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Thema: Air Berlin meldet Insolvenz an

  1. #9061
    Erfahrenes Mitglied Avatar von Ed Size
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    Zitat Zitat von Julian Beitrag anzeigen
    In diesem Letter stand sicherlich nicht, das Etihad mit unbegrenzten Summen zur Verfügung stehen muss.

    Die Umsätze von AB sind ab Mai 2017 (insbesondere auch wegen den negativen Presseberichten) derart kollabiert, das ein totaler Zusammenbruch in Bälde unumgänglich war. Dafür kann man Etihad absolut keinen Vorwurf machen!
    Nein, man kann EY aber zur Verantwortung ziehen. Wenn in dieser Zusage eine konkrete Summe gestanden hätte, dann wäre das ganze völlig unproblematisch, diese Summe wurde aber offensichtlich nicht genannt - sondern es wurde pauschal zugesagt die Zahlungen bis zum Sommer 2018 zu gewährleisten. Wenn du gegenteiliges weisst, dann wäre eine Quelle hilfreich.
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  2. #9062
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    Zitat Zitat von Ed Size Beitrag anzeigen
    Nein, man kann EY aber zur Verantwortung ziehen. Wenn in dieser Zusage eine konkrete Summe gestanden hätte, dann wäre das ganze völlig unproblematisch, diese Summe wurde aber offensichtlich nicht genannt - sondern es wurde pauschal zugesagt die Zahlungen bis zum Sommer 2018 zu gewährleisten. Wenn du gegenteiliges weisst, dann wäre eine Quelle hilfreich.
    Auf Seite 43 des AB Geschäftsberichts steht unter der Überschrift "Zukünftige Finanzierung" klipp und klar: Die in Anhangangabe 2 beschriebenen Sachverhalte stellen in ihrer Zusammenstellung ein wesentliches Risiko für die Möglichkeiten der Fortführung der Gesellschaft dar. Daher könnte sie nicht in der Lage sein, den Einsatz ihrer Vermögensgegenstände sowie die Tilgung ihrer Schulden vorzunehmen, wie es im Rahmen ihres fortlaufenden Geschäfts nötig ist."

    Auf S. 109 wird im Anhang ausgeführt das "ein Großaktionär mittels eines Letters of Support bestätigt, dass er nach Kenntnisnahme der Prognosen der Gruppe für den am 31. Dezember 2018 endenden Zweijahreszeitraum beabsichtigt, der Air Berlin die erforderliche Unterstützung zu gewähren......".

  3. #9063
    Erfahrenes Mitglied Avatar von Ed Size
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    Zitat Zitat von airhansa123 Beitrag anzeigen
    Auf Seite 43 des AB Geschäftsberichts steht unter der Überschrift "Zukünftige Finanzierung" klipp und klar: Die in Anhangangabe 2 beschriebenen Sachverhalte stellen in ihrer Zusammenstellung ein wesentliches Risiko für die Möglichkeiten der Fortführung der Gesellschaft dar. Daher könnte sie nicht in der Lage sein, den Einsatz ihrer Vermögensgegenstände sowie die Tilgung ihrer Schulden vorzunehmen, wie es im Rahmen ihres fortlaufenden Geschäfts nötig ist."

    Auf S. 109 wird im Anhang ausgeführt das "ein Großaktionär mittels eines Letters of Support bestätigt, dass er nach Kenntnisnahme der Prognosen der Gruppe für den am 31. Dezember 2018 endenden Zweijahreszeitraum beabsichtigt, der Air Berlin die erforderliche Unterstützung zu gewähren......".
    Die Summe ist aber nicht begrenzt worden.


    Wie man es dreht und wendet, entweder war diese Aussage gut um die Insolvenzanmeldung abzuwenden, dann ist die Haftung von EY die logische Konsequenz - oder sie war es nicht dann liegt Insolvenzverschleppung vor.
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  4. #9064
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    Hunhold hat zum 1.2.2018 sein Verwaltungsratmandat bei der Air Berlin PLC niedergelegt, ich hatte gar nicht auf dem Schirm das der noch dabei war.

