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Übersicht der abgegebenen Danke35x Danke
  • 8 Beitrag von herward1
  • 3 Beitrag von Strolf
  • 4 Beitrag von ek046
  • 7 Beitrag von Timtim
  • 3 Beitrag von Fare_IT
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  • 1 Beitrag von leeredose
  • 2 Beitrag von cockpitvisit

Thema: EK entlässt 7100 MA auf Basis von Krankheitstagen

  1. #1
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    Standard EK entlässt 7100 MA auf Basis von Krankheitstagen

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    Augen auf beim Ticketkauf in der Blingbling ME3 Welt:

    Einträge in der Personalakte und Krankheitstage waren nach Quellen des Portals "One Mile at a Time" Kriterien, nach denen Emirates in der zweite Welle des Personalabbaus entschieden hat. Die verbleibenden Mitarbeiter müssen bis mindestens September Gehaltskürzungen von 50 Prozent hinnehmen.“

    https://www.aero.de/news-35774/Schwa...-Emirates.html

  2. #2
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    Und? Auch "Augen auf beim Ticketkauf" der so seriösen deutschen Traditions--airline?
    Goliath, stubenhocker, cockpitvisit und 5 Andere sagen Danke für diesen Beitrag.

  3. #3
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    Wenn mal die unfreundlichen, satten, lahmen und unmotivierten MA bei der LH aussortiert würden, wäre der Laden auch gleich wieder wettbewerbsfähiger!
    Timtim, cockpitvisit und NAMASTE sagen Danke für diesen Beitrag.

  4. #4
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    Was haben Eure beiden Antworten damit zu tun, dass Emirates Kündigungen auf Basis von Krankmeldungen trifft? Herr lass Hirn regnen...
    SleepOverGreenland, on_tour, chrigu81 und 1 Andere sagen Danke für diesen Beitrag.

  5. #5
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    Zitat Zitat von ek046 Beitrag anzeigen
    Augen auf beim Ticketkauf in der Blingbling ME3 Welt:

    [FONT="]Einträge in der Personalakte und Krankheitstage waren nach Quellen des Portals [/FONT]"One Mile at a Time" Kriterien, nach denen Emirates in der zweite Welle des Personalabbaus entschieden hat. Die verbleibenden Mitarbeiter müssen bis mindestens September Gehaltskürzungen von 50 Prozent hinnehmen.“

    https://www.aero.de/news-35774/Schwa...-Emirates.html
    Vielleicht etwas extrem, aber in Deutschland hat man eben genau das Gegenteil. Da müsste man in so einer Situation evtl. aufgrund gesetzlicher Bestimmungen seine Leistungsträger entlassen die man braucht um den Laden wieder hoch zu fahren, und müsste die low-performer behalten. Ein Mittelweg wäre evtl. ganz nett.
    cockpitvisit, asahi, Skyeurope und 4 Andere sagen Danke für diesen Beitrag.

  6. #6
    Erfahrenes Mitglied Avatar von Fare_IT
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    aus einem UAE Article, Tim Clark / CEO EK Group:

    (...) Zitat: “We just can’t keep our employees doing nothing for so long so we’re going to have to let some of them go, unfortunately (...)”
    weiter im Artikel:

    However, he believes that the aviation industry will return to normality in 2021 and expects that Emirates will be able to fly its entire fleet by 2022 (...)
    Wenn man bedenkt, welches Wachstumshemmnis das Thema Personalaufbau in der Vergangenheit für Emirates war, und wie aufwändig die Airline Rekrutierung veranstaltet hat, dann scheint mir bei Eintreffen der o.g. Prognose schon in Kuerze die Wiedereinstellung moeglich.



    Zu den Sozialstaatskriterien ist es dürftig zu diskutieren - denn wenig Menschen in der Blase Europa, haben überhaupt "Kontakt" mit den reelen Umständen des Arbeitslebens global - und zwar nicht in Bangladesh oder Nord Korea, sondern auch Ländern wie Kanada oder USA...

    Der Versuch der Thematisierung von "Krankheitstagen" oder "Einträgen in die Perso Akte" in den USA würde mißlingen - selbst bei Menschen, die darunter "zu leiden scheinen"...

    Ich für meinen Teil leiste meinen Anteil am Sozialstaat gern - - für das Gemeinwesen, ein kontinuierliches Geben bislang. Trotzdem würde ich mich nicht zu einer Bewertung der EK Entscheidungen hinreissen lassen . . .
    cockpitvisit, nanook00 und insofern sagen Danke für diesen Beitrag.
    "Everbody brings joy to this forum. Some when they enter, some when the exit."

  7. #7
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    Zitat Zitat von ek046 Beitrag anzeigen
    Augen auf beim Ticketkauf in der Blingbling ME3 Welt:
    Der entsprechende Vorgang bei Kuwait Airways dürfte ergänzen, nach welchen Kriterien am Golf die Sozialauswahl vorgenommen wird:
    https://me-confidential.com/22718-ku...xpat-jobs.html
    "...Kuwait Airways is planning to cut 1,500 jobs occupied by expats....Expats makes largest chunk of workers of the airline which employs 7,800 among whom 1,350 Kuwaiti nationals."
    und bitte nicht von den deutschsprachigen Artikeln verwirren lassen, die haben falsch übersetzt. Es geht nicht um "jobs im Ausland" sondern um Gastarbeiter.

    Eben die mobile asiatische Arbeiterschaft, die sich als Lakaien der Stämme des Öls ein paar Dinar verdienen dürfen: Gefeuert wie geheuert, und trotz mieser Bezahlung und schlechter Behandlung und ohne Aussicht auf Einbürgerung nicht knapp werdend.
    #JoeAlzheimer2020

  8. #8
    Erfahrenes Mitglied Avatar von DerSenator
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    Einem bekannten ex-LTUler, der wie viele seiner Kollegen nach Hunolds Intervention bzw spätestens dem Untergang der AB an den Golf gewechselt ist, sagte man dort mehrfachst und sehr direkt, dass er im Handumdrehen heimgeschickt wird, wenn er meint, mucken zu müssen. Und das auch bei - hier selbstverständlichen - Ansagen ggü. dem einheimischen Bodenpersonal.

    An und für sich eine logische Konsequenz, erst die Gastarbeiter heimzuschicken, bevor man die eigenen Leute rauswirft. Aber in einer Zeit der spätrömischen Dekadenz, in der man Statuen von Christopher Kolumbus zerstört, weil er sich vor 600 Jahren nicht ausreichend vom Sklaventum distanziert hat wie es die Meinung eines sich zur Mehrheit hochstillisierenden Mobs sieht, braucht man mit Logik und Argumenten auch nicht kommen. Weiland Westerwelle hatte schon sehr recht.
    kingair9, cockpitvisit, Tiefflieger und 4 Andere sagen Danke für diesen Beitrag.

  9. #9
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    Nur der Vollständigkeit halber: mittlerweile wurde der verlinkte Artikel um folgenden Absatz ergänzt:

    Richtigstellung: in einer früheren Fassung dieses Artikels hatten wir gestützt auf "One Mile at a Time" geschrieben, dass Fehltage oder Einträge in der Personalakte bei den Kündigungen eine Rolle spielten. Dies spiegelt die Umstände nicht korrekt wider - wir haben den Absatz daher entfernt.
    Fare_IT sagt Danke für diesen Beitrag.

  10. #10
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    Lieber so, als wenn Mitarbeiter aufgrund der in ihrer Freizeit getroffenen politischen Aussagen gefeuert werden - was leider auch in Sozialstaaten passiert.
    DerSenator und Patapat sagen Danke für diesen Beitrag.

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