400 € p.P mehr bezahlen oder 6,5 Stunden unnötig im Kreise fleigen?

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born2fly

Erfahrenes Mitglied
25.10.2009
4.171
316
FRA
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Uih!, da ist gerade ein Deal im Umlauf, der den TO umhauen wird:
mit Abflug ATH wird DXB via ZRH deutlich günstiger angeboten als ab ZRH direkt! Da kriegste nochmal 5 Std. drauf auf Deinen 6Std.Flug o_O
Und dann noch mit einem "6-legger" Tix für Positionierungsflüge. Da gibts ordentlich Flugstunden ins Log... 😁
 

Volume

Erfahrenes Mitglied
01.06.2018
4.374
505
Du verstehst es scheinbar wirklich nicht.

Ab LHR gibt es zahlreiche Möglichkeiten mit nur einem Umstieg Australien zu erreichen, um Passagiere via VIE und BKK zu gewinnen muss OS daher einen Anreiz schaffen, der die längere Reisedauer rechtfertigt - dies in Form günstigerer Preise als die Mitbewerber.
LHR-VIE-BKK-SYD mit OS für 750
LHR-BKK-SYD mit BA für 1250 (analog zu deinem VIE-BKK-SYD)

Für welchen Flug wird sich ein UK-ansässiger Passagier ggf. entscheiden? Also macht OS alles richtig, wenn sie günstigere Preise außerhalb von VIE anbieten, um einen größeren Kundenkreis anzusprechen.
Mal ganz grob überschlagen, LHR-SYD sind > 10.000 Meilen, Gesamtdistanz zu fliegen sind über 36.000 km, bei 4 l/100km (einem guten Wert bei drei Stopovern und Kurzstrecken auf der Route...) sind das schon allein über 1500 Liter Kerosin die durchgehen. Die allein kosten schon über €750. Und das ist an allen Ecken und Enden wohlwollend abgeschätzt.
Ob eine Airline "alles richtig macht" wenn sie Tickets deutlich unter den realen Kosten verkauft und Verlust in Kauf nimmt, nur damit der Konkurrent keinen kleinen Gewinn macht (an einem €1250 Flug LHR-SYD wird man nicht reich...), kann man sicher diskutieren.
Ja, man kann am Ende des Jahres sehr positive Passagierzahlen verkünden, und vermutlich auch Gewinne die man mit anderen Tickets erwirtschaftet hat, aber "alles richtig" ist das auf keinem Fall.

Es ist eine Ideologie, die in den 90ern in den USA zuerst aufgekommen ist, in deren Sprache "Market share is more important than profit". Kann man dran glauben, muss man aber nicht. Das ist kein Naturgesetz, das ist eine Meinung. Firmen wie Zalando oder Delivery Hero zeigen, das man durchaus jahrelang nur Milliardenverluste einfahren kann, und trotzdem Börsenliebling mit explodierenden Kursen ist. Alles in der Hoffnung, das man eines Tages so groß ist, dass man dann die Preise anziehen kann. Kann man wie gesagt dran glauben, geht aber auch oft genug krachend schief.

Es geht nicht darum, günstigere Preise als der Mitbewerber zu haben, das kann man immer machen. Es geht darum das auch (finanziell) nachhaltig machen zu können, also nicht dauerhaft auf Quersubventionen angewiesen zu sein.
In Einzelfällen kann das funktionieren,, gut möglich dass auf der Strecke VIE-LHR genug (extrem) zahlungswillige Kundschaft ist, dass es sich lohnt über diese Zubringer auch Verlustpassagiere zum Drehkreuz VIE zu schaufeln, wohl wissend dass man sonst diese zahlungswillige Klientel an BA verlieren würde, wenn man die Route aus dem Flugplan streicht.

