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Thema: Hyundai Ioniq ELEKTRO Halter / Fahrer hier?

  1. #21
    Erfahrenes Mitglied Avatar von Fare_IT
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    Zitat Zitat von kingair9 Beitrag anzeigen
    Neben der dem von Dir genannten und imho vollkommen korrekten Geschwindigkeits-Delta zwischen den Verkehrsteilnehmern ist unser größtes Problem auf der BAB die wahnsinnig hohe Zahl an LKW. (...) Die Einführung eines generellen Tempolimits ohne drastische Maßnahmen (und damit meine ich nicht die Anhebung der Maut um 3 Cent...) zur Reduktion des Schwerlastverkehrs wäre eine kampflose Resignation vor dem eigentlichen Problem. Und dieses Problem ist eben (...) die Verkehrsdichte
    Ich finde Deine Gedanken und Ansätze absolut nachvollziehbar.

    "Politisch" / "Mehrheitsfähig" sprechen wir aber von 2 sehr unterschiedlichen Dingen:

    Die imho absolut zwingende Einführung eines allgemeinen Tempolimits zu den Tagzeiten ist eine Maßnahme die Infrastruktur in einer volkswirtschaftlichen Gesamtbetrachtung besser zu nutzen.

    Die von Dir angedeuteten Maßnahmen sind i.w.S. eine Zugangsbeschränkung / Kapazitätskappung - politisch und rechtlich eine vollkommen andere Baustelle und in dieser Art selbst für ein vermeintlich smartes Land auf absehbare Zeit nicht durchsetzbar / mehrheitsfähig.

    Was wir (NACH der Einfürhung des allgemeinen Tempolimits) brauchen ist eine echte Diskussion, um das Recht auf Mobilität in Abwägung mit anderen Themen.

    Das Problem ist bei diesem Thema das Gleiche, wie bei vielen anderen auch: Wir diskutieren eigentlich nie über echte Lenkungsmaßnahmen, sondern eigentlich immer über Umverteilungen. Die meisten Menschen verstehen den Unterschied überhaupt nicht.

    Wir muessen Energie teurer machen - um eine "effizientere" Nutzung / Abwägung des Konsums zu erzwingen - ohne jeden Zweifel für mich.

    Zitat Zitat von Jan2 Beitrag anzeigen
    Von einer flächendeckenden Höchstgeschwindigkeit halte ich überhaupt nichts. Er wäre nur ein weiterer Baustein, uns unsere Freiheit zu nehmen. Jeder wie er möchte, was soll daran auch falsch sein.
    Die bloße Erwähnung von "Freiheit" im Kontext eines "allgemeinen Tempolimits zu Tagzeiten" ist für mich absolut fremd. Ich kriege es nicht auf die Ecke, wie man "persönliche Entfaltung" allen Ernstes mit einem Tempolimit auch nur in Ansätzen in Zusammenhang bringen kann. Wo lernt man so etwas?
    Geändert von Fare_IT (21.08.2018 um 08:42 Uhr)
    MANAL und Farlighed sagen Danke für diesen Beitrag.
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  2. #22
    Erfahrenes Mitglied Avatar von kingair9
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    Zitat Zitat von Fare_IT Beitrag anzeigen
    Ich finde Deine Gedanken und Ansätze absolut nachvollziehbar.
    Danke.

    Die von Dir angedeuteten Maßnahmen sind i.w.S. eine Zugangsbeschränkung / Kapazitätskappung - politisch und rechtlich eine vollkommen andere Baustelle und in dieser Art selbst für ein vermeintlich smartes Land auf absehbare Zeit nicht durchsetzbar / mehrheitsfähig.
    Ich bin gerade heute Morgen zu einem kurzen Termin erst 30km über eine 4-Spurige "B-Autobahn" gefahren (also eine Bahn, die eigentlich von der Wichtigkeit her zweitrangig ist) und danach 20km über eine sechsspurige absolute "Triple-A-Autobahn". Konkret: Paderborn-A33-Bielefeld-A2-Herford.

    Während dieser Fahrt habe ich versucht, bewußt mitzuzählen bzw. einzuschätzen.

    Auf der A33 war über die komplette Strecke eine geschlossene Kette von LKW mit Abständen zwischen 10 und 150m zwischen den einzelnen LKW. Auf den 30km gab es (hoch geschätzt) circa 20 Lücken von mehr als 200m Abstand zwischen zwei LKW.