    https://www.morgenpost.de/berlin/art...n-zurueck.html

  5. #9065
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    Zitat Zitat von Ed Size Beitrag anzeigen
    Nein, man kann EY aber zur Verantwortung ziehen. Wenn in dieser Zusage eine konkrete Summe gestanden hätte, dann wäre das ganze völlig unproblematisch, diese Summe wurde aber offensichtlich nicht genannt - sondern es wurde pauschal zugesagt die Zahlungen bis zum Sommer 2018 zu gewährleisten. Wenn du gegenteiliges weisst, dann wäre eine Quelle hilfreich.
    Kein einziges Unternehmen, auch nicht ein blauäugiger Scheich, wird eine pauschale Zusage für einen bestimmten Zeitraum geben. Es bezieht sich immer auf die aktuellen Verhältnisse und Prognose.

    Wenn man nun den Scheich angehen würde (was definitiv nicht passiert) müsste man auch eine LH mit der Installation von Winkelmann angehen, usw. usw. und kreiert daraus die Aufrollung des grössten Wirtschaftskrimis seit vielen Jahrzehnten. Da dies aber nicht geschehen wird, bleibt auch Etihad aussen vor.

    Der Drops ist gelutscht, mittlerweile auch in puncto Restabwicklung und finale Beerdigung der übriggebliebenen Hautfetzen einer seit Jahren verwesenden Leiche.

  6. #9066
    Erfahrenes Mitglied Avatar von Ed Size
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    Zitat Zitat von Julian Beitrag anzeigen
    Kein einziges Unternehmen, auch nicht ein blauäugiger Scheich, wird eine pauschale Zusage für einen bestimmten Zeitraum geben. Es bezieht sich immer auf die aktuellen Verhältnisse und Prognose.

    Wenn man nun den Scheich angehen würde (was definitiv nicht passiert) müsste man auch eine LH mit der Installation von Winkelmann angehen, usw. usw. und kreiert daraus die Aufrollung des grössten Wirtschaftskrimis seit vielen Jahrzehnten. Da dies aber nicht geschehen wird, bleibt auch Etihad aussen vor.
    Du hast schon wahrgenommen das es beschlossene Sache ist Forderungen gegenüber von EY zu stellen, es geht nur noch um die Finanzierung des Prozesses. Die Rechtsgutachten scheinen eindeutig - das es Ansprüche gegenüber LH gibt konnte ich hingegen noch nirgendwo lesen.
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  7. #9067
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    Zitat Zitat von Ed Size Beitrag anzeigen
    Du hast schon wahrgenommen das es beschlossene Sache ist Forderungen gegenüber von EY zu stellen, es geht nur noch um die Finanzierung des Prozesses. Die Rechtsgutachten scheinen eindeutig - das es Ansprüche gegenüber LH gibt konnte ich hingegen noch nirgendwo lesen.
    Jetzt kommst du mit Fakten, die nicht in das blumige Bild von verwesenden Kitteln brennender Leichen (oder so in der Art) passen.
    Verwirr den Jungen doch nicht so ;-).

  8. #9068
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    Zitat Zitat von airhansa123 Beitrag anzeigen
    Auf S. 109 wird im Anhang ausgeführt das "ein Großaktionär mittels eines Letters of Support bestätigt, dass er nach Kenntnisnahme der Prognosen der Gruppe für den am 31. Dezember 2018 endenden Zweijahreszeitraum beabsichtigt, der Air Berlin die erforderliche Unterstützung zu gewähren......".
    Daraus (dem Bezug auf die Prognosen) könnte man aber auch herleiten, dass er seine Unterstützung ggf. einstellen würde, wenn sich diese Prognosen ändern, was ja dann auch nur 3 Monate später geschehen ist und zwar in einer drastischen Größenordnung.

  9. #9069
    Erfahrenes Mitglied Avatar von Ed Size
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    Zitat Zitat von Wuff Beitrag anzeigen
    Daraus (dem Bezug auf die Prognosen) könnte man aber auch herleiten, dass er seine Unterstützung ggf. einstellen würde, wenn sich diese Prognosen ändern, was ja dann auch nur 3 Monate später geschehen ist und zwar in einer drastischen Größenordnung.
    Und wie das insolvenzrechtlich zu bewerten ist soll ja jetzt ein Gericht feststellen. Da Flöther und seine Anwälte deutlich mehr Informationen haben als öffentlich sind bzw. in diesem Forum verbreitet werden dürfte der Ansatz nicht ganz aussichtslos sein.

