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Thema: Geschäftsanteile Genossenschaftsbanken

  1. #41
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    Ich denke, da ist es grundsätzlich wie in vielen Bereichen. Letzlich ist jede Genobank eigenständig und legt die Konditionen selbst fest. Deshalb sind auch die Mitgliedsvorteile höchst unterschiedlich. Man muss halt selbt sehen, ob es für einen das "Richtige" ist!

  2. #42
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    Mal ne blöde Frage:
    Gibt es eigentlich ein Ratingen für die Genossenschaftsbanken?
    Ich weiß schon das dieses auch nicht viel wert ist, aber man könnte zumindest etwas untereinander vergleichen. Oder lassen sich Geno Banken grundsätzlich nicht raten?

  3. #43
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    Zitat Zitat von VielFahrer Beitrag anzeigen
    Mal ne blöde Frage:
    Gibt es eigentlich ein Ratingen für die Genossenschaftsbanken?
    Ich weiß schon das dieses auch nicht viel wert ist, aber man könnte zumindest etwas untereinander vergleichen. Oder lassen sich Geno Banken grundsätzlich nicht raten?
    Durch den Institutsschutz des BVR ergibt sich nur ein sinnvolles externes Rating für die gesamte genossenschaftlichen Finanzgruppe. Aufgrund dieser Verpflichtung lohnt sich auch der Vergleich nach Risikogesichtspunkten zwischen den einzelnen Instituten wenig. Intern ist es aber natürlich schon so, dass genossenschaftliche Institute mit unterscheidlichen Risiken auch einen entsprechend abweichenden Beitrag in die Sicherungseinrichtung leisten.

  4. #44
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    Die Großen wie z.B. MüHyp haben ein Rating; die kleinen eher nicht. So zumindest meine Erfahrung beim Lesen der Geschäftsberichte.

    Aber was sind Ratings schon wert? Im Fall der Fälle nicht mal das Papier, auf dem sie geschrieben wurden; das konnte man ja schön bei einigen Mittelstandsanleihen beobachten. Und oft ist es auch so, dass die Ratingagenturen erst dann reagieren, wenn das Kind längst in den Brunnen gefallen ist. Und bedingt durch die Kündigungsfristen würde sich das Geld im Zweifelsfall auch gar nicht so schnell auszahlen lassen, wie es dann notwendig wäre. Nach Ratings zu fragen, halte ich deshalb für nicht zielführend in Bezug auf die eigene Entscheidungsfindung.

    Wer dem genossenschaftlichen Modell und dem Schutz innerhalb der Gruppe nicht traut, sollte die Finger von GS-Anteilen lassen. Und wer darauf vertraut, dass das System funktioniert und man eine VR-Bank niemals in eine Insolvenz gehen lassen wird, für den ist das eine interessante Anlageform. So einfach ist das.
    Geändert von wizzard (11.10.2020 um 14:39 Uhr)
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  5. #45
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    Zitat Zitat von dtrain Beitrag anzeigen
    Durch den Institutsschutz des BVR ergibt sich nur ein sinnvolles externes Rating für die gesamte genossenschaftlichen Finanzgruppe. Aufgrund dieser Verpflichtung lohnt sich auch der Vergleich nach Risikogesichtspunkten zwischen den einzelnen Instituten wenig.
    Danke für die Info.

    Wie verhält es sich denn mit den Institutsschutz?

    Mal angenommen ich habe Geno Anteile einer VR Bank, das ist ja Teil des Eigenkapitals dieser Bank.
    Jetzt fallen ein Haufen Baufinanzierungen aus weil sich die wirtschaftliche Situation in D gedreht hat. Folge: Erstens keine Zinseinnahmen (Gewinne der VR Bank), zweitens keine Rückzahlung der Verpflichtungen (Richtig schlecht weil die Bank auch auszahlungsunfähig wird).

    Wie genau wird das denn eigentlich Kompensiert? Normal doch mit den Eigenkapital der Bank, oder? Und was genau macht der Institutsschutz? Der sorgt doch nur dafür das die Sparguthaben zusätzlich zur gesetzlichen Einlagensicherung gesichert sind, oder?
    Mir ist das alles noch nicht so ganz klar.