Wie man sehr schön am A380 sieht, funktioniert das Konzept auch nur in einem bestimmten Fenster von Kapazität, offenbar muss man um einen A380 füllen zu können einfach zu viele Verlusttickets verkaufen, macht am Ende kein Geld damit. Das kann man auch auf eine geamte Airline hochskalieren, du kannst nicht beliebig viel Geld mit den Passagieren einnehmen die ohne zu murren das zwei-, drei-, vierfache der tatsächlichen Kosten für ein Ticket hinblättern, dieser Markt hat eine ziemlich feste Größe und du kannst ihn als einzelne Airline schwerlich vergrößern. Damit ist auch die Anzahl an subventionierten Tickets begrenzt, die du anbieten kannst um der Konkurrenz Kunden abzujagen. In einer bestimmten Größenordnung funktioniert das, aber es hat seine Grenzen. Du kannst in diesem Bereich des Marktes nicht unbegrenut wachsen.

Allein die Tatsache, das die Luftfahrtbranche mit ihrer Rendite im Vergleich zu vielen anderen Branchen sehr weit abgeschlagen liegt, zeigt dass die Formulierung "krankes System" sicher nicht völlig falsch liegt. Eine Automarke, die so wenig Geld verdient wie die Airlinebranche würde vermutlich zugemacht. Oder wenn man die Verluste im Kleinwagensegment nicht mehr mit SUV Verkäufen genug subventionieren kann, stellt man die Kleinwagenproduktion eben ein, bzw. enwickelt klein-SUVs, die man für Preise absetzen kann die satte Gewinne erlauben.

Mischkalkulation mit Produkten (ich verkaufe dem Kunden die Mangos mit Verlust, mache aber mit den Äpfeln gute Gewinne) ist eine seit Ewigkeiten genutzte Taktik die funktioniert, Mischkalkulation mit Kunden (Ich mache Verluste mit den Touristen, mache aber mit den Geschäftsreisenden gute Gewinne) ist da weit weniger sinnvoll. Den so locke ich ja nur die Kunden, an denen ich Verlust mache, und vertreibe die an denen ich verdiene. Sinn macht aber nur, Kunden mit Verlustangeboten zu locken, und dann mit Gewinnangeboten an ihnen zu verdienen, Mit Billigflugangeboten locke ich nur die Kunden, die nie wiederkommen um mal einen Flug zu machen an dem man verdienen kann, sie werden bei jedem Flug wieder zu dem wechseln, der ihnen das beste Angebot macht, es wird immer Verlustkundschaft bleiben.

Sobald die Luftfahrtbranche mit ihrer Taktik überdurchschnittliche Gewinnmargen erwirtschaftet (Im Vergleich zu anderen Branchen im gleichen Konjunkturumfeld), bin ich sofort bereit meine Position zu ändern.
 

loennermo

Erfahrenes Mitglied
01.09.2017
661
31
Korrigiert mich, aber war es nicht in A so, dass dort das Ticket nicht gevoided wird wenn man das erste Segment weglässt (und Bescheid sagt)? Oder war das Italien?
 

suraso

Erfahrenes Mitglied
05.01.2016
619
3
Korrigiert mich, aber war es nicht in A so, dass dort das Ticket nicht gevoided wird wenn man das erste Segment weglässt (und Bescheid sagt)? Oder war das Italien?
Das war definitiv Italien.

Man mag mich bitte auch korrigieren, aber in Österreich gibt es eine Rechtssprechung oder eine Gesetzgebung, die verbietet, für das Weglassen der letzten Legs etwas nachzuberechnen.
 

rcs

Gründungsmitglied
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06.03.2009
26.662
2.846
München
Österreichische Staatsbürger können ein Ticket ohne Einhaltung der Couponreihenfolge nutzen, wenn Sie nachweisen können, dass Sie aus nicht von ihnen zu vertretenden Umständen daran gehindert waren. Ohne adäquaten Nachweis erfolgt eine ganz reguläre Neuberechnung.

Dass man also LHR-VIE ausfallen lässt und dann taggleich aber VIE-BKK nutzen möchte, dürfte schwierig werden.

Die Regelung für Tickets, die in Italien gekauft wurden, betrifft vom Wording her die Nutzung des Rückflugs, wenn man den Hinflug nicht antritt. Eine komplette selektive Couponnutzung in beliebiger Reihenfolge ist in den mir vorliegenden Infos nicht vorgesehen.
 
