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Thema: Kann das Finanzamt den Kaufpreis eines Mehrfamilienhauses nicht akzeptieren?

  1. #121
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    Zitat Zitat von br33s Beitrag anzeigen
    Wie bereits öfters geschrieben, geht es mir nicht darum, das mir das FA sagt, bitte Verkauf es zu 1Mio, auch wenn es nur 450.000€ Wert ist. Es geht hier einfach und allein um eine „Arbeitshilfe“, so heißt das bei Anfrage an das FA. Ich bzw. meine betreuende Kanzlei haben dies schon mehrfach gemacht, und damit auch überaus gute Erfahrungen machen können. Auch wenn ich mich mal wieder wiederhole, tausende Firmenwagen Besitzer geben sich mit der 1% Regelung zufrieden auch wenn deren Private Nutzung marginal ist. Und dies war auch der Anstoß, warum ich mit Unterstützung der Kanzlei, bei solchen Sachen mich persönlich an das FA wende. Ich habe teilweise Ablehnungen erhalten, wo als Ablehnung der Allgemeine Glauben herangezogen worden ist. ( ich will es ganz kurz ausführen: ich habe einen Firmenwagen mit einem Listenpreis von 82k, zudem besitze ich für meine Frau einen Mini. Es ging erst hin und her was am Fahrtenbuch zu beanstanden ist. Man konnte allerdings alle Vorwürfe entkräften, bis man dann angegeben hat, das es nich möglich ist alle privaten Fahrten mit einem minderwertigen Fahrzeug zu erledigen)
    Es gab dann noch mehrer Anfrage bezüglich diverser Anspar-Afa´s.

    Was mich "verwundert" hat, ist das das FA und deren Finanzbeamten nicht bei allen Steuerpflichtigen von Kriminellen ausgeht und es teilweise auch gewünscht ist den persönlichen Kontakt zu suchen. Wie wir ja nun in dem Thread nun hoffentlich alle feststellen konnten, ist eine Optimierung der steuerlichen Situation nicht mit einer Steuerhinterziehung gleich zusetzen! Und auch das weiß das FA.

    Mir ist zudem auch bewusst, das selbstverständlich erteilte Steuerbescheide vom FA durch eine Betriebsprüfung nicht Bestandsschutz haben...

    Zurück zum Thema Arbeitshilfen: auch diese gibt es bei häufig gestellten Fragen offiziell durch das BMF zur Verfügung gestellt. Dennoch heißt es, das deren Ergebnis keine Rechtssicherheit bietet! Aber es gibt einen Leitfaden für die Herangehensweise. Nichts anderes möchte ich nun mit meiner Eingabe haben. Wie erwähnt wird bei einer hoffentlich zeitnahen Antwort nicht stehen Herr Br33s verkaufen sie es zu XXX Euro. Im Gegenteil es wird hier auf einsehbare Vergleiche verwiesen, mit Hilfe dieser meine Kanzlei mich beraten kann. So und dann geht es um eine Auslegungssache, wie wir den richtigen Preis finden + 20-30% . Vielleicht kann man mir das als Steuerschuldigen auch positiv auslegen, da ich das FA in die „Ermittlung“ des Kaufpreises einbezogen habe.

    Abschließend will ich sagen, Finanzbeamte können auch nette Menschen sein, welche unterstützend helfen können.
    Na ja was soll man da sagen .Dir wurden ja jetzt eine Menge Tipps von Leuten ,die garantiert mehr Häuser mehr Geld und mehr Erfahrung mit solchen Objekten haben versucht direkt oder teilweise indirekt mitzuteilen. wenn du auf deinem Weg ziemlich beratungsresistent bestehst dann mach es und berichte uns Mal.
    SleepOverGreenland und br33s sagen Danke für diesen Beitrag.