  6. #46
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    Zitat Zitat von VielFahrer Beitrag anzeigen
    Danke für die Info.

    Wie verhält es sich denn mit den Institutsschutz?

    Mal angenommen ich habe Geno Anteile einer VR Bank, das ist ja Teil des Eigenkapitals dieser Bank.
    Jetzt fallen ein Haufen Baufinanzierungen aus weil sich die wirtschaftliche Situation in D gedreht hat. Folge: Erstens keine Zinseinnahmen (Gewinne der VR Bank), zweitens keine Rückzahlung der Verpflichtungen (Richtig schlecht weil die Bank auch auszahlungsunfähig wird).

    Wie genau wird das denn eigentlich Kompensiert? Normal doch mit den Eigenkapital der Bank, oder? Und was genau macht der Institutsschutz? Der sorgt doch nur dafür das die Sparguthaben zusätzlich zur gesetzlichen Einlagensicherung gesichert sind, oder?
    Mir ist das alles noch nicht so ganz klar.
    Als Genosse bist Du wohl Teil des Eigenkapitals. Hier geht es um unternehmerische Beteiligungen, nicht um Sparguthaben
    Kundschafter sagt Danke für diesen Beitrag.
    Regt Euch nicht über mich auf - richtige Prozessanwälte sind halt so....

  7. #47
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    Zitat Zitat von VielFahrer Beitrag anzeigen
    Wie genau wird das denn eigentlich Kompensiert? Normal doch mit den Eigenkapital der Bank, oder? Und was genau macht der Institutsschutz?
    Der Institutsschutz bewirkt letztlich, dass es gar nicht erst zum Entschädigungsfall für die Anleger kommt. Die betroffene Bank wird dann mit den Mitteln aus der Sicherungseinrichtung saniert (=alle rechtlichen Verpflichtungen können erfüllt werden und die Insolvenz ist abgewendet) und in der Folge meist durch ein Nachbarinstitut übernommen.

    Du hast richtig erkannt, dass es sich bei Genossenschaftsanteilen jedoch nicht um Spareinlagen sondern eben eine Unternehmensbeteiligung handelt. In der Theorie müsstest Du hier also bis zur Haftsumme bluten (siehe auch die hier diskutierte Thema Nachschusspflicht), d.h. auch Du beteiligst Dich freundlicherweise neben der genossenschaftlichen Sicherungseinrichtung an der Sanierung der Bank.

    In der Praxis wird bisher in solchen Fällen aber (insbesondere aus Imagegründen) Kulanz walten lassen. Ein Beispiel hierfür wäre die Berliner Volksbank 1999: Dort wurde sogar noch die Dividendenzahlung aus den Mitteln der Sicherungseinrichtung geleistet.

    Der BVR wirbt gerne damit, dass noch nie eine Insolvenz bei angeschlossenen Instituten festgestellt wurde. Seit der Finanzkrise wissen wir aber, dass es bezüglich der Vorstellkraft wirtschaftlicher Entwicklungen keine Denkverbote geben sollte.
    Kartenzahler007 sagt Danke für diesen Beitrag.

  8. #48
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    Gerade die Finanzmarktkrise hat mich veranlasst, meine Anteile an Genossenschaftsbanken massiv aufzustocken. Hat die Krise doch gezeigt, wie robust die Genossenschaftsbanken aufgestellt sind.
    Kartenzahler007 sagt Danke für diesen Beitrag.
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  9. #49
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    Das stimmt natürlich aber die allermeisten Genossenschaftsbanken, insbesondere die Kleineren, hatten mit den Gründen der Krise auch verhältnismäßig wenig zu tun.

    Vorweg: ich bin seit über 30 Jahren mehrheitlich zufriedener VR Kunde und habe mein primäres Konto auch da.

    Ob das mit der andauernden Niedrigzinsphase weiterhin so bleibt, halte ich aber für etwas unwahrscheinlicher. Genossenschaftlich organisiert oder nicht, es sind immer noch Banken und die verdienen primär am Geld verleihen - oder halt auch nicht. Das Privatkundengeschäft spielt da auch eine größere Rolle und da könnte der demographische Wandel, gepaart mit doch häufig eher zögerlichem Willen zur Modernisierung, noch ganz massiv einschenken.

