argument von Hopstore endgültig nichtig macht.
    Das stimmt so auch nicht, denn dann wäre die Insolvenz möglicherweise früher eröffnet worden und vermutlich deutlich mehr MA gekündigt und sofort freigestellt worden (was faktisch der Arbeitslosigkeit ergo ALG entspricht). Ist nicht so einfach zu beurteilen, denn da gibt es viele Faktoren, die im Nachhinein nur schwer einzuschätzen sind.
    Geändert von TachoKilo (15.12.2017 um 12:03 Uhr)
    Iarn sagt Danke für diesen Beitrag.

  20. #8520
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    Zitat Zitat von hopstore Beitrag anzeigen
    jetzt reg dich mal ab ... ohne den Kredit (der nen Bruchteil der eingesparten Aufwendungen ausmacht) wären 8000 Leute sofort am kommenden Tag am Tropf der Sozialkassen gewesen ... so einer weit aus höheren Summe ...
    Zitat Zitat von hopstore Beitrag anzeigen
    Erzähl nicht fortlaufend so einen Unsinn. Insolvenzgeld ist Arbeitgeberfinanziert im Umlageverfahren. Das hat nichts mit Sozialkassen zu tun ...
    Jetzt wiedersprichat du dir mal selbst
    bonkers sagt Danke für diesen Beitrag.
    Regt Euch nicht über mich auf - richtige Prozessanwälte sind halt so....

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