Da kommt Frust auf - der Euro fällt ins Bodenlose

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ThoPBe

Erfahrenes Mitglied
16.09.2018
574
285
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Aber nicht alle Rohstoffe werden in dollarisierten Wirtschaften produziert, somit ist der USD nur Tauschmittel (für die europäische Sparte von Infineon z.B., oder Nordseegas/öl). Dass es aber dicke kommt wenn zu gleicher Zeit USD steigt und Rohstoffe steigen will ich aber nicht verneinen.
Wo sie produziert werden, ist egal. Entscheidend ist, wie sie gehandelt und (wichtiger!) bezahlt werden sollen. Siehe Rubel-Problematik. Da ist es 90% der deutschen Bevölkerung erst klar geworden, wie schwach der Euro in seiner Wirkung wirklich ist.
 
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Flying Lawyer

Erfahrenes Mitglied
09.03.2009
4.890
472
Unsinn!
Da kann auch ein technisch ungebilderter “Lawyer“ drauf kommen, dass es dir bei > 100 Grad im Durchschnitt (!) nicht „prima“ geht!
Da kann nur wieder ein Troll drauf kommen, dass man die Herdplatte gleich auf 200 Grad dreht. Bei mit gibt es Slowcooking mit 80%:)
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Wo lebst du denn? Weltfremde Leute sind hier unterwegs.
Ich lebe in London und in Duisburg. Und in Duisburg gibt es ebenso wie überall hier in der Region Wohnungen zwischen 5 und 8 EUR je Quadratmeter. In Berlin und Leipzig vermiete ich topsanierten Altbau für 8 bis 9 EUR. Die Weltfremden sind die, die meinen, unter 200 qm Neubau in Innenstadtlage bricht die Welt zusammen.
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Da kann nur wieder ein Troll drauf kommen, dass man die Herdplatte gleich auf 200 Grad dreht. Bei mit gibt es Slowcooking mit 80%:)
Beitrag automatisch zusammengeführt:


Ich lebe in London und in Duisburg. Und in London zahlst Du teils 70% Deines Einkommens fürs Wohnen. Und in Duisburg gibt es ebenso wie überall hier in der Region Wohnungen zwischen 5 und 8 EUR je Quadratmeter. In Berlin und Leipzig vermiete ich topsanierten Altbau für 8 bis 9 EUR. Die Weltfremden sind die, die meinen, unter 200 qm Neubau in Innenstadtlage bricht die Welt zusammen.
 
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Hauptmann Fuchs

Erfahrenes Mitglied
06.04.2011
3.215
1.008
GRQ
Wo sie produziert werden, ist egal. Entscheidend ist, wie sie gehandelt und (wichtiger!) bezahlt werden sollen. Siehe Rubel-Problematik.
Vielleicht kannst du noch erläutern was du hier mit Rubel-Problematik meinst. Ansonsten bleibe ich dabei, dass die Abrechnungswährung -ceteris paribus- irrelevant ist. Betonung auf certeris paribus.
 

Hene

Erfahrenes Mitglied
27.03.2013
3.124
769
BER
Ich lebe in London und in Duisburg. Und in Duisburg gibt es ebenso wie überall hier in der Region Wohnungen zwischen 5 und 8 EUR je Quadratmeter. In Berlin und Leipzig vermiete ich topsanierten Altbau für 8 bis 9 EUR. Die Weltfremden sind die, die meinen, unter 200 qm Neubau in Innenstadtlage bricht die Welt zusammen.

Es ist ja schön, dass Du für 8, 9 Euro in Berlin topsanierten Altbau vermietest. Die Leute rennen Dir vermutlich die Bude ein bei rundherum Quadratmeterpreisen eher zwischen 12 und 18 Euro. Aber Deine Bescheidenheit hat doch nichts damit zu tun, also mit der Grosswetterlage, dass Leute mit wenig Einkommen überall in den Grossstädten der Republik keinen bezahlbaren Wohnraum mehr finden. Selbst +1 und ich, double (relatively high) income zero kids, hatten es sehr schwer, bezahlbar aus unserer 1-Zimmer-Wohnung in Berlin zu etwas grösserem zu kommen. Vin Kaufen mal ganz zu schweigen. Die Suche auf dem freien Wohnungsmarkt hat Jahre gedauert.