    Die Fließgeschwindigkeit auf der linken Spur hat sich dementsprechend dem langsamsten Fahrzeug angepasst - das waren mal 90-100km/h (wenn es "normal" lief und auch mal nur 60 km/h wenn LKW überholt haben und sich danach ein Rückstau bildete.

    Von 130 km/h waren wir auf der A33 weit entfernt - wie gesagt: "B-Autobahn", keine besondere Verkehrssituation, keine Baustelle, kein Tempolimit, keine Rush Hour.

    Auf der A2 (sechsspurig) war die LKW-Schlange genauso wie auf der A33 - aufgrund der sechs Fahrspuren wurde in der Mitte ein Schnitt von 100-11 km/h gefahren (wenn kein LKW überholt hat) und links 130 km/h fließend.

    Was soll ein Tempolimit also bringen, wenn wir doch heute eh schon langsamer fahren als das zukünftige Limit? Es geht schlicht am Problem vorbei.

    Ach übrigens: Wie Du vielleicht weißt ist meine Homebase FRA und in 2018 bin ich jedes Wochenende über die A5/A67-Karlsruhe-A8 Stuttgart-A81 Singen gependelt. Auch nicht anders als heute A33/A2.

    Was wir (NACH der Einfürhung des allgemeinen Tempolimits) brauchen ist eine echte Diskussion, um das Recht auf Mobilität in Abwägung mit anderen Themen.
    Und hier widerspreche ich vehement. Nein, NICHT NACH Einführung - sondern VORHER als Teil der Gesamtlösung.

  3. #23
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    Zitat Zitat von Jan2 Beitrag anzeigen
    Das gefällt mir am Ioniq ja gerade so gut. Es ist ein toller Kompromiss. Er kann auch einmal etwas schneller, ist aber auch günstig im Verbrauch und bezahlbar. Was die Umstellung betrifft, wir bekamen ihn bei Eis und Schnee. Heizung an, Sitzheizung an, Lenkrad Heizung an und man könnte nackt im Auto fahren. Unglaublich, wie schnell das Eis auf den Scheiben verschwindet. Das kostet dann aber auch Reichweite.
    Was kann man denn dann noch an Reichweite erwarten im Winter, wenn man sein Auto zur Sauna gemacht hat? Kann man dann überhaupt noch sinnvoll weit kommen?



    Zitat Zitat von kingair9 Beitrag anzeigen
    Danke.
    Auf der A2 (sechsspurig) war die LKW-Schlange genauso wie auf der A33 - aufgrund der sechs Fahrspuren wurde in der Mitte ein Schnitt von 100-11 km/h gefahren (wenn kein LKW überholt hat) und links 130 km/h fließend.
    Das ist in der Tat das größte Problem auf den Autobahnen. Zweispurige Autobahnen verkommen letztendlich zu einer einspurigen wenn rechts die LKW-Kolonne ist. Da es rechts nur mit 90km/h dahin geht und man beim überholen auch nicht sofort auf 130km/h ist und wenn es links schon stockt erst recht nicht geht das Tempo eh runter.
    Trotzdem wäre gerade auf zweispurigen Autobahnen ein Tempolimit angebracht wenn es nicht zugeht, da man ja auch als Fahrer mit 130km/h gezwungen ist beim Überholen links rüberzufahren. Wenn dann irgendwelche Spinner mit Tempo 200+, Lichthupe und Blinker daherrasen ist das aufgrund der Geschwindigkeitsdifferenz höllisch gefährlich. Ich halte es für eine unglaubliche Arroganz und Rücksichtslosigkeit von denen die deutlich über der Richtgeschwindigkeit fahren zu verlangen, dass alle die mit Richtgeschwindigkeit überholen von der linken Spur sollen und Platz machen müssen wenn jemand so daherrast. Dafür braucht es ein Tempolimit!

    Auf dreispurigen Autobahnen sieht das deutlich entspannter aus. Rechts Tempo 80-90 mit LKW, in der Mitte um die Tempo 120-130 und links Hochgeschwindigkeitsumweltverpester. Auf dreispurigen (oder mehr) Autobahnen mit wenig Verkehr ist Tempolimit aus Sicherheitsgründen nicht mehr so entscheidend.