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Tahooma

Reguläres Mitglied
03.09.2015
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@Tahooma
Es ist ähnlich LH vs AF.
LH bietet zur Zeit SJO für 1.150€ in der Premium Eco ab FRA an.
AF bietet gleiches mit Stopp von 3 Std. am CDG für 850€.
Da dauert es nur länger durch den Stopp, also wär das bi mir in der Entscheidung AF.
Oder letztes Jahr FRA-WDH. Condor verlanget in der Holzklasse 1.100€, EthoipienAirlines verlangten in der Holzklasse (bei besserem Service, aber mit Stop in ADD) rund 810€. Entscheidung war Ethiopien.
Im Januar diesen Jahrs hatte die LH (PE) die Nase nach SJO für knappe 1.000€ vorne.
Angebot und Nachfrage regeln halt den Markt und "man muss sich kümmern".

Diese Beispiele lassen sich fortsetzen.
Ich versteh das ja grundsätzlich, dass mit Stops "billiger" ist oder sein kann. Aber in keinem der Beispiele Fliege ich von A nach B, um dann wieder in A Stop zu machen, damit ich mit ein und dem selben Flug (den ich auch ohne A-B-A) buchen könnte nach C weiterzufliegen. Und zwar um 400 Euro weniger.

Wenn Beispielsweise VIE - LHR - DBX - BKK - SYD um 400 Euro günstiger wäre als VIE - BKK - SYD versteh ich ja alles. Nur genau einen Kreis zu fliegen um in der selben Maschine nach BKK zu sitzen das ist halt in meinem Weltbild krank. Und dabei belass ichs auch :)
 
Ich versteh das ja grundsätzlich, dass mit Stops "billiger" ist oder sein kann. Aber in keinem der Beispiele Fliege ich von A nach B, um dann wieder in A Stop zu machen, damit ich mit ein und dem selben Flug (den ich auch ohne A-B-A) buchen könnte nach C weiterzufliegen. Und zwar um 400 Euro weniger.

Wenn Beispielsweise VIE - LHR - DBX - BKK - SYD um 400 Euro günstiger wäre als VIE - BKK - SYD versteh ich ja alles. Nur genau einen Kreis zu fliegen um in der selben Maschine nach BKK zu sitzen das ist halt in meinem Weltbild krank. Und dabei belass ichs auch :)
Nicht alles hat etwas mit Logik zu tun. Verstehen muss man manche dinge auch nicht.
Die Fluggesellschaften machen es sich gegenseitig nicht leicht und alle fischen beim Nachbarn im Teich.
Wo der Wahnsinn beginnt, soll jeder für sich selbst beantworten.
 
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charliebravo

Erfahrenes Mitglied
05.04.2017
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208
MUC & KLU
Österreichische Staatsbürger können ein Ticket ohne Einhaltung der Couponreihenfolge nutzen, wenn Sie nachweisen können, dass Sie aus nicht von ihnen zu vertretenden Umständen daran gehindert waren. Ohne adäquaten Nachweis erfolgt eine ganz reguläre Neuberechnung.

Dass man also LHR-VIE ausfallen lässt und dann taggleich aber VIE-BKK nutzen möchte, dürfte schwierig werden.
Gilt das für AT Staatsbürger oder für in AT lebende oder generell für in AT gebuchte Tickets auf OS-Stock?

Man könnte ja LHR-VIE buchen (der Will war da) und dann am Weg nach VIE jedoch ein Problem haben (Panne, leere Autobatterie, etc.). Oder ist es zu vertreten, 2 Stunden vor Abfahrt meine Autobatterie zu checken um im Fall der Fälle eine alternative zu suchen?


OK, ich sehe schon, ich bin wohl der Einzige der dieses kranke System nicht versteht. Ein und der selbe Flug ist um 500 EUR teurer wenn ich vor der Strecke VIE-BKK-SYD noch LHR-VIE anfüge.
LHR-VIE-BKK-SYD 750
VIE-BKK-SYD 1250

die exakt gleichen Flüge, nur vorher noch LHR-VIE dran.
Um das zu verstehen, darfst Du die LHR-VIE Flüge nicht getrennt sehen. Du kaufst ja nicht das Produkt VIE-LHR-VIE und VIE-BKK-SYD, sondern einfach nurVIE-LHR und LHR-SYD (mit 2 Stopps, 2 Mal Umsteigen, 2 Mal "Stress"). Als Konkurrenz kannst Du auch mit BA fliegen LHR-BKK-SYD (mit 1 Stopp und weniger Stress). Daher logisch (oder?), dass der Flug mit weniger Komfort (OS Flug über VIE) günstiger sein muss. Sonst würde den doch kein Brite buchen.

