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Thema: Photovoltaik-Anlage mit Speichertechnik

  1. #1
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    Standard Photovoltaik-Anlage mit Speichertechnik

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    Hat hier irgendeiner schon was installiert im Großraum München?

    Ich nehme jetzt gerade den zweiten Anlauf nach 2016. Da kam damals nix raus, weil sich keiner damit wirklich ausgekannt hat.
    Habe vor ~10 Tagen eine neue Anfrage über ein speziell dafür eingerichtetes Suchportal gestellt und fertige momentan die 3 Anbieter ab bzgl. der örtlichen Gegebenheiten.

    Wenn hier schon einer Erfahrungen hat in dieser Richtung, wäre ich froh, wenn er darüber berichten könnte.
    Ich werde meine Erkenntnisse und Erfahrungen natürlich auch hier berichten.
    klaus79856 und Mladen sagen Danke für diesen Beitrag.

  2. #2
    Erfahrenes Mitglied Avatar von SleepOverGreenland
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    Nicht für den Großraum München, sondern Großraum Frankfurt. Also kann ich dir leider nicht direkt weiterhelfen.

    Trotzdem hier die Daten (Inbetriebnahme 18.12.2017):

    Anlagenleistung: 5,310 kWp
    Jahresproduktion: ca. 4.779 kWh (900 kWh/kWp)
    CO2 Vermeidung: ca. 3,3 Tonnen jährlich
    Batterie Nennkapazität: 6.048 Wh (von LG)
    Batterietyp: Lithium-Ionen (Li-Ion)
    Kommunikation: Sunny Home Manager 2.0 (SMA)
    Wechselrichter: Sunny Boy 5.0 1AV-40 (SMA) und Sunny Island 3.0M (SMA)

    Ertragserwartung der Anlage kalkulatorisch: 4.779 kWh
    Bisher in diesem Jahr produziert (08.10.2018): 5.832 kWh (+22%)
    Das wird bis zum Ende des Jahres natürlich noch einiges mehr (geschätzt mind. 6.500 kWh), was einem Plus von ca. 36% entsprechen würde. Natürlich war dieses Jahr auch ein sehr sonnenreicher Sommer. Aber die Anlage produziert auch bei leichter bis mittlerer Bewölkung recht gut.

    Verbrauchswerte bisher:
    Jahresverbrauch: 3.885 kWh
    Netzbezug: 1.157 kWh
    Eigenversorgung: 2.728 kWh
    Netzeinspeisung: 2.876 kWh

    Unser Anbieter der sich sehr gut damit auskennt: https://www.skb-solartec.com/

    Fazit: Die Anlage wurde völlig problemlos installiert und funktioniert einwandfrei. Ein Web Portal bekommt die Daten im 5 Sekunden Takt geliefert und bereitet diese entsprechend informativ auf. Somit bekommt man auch einen guten Überblick über den Stromverbrauch und wann es sinnvoll ist Waschmaschine und Spülmaschine laufen zu lassen.
    Ich war kein Fan von PV-Anlagen und habe das für groben Subventionsunfug gehalten. Mit Speicher und Eigennutzung sieht das aber ganz anders aus. Die Anschaffung wird weiterhin von der KfW gefördert (zumindest im Neubau als Paket KfW 40+), die Vergütung beträgt 12,9 Cent je kWh eingespeist. Ich bin inzwischen von der Technik sehr überzeugt und denke dass dies für Eigenheimbesitzer mit passender Dachneigung und Ausrichtung eine sehr gute Installation ist.