    Aber ein großes Problem ist der extreme LKW-Verkehr, da sind wir uns wohl alle einig. Hier müsste der LKW-Transport deutlich teurer werden, auch wenn die Firmen drohen, dass dann alles in den Läden teurer wird. Sollen sie es doch teurer machen wenn sie zuviel mit dem LKW rumfahren. Dann werden Produkte konkurrenzfähig die nicht durch halb Europa gekarrt werden. Vielleicht lohnt es sich auf einmal irgendwelche Arbeitsschritte nicht in Billiglohnländer auszulagern, sondern im eigenen Land zu erledigen weil das auf einmal günstiger ist. Ich würde eine deutliche Erhöhung der LKW-Kosten nicht als Gefahr für die Wirtschaft sehen, sondern als große Chance für die heimische Wirtschaft.
    kingair9 und frogger321 sagen Danke für diesen Beitrag.
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  4. #24
    Erfahrenes Mitglied Avatar von kingair9
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    Zitat Zitat von MANAL Beitrag anzeigen
    Aber ein großes Problem ist der extreme LKW-Verkehr, da sind wir uns wohl alle einig. Hier müsste der LKW-Transport deutlich teurer werden, auch wenn die Firmen drohen, dass dann alles in den Läden teurer wird. Sollen sie es doch teurer machen wenn sie zuviel mit dem LKW rumfahren. Dann werden Produkte konkurrenzfähig die nicht durch halb Europa gekarrt werden. Vielleicht lohnt es sich auf einmal irgendwelche Arbeitsschritte nicht in Billiglohnländer auszulagern, sondern im eigenen Land zu erledigen weil das auf einmal günstiger ist. Ich würde eine deutliche Erhöhung der LKW-Kosten nicht als Gefahr für die Wirtschaft sehen, sondern als große Chance für die heimische Wirtschaft.
    Wir haben im Unternehmen 6 eigene Langstrecken-LKW und beschäftigen zudem noch Spediteure für bestimmte Teilladungen. Dazu kommen etwa 200 Sendungen pro Tag, die im Dropship-Verfahren nach Verkauf bei Amazon und Co per DHL und andere Kuriere/Speditionen direkt zum Endkunden gefahren werden. Vor diesem Hintergrund bin ich sowohl im Bereich Spedition als auch Kurierdienste einigermassen im Thema.

    1. bekommen die Spediteure heute schon kaum noch Fahrer, weil nur wenige den Job machen wollen. Dazu kommt noch eine klare Hierarchie-Rangliste zwischen der Fahrern, geordnet nach Tagesablauf und körperlicher Arbeit - die Tankwagenfahrer sind da recht weit oben, die Stückgutfahrer ohne Palettenverladung (alles per Hand wuchten, mehrere Tonnen pro Tag) weit unten.

    2. haben die großen Kurierdienste intern bereits beschlossen, die Auslieferungen von Pakten nach Hause extrem einzuschränken. Zum heutigen Porto geht das Paket zukünftig nur noch zu einer Abholstation, es wird gar nicht mehr versucht, nach Hause zu liefern. Wer den jetzt gängigen "nach Hause" und nur bei Abwesenheit zur Sammelstelle weiterhin will, wird deutlich erhöhte Frachtraten zahlen müssen.

    Alleine vor diesem Hintergrund wäre es Wahnsinn, den LKW-Verkehr nicht auch in eine Gesamtlösung einzubeziehen.

  5. #25
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    Was die Winter Reichweite des Ioniq betrifft, er hat eine Wärmepumpe verbaut und geht somit sehr sparsam mit der Energie um. Selbst unter 10 Grad zeigte der Wagen keinerlei Probleme, den Innenraum zu heizen. Und natürlich fährt man im Winter nicht in einem Auto, das Saunaklima hat. Es sollte nur verdeutlichen, das es möglich ist. Unsere Winterreichweite lag bei um die 200km.