Ich persönlich, kann mir nicht vorstellen, wie das für Krankenschwestern, Pflegepersonal, Alleinerziehende usw. sein soll. Und die suchen schon lange nicht mehr nach 3 Zimmer saniertem Altbau im Friedrichshain. Ich wohne seit mehr als 20 Jahren in Berlin und kenne die Situation sehr gut. In Hamburg, Köln, Frankfurt, Stuttgart und wahrscheinlich sogar zunehmend in Leipzig, dürfte es kaum deutlich besser sein. Das ist jetzt alles OT, aber die Vermieterperspektive ist schon noch eine andere als die von prekär angestellten Geringverdienern.

Kann gern alles nach GudW verschoben werden.
 
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Biohazard

Erfahrenes Mitglied
29.10.2016
5.131
1.723
EDWH
Ich persönlich, kann mir nicht vorstellen, wie das für Krankenschwestern, Pflegepersonal, Alleinerziehende usw. sein soll.
Oder einem SPD Generalsekretär.


Im Artikel wird natürlich nicht beschrieben, was für eine Wohnung gesucht wird und ob er auch mit einer 70m² Wohnung einverstanden wäre, aber ich denke, dass der Artikel ganz gut aufzeigt, wie es um den Immobilienmarkt (Miete wie Kauf) in Berlin bzw. Deutschland bestellt ist.
 
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3LG

Erfahrenes Mitglied
04.07.2019
2.675
3.103
Oder einem SPD Generalsekretär.


Im Artikel wird natürlich nicht beschrieben, was für eine Wohnung gesucht wird und ob er auch mit einer 70m² Wohnung einverstanden wäre, aber ich denke, dass der Artikel ganz gut aufzeigt, wie es um den Immobilienmarkt (Miete wie Kauf) in Berlin bzw. Deutschland bestellt ist.
Aber, wer will den denn schon als Mieter? Da ist der Ärger doch sicher vorprogrammiert.
 

alex09

Erfahrenes Mitglied
09.12.2010
871
304
Wollen wir einmal ein Stück Realität in die Konversation bringen? Preistreiber auf dem Wohnungsmarkt ist neben der Nachfrage und damit der Preissetzungsmacht von Vermietern nicht zuletzt die ausufernde Bürokratie samt staatlich (indirekt) verordneter Teuerungen bei den Baukosten in diesem Land:

Leers Unternehmen, die SBT Immobilien Gruppe, kauft Grundstücke, baut darauf Mietwohnungen und verkauft diese dann an Kapitalanleger wie Versorgungswerke und Versicherungen. Rund 800 neue Wohnungen baut es aktuell, die 120 im saarländischen Homburg wären noch dazugekommen. „Es ist absolut nicht möglich, diese Wohnungen in diesem Standard ohne Förderung zu bauen“, sagt Leers. Rund 40 Millionen Euro wollte er investieren, ohne die 3,7 Millionen Euro Zuschuss der KfW gehe die Kalkulation nicht mehr auf. Die Wohnungen teurer anzubieten sei angesichts des Einkommensniveaus in der Region keine Option. Die Kaltmieten für Neubauten lägen schon jetzt bei 11 bis 13 Euro je Quadratmeter. „Mehr geht vielleicht in Berlin am Potsdamer Platz. Aber nicht hier“, sagt Leers.


Lieferkettenprobleme, Ungewissheit in Bezug auf die Neubauförderung ab 2023, explodierende Bau- und Energiekosten sowie steigende Zinsen verhinderten in ihrer Kombination den Bau vor allem bezahlbarer Wohnungen, sagte GdW-Präsident Axel Gedaschko demnach. Er forderte von der Initiative "dringend konkrete Antworten" auf diese Probleme.