    Nachtrag:
    Als Module haben wir uns übrigens für die Vitovolt 300 Allblack entschieden. Diese sehen auf dem Dach harmonischer aus und haben nicht diesen störenden Silberrahmen um jedes Modul.
    https://www.viessmann.de/de/wohngeba...ovolt-300.html
    Geändert von SleepOverGreenland (08.10.2018 um 17:42 Uhr)
    reretlom, gabenga, Detlev und 4 Andere sagen Danke für diesen Beitrag.
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  3. #3
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    Hier stand eine dumme Frage
    Geändert von Detlev (09.10.2018 um 07:31 Uhr)

  4. #4
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    Den dritten Anbieter, den ich jetzt gerade abgefertigt habe, habe ich jetzt mal gefragt, warum er mir als Speichertechnik eigentlich die Tesla-Powerwall2 nicht nennt, zumal der Betrieb "Tesla zertifiziert" ist.

    Antwort: Er hat mittlerweile 23 Kunden, die für diese Speichertechnik unterschrieben haben, nur hat Tesla bislang nicht eine einzige geliefert und auf Anfragen heißt es bis heute, das Tesla "im Moment" nicht lieferfähig sei.....

    Ist schon eine geile Firma Tesla. Also zumindest Marketing technisch......

    Außerdem ist auch die Powerwall2 angeblich nicht notstromfähig, was ziemlich schwach wäre, wenn wahr.

    So wie es momentan aussieht, wird es bei uns wohl auf einen E3/DC-Speicher, den 2 von 3 Anbietern für unseren Scope empfohlen haben, hinauslaufen.
    SleepOverGreenland und reretlom sagen Danke für diesen Beitrag.

  5. #5
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    Heute morgen bei Zeo Solar unterschrieben für:

    64 Module von Solarwatt a 310 Watt Glas/Glas-Technik monokristalin. Montierbar in 2 Stufen. 32 Module März 2019, der Rest März 2020. Montage der Module auf dem Stall in Ost/West-Ausrichtung, wodurch von den 19,8 kwp ca. 14 kwp tatsächlich übrig bleiben.
    Speicher von E3/DC S10E plus mit 19,5 kwh (davon 90% nutzbar). Wechselrichter ist im Speichersystem integriert. (Speicher wäre mit weiterem externen Wechselrichter bis auf 38 kwh erweiterbar, falls man wirklich mal daran denkt sich ein E-Auto zuzulegen.)
    Automatischer Notstromschalter für komplette Netztrennung.
    Verkabelung zwischen Stall und Haus mit entsprechenden Kabeln (5x16mm² + Lan-Anschluss)

    Prognostizierte Autarkie ca 85%.

    Gesamtpreis all in knapp 41K€ brutto.

    Wenn die ersten Erfahrungen vorliegen, werde ich berichten.
    SleepOverGreenland, klaus79856, Sweden und 4 Andere sagen Danke für diesen Beitrag.

  6. #6
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    Danke für den Kurzbericht. Bei uns steht die Entscheidung für oder gegen PV Anlage in ca 5-7 Jahren an, dann brauchen wir ohnehin so langsam aber sicher ein neues Dach. Darf ich fragen, wie viele Quadratmeter PV es bei dir werden? Ca 1 qm pro Modul?

  7. #7
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    Zitat Zitat von Mladen Beitrag anzeigen
    .... Ca 1 qm pro Modul?
    Ja, ungefähr vermutlich etwas mehr. Die Maße sind ca 1,6x0,7m pro Modul.
    Platz habe ich mehr als genug. Von daher hat´s mich nicht sonderlich interessiert.

  8. #8
    Erfahrenes Mitglied Avatar von gabenga
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    Auf Grund diesen Betrags habe ich eine Anlage angefragt. Mir hat man von einem Speicher abgeraten, da wir mehr Strom (knapp 10.000 kWh) verbrauchen als die Anlage bereitstellen könnte (bzw. unser Dach für unseren Bedarf zu klein ist) und der Speicher deswegen unwirtschaftlich wäre.
    Geändert von gabenga (31.10.2018 um 09:22 Uhr)
    Du hast die Wahl - glücklich sein oder immer Recht haben.

  9. #9
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    Zitat Zitat von Detlev Beitrag anzeigen
    Prognostizierte Autarkie ca 85%.