    Was das Tempolimit betrifft, so bin ich in einem freien Land aufgewachsen und diese Freiheiten möchte ich auch schützen. Jetzt kann man natürlich zur willenlosen Ameise mutieren und alles hinnehmen, was sich die maaslosen Heikos dieser Welt ausdenken, China ist mit seinem Punktesystem zur Erziehung der Bürger gerade ein übles Negativbeispiel, oder man kann versuchen, seine Freiheit zu schützen und das geht zuerst, indem möglichst viele Einschränkungen bekämpft werden, zudem dann, wenn sie auch noch völlig unsinnig sind. Gerade beim Straßenverkehr sehen wir täglich, das Schnittgeschwindigkeiten über 90km/h schon selten sind. Es wird also sowieso schon langsam gefahren. Und wenn die Piste dann frei ist und man Lust hat, schnell zu fahren, dann muss man natürlich auch das Recht dazu haben. Genauso hat man natürlich auch das Recht, langsam zu fahren. Das ist der Grundgedanke der Freiheit. Jeder, wie er möchte. Natürlich muss das auch in einen Rahmen passen und andere Gegebenheiten berücksichtigen, aber das passiert ja heute schon und leider oftmals völlig überzogen. Und wenn dann, wie in unserem Fall, die Energie auch noch vom Hausdach kommt, wird es richtig rund.
    MANAL sagt Danke für diesen Beitrag.

  6. #26
    Erfahrenes Mitglied Avatar von tian
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    Zitat Zitat von kingair9 Beitrag anzeigen
    1. bekommen die Spediteure heute schon kaum noch Fahrer, weil nur wenige den Job machen wollen.
    Du meinst weil der Job zu schlecht bezahlt wird. Bei entsprechender Entlohnung kriegt man auch Heute noch Fahrer. Heutzutage wird aber leider alles über Sub-Subunternehmer mit befristeten Verträgen gemacht, die dann verständlicherweise 0 Bock haben auch nur einen Finger mehr Krum zu machen als sie müssen. Die Folge ist, dass alles von noch billigeren Fahrern gemacht wird, Polen, Rumänen etc die teilweise kein Wort Deutsch können, sich aber freuen, dass sie hier mit 800€ doppelt soviel verdienen wie wenn sie den gleichen Job in ihrem Land machen würden.
    Mein Vater war Fernfahrer. Da kam dann ein schlauer Berater und hat seinem Arbeitgeber empfohlen den Transportbereich doch auszulagern. Da gab es dann für alle angestellten Fahrer Kündigungen mit der Möglichkeit für rund 50% des vorherigen Gehalts bei einem Subunternehmer anzufangen. Früher standen auf dem Hof der Firma nur LKW mit eigener Beschriftung, jetzt stehen dort 100 bunt gemischte Zugmaschinen, zum Großteil mit Kennzeichen aus Billiglohnländern.

    Fährst du über die Autobahn hat min. jede zweite Zugmaschine ein Kennzeichen aus einem Billiglohnland, oft dann mit deutschem Auflieger dahinter. Nicht weil die deutschen Firmen hier keine Fahrer finden würden, sondern weil es eben billiger ist und der Markt es wohl verlangt.

    Zitat Zitat von Jan2 Beitrag anzeigen
    Was das Tempolimit betrifft, so bin ich in einem freien Land aufgewachsen und diese Freiheiten möchte ich auch schützen.
    Wie MANAL schon schrieb, die Personen die meinen von hinten mit 200+ angeschossen zu kommen, gefährden mit diesem Verhalten andere massiv. Klappt in den meisten anderen Ländern doch auch wunderbar. War am Wochenende gerade in den Niederlanden, da fährt es sich mit max. 130 sowas von entspannt. Kaum ist man über die Grenze kommen wieder div. Idioten zum Vorschein die meinen, dass nur sie wichtig sind.
    peter42, MANAL und frogger321 sagen Danke für diesen Beitrag.

  7. #27
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    Ja, das ist ja gerade das Tolle in Deutschland. Während ich mit dem E Auto mit 120km/h über die Piste glete, kann ich dann anderen Verkehrsteilnehmern beim schnellen Fahren zusehen. Und wo soll da jetzt das Problem sein? Aber zur persönlichen Freiheit gehört eben auch eine Portion Toleranz für das Verhalten anderer und daran scheint es dann leider manchmal zu fehlen. Der Weg hin zur gleichgeschalteten Ameise muss jedenfalls massiv bekämpft werden, wo es nur geht und da fängt man am besten bei der Streichung falscher Gesetzgebung und Verordnungen an.
    bleistift1 und cosmokramer sagen Danke für diesen Beitrag.

  8. #28
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    Hat der Hyundai eigentlich eine App für Heizung und Klima?

  9. #29
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    Zitat Zitat von dch Beitrag anzeigen
    Hat der Hyundai eigentlich eine App für Heizung und Klima?
    Nein leider nicht in Europa.

  10. #30
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    Schade, ist bei mir eines der meistgenutzten Features.