  2. #122
    Erfahrenes Mitglied Avatar von br33s
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    Zitat Zitat von EinerWieKeiner Beitrag anzeigen
    Na ja was soll man da sagen .Dir wurden ja jetzt eine Menge Tipps von Leuten ,die garantiert mehr Häuser mehr Geld und mehr Erfahrung mit solchen Objekten haben versucht direkt oder teilweise indirekt mitzuteilen. wenn du auf deinem Weg ziemlich beratungsresistent bestehst dann mach es und berichte uns Mal.
    Wenn die eigene Erfahrung darin besteht „ich hab es noch nicht gemacht, da mir andere Fachleute davon abgeraten haben“ und die Person keine eigenen tatsächlich Negative Erfahrungen oder wenigstens mal ein Beispiel mit negativen Erfahrungen gebracht hat, vertraue ich lieber auf meine eigenen Erfahrungen!

    Das ist so ähnlich wie, „wie gefällt dir eigentlich Thailand -> nicht so gut, weil Bangkok ist mir zu voll“. Ich hoffe du verstehst die Metapher. Ja und sicherlich haben bereits andere mit mehr Geld und mehr Häusern andere „Erfahrungen“ gemacht, aber vielleicht auch nur deswegen, weil denen von Fachleuten etwas abgeraten worden ist.

    Wenn ich das auf das andere von mir angeführte Beispiel anwenden kann, dann hätte z.b auch ich sicherlich über die Jahre 6000-8000€ höheres zuversteuerndes Einkommen p.a. gehabt. Bis jetzt kann ich nur die Tips des Drittvergleiches und die Anregungen von Flyinglaywer herausfiltern, ansonsten war bis jetzt hier viel „ du Steuerbetrüger - hoffentlich fällt sein Vorhaben auf - bitte Frag vorher nicht nach ( ohne wirklich Begründung ) usw.

  3. #123
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    Komm mach es einfach.... wenn du meinst dass man erstmal mit einer Finanzamt Angelegenheit voll auf die Fresse geflogen sein muss um davon als eigene negative Erfahrung zu berichten dann ist der Begriff Erfahrung dir wirklich nur sehr rudimentär eine Bedeutung. Versuch doch mal das eine oder andere zwischen den Zeilen zu lesen

  4. #124
    Erfahrenes Mitglied Avatar von br33s
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    Mir wäre es lieber wenn man klar schreibt, was man meint und nicht zwischen den Zeilen. ( gern auch per PN)

    In Anlegen mit dem Finanzamt war auf 7 Seiten bis jetzt auch nicht die Rede. Warum kann man diese Nachfrage nicht auch positiv werten?

  5. #125
    Erfahrenes Mitglied Avatar von SkyIsTheLimit
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    Du wirst vom Finanzamt ohnehin keine belastbare Auskunft vorab bekommen und erst recht vorab keine Zahlen genannt bekommen. So viel Erfahrung mit dem Finanzamt solltest Du als Unternehmer eigentlich haben.
    SleepOverGreenland und br33s sagen Danke für diesen Beitrag.

  6. #126
    Erfahrenes Mitglied Avatar von SleepOverGreenland
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    Zitat Zitat von SkyIsTheLimit Beitrag anzeigen
    Du wirst vom Finanzamt ohnehin keine belastbare Auskunft vorab bekommen und erst recht vorab keine Zahlen genannt bekommen. So viel Erfahrung mit dem Finanzamt solltest Du als Unternehmer eigentlich haben.
    Das wurde br33s jetzt schon von vielen hier gesagt, aber man erkennt eine gewisse Beratungsresistenz. Ist aber in dem Forum hier nichts neues. Man hat ein Konstrukt oder eine Meinung im Kopf und sucht Bestätigung, da man sich doch nicht ganz sicher ist. Bleibt die Bestätigung aus wirkt die nachfolgende Diskussion oft verbissen und sehr rechtfertigend.
    br33s sagt Danke für diesen Beitrag.
    Achtung Signatur: Hier könnte eine Meinung geäussert werden, die nicht allen Wohl und keinem Weh tut. Entspricht aber nicht den Regeln? Weichspülung par excellence, auch Web 3.$ genannt. Clicks make the world go round. Was für eine verrückte Welt.

  7. #127
    Erfahrenes Mitglied Avatar von br33s
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    Bitte meinen Beitrag #120 bezüglich der Erwartung an die Antwort durch das FA lesen.