    Gewiss, es gibt deutlich blödere Ideen sein Geld anzulegen aber die Erkenntnisse aus der Finanzkrise auf die aktuelle Situation zu übertragen, halte ich dann doch für ein wenig gefährlich.

  10. #50
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    Zur PSD München:

    Nur Mitarbeiter von Deutsche Telekom und Deutsche Post bzw. deren Angehörige können Genossenschaftsanzeile zeichnen.

  11. #51
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    Ich habe dazu etwas zur Rostocker VR Bank beizutragen. Wie ja wohl bereits im Genothread angesprochen, nehmen sie Mitglieder aus ganz Deutschland. Für den Erwerb von Geschäftsanteilen, braucht man aber zwingend dort ein Girokonto. On man dann mehr als den einen Anteil in Höhe von 100 € erwerben kann, ging aus der E-Mail; die sie mir auf meine Nachfrage geschickt haben, nicht klar hervor. Vielleicht hat hier ja jemand detailiertere Erfahrungen als ich?

  12. #52
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    hatte im Juli in Rostock nachgefragt,Zitat aus einer Mail:

    Derzeit kann jeder Kunde nur einen Anteil im Wert von 100 EUR zeichnen.
    Die Höhe der Dividende betrug im Jahr 2019 3 Prozent.
    Unsere VR-BankCard für Mitglieder erhält der Kunde, sobald die Mitgliedschaft angenommen und der Mitgliedsanteil gebucht wurde.


  13. #53
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    VR Bank Niederbayern Oberpfalz hat heute Dividende ausgezahlt.

  14. #54
    Erfahrenes Mitglied Avatar von br33s
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    Mal eine kleine Rückinfo der MHB...

    Für das Geschäftsjahr 2019 keine Dividende, weil die böse EZB dies nicht erlaubt, obwohl ein Bilanzgewinn von 24 Mio. zur Verfügung steht. Dieser wird jetzt auf das Geschäftsjahr 2020 übertragen. Hier soll am 21.04.2021 über die Verwendung des Gewinns 2020 ( inkl. 2019 ) entschieden werden.
    Kann mir auch vorstellen, das die EZB vielleicht für das Jahr 2020 ähnliche Regelungen trifft.

    Meine sonstigen Genossenschaftsbanken haben teilweise auch noch keine Vertreterversammlung gehabt. Und die, welche eine hatten, haben auch betont das die BaFin aufgrund der Coronapandemie keine Zahlungen bis Oktober 2020 für das GJ 2019 "erlaubt". Kann mir vorstellen das die auch noch verlängert wird.
    Die Voba Leipzig senkt zum einem die Dividende um 40% aufgrund von Corona und wird diese dann wohl vielleicht auch 2021 ausschütten. ( die Senkung ist ja auch okay, da auch 2019 der Bilanzgewinn erheblich zurück gegangen ist und das noch ohne Corona )

    Ich denke auch zudem, das es 2 Szenarien geben kann.
    Nr.1 die Gewinnvorträge werden für einen eventuellen Ausgleich des Fehlbetrages 2020 verwendet werden müssen, ergo keine Dividende 2020.
    Nr.2 in 2021 doppelte Dividende oder zumindest gesteigerte Dividenden und damit Probleme mit dem Freistellungsauftrag ( das Schreiben der MHB deutet auf dieses Szenario hin)

    damit ist man dann natürlich mit Nr.2 als Genossen schlechter gestellt. So müsste man an BaFin und EZB einen Einwand schicken, das die auch eine Regelung für die Versteuerung im Jahr 2021 finden. Dem Finanzamt wird es ja egal sein, die werden sich auf das Zuflussprinzip berufen. ( was ja auch richtig ist )
    Geändert von br33s (17.10.2020 um 12:52 Uhr)

  15. #55
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    Freistellungsauftrag juckt doch die meisten gar nicht. Bei einer Verzinsung von 2% sprechen wir hier über 40k, d.h. den Freistellungsauftrag hat man doch eh jedes Jahr ausgeschöpft; es sei denn man legt sein ganzes Geld in Geno-Anteile an und hat überhaupt keine anderen Kapitaleinkünfte. Das aber würde dem Prinzip einen sinnvollen Diversifikation widersprechen.