  11. #31
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    Viele Nutzer lieben ein vernetztes Auto. Ich finde es dagegen sehr gut, das der Ioniq noch nicht nach hause telefonieren kann. Eine App wurde allerd8ngs schon im Forum gezaubert. Nur wozu, denn das Auto ist sofort warm.

    https://www.youtube.com/watch?v=7-rty9Wilqo

  12. #32
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    Weil man dann z.B. die Heizung einschalten kann, wenn man die Haustür aufmacht und das Auto warm (und eisfrei) ist, wenn man einsteigt, oder umgekehrt kühl im Sommer.

    Oder man kann die Akkuheizung 15 min vor der Fahrt einschalten und die Reichweite dadurch deutlich erhöhen, da der Wagen den Strom dann aus dem Netz zieht.

    Oder man kann das Auto über Nacht auf 80% laden und in den 30 Minuten vor einer Langstreckenfahrt die restlichen 20%, um den Akku zu schonen.

    Oder man kann all das auch automatisch von seiner Hausautomation erledigen lassen, wenn es ein SDK gibt.

    Oder, oder, oder... Die Möglichkeiten sind sehr vielfältig. Ich nutze die App total oft.

    Eine App hat nicht zwingend etwas mit Datenschutzverstößen zu tun.

  13. #33
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    Ich bin da etwas zwiegestalten. Für mich ist es einer der Nachteile, dass das Fahrzeug ständig am Netz hängt und Daten übermittelt. Allein schon deshalb, weil man selbst keine Einsicht in die Daten hat. Beim Model 3 wird es jetzt noch schlimmer. Im Rückspiegel ist eine Kamera verbaut, die den Innraum filmt und die sich nicht deaktivieren lässt. Außerdem gibt es natürlich eine aktive Spracherkennung. Ok, fast jeder trägt heute auch seine ganz private Wanze bereitwillig mit sich herum und hilft somit, sämtliche persönlichen Daten und Bewegungsprofile zu sammeln, aber immerhin gibt es da noch die Möglichkeit, den Akku zu entfernen. Die neuen Fahrzeuge haben jetzt schon einen Tracker verbaut, der ständig den Standort sendet. Natürlich nur zum Wohle des Nutzers, schon klar.
    Wie auch immer, der Ioniq ist noch frei davon. Ich kann ihn allerdings mit dem Hsndy verbinden und dann gibt es Livedaten zum Verkehr auf dem Navi. Eisfrei ist er im Winter sowieso, denn das Auto steht in der Garage. Was das Laden betrifft, da wird die Steuerung von der Wallbox der Solaranlage übernommen. Beim Hauskraftwerk von e3dc lässt sich einstellen, ob das Auto nur Solarstrom bekommt, oder auch mit Netzstrom gefüttert werden soll. Das klappt ganz wunderbar.
    Was den Akku betrifft, auch ein großer Pluspunkt beim Ioniq. Füllt man den Akku beim Model S komplett auf, kommt ein Warnschild, das es dem Akku schaden könnte. Der Hintergrund, ein Akku braucht immer Puffer im oberen und unteren Bereich, damit er nicht kaputt geht. Sind die Puffer sehr klein, passt zwar mehr Strom hinein, aber es kann dem Akku auch schnell schaden. Hyundai hat im Ioniq einen 31 KWh Akku verbaut, von dem aber nur 28 KWh nutzbar sind, heißt, selbst wenn man das Auto täglich auf 100% auflädt, werden diese 100% in Wirklichkeit nie erreicht, denn man lädt nur maximal 28 KWh in den Akku. Darum kann Hyundai auch problemlos 8 Jahre Garsntie auf den Akku geben.
    Ja und die Heizung, es ist echt erstaunlich, wie schnell der Wagen warm ist. Es kommt ja auch sofort warme Luft aus den Schlitzen. Da muss nicht erst ein Haufen Kühlwasser gekocht werden.
    Ok, für den Fall, das der Wagen an einer Ladesäule hängt und man aus der Entfernung gern wüsste ob er voll ist, kann eine App hilfreich sein. In der Praxis aber auch egal, denn zu Beginn der Ladung steht die Ladezeit im Display. Gestern habe ich wieder einen kleinen Ausflug gemacht. Es ging in die Berge. Voll geladen ging es los. Zwischendurch einmal nachgeladen, aud der Rückfahrt auch, 620 Km mehr auf der Uhr und das mit jeder Menge Fahrspaß. Gerade in den Bergen und bergab ist es schon toll, wenn die Energie nicht auf den Bremsscheiben abgebrannt wird, sondern in den Akku zurück fließt. Der Wagen ist einfach der Hit!
    MANAL sagt Danke für diesen Beitrag.