    Gesamtpreis all in knapp 41K€ brutto.
    Interessantes Projekt, danke für das Teilen der Information. Wie lange ist die erwartete Amortisationsdauer für die 41k€?

  10. #10
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    Aus Erfahrung: Mit Speicher ist es ne Wette auf die Strompreise der Zukunft (ab ca. 20 Jahre dauer) ohne Speicher sind es bei uns so ca. 12 Jahren. Wenn du aber Tagsüber nicht zuhause bist lohnt es sich mit nur PV halt auch nur langsam da verkaufter nicht selbstgenutzer Strom nur 12 Cent bringt. Aber natürlich jede nicht vom Netz bezogene kw/h 25-30 cent spart.

    Aber natürlich hat man Vorteile wie Notstrom die einem was Wert sein sollten.
    Zitat Zitat von gabenga Beitrag anzeigen
    Auf Grund diesen Betrags habe ich eine Anlage angefragt. Mir hat man von einem Speicher abgeraten, da wir mehr Strom (knapp 10.000 kWh) verbrauchen als die Anlage bereitstellen könnte (bzw. unser Dach für unseren Bedarf zu klein ist) und der Speicher deswegen unwirtschaftlich wäre.
    Aber man braucht den Strom auch wenn die Sonne nicht scheint, den musst du halt kaufen.
    Geändert von koelntom (31.10.2018 um 09:30 Uhr)
    gabenga sagt Danke für diesen Beitrag.

  11. #11
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    Zitat Zitat von singmeister Beitrag anzeigen
    Interessantes Projekt, danke für das Teilen der Information. Wie lange ist die erwartete Amortisationsdauer für die 41k€?
    Wir sind noch am Rechnen und bei der Auswahl der Steuermodells.

    Aber grob:
    - ca. 12,5 Jahre nach meiner eigenen Berechnung
    - ca. 10 Jahre nach Berechnung des Anbieters.

    Das hängt natürlich immer von der Strompreisentwicklung ab. Ich habe mit 2% p.a. gerechnet, der Anbieter mit 2,8% ein anderer mit 4%.
    Wenn man bedenkt, dass die Strompreise bei uns in den letzten 10 Jahre um gut 100% gestiegen sind, liege ich mit 2% vermutlich gut auf der sicheren Seite.

    Grundsätzlich ist die Anlage für uns zwar etwas überdimensioniert, aber mir war ein möglichst hoher Autarkiegrad wichtiger als eine möglichst rasche Amortisation.
    singmeister und koelntom sagen Danke für diesen Beitrag.

  12. #12
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    Zitat Zitat von gabenga Beitrag anzeigen
    Auf Grund diesen Betrags habe ich eine Anlage angefragt. Mir hat man von einem Speicher abgeraten, da wir mehr Strom (knapp 10.000 kWh) verbrauchen als die Anlage bereitstellen könnte (bzw. unser Dach für unseren Bedarf zu klein ist) und der Speicher deswegen unwirtschaftlich wäre.
    Wir liegen bei Verbrauch etwas in der selben Region. Nachdem ich eine uralte TK-Truhe rausgeschmissen, alle Lampen auf LED umgestellt und wir die Rohrheizung im Stall nicht mehr benötigen (da keine Pferde mehr), liegen wir ~9000 kwh p.a. Vorher waren es knapp 12.000 kwh).
    Daher auch der ziemlich große Speicher mit ~17,5 kwh nutzbarer Energie.

    Da bei uns der Strom überwiegend tagsüber verbraucht wird, ist natürlich auch die Vorausetzung besser für Eigennutzung.
    Grundlast sind bei uns so 450-500 Watt (Nachtstunden) und ~1kw in den Abend- und Morgenstunden.
    Geändert von Detlev (31.10.2018 um 14:07 Uhr)
    gabenga sagt Danke für diesen Beitrag.

  13. #13
    Erfahrenes Mitglied Avatar von gabenga
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    Ich muss gestehen, dass ich gar keine Ahnung habe wann wir unseren Strom verbrauchen.