Bürokratie und steigende Baukosten: https://www.spiegel.de/wirtschaft/s...nungen-a-54d1821c-ea70-4ba9-aee3-1326106a7195


Die Lippenbekenntnisse der Politik ändern zudem nichts am langfristigen Trend:

1652602786682.png
 

longhaulgiant

Erfahrenes Mitglied
22.02.2015
5.857
2.933
Lieferkettenprobleme, Ungewissheit in Bezug auf die Neubauförderung ab 2023, explodierende Bau- und Energiekosten sowie steigende Zinsen
Und es kommen noch weitere regulatorische Hürden hinzu. Die gesetzlichen Anforderungen an Neubauten im Bereich Energieeffizienz und Brandschutz sind mittlerweile derart hoch, dass alleine dafür ein erklecklicher Teil der Mittel draufgeht. Hier hat man bereits 2018 gesagt, dass man eine Entschlackung herbeiführen möchte aber auch da ist es bei Lippenbekenntnissen geblieben. Wir regulieren uns selbst langsam zu Tode in diesem Land.
 

timeless

Neues Mitglied
09.05.2022
11
21
Wenn dort millionen Kühe Milch produzieren vielleicht (setzen wir das mal mit 8000kg Milch/Jahr an), wenn es um millionen Küken geht fällt das nicht ins Gewicht - die Hälfte wird sowieso durchgedreht.

Ca. 1 Mio GVE scheint mir auch deutlich zu hoch gegriffen. Was soll das sein? Milchviehbetrieb?
Diesen Betrieb habe ich gemeint: https://www.agrarheute.com/tier/4-mio-tote-huehner-traurige-geschichte-ukrainischen-farm-592576
Bei Millionen Tieren handelt es sich natürlich nicht mehr um Rinder. Trotzdem sind die Größenordnungen für deutsche Verhältnisse riesig. Ein deutscher Legehennenbetrieb dürfte schätzungsweise um die 20.000 Tiere beherbergen - mit deutlichen Abweichungen nach oben und unten. Der größte, von mir selbst besuchte hatte etwas über 100.000 in Freilandhaltung. Für Deutschland ist das ein sehr großer Betrieb. In Österreich sind die Betriebe ca. halb so groß.
Um welche Haltungsform es sich beim ukrainischen Betrieb gehandelt hat, ist mir leider nicht bekannt.
In meiner Ausbildungszeit wurden uns einige Zahlen von den Referenten dargebracht. Da die selber zum Beispiel die polnischen Betriebe besucht haben, halte ich deren Angaben für glaubwürdig. Die sollen zu etwa 50% mit EU Geldern finanziert worden sein. Größenordnungen ca. 500.000 Stück Geflügel (Mast), also ca. 7-8 Mal so groß wie in Deutschland. Die Haltungsstandards sind bei uns deutlich strenger. Das sollte man bei Importen nicht vergessen.
Nun, aber wie kommt es, dass du hier im Vorum aktiv geworden bist, wenn doch so gar keine Anknüpfungspunkte bestehen?
Das ist eigentlich ganz schnell erklärt: Ich will auch mal Weg. Da es eher nur kurz möglich ist, schaue ich, eher günstiger zu fliegen. Vielleicht kann ich hier den ein oder anderen Tipp mitnehmen. Wie ich festgestellt habe, geht es hier größtenteils um Flüge in der Businessklasse. Damit hatte ich ehrlich gesagt nicht so gerechnet.
Bitte verzeiht mir den Ausflug in die Landwirtschaft, ich bin aber kein Freund von Vorurteilen, egal, ob sie nun gegen den Landwirt, Manager, Anwalt, Mann von der Müllabfuhr oder wen auch immer gerichtet sind. Aber nun zurück zum Fliegen. Ich finde es hier ganz interessant und lese Mal mit. Etwas mitnehmen kann man hier übrigens auch als Wenigflieger im Bereich Banken/Konten. Es scheint hier zu fast jedem Produkt Erfahrungen zu geben. 👍

Edit: Den Bericht von maguro im DKB Sammelthread über die Gesundheitsversorgung in den USA und worauf ein Reisender achten sollte, finde ich für mich als Anfänger sehr hilfreich. Danke
 
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Hauptmann Fuchs

Erfahrenes Mitglied
06.04.2011
3.215
1.008
GRQ
Diesen Betrieb habe ich gemeint: https://www.agrarheute.com/tier/4-mio-tote-huehner-traurige-geschichte-ukrainischen-farm-592576

[...]

