Bundesfamilienministerium subventioniert "Corona-Auszeit für Familien" in der Jugendherberge

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meilenfreund

Erfahrenes Mitglied
10.03.2009
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BRE
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Pünktlich zur Bundestagswahl subventioniert das Bundesfamilienministerium die "Corona-Auszeit für Familien" mit 50 Mio. EUR. Hintergrund dürfte sein, dass Jugendherbergen etc. bei der bisherigen Verteilung von Corona-Geldern wohl nichts abbekommen haben, da gemeinnützige Unternehmen nicht zu den Empfängerkreisen zählten. Inhaltlich ist das schon schräg, wenn man sich mal überlegt, dass (touristische) Reisen von der Bundesregierung sonst nach Kräften als eine der größten Gefahren überhaupt dargestellt werden. Aber hier bleibt ja alles im Inland (nach der Merkel-Spahn-Logik also nicht böse).

Das Programm ist so toll aufgesetzt, dass es zwar Aussagen zu Einkommensgrenzen gibt, aber der Einkommensrechner hierfür noch nicht programmiert ist.

Wenn man sich mal die Einkommensgrenzen anschaut, ist das auch nichts, das sich nur an Sozialleistungsempfänger richtet.

 

_AndyAndy_

Erfahrenes Mitglied
07.07.2010
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.de
Das ist im Herbst ganz schlau, nachdem die Sommerferien vorbei und die Jahresurläube verbraucht sind.
 

globetrotter11

Erfahrenes Mitglied
07.10.2015
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CPT / DTM
Eine gute Idee, die notwendigen "Zuschüsse" an die Jugendherbergen mit einer Sozialkomponente zu versehen als, wie üblich, mit der Gießkanne zu arbeiten! (y)
 

DE777200

Reguläres Mitglied
22.07.2016
26
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Geht aber in die richtige Richtung, den die meisten Jugendherbergen haben richtig große Probleme durch die fehlenden Klassenfahrten der Schüler (dies konnte auch der ansteigende Inlandstourismus nicht auffangen).