    Die Umstellung auf LED erfolgt bei mir sehr langsam, da es mir widerstrebt funktionierte Leuchtmittel zu entsorgen. Auch da fehlt mri das Gefühl ob die Einsparung höher ist als die Neuanschaffung der Leuchtmittel. Wir haben eine KWL die immer läuft. Im Sommer kommt die Klimaanlage dazu. Vermutlich ist der Verbrauch bei uns gut über den Tag verteilt.

    Die Punkte von koelntom muss ich beim Anbieter nochmals ansprechen.
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  14. #14
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    Die richtigen Stromfresser sind: Trockner, Klimaanlage, Dann Waschmaschinen bei mehr als 40°-Wäsche, E-Herde. Alte Kühlschränke und Gefriertruhen sind auch oft nicht gar so sparsam. Bei neuen hält sich das sehr in Grenzen.
    Dann kommen natürlich alle Sachen, die im Dauerbetrieb 24/7 laufen. Meine alte Teichpumpe hat 180Watt konstant gebraucht. Das läppert sich auf immerhin 4 kwh pro Tag = ~1400 kwh p.a. Die neue braucht nur ca 1/4 davon
    Bei Halogenstrahlern, die viele Stunden am Tag an sind, lohnt sich ein Austausch gegen LED-Strahler auf jeden Fall. Die meisten Halogenstrahler haben 35 oder 50 Watt. Ein LED-Strahler bringt die gleiche Leistung so bei 3,5-4,5 Watt.

    Ich kann bei uns jetzt nicht genau sagen, wieviel Verbrauch auf die Rohrheizung entfallen ist, aber die war im letzten Jahr nur noch ein paar Wochen an.
    Die Stromkosten, die wir doch LEDs und den Austausch der alten TK-Truhe erzielt haben + eben Rohrheizung, entsprich ca. 3000 kwh p.a. und damit rund 1000€ in einem Jahr. Das ist ungefähr so viel, wie die LEDs und die neue TK-Truhe gekostet haben. Also rund ein Jahr Amortisationsdauer. Das ist nicht schlecht finde ich.
    gabenga sagt Danke für diesen Beitrag.

  15. #15
    Erfahrenes Mitglied Avatar von gabenga
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    Ok, ok,... ich werde die kommenden Wochen auf LEDs umsteigen.

    Eben fällt mir ein, dass Ami-Kühlschrank und der Whirlpool wohl auch nicht von Luft und Liebe betrieben werden. Vermutlich haben wir eine ganz ordentliche Grundlast. Ein inteliigenter Stromzähler wäre jetzt von Vorteil.
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  16. #16
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    Für kleine Messung bietet sich eine Stromzähler an der Steckdose an.
    gabenga und Detlev sagen Danke für diesen Beitrag.

  17. #17
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    Zitat Zitat von koelntom Beitrag anzeigen
    Für kleine Messung bietet sich eine Stromzähler an der Steckdose an.
    Jo..... habe ich vor ein paar Wochen ein paar davon gekauft

    Funktionieren halt leider nicht für direkt angeschlossene Gerät (Herd z.B.) oder Geräte, die mit Drehstrom betrieben werden. Aber für eine grobe Erhebung passt das Ergebnis ganz gut und den Rest kann man sich aus dem Hauptstromzähler mit einigen Ablesungen pro Tag zusammenreimen. Nur Verlustströmen kommt man so halt nicht auf die Schliche.