Das (ganz andere) Produkt ist eben der Flug VIE-BKK-SYD (mit auch nur einem Stopp, also mehr Komfort). Daher auch teurer.

Um bei deinem Zug Bsp. zu bleiben:
Der Direkte Zug (ICE1) ist (meist) teurer, als der Zug, der in jedem 3. Bahnhof (ICE2) stehen bleibt. Obwohl du für eine kürzere Zeit personal brauchst. Jedes Mal Anfahren und Bremsen bedeutet auch mehr Verschleiß, vielleicht auch noch Gebühren um am Bahnhof zu halten. Wirtschaftlich auch nicht immer logisch, trotzdem ist der "direkte" Zug für den Kunden teurer.

Den letzten "Schub" am Preis gibt's dann noch, wenn BA ein Angebot ab LHR hat. Da MUSS dann OS natürlich mit dem Preis nachziehen und nochmals Unterbieten. Sonst werden die ab LHR kein einziges Ticket verkaufen. Ab VIE, wo's dann grad keine Konkurrenz gibt, kann man natürlich trotzdem Teuer bleiben.

Dass die Airlines natürlich mit all diesen günstigen Tickets kaum Gewinn bis Verlust machen, ist ein anderes Thema. Das ist dann eher "krank".
 

rcs

Gründungsmitglied
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06.03.2009
26.662
2.846
München
Gilt das für AT Staatsbürger oder für in AT lebende oder generell für in AT gebuchte Tickets auf OS-Stock?

Man könnte ja LHR-VIE buchen (der Will war da) und dann am Weg nach VIE jedoch ein Problem haben (Panne, leere Autobatterie, etc.). Oder ist es zu vertreten, 2 Stunden vor Abfahrt meine Autobatterie zu checken um im Fall der Fälle eine alternative zu suchen?
So wie es von mir geschrieben war - Österreichische Staatsbürger.

Und egal wie - Du bist in der Nachweispflicht, dass es höhere Gewalt war, die Dich am Antritt des Fluges gehindert hat. Ohne Nachweis (den Du einreichen musst) wird man Dich nur kostenpflichtig mit Tarifnachberechnung umbuchen.
 
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charliebravo

Erfahrenes Mitglied
05.04.2017
816
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MUC & KLU
So wie es von mir geschrieben war - Österreichische Staatsbürger.

Und egal wie - Du bist in der Nachweispflicht, dass es höhere Gewalt war, die Dich am Antritt des Fluges gehindert hat. Ohne Nachweis (den Du einreichen musst) wird man Dich nur kostenpflichtig mit Tarifnachberechnung umbuchen.
Danke, gut zu wissen als "Ösi" :)
 

ltk1704

Erfahrenes Mitglied
31.10.2014
262
1
So wie es von mir geschrieben war - Österreichische Staatsbürger.

Und egal wie - Du bist in der Nachweispflicht, dass es höhere Gewalt war, die Dich am Antritt des Fluges gehindert hat. Ohne Nachweis (den Du einreichen musst) wird man Dich nur kostenpflichtig mit Tarifnachberechnung umbuchen.
Das ist so nicht richtig. Die Regelung gilt für Personen mit Wohnsitz in AT. So haben es auch z.B. Austrian und LH ihren ABB verarbeitet:

Dieser Artikel 3.3.3. gilt nicht für Beförderungen von Verbrauchern mit Wohnsitz in Österreich.