  14. #34
    dch
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    Zitat Zitat von Jan2 Beitrag anzeigen
    Was den Akku betrifft, auch ein großer Pluspunkt beim Ioniq. Füllt man den Akku beim Model S komplett auf, kommt ein Warnschild, das es dem Akku schaden könnte.
    Ich teile deine Begeisterung für den Ioniq aber wir müssen jetzt wirklich nicht jedes fehlende Feature als Vorteil deklarieren. Das Batteriemanagement des Tesla ist dem des Ioniq um Längen voraus. Zum Model S gibt es Langzeitdaten, die eine sehr geringe Degradation der Akkus zeigen, das soll Hyundai erst mal nachmachen.

    Zitat Zitat von Jan2 Beitrag anzeigen
    Der Hintergrund, ein Akku braucht immer Puffer im oberen und unteren Bereich, damit er nicht kaputt geht. Sind die Puffer sehr klein, passt zwar mehr Strom hinein, aber es kann dem Akku auch schnell schaden. Hyundai hat im Ioniq einen 31 KWh Akku verbaut, von dem aber nur 28 KWh nutzbar sind, heißt, selbst wenn man das Auto täglich auf 100% auflädt, werden diese 100% in Wirklichkeit nie erreicht, denn man lädt nur maximal 28 KWh in den Akku. Darum kann Hyundai auch problemlos 8 Jahre Garsntie auf den Akku geben.
    Was Du meinst, ist die sogenannte Brick-Protection, welche die Tiefentladung des Akkus verhindert. Und die ist immer am unteren Ende des SoC, im oberen Bereich ist kein Puffer notwendig. Kein einziges E-Auto gibt übrigens die Nennkapazität frei.

    Hohe Ladungen sind kein Problem, solange der Akku bei 100% nicht über einen längeren Zeitraum extremen Temperaturen ausgesetzt ist. Gleiches gilt für hohe Entladeströme bei eiskalten Akku. Dafür ist eine gute Batterieheizung notwendig.

    Deshalb kommt im Tesla die Meldung. Und 8 Jahre Garantie haben die schon lange.

    Smart hat übrigens unbegrenzte Garantie, wenn du den Akku nicht kaufst sondern mietest.

  15. #35
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    Zitat Zitat von tian Beitrag anzeigen
    Wie MANAL schon schrieb, die Personen die meinen von hinten mit 200+ angeschossen zu kommen, gefährden mit diesem Verhalten andere massiv. Klappt in den meisten anderen Ländern doch auch wunderbar. War am Wochenende gerade in den Niederlanden, da fährt es sich mit max. 130 sowas von entspannt. Kaum ist man über die Grenze kommen wieder div. Idioten zum Vorschein die meinen, dass nur sie wichtig sind.
    "Entspannt". Ich pendle jede Woche ins Buero nach Amsterdam, teilweise auch 2 mal die Woche, manchmal sogar Hin und Zurueck am selben Tag. Macht retour rund 800km Davon ca 400km in NL. Wer mir sagt das Autofaren in NL "entspannt" ist, faehrt einmal im Jahr in den Ferien mit Kindersarg und Fahrrad auf dem Dach nach NL. Dies ist ganz bestimmt nicht allgemeingueltig.

    Fahr mal im Herbst, Winter und Fruehling zur Stosszeit von Venlo nach Amsterdam...viel Spass und ich hoffe du hast eine gute Versicherung die Auslandsschaeden nach Deutschem Recht abwickelt. Anscheinend ist dieses Tempolimit nicht gerade foerderlich und gemaess den taeglichen Unfaellen die ich jedesmal sehe nicht gerade Unfallverhindernd. Und ja, ich bin der der direkt nach der Grenze mit 200 "angeschossen" kommt, weil ich die Eierrei davor satt bin.

    Im Uebrigen, bin ich eigentlich in diesem Land der einzige der dieses E-Mobilitaet Diktum fuer quatsch haelt, zumindest fuer das Erstauto? Bitte kommt mir jetzt nicht mit Umwelt und Emissionsfreiem fahren. Fuer +1 als Einkaufs- und Kindergartenauto mag das eine tolle Alternative sein und wir sind auch am ueberlegen, ob das naechste Auto ein Model 3 wird. Abgesehen davon, sind E-Autos max. Spassautos fuer mich. Und das beschraenkt sich auch nur (zumindest momentan) auf den Tesla. Bei allen anderen stelle ich mir die Frage, ob sie die Dinger extra so haesslich bauen.