    SleepOverGreenland ich gebe dir recht, das die Diskussionsparteien recht verbissen reagieren. Aber mir scheint diese Verbissenheit von beiden Seiten. Euer bzw auch dein Argument ist, das mir diese Anfrage einmal negativ ausgelegt wird. Daran wird auch relativ engstirnig dran festgehalten. ( zumindest ohne Argument ) Das mir das Finanzamt eine Unterstützung oder gar Untermauerung meines Vorhabens liefert (wie es mir das FA bereits gemacht hat ), kommt einigen nicht in den Sinn? ( und nochmal damit meine ich nicht das sie mir einen Preis nennen oder gar eine Rechtssicherheit Formel/Paragraphen nennen )

  8. #128
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    Zitat Zitat von br33s Beitrag anzeigen
    Bitte meinen Beitrag #120 bezüglich der Erwartung an die Antwort durch das FA lesen.

    SleepOverGreenland ich gebe dir recht, das die Diskussionsparteien recht verbissen reagieren. Aber mir scheint diese Verbissenheit von beiden Seiten. Euer bzw auch dein Argument ist, das mir diese Anfrage einmal negativ ausgelegt wird. Daran wird auch relativ engstirnig dran festgehalten. ( zumindest ohne Argument ) Das mir das Finanzamt eine Unterstützung oder gar Untermauerung meines Vorhabens liefert (wie es mir das FA bereits gemacht hat ), kommt einigen nicht in den Sinn? ( und nochmal damit meine ich nicht das sie mir einen Preis nennen oder gar eine Rechtssicherheit Formel/Paragraphen nennen )
    Mach es doch jetzt einfach und gut.ich seh das übrigens erheiternd und nicht verbissen

  9. #129
    Erfahrenes Mitglied Avatar von br33s
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    Zitat Zitat von EinerWieKeiner Beitrag anzeigen
    Mach es doch jetzt einfach und gut.ich seh das übrigens erheiternd und nicht verbissen
    Post #112

  10. #130
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    Zitat Zitat von SleepOverGreenland Beitrag anzeigen
    Ich kann dir aus Erfahrung sagen, dass es keine verbindliche Antwort geben wird auf die man sich steuerlich exakt beziehen kann. Nicht mal ein festgestellter Sachverhalt in einer Betriebsprüfung garantiert dass es beim nächsten Mal genauso gehandelt wird. O-Ton Prüfer.
    Du liegst hier richtig.

    Nur zur Ergänzung: Es gibt allerdings eine Möglichkeit, vorab, also vor Verwirklichung eines Sachverhalts (!) eine verbindliche Antwort zu bekommen, das nennt sich "verbindliche Auskunft" und ist in § 89 AO geregelt:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Verbindliche_Auskunft
    Diese Auskunft ist kostenpflichtig und hat bestimmte Voraussetzungen (siehe "Antragsvoraussetzungen"), wäre aber für die Idee des TO ggf. sinnvoller (und bindend für das FA!), als die abstrakte Anfrage, die er nun dem FA gestellt hat.
    br33s sagt Danke für diesen Beitrag.

  11. #131
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    Da ist das große Problem:
    Zitat Zitat von Du bist Deutschland! Beitrag anzeigen
    Diese Auskunft ist kostenpflichtig
    Das schmälert den erwarteten Reibach erheblich...
    ITG FLOG WV
    Ich habe den Äquator sowie die Datumsgrenze überflogen

  12. #132
    Erfahrenes Mitglied Avatar von br33s
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    Zitat Zitat von Brainpool Beitrag anzeigen
    Da ist das große Problem:

    Das schmälert den erwarteten Reibach erheblich...
    Zur Höhe der Gebühr kann man leider nichts finden. Aber ich denke die Gebühren sind vielleicht auch günstiger als ein Gutachten (wenn die Auskunft eine Herangehensweise ohne Gutachter empfiehlt ). -> Jackpot, wieder was gespart

    Vielleicht verweist ja der Vorsteher in seiner Antwort drauf.

  13. #133
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    Nicht nur das. Die Auskunft bezieht sich IMMER auf einen ganz exkaten , äusserst präzisen Sachverhalt. Ändert sich nur der kleinste Teil, ist die Auskunft nicht mehr bindend.
    Dieses Feststellungsverfahren kostet im übrigen richtig Geld. Wir hatten selber bei einer gesellschaftsrechtlichen Anfrage einen einen hohen 4 stelligen Kostenbetrag.