In meiner Ausbildungszeit wurden uns einige Zahlen von den Referenten dargebracht. Da die selber zum Beispiel die polnischen Betriebe besucht haben, halte ich deren Angaben für glaubwürdig. Die sollen zu etwa 50% mit EU Geldern finanziert worden sein.
Es geht also um Chornobaivske, in der Avangardco Gruppe mit Webauftritt hier. Du sagteste ja:

Aus vertrauenswürdigen Quellen (aber nicht von mir persönlich geprüft) habe ich von einer Farm mit Millionen Tieren in der Ukraine gehört, die zu 75% von der EU als "Annäherungsprojekt" finanziert wurde.

Ich habe mal die Seiten vom Neighbourhood Programme der EU durchforstet, und dort finde ich Initiativen wie ein Äpfel Cluster und COWBOYky aber nichts was auf solchen Farms hinweist. Auch über Suchmaschinen habe ich keine Hinweise gefunden und auch die Jahresrechnungen von 2018 und 2019 haben keine Hinweise, noch mal davon abgeshen dass es keine Hinweise auf dem Webauftritt gibt. Die Firma holt sich aus Kapital von den finanziellen Märkten, da liegt eine weiter Förderung von der EU eher nicht von der Hand.

Ich halte also deine vertrauenswürdige Quellen für eher nicht vertrauenswürdig, und das ist schade, denn so wird falsch verstanden, was die EU eigentlich macht und fördert. Schade, denn präzise Informationen sind unheimlich wichtig zur Meinungbildung.

Im polnischen Fall dürfte es um normalen EFRE-Projekte gehandelt haben. Ich kann jetzt keine Projektdatenbanken von der Förderpeiode 2000-2006 hervorzaubern, aber da werden auch wohl individuelle Agrarbetrieb in Deutschland gefördert wurden sein (heute mit RIS3 werden eher andere Projekte gefördert, überall in der EU). Zu den Zeiten ging es aber vor allem darum, möglichst viele Arbeitsplätze zu schaffen (wobei ich in diesen Zeiten nicht im ländlichen Polen aktiv war).

Leider geht es vielleicht auch so wenn um das Deuten der makrowirtschaftliche Konsequenzen des Wechselkurses geht.
 

timeless

Neues Mitglied
09.05.2022
11
21
An der Glaubwürdigkeit meiner 75% Quelle lässt mich das gerade zweifeln. Danke für deine Links. Mit Polen dürftest du Recht haben. Das wurde auch und damals so kommuniziert.
 

jumbolina

Erfahrenes Mitglied
04.07.2018
5.503
2.787
MUC/STR
Im polnischen Fall dürfte es um normalen EFRE-Projekte gehandelt haben. Ich kann jetzt keine Projektdatenbanken von der Förderpeiode 2000-2006 hervorzaubern, aber da werden auch wohl individuelle Agrarbetrieb in Deutschland gefördert wurden sein (heute mit RIS3 werden eher andere Projekte gefördert, überall in der EU). Zu den Zeiten ging es aber vor allem darum, möglichst viele Arbeitsplätze zu schaffen (wobei ich in diesen Zeiten nicht im ländlichen Polen aktiv war).
Für Infrastruktur als auch für die Landwirtschaft wandert viel Geld in den Osten. In der LW sind es hauptsächlich die beiden Agrarfonds, die das meiste Geld an die Landwirte bringen, EGFL und ELER. Und was da, gerade im Osten, für Flächenprämien (von Investoren etc.) abgejagt wurde, ist unschön. In welcher Form die UKR allerdings EU Gelder für die LW, speziell o.g. Betriebe erhalten haben? Entwicklungsgelder? No se ...
 
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Frank N. Stein

Erfahrenes Mitglied
04.04.2020
2.674
1.894
der Ewigkeit
Oder einem SPD Generalsekretär.


aber ich denke, dass der Artikel ganz gut aufzeigt, wie es um den Immobilienmarkt (Miete wie Kauf) in Berlin bzw. Deutschland bestellt ist.
Vielleicht liegt es aber auch ganz banal an der Person?!
#KevinAlleinZuHaus
 
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v10

Aktives Mitglied
02.08.2016
229
25
Mit zunehmender Zinsdifferenz ist ein solcher Vorgang ganz natürlich. In den USA ist die Straffung der Geldpolitik in vollem Gange, während in der EU noch gezögert wird. Aber auch hier bröckelt die Zustimmung, angesichts der hohen Inflation und der ständig nach hinten verlegten Zeitpunkte, wann das Geschichte sein soll.
Somit denke ich auch, dass, wenn die Zinsen hier steigen werden, und das tun sie im Langfristbereich schon, auch der Wechselkurs sich wieder für die EU Bürger entwickeln sollte. Zumindest solange nicht noch andere Störfeuer auftreten... Inflation war ja vor einem Jahr auch noch kein Thema...
 