    Ich faende es toll wenn mal wirkliche alternative Antriebsforschung betrieben bzw. subventioniert wird. Stattdessen wird Steuergeld fuer ein paar zusammengeschaltete Notebookakkus rausgeschmissen...

    Jedem das seine aber momentan sehe ich auf dem Markt nur Tesla als wirkliche Option. Statt mir einen Hyundai, BMW I3, Leaf oder Zoe zuzulegen wuerde ich eher noch 2-3 Jahre auf die E Offensive bei VW, Audi etc. warten.
    frogger321 und dch sagen Danke für diesen Beitrag.

  16. #36
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    Zitat Zitat von Jan2 Beitrag anzeigen
    Im Rückspiegel ist eine Kamera verbaut, die den Innraum filmt und die sich nicht deaktivieren lässt.
    Ich würde die Kamera mit einem Aufkleber "deaktivieren". Oder hat diese Innenkamera irgendeinen Nutzen?



    Zitat Zitat von mojito25 Beitrag anzeigen
    "Entspannt". Ich pendle jede Woche ins Buero nach Amsterdam, teilweise auch 2 mal die Woche, manchmal sogar Hin und Zurueck am selben Tag. Macht retour rund 800km Davon ca 400km in NL. Wer mir sagt das Autofaren in NL "entspannt" ist, faehrt einmal im Jahr in den Ferien mit Kindersarg und Fahrrad auf dem Dach nach NL. Dies ist ganz bestimmt nicht allgemeingueltig.
    Bei solchen Pendelfahrten würde ich mir überlegen die Arbeit bzw. den Arbeitsort zu wechseln. Wir hier im Forum ja auch vorgeschlagen wenn die Reiserichtlinie nur Eco hergibt.
    Für mich persönlich ist Autofahren nur ein Transport und sobald die Strecken bzw. Fahrzeiten zu lang werden wird es nicht gemacht.


    Zitat Zitat von mojito25 Beitrag anzeigen
    Und ja, ich bin der der direkt nach der Grenze mit 200 "angeschossen" kommt, weil ich die Eierrei davor satt bin.
    Das Schnelllfahren ist grundsätzlich kein Problem, wenn die Fahrer auch §3 der StVO einhalten. Nur wenn jemand andere Autofahrer die mit Richtgeschwindigkeit langsameren Verkehr auf der rechten Spur überholen dicht hinten reinfährt hört der Spaß auf, das ist kriminelles Verhalten.
    Wer schnell fährt muss auch damit rechnen, dass bei LKWs auf der rechten Spur der Verkehr auf einer zweispurigen Autobahn links rüberfährt. Aber gibt genügend die nicht drandenken und lieber Lichthupe und Linksblinker bedenken.
    Wenn jemand mit hohen Tempo sich selbst umbringen will ist mir das egal, nur er soll nicht das Leben anderer gefährden!

    (1) 1Wer ein Fahrzeug führt, darf nur so schnell fahren, dass das Fahrzeug ständig beherrscht wird. 2Die Geschwindigkeit ist insbesondere den Straßen-, Verkehrs-, Sicht- und Wetterverhältnissen sowie den persönlichen Fähigkeiten und den Eigenschaften von Fahrzeug und Ladung anzupassen. 3Beträgt die Sichtweite durch Nebel, Schneefall oder Regen weniger als 50 m, darf nicht schneller als 50 km/h gefahren werden, wenn nicht eine geringere Geschwindigkeit geboten ist. 4Es darf nur so schnell gefahren werden, dass innerhalb der übersehbaren Strecke gehalten werden kann. 5Auf Fahrbahnen, die so schmal sind, dass dort entgegenkommende Fahrzeuge gefährdet werden könnten, muss jedoch so langsam gefahren werden, dass mindestens innerhalb der Hälfte der übersehbaren Strecke gehalten werden kann.
    "With guns you can kill terrorists, with education you can kill terrorism", Malala Yousafzai

  17. #37
    Erfahrenes Mitglied
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    Zitat Zitat von MANAL Beitrag anzeigen

    Bei solchen Pendelfahrten würde ich mir überlegen die Arbeit bzw. den Arbeitsort zu wechseln. Wir hier im Forum ja auch vorgeschlagen wenn die Reiserichtlinie nur Eco hergibt.
    Für mich persönlich ist Autofahren nur ein Transport und sobald die Strecken bzw. Fahrzeiten zu lang werden wird es nicht gemacht.