  14. #134
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    Zitat Zitat von br33s Beitrag anzeigen
    Zur Höhe der Gebühr kann man leider nichts finden.
    1 minute googln später:
    https://www.gesetze-im-internet.de/ao_1977/__89.html
    siehe 5

    in Verbindung mit:
    https://dejure.org/gesetze/GKG/34.html

    leider gestzestypisch auf den ersten Blick erstmal relativ unübersichtlich und verwirrend
    alleine schon grafisch
    hier
    https://www.smart-rechner.de/prozess...zesskosten.php
    übersichtlicher dargestellt und erklärt

    ist halt die Frage: ist der Geschäftswert der Anfrage der geplante Preis des hauses? das wird dann wohl wie von EinerWieKeiner geschrieben, mindestens im mittleren 4stelligen Bereich sein, falls ich das jetzt richtig verstanden habe

  15. #135
    Erfahrenes Mitglied Avatar von malone
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    Zitat Zitat von Brainpool Beitrag anzeigen
    Da ist das große Problem:

    Das schmälert den erwarteten Reibach erheblich...
    zumal die Kostenpflicht auch dann besteht, wenn das Ansinnen negativ beschieden wird!

  16. #136
    Erfahrenes Mitglied Avatar von br33s
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    Zitat Zitat von aurum Beitrag anzeigen
    1 minute googln später:
    ...

    leider gestzestypisch auf den ersten Blick erstmal relativ unübersichtlich und verwirrend
    alleine schon grafisch
    hier...
    Also auch nach einer ausgiebigen Google-Recherche, keine konkreter Berechnungsmethode gefunden!?


    Zitat Zitat von malone Beitrag anzeigen
    zumal die Kostenpflicht auch dann besteht, wenn das Ansinnen negativ beschieden wird!
    Die negative Meldung wäre ich könne es nicht an meine Frau verkaufen. Das kann mir allerdings nicht untersagt werden.

    Ist ja auch schon mal ein Fortschritt, das es nun doch eine verbindliche Aussage von FA gegen Gebühren geben kann, auf welche man sich berufen kann. Und ja wenn ein Konstrukt mit kleinsten Details „genehmigt“ worde, dann wird das Konstrukt auch mit den kleinen Details so umgesetzt.

  17. #137
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    Zitat Zitat von br33s Beitrag anzeigen
    Also auch nach einer ausgiebigen Google-Recherche, keine konkreter Berechnungsmethode gefunden!?

    bin ich der einzige hier, der diese Frage nicht versteht?
    ich habe die Berechnung doch verlinkt:
    1 Geschäftsgebühr laut Tabelle auf den Wert der Anfrage
    und der Wert der Anfrage dürfte nicht die Steuerersparnis, sondern der der geplanten Transaktion sein

  18. #138
    Erfahrenes Mitglied Avatar von br33s
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    Streitwert dürfte nicht der Objektwert oder der Verkehrswert sein, sondern wenn dann der Wert, welcher die steuerrechtliche Belastung ausmacht.

    Selbst bei einem Streitwert von 500.000 Euro liegt die Gebühr bei nur 3.536 Euro, bei einem Gebührensatz 1,0. Find ich jetzt persönlich überschaubar. Wenn man unterstellen könnte, das man vielleicht die Buchwertveränderung als Streitwert zugrunde legen könnte, würde dies vielleicht bei 2.500 Euro auslaufen.

    Mit meiner Aussage weiter oben wollte ich nur meinem Post #132 verstärken. "Zur Höhe der Gebühr kann man leider nichts finden"

  19. #139
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    Du bist jetzt aber hoffentlich nicht der Meinung dass dir das Finanzamt den maximalen Wert nennt den sie akzeptieren würden die werden dir überhaupt gar keinen Wert nennen sondern nur das Konstrukt bewerten

  20. #140
    Erfahrenes Mitglied Avatar von br33s
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    Und darum geht es ja nur, und nicht mehr.

    Weiter oben habe ich sicherlich schon 5mal ausgeführt, das ich nicht erwarte, das mir das Finanzamt ein Wert oder ein Gutachten inkl. Verkehrswert erstellt. Es geht noch immer um das Konstrukt.

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