    Aus einem der Gutachten bezgl. der Haftung von EY:

    Wörtlich: „Bei Anwendung deutschen Rechts ergibt sich die Auslegung des Comfort Letter, dass er eine rechtsverbindliche Ausstattungs- und Finanzierungsverpflichtung der Etihad Airways PJSC und einen damit korrespondierenden Austattungsanspruch der Air Berlin PLC erhält.“
    Geändert von Ed Size (12.03.2018 um 13:15 Uhr)
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  10. #9070
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    Zitat Zitat von Ed Size Beitrag anzeigen
    Und wie das insolvenzrechtlich zu bewerten ist soll ja jetzt ein Gericht feststellen. Da Flöther und seine Anwälte deutlich mehr Informationen haben als öffentlich sind bzw. in diesem Forum verbreitet werden dürfte der Ansatz nicht ganz aussichtslos sein.

    Aus einem der Gutachten bezgl. der Haftung von EY:
    Das Gefälligkeitsgutachten ist aus meiner Sicht noch weniger Wert als das KPMG Testat vom 2. Mai 2017.

    Aber wir werden es ja sehen: Zuerst muss sich ein Prozeßkostenfinanzierer finden. Und die haben eigene Anwälte, die den Fall, die Aussichten und die Risiken sehr genau prüfen, bevor sie mit der Finanzierung ins Risiko gehen. Diese Hürde würde ich nicht unterschätzen. Dazu muß man sich mit Flöther noch über die Erfolgsbeteiligung einigen. Klappt es mit der Prozeßkostenfinanzierung haben die Gerichte das sagen. Wenn man aber noch nicht einmal weiß in welchen Land prozessiert wird dürften Prognosen über den Ausgang mehr als gewagt sein.

  11. #9071
    Erfahrenes Mitglied Avatar von Ed Size
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    Zitat Zitat von airhansa123 Beitrag anzeigen
    Das Gefälligkeitsgutachten ist aus meiner Sicht noch weniger Wert als das KPMG Testat vom 2. Mai 2017.
    Es sind ja mehrere Gutachter unabhängig voneinander zu dem Schluss gekommen das eine Haftung von EY vorliegt. Alles nur Gefälligkeiten? Na dann passt das ja zum Themenkomplex AB.

    Wenn das Risiko bei den weiter oben genannten 800.000€ liegt, dann wird der Prozess sicher finanziert.
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  12. #9072
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    Zitat Zitat von Ed Size Beitrag anzeigen
    Es sind ja mehrere Gutachter unabhängig voneinander zu dem Schluss gekommen das eine Haftung von EY vorliegt. Alles nur Gefälligkeiten? Na dann passt das ja zum Themenkomplex AB.

    Wenn das Risiko bei den weiter oben genannten 800.000€ liegt, dann wird der Prozess sicher finanziert.
    Wenn der Prozess in UK geführt wird, nützen dir die deutschen Vorschriften des RVG und des GKG wenig. Die dortigen Anwälte rechnen nach Stunden ab und dürften mit die teuersten in Europa sein. Ein sechsstelliger Betrag reicht aus meiner Sicht nicht.

    Aber das ist ebenso Spekulation wie alle anderen Beiträge hier. Die Verfahrensbeteiligten wissen deutlich mehr; denen sind auch Meinungen im hiesigen Vorum ziemlich egal.
    Ed Size sagt Danke für diesen Beitrag.

  13. #9073
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    Wie ist eigentlich der Stand bei der Rückzahlung von dem Überbrückungskredit?
    Mein letzter Stand war, das kurz vor Weihnachten 2017: 40 Mio € von AB zurückgezahlt wurden, oder?

    Weltenbummler

  14. #9074
    Erfahrenes Mitglied Avatar von Vollzeiturlauber
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    Wie ist eigentlich der Stand bei Mehdorn gegen Mehdorn?

    Es geht um die 48 Millionen Euro Klage von Air Berlin gegen den BER vom 15. Januar 2014!

    Da sollte es doch einen Vergleich geben, wo ist das Geld?
    Luftikus sagt Danke für diesen Beitrag.