    Geno-Anteile sind ja eine sehr langfristige Anlage (mit Betonung auf sehr). Was ist mit dem langfristig angelegten Geld (z.B. in Aktien bzw. Fonds mit Dividenausschüttung), den mittelfristigen Anlagen (Anleihen, Festgeldern) und den kurzfristigen (Tagesgeld)? Wenn du da 50k drin hast, ist dein Freistellungsauftrag jedes Jahr schon allein durch diese Anlagen voll ausgeschöpft.

    Und ich kann nur jedem empfehlen, Geld erst dann in Geno-Anteile anzulegen, wenn die anderen asset-Klassen auch einigermaßen gefüllt sind, denn Geno-Anteile sind wohl die illiquideste Anlageform, die es gibt. Selbst eine Immobilie habe ich schneller verkauft als ich an Geld von Geno-Anteilen rankomme.
    Geändert von wizzard (17.10.2020 um 15:33 Uhr)
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  16. #56
    Erfahrenes Mitglied Avatar von br33s
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    Du hast schon recht, der FSA muss nur neu verteilt werden...
    Dividendenausschüttungen bleiben teilweise auch aus, ist auch verständlich und wird sich hoffentlich 2021 wieder ändern.

    Dieses Jahr bleibt bei den meisten Vertreterversammlung wohl das kostenfreie Essen und die netten Gespräche, ist auf jeden Fall besser als nix...

  17. #57
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    Ist der Termin des Erwerbs der Anteile von Belang für den Erhalt der Dividende? Muss man da irgendwelche Fristen beachten, um in den Genuss der Dividende zu kommen? Oder ist der Einstiegszeitpunkt egal und man bekommt einfach anteilig die Dividende? Also in etwa: 1/365 * [Tage seit der letzten Dividende].

  18. #58
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    Zitat Zitat von IvanoBalic Beitrag anzeigen
    Ist der Termin des Erwerbs der Anteile von Belang für den Erhalt der Dividende? Muss man da irgendwelche Fristen beachten, um in den Genuss der Dividende zu kommen? Oder ist der Einstiegszeitpunkt egal und man bekommt einfach anteilig die Dividende? Also in etwa: 1/365 * [Tage seit der letzten Dividende].
    Ja, anteilig.

  19. #59
    Erfahrenes Mitglied
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    1. Nicht seit Tag der letzten Dividende, sondern immer in Relation zur Einzahlung für das zu Grunde liegende Geschäftsjahr.

    2. Und das "ja anteilig" meines Vorredners ist etwas unpräzise. Es ist so wie ich unter Punkt 2. meines Eingangsposts geschrieben habe:

    "Dividendenberechtigung: Tag nach der Einzahlung (Tag) oder Quartalsbeginn nach der Einzahlung (Quartal)"

    Du musst also in die Satzung schauen. Bei Quartalsbeginn nach der Einzahlung macht es wenig Sinn, jetzt z.B. Geld einzuzahlen. Du kannst genauso gut bis Ende Dezember warten, denn in beiden Fällen beginnt die Dividenberechtigung erst am 1.1.21
    IvanoBalic sagt Danke für diesen Beitrag.
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  20. #60
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    Zitat Zitat von wizzard Beitrag anzeigen
    1. Nicht seit Tag der letzten Dividende, sondern immer in Relation zur Einzahlung für das zu Grunde liegende Geschäftsjahr.

    2. Und das "ja anteilig" meines Vorredners ist etwas unpräzise. Es ist so wie ich unter Punkt 2. meines Eingangsposts geschrieben habe:

    "Dividendenberechtigung: Tag nach der Einzahlung (Tag) oder Quartalsbeginn nach der Einzahlung (Quartal)"

    Du musst also in die Satzung schauen. Bei Quartalsbeginn nach der Einzahlung macht es wenig Sinn, jetzt z.B. Geld einzuzahlen. Du kannst genauso gut bis Ende Dezember warten, denn in beiden Fällen beginnt die Dividenberechtigung erst am 1.1.21
    Ja, da hat der @wizzard natürlich Recht.

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