3.3.4. Für Beförderungen von Verbrauchern mit Wohnsitz in Österreich gilt folgendes:
Sofern Sie sich für einen Tarif entschieden haben, der die Einhaltung einer festen Flugscheinreihenfolge vorsieht, beachten Sie bitte: wird die Beförderung nicht auf allen oder nicht in der im Flugschein angegebenen Reihenfolge der einzelnen Teilstrecken bei ansonsten unveränderten Reisedaten angetreten, werden wir den Flugpreis entsprechend Ihrer geänderten Streckenführung nachkalkulieren. Dies gilt nicht, wenn Sie aufgrund höherer Gewalt, Krankheit oder aus einem von Ihnen nicht zu vertretenden Grund daran gehindert sind, die Beförderung auf allen oder in der im Flugschein angegebenen Reihenfolge der einzelnen Teilstrecken anzutreten und uns die diesbezüglichen Gründe sofort nach Kenntniserlangung mitteilen und nachweisen.

Quelle: https://www.lufthansa.com/de/de/geschaeftsbedingungen-1.html
 
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freddie.frobisher

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23.04.2016
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Wohnsitz - Hauptwohnsitz - steuerlicher Wohnsitz - gewöhnlicher Aufenthalt?

Zum Leg VIE-LHR: Eventuell gibt es wegen Corona Unwegbarkeiten, die eine Anreise nach GB unmöglich machen?
 
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travellersolo

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16.09.2016
11.890
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www.traveller-solo.com
Zum Leg VIE-LHR: Eventuell gibt es wegen Corona Unwegbarkeiten, die eine Anreise nach GB unmöglich machen?

jetzt sollte man sich doch eh dreimal überlegen, ob man so einen Unfug ;) macht, denn dann gelten mit der Einreise in UK wegen Gepäckaufgabe, Doc-Check etc. nicht mehr die Regeln für die Einreise aus AT, sondern die für die Einreise aus UK, weil alles andere ja nur Transit ist. Dann ist es auch egal, ob du in AT wohnst.
 

eldiablo

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15.04.2019
1.175
126
Europa
Ich habe mal vor Jahren (November/Dezember 2013) so ein Routing gewagt
Und zwar, musst nach LAX und war in Deutschland
Kollegin, die mitfliegen sollte, hat damals MXP-FRA-LAX 1800 Euro bezahlt für die C und FRA-LAX (Hin- + Rückflug) und direkt ab FRA war es über 4000 Euro, 4200 oder 4300)
Dann habe ich geplant, fliege am Abend vorher nach MXP, übernachte im Hotel und spare eine schöne Summe
Es war Sonntag Abend (spät Nachmittag) und LH hatte damals die Maschine gecancellt oder es gab Nebel in Mailand
An den Abend, nach lange hin und her mit LH Personal, weil es gab keine Möglichkeit nach Malpensa zu kommen, dann musst ich am Flughafen unterschreiben, dass ich auf die Entschädigung verzichte usw. und mir wurde dann der Ticket umgebucht auf FRA-LAX-FRA-MXP, meine Kollegin wurde dann über MUC umgebucht und kam einige Std später in LAX an

Heute, würde es nicht mehr wagen, mit Familie und Kindern sowieso nicht
 

travellersolo

Erfahrenes Mitglied
16.09.2016
11.890
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www.traveller-solo.com
Dann habe ich geplant, fliege am Abend vorher nach MXP, übernachte im Hotel und spare eine schöne Summe
Es war Sonntag Abend (spät Nachmittag) und LH hatte damals die Maschine gecancellt oder es gab Nebel in Mailand

gut, die letzte Maschine des Tages würde ich für sowas auch nicht buchen, ebensowenig den Directreturn zum Feeder für den Start der Langstrecke
 

eldiablo

Erfahrenes Mitglied
15.04.2019
1.175
126
Europa
gut, die letzte Maschine des Tages würde ich für sowas auch nicht buchen, ebensowenig den Directreturn zum Feeder für den Start der Langstrecke
Weißt Du, ich habe früher niemals meine Flüge selber gebucht (bis vor 5/6 Jahren)
Hier im Kaufhof war ein Atlas Reisebüro und dort hat wirklich eine Fitte Dame gearbeitet, die kannte ich schon, seit den 80er, als meine Eltern dort gebucht haben.
Wenn ich ein Flug brauchte, dann habe ich angerufen, Sie hat es Reserviert und dann bin ich Abends oder am nächsten Tag dort hingefahren und habe es bezahlt
Die Dame war klasse, die hat immer bessere Tarife gefunden als ich im Netz, egal ob Linie, Pauschal oder Charter nach Kuba mit LTU