  15. #9075
    Erfahrenes Mitglied
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    Zitat Zitat von Ed Size Beitrag anzeigen
    Du hast schon wahrgenommen das es beschlossene Sache ist Forderungen gegenüber von EY zu stellen, es geht nur noch um die Finanzierung des Prozesses. Die Rechtsgutachten scheinen eindeutig - das es Ansprüche gegenüber LH gibt konnte ich hingegen noch nirgendwo lesen.
    Eine Klage ohne Aussicht auf Erfolg, wenn sie denn überhaupt kommt, was ich maximal bezweifle.

    Der Drops mit Air Berlin ist in allen Punkten gelutscht, auch weil es im Nachgang weitere Mauscheleien gab, u.a. aktuell mit Niki Lauda. Da rührt keiner mehr in solch einer Sosse.
    Luftikus sagt Danke für diesen Beitrag.

  16. #9076
    Erfahrenes Mitglied Avatar von Ed Size
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    Zitat Zitat von Julian Beitrag anzeigen
    Eine Klage ohne Aussicht auf Erfolg, wenn sie denn überhaupt kommt, was ich maximal bezweifle.

    Der Drops mit Air Berlin ist in allen Punkten gelutscht, auch weil es im Nachgang weitere Mauscheleien gab, u.a. aktuell mit Niki Lauda. Da rührt keiner mehr in solch einer Sosse.
    Du übersiehst einen wesentlichen Faktor, das Honorar das Insolvenzverwalters wird an der Masse gemessen - eine zusätzliche Milliarde würde mindestens 50 Millionen € zusätzliches Honorarfür die Kanzlei von Herrn Flöther bedeuten.
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  17. #9077
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    Zitat Zitat von Ed Size Beitrag anzeigen
    Du übersiehst einen wesentlichen Faktor, das Honorar das Insolvenzverwalters wird an der Masse gemessen - eine zusätzliche Milliarde würde mindestens 50 Millionen € zusätzliches Honorarfür die Kanzlei von Herrn Flöther bedeuten.
    Herr Flöther hat auch schon genug Dreck am Stecken.
    Der ist genauso daran interessiert das diese längst verweste Leiche nun ohne Aufsehens endgültig entsorgt wird.

  18. #9078
    Erfahrenes Mitglied Avatar von Ed Size
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    Zitat Zitat von Julian Beitrag anzeigen
    Herr Flöther hat auch schon genug Dreck am Stecken.
    Der ist genauso daran interessiert das diese längst verweste Leiche nun ohne Aufsehens endgültig entsorgt wird.
    Herr Flöther führt ein ordentliches Insolvenzverfahren durch, wo er in der Sache "Dreck am Stecken" hat bleibt dein Geheimnis. Das bei einem solchen Verfahren auch mal Fehler passieren ist eh klar - warum also auf mögliche 50 Millionen Extrahonorar verzichten?

    Vor allem weil auch ein scheitern der Klage einen Erfolg darstellen könnte.
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  19. #9079
    Erfahrenes Mitglied
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    Zitat Zitat von Ed Size Beitrag anzeigen
    Herr Flöther führt ein ordentliches Insolvenzverfahren durch, wo er in der Sache "Dreck am Stecken" hat bleibt dein Geheimnis. Das bei einem solchen Verfahren auch mal Fehler passieren ist eh klar - warum also auf mögliche 50 Millionen Extrahonorar verzichten?

    Vor allem weil auch ein scheitern der Klage einen Erfolg darstellen könnte.
    Das Thema Flöther hatten wir schon direkt nach seinem Antritt letzten Sommer im anderen Thread durch.
    Die versemmelte Mauschelei bei Niki hat es dann auch direkt bestätigt.

    Etihad wird in keinem großen Verfahren verurteilt, glaub mir. Wenn überhaupt wird es nur angestossen.
    Wuff sagt Danke für diesen Beitrag.

  20. #9080
    Erfahrenes Mitglied Avatar von Ed Size
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    Zitat Zitat von Julian Beitrag anzeigen
    .Etihad wird in keinem großen Verfahren verurteilt, glaub mir. Wenn überhaupt wird es nur angestossen.
    Eine Verurteilung ist ja auch gar nicht nötig und nicht zwangsläufig das Ziel einer Klage.

    Ethiad wird in der Sache nochmal tief in die Schatulle greifen - glaube es mir.
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