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namosi

Erfahrenes Mitglied
22.08.2009
849
21
Nordeifel
Inflation war ja vor einem Jahr auch noch kein Thema...
Also ich habe in weiser Voraussicht bereits Juni/Juli 2020 empfohlen, Mietverträge nur noch mit der Indexklausel abzuschließen bzw. umzustellen …..

Dass die Ampel die Karre in nicht mal 6 Monaten so derart vor die Wand fährt, damit habe aber selbst ich nicht gerechnet….
 
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Tiusz

Aktives Mitglied
13.05.2019
231
164
Dann lies mal den Beitrag von @Langstrecke etwas weiter oben, vielleicht hilft Dir das weiter...

Man könnte das noch sehr vertiefen. Muss es jeden Tag für jeden Fleisch sein? Bei meinem Metzger des Vertrauens um die Ecke kostet es halt mehr als beim Discounter, dafür habe ich ich aber schon so manches Vieh vorher auf der Weide stehen sehen, nur mal so als Beispiel.

Geiz ist geil geht immer irgendwie nach hinten los.

In diesem Sinn weiterhin guten Appetit..
Was hat das mit Geiz ist Geil zu tun wenn es immer mehr Menschen gibt die sich nichts mehr Leisten können und wo es selbst bei Lebensmitteln knapp wird !
man muss nicht immer von seinen eigenen finanziellen Rahmen ausgen sondern auch mal über den Tellerrand schauen.
ist doch algemein bekannt das Rentner teilweise auf das Flaschensammeln angewiesen sind.
 

Aladin

Erfahrenes Mitglied
03.03.2020
1.847
1.098
Weil Deutschland auch alleine hohe Inflation hat und Wirtschaftspolitik ja so gar nicht mehrjährigen Zyklen unterliegt…
Politik ist kein Naturgesetz. Das "Nutzen mehren und Schaden abwenden" aus dem Amtseid wurde abgelöst durch Moralismus, Hysterie und geopolitische Eskalation. Und die Hälfte der Wähler belohnt diesen Blindflug an der Wahlurne.
:doh:
 

longhaulgiant

Erfahrenes Mitglied
22.02.2015
5.857
2.933
Politik ist kein Naturgesetz. Das "Nutzen mehren und Schaden abwenden" aus dem Amtseid wurde abgelöst durch Moralismus, Hysterie und geopolitische Eskalation. Und die Hälfte der Wähler belohnt diesen Blindflug an der Wahlurne.
:doh:
Jeder soll wählen was er für richtig hält aber sich hier hinzustellen und zu behaupten die derzeitigen Probleme seien von der aktuell im Amt befindlichen Regierung zu verantworten entbehrt jeder Grundlage. Aber wenn jetzt schon rumgemault wird kann ich mir gut vorstellen wie das in ein bis zwei Jahren aussehen wird wenn wir mitten in der Stagflation stecken werden. War dann natürlich auch die Ampel. Und man hat es ja schon vorher gewusst, dass die die Karre… na ihr wisst schon 😉
 

Aladin

Erfahrenes Mitglied
03.03.2020
1.847
1.098
Jeder soll wählen was er für richtig hält aber sich hier hinzustellen und zu behaupten die derzeitigen Probleme seien von der aktuell im Amt befindlichen Regierung zu verantworten entbehrt jeder Grundlage. Aber wenn jetzt schon rumgemault wird kann ich mir gut vorstellen wie das in ein bis zwei Jahren aussehen wird wenn wir mitten in der Stagflation stecken werden. War dann natürlich auch die Ampel. Und man hat es ja schon vorher gewusst, dass die die Karre… na ihr wisst schon 😉
Naja, die derzeitige Energiepolitik ("Frieren für die Freiheit" in Kombination mit "Bücklingen vor dem Sklavenhalterscheich") ist gewissermaßen der Motor der Karre im Dreck und kommt mit dem Prädikat "irrwitzig" noch gut weg.