  18. #18
    Erfahrenes Mitglied Avatar von SleepOverGreenland
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    Zitat Zitat von gabenga Beitrag anzeigen
    Auf Grund diesen Betrags habe ich eine Anlage angefragt. Mir hat man von einem Speicher abgeraten, da wir mehr Strom (knapp 10.000 kWh) verbrauchen als die Anlage bereitstellen könnte (bzw. unser Dach für unseren Bedarf zu klein ist) und der Speicher deswegen unwirtschaftlich wäre.
    Diese Aussage ist wohl etwas zu pauschal. Selbst wenn du nur die Hälfte einsparen würdest könnte sich die Anlage sehr wohl rechnen. Natürlich müssen Dachfläche, Leistung der Solarmodule und Speicher zusammenhängend dimensioniert werden. Aber eine PV Anlage ohne Speicher ist in meinen Augen Blödsinn. Verkauf bringt 12,9 Cent, maximal 20 Jahre. Einkauf kostet ca 25 Cent, Tendenz steigend. D.h. jede gesparte kWh bringt ca 12 Cent. 5000 kWh im Jahr also 600€ Ersparnis gegenüber der Anschaffung eines Stromspeichers. Und diese werden immer günstiger.
    gabenga sagt Danke für diesen Beitrag.
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    Achtung Signatur: Hier könnte eine Meinung geäussert werden, die nicht allen Wohl und keinem Weh tut. Entspricht aber nicht den Regeln? Weichspülung par excellence, auch Web 3.$ genannt. Clicks make the world go round. Was für eine verrückte Welt.

  19. #19
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    Zitat Zitat von SleepOverGreenland Beitrag anzeigen
    .... Verkauf bringt 12,9 Cent, maximal 20 Jahre.....
    Mittlerweile bringt die Einspeisung nur noch 11,4 ct/kwh. Sinkt ja von Monat zu Monat.

    @Gabenga
    Gerade bei einem sehr hohen Eigenverbrauch, rechnet sich eine PV-Anlage mit Speicher besonders gut. Da man bei einer kleineren Anlage i.d.R. fast den ganzen erzeugten Strom selber verbrauchen kann. Außerdem kannste in dem Fall dann eventuell auch auf das ganze Steuergedöns verzichten, wenn Du daraus eine Insellösung machst.

    Die Anbieter hatten bei mir eigentlich vorgeschlagen mit einer 14-15 kwp Anlage und einem 13kwh-Speicher zu arbeiten. Da wäre die Amortisationsdauer deutlich kürzer gewesen (ca. 2 Jahre weniger). Allerdings wäre der prognostizierte Autarkiegrad dann eher bei 70-75% gewesen. Nur deshalb habe ich die Anlage etwas größer dimensioniert.
    Geändert von Detlev (31.10.2018 um 17:40 Uhr)
    SleepOverGreenland und gabenga sagen Danke für diesen Beitrag.

  20. #20
    Erfahrenes Mitglied Avatar von SleepOverGreenland
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    Zitat Zitat von Detlev Beitrag anzeigen
    Mittlerweile bringt die Einspeisung nur noch 11,4 ct/kwh. Sinkt ja von Monat zu Monat.

    @Gabenga
    Gerade bei einem sehr hohen Eigenverbrauch, rechnet sich eine PV-Anlage mit Speicher besonders gut. Da man bei einer kleineren Anlage i.d.R. fast den ganzen erzeugten Strom selber verbrauchen kann. Außerdem kannste in dem Fall dann eventuell auch auf das ganze Steuergedöns verzichten, wenn Du daraus eine Insellösung machst.

    Die Anbieter hatten bei mir eigentlich vorgeschlagen mit einer 14-15 kwp Anlage und einem 13kwh-Speicher zu arbeiten. Da wäre die Amortisationsdauer deutlich kürzer gewesen (ca. 2 Jahre weniger). Allerdings wäre der prognostizierte Autarkiegrad dann eher bei 70-75% gewesen. Nur deshalb habe ich die Anlage etwas größer dimensioniert.
    Bitte auch noch die 10 kWp Grenze beachten. Anlagen bis zu dieser Größe verursachen keine Abgabe für selbst produzierten Strom. Darüberhinaus wird man gleich wieder bestraft und muss fast 3 Cent je selbst genutzter kWh als Abgabe zahlen. Tendenz steigend (40% von der jeweils festgelegten EEG-Umlage).
    41.21.1 a true legend...

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