    Das Schnelllfahren ist grundsätzlich kein Problem, wenn die Fahrer auch §3 der StVO einhalten. Nur wenn jemand andere Autofahrer die mit Richtgeschwindigkeit langsameren Verkehr auf der rechten Spur überholen dicht hinten reinfährt hört der Spaß auf, das ist kriminelles Verhalten.
    Wer schnell fährt muss auch damit rechnen, dass bei LKWs auf der rechten Spur der Verkehr auf einer zweispurigen Autobahn links rüberfährt. Aber gibt genügend die nicht drandenken und lieber Lichthupe und Linksblinker bedenken.
    Wenn jemand mit hohen Tempo sich selbst umbringen will ist mir das egal, nur er soll nicht das Leben anderer gefährden!
    Die Steuervorteile (30% Tax Rule) in den Niederlanden für Ausländer wiegen die Nachteile der langen Fahrten auf.

    In deinem Beispiel erläuterst du aber auch nur eine Seite der Medaille. Umgekehrt sehe ich aber jedesmal auch das Beispiel, dass insbesondere die Richtgeschwindigkeit-Fahrer einfach zum überholen ansetzen und den legalen "Raser" in die Bredouille bringen weil Geschwindigkeiten nicht eingeschätzt werden, Rückspiegel nur Deko sind und der Blinker aufgrund DSGVO nicht eingesetzt wird; es geht ja keinen etwas an wo man hin will.

    Dies ist genauso kriminell und unverantwortlich wie dein obiges Beispiel, leider herrscht auch bei den hiesigen Gerichten die Auffassung, dass man ab einer gewissen Geschwindigkeit eine Mitschuld trägt.

    Mein Mitleid bei beiden Gattungen hält sich durchaus in Grenzen wenn etwas passiert.
    Geändert von mojito25 (26.08.2018 um 14:17 Uhr)
    kingair9 und frogger321 sagen Danke für diesen Beitrag.

  18. #38
    dch
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    Die Geschwindigkeitsdiskussion ist in einem E-Auto Thread irgendwie falsch aufgehoben.

    Zum Rasen eignen sich die Dinger nicht wirklich.
    mojito25 sagt Danke für diesen Beitrag.

  19. #39
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    Zitat Zitat von dch Beitrag anzeigen
    Hat der Hyundai eigentlich eine App für Heizung und Klima?
    Das Digitalisierungsbudget geht leider komplett für Influencer drauf.
    dch sagt Danke für diesen Beitrag.

  20. #40
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    Na ja, was die Alltagstauglichkeit betrifft, das war unser Ausflug gestern. Mehr fuhr ich mit dem Verbrenner auch selten, passt für uns also locker.
    Und zu den Akkus, ich bin nur Leihe und muss somit den Erklärungen der Fachleute glauben. Demnach gibt es diese Puffer und das BMS passt sehr genau auf, das sie eingehalten werden, denn sonst droht die Über oder Unterladung. In der elektrischen B Klasse gab es sogar einen Knopf, mit dem man den Akku in Ausnahmefällen weiter füllen konnte, um mehr Reichweite zu erzielen. Es wurde aber dringend davon abgeraten, das häufiger zu tun. Tesla baut tolle Autos, aber der Ioniq braucht sich da überhaupt nicht verstecken. Es ist ein tolles Preis Leistungsverhältnis. Nissan hat da selbst beim neuen Leaf schon wieder einen fetten Fehler eingebaut und die Akkukühlung vergessen. Jetzt kann man den Wagen einmal schnell laden und dann wird der Akku so heiß, dass das BMS die Ladeleistung stark reduziert. Im Ioniq beginnt ein Lüfter im Akku mit der Arbeit, wenn es einmal nötig ist und das klappt sehr gut. Ja und was das Aussehen betrifft, ein I3 erinnert mich mit der fehlenden B Säule immer an einen Kleiderschrank, der Leaf ist überhaupt nicht meins, aber der Ioniq sieht nach Auto aus und
    Baumarkt geht auch.
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