http://www.rundfunkbeitrag.de

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SleepOverGreenland

Erfahrenes Mitglied
09.03.2009
18.252
1.650
FRA/QKL
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Abgewogene Berichterstattung ist eigentlich eine Kernaufgabe des ÖR-Systems,
Naja, ausgewogene Berichterstattung wurde ja in der Corona Pandemie komplett zu Grabe getragen und der ÖR war Steigbügelhalter für die von der Politik verordnete Panikstimmung zu verbreiten in der Bevölkerung. Die Symbolfigur dieser Entwicklung ist für mich Jan Böhmermann. Und ich verzichte bei Nennung dieses Namens ausnahmsweise mal auf alle assoziierenden Adjektive die mir zu diesem Herrn spontan einfallen.

Welche Macht diese einseitige Berichterstattung hat zeigt sich nun in der gespaltene Gesellschaft, und das wird leider noch sehr lange andauern.
 

LH88

Erfahrenes Mitglied
08.09.2014
8.317
779
Naja, ausgewogene Berichterstattung wurde ja in der Corona Pandemie komplett zu Grabe getragen und der ÖR war Steigbügelhalter für die von der Politik verordnete Panikstimmung zu verbreiten in der Bevölkerung.
Naja das betrifft alle etablierten Medien, bleibt die Frage will man im Umkehrschluss alternative Medien? Um es mal zu überspitzen, lieber Ken Jebsen als Jan Böhmermann?
 
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SleepOverGreenland

Erfahrenes Mitglied
09.03.2009
18.252
1.650
FRA/QKL
Naja das betrifft alle etablierten Medien, bleibt die Frage will man im Umkehrschluss alternative Medien? Um es mal zu überspitzen, lieber Ken Jebsen als Jan Böhmermann?
Ich will weder einen Verschwörungstheoretiker noch einen Meinungsaktivisten. Ich will ausgewogene Vielfalt und bin in der Lage mir meine Meinung selber zu bilden so wie ich das vor Jahrzehnten in der Schule gelernt habe.
 

Luftikus

Erfahrenes Mitglied
08.01.2010
15.062
661
irdisch
Perfekte Fertignahrung gibt es in den Medien sowieso nicht. Es bleibt immer noch die Mühe -oder das Privileg-, sich aus mehreren Quellen selbst ein Bild zu machen. Aber ich will auch nicht aus dem Maßanzug im TV den Verzicht gepredigt kriegen. Da wäre sowas wie pro und contra besser. Einfach zwei fundierte Meinungen gegenüberstellen.
 

Airsicknessbag

Erfahrenes Mitglied
11.01.2010
15.756
805
Welche Macht diese einseitige Berichterstattung hat zeigt sich nun in der gespaltene Gesellschaft, und das wird leider noch sehr lange andauern.

Ich finde da vertauschst Du Ursache und Wirkung: Vorab - "gespaltene Gesellschaft" finde ich übertrieben, da es zwei ungefähr gleich große und unversöhnliche Lager mit diametral auseinanderliegenden Ansichten impliziert. Das haben wir aber nicht. Wir haben eine Mitte, eine Mehrheitsgesellschaft, eine Gruppe von Etablierten, wie auch immer man es nennen mag. Und wir haben Ränder. Abgehängt, bildungsfern, staatsfern, radikal, "verloren", "the deplorables". Auch da gibt es viele verschiedene Zuschreibungen, je nachdem, welchen Aspekt man gerade betonen will.

Die erstgenannte Gruppe, die "Mitte", umfasst den weitaus größten Teil der Gesellschaft. Das zeigen Umfragen, Wahlergebnisse, wirtschaftliche Kennzahlen, soziale Daten etc. Die überaus große Mehrheit teilt die Ansichten der etablierten Medien (egal ob öffentlich-rechtlich oder privat) und steht hinter der aktuellen Politik (egal ob Corona oder Klima). Die Ränder (auf beiden Seiten des politischen Spektrums) werden kleiner - siehe das letzte Wahlergebnis.

Insofern verursacht die "einseitige Berichterstattung" nicht die Existenz dieser beiden Gruppen. Vielmehr bildet die (scheinbar? anscheinend?) fehlende Meinungsvielfalt die Gesellschaft ab. Die Medien bedienen das, was 80 % der Gesellschaft (nämlich die Mitte) konsumieren will. Und natürlich ist der Medien- und Meinungsmarkt bei einer 80-20-Verteilung anders als bei 50:50, allein schon aus dem wirtschaftlichen Zwang heraus, das größere Marktsegment (also den Mainstream) bedienen zu müssen.
 

SleepOverGreenland

Erfahrenes Mitglied
09.03.2009
18.252
1.650
FRA/QKL
Ich finde da vertauschst Du Ursache und Wirkung: Vorab - "gespaltene Gesellschaft" finde ich übertrieben, da es zwei ungefähr gleich große und unversöhnliche Lager mit diametral auseinanderliegenden Ansichten impliziert. Das haben wir aber nicht.
Wenn ich von Spaltung spreche dann bin ich nicht der Meinung dass es gleich große Lager sein müssen. Und mit Spaltung meine ich auch nicht unbedingt zwei völlig diametral auseinanderliegende Ansichten. Aber wenn eine bekannte ÖR Stimme (Böhmermann) wissenschaftliche Meinung verbieten will (bei Lanz) nur weil sie nicht in seine Weltsicht passt, dann halte ich das für sehr gefährlich. Denn mit seiner Aussage erreicht er sehr viele Menschen und diese folgen dann seinen Ansichten weil sie glauben dass es die richtige Sicht auf bestimmte Dinge ist. Die andere Sicht wird für gefährlich erklärt. Und daraus wird schwups eine Spaltung, weil Herr Böhmermann vorgibt was gut und was schlecht oder gar gefährlich ist. Wenn man nun nicht Böhmenrmanns Meinung ist dann ist man für andere auf einmal ein Vertreter einer angeblich gefährlichen Meinung für die Allgemeinheit. Das führt zu Distanzierungen in der Gesellschaft und diese würde ich durchaus als Spaltung bezeichnen. Denn ohne seine missionarische Vorgehensweise (natürlich unterstützt von anderen Personen im öffentlichen Interesse) wäre es vielleicht noch einfacher mit unterschiedlichen Standpunkten mit anderen Menschen zu diskutieren.
 

Airsicknessbag

Erfahrenes Mitglied
11.01.2010
15.756
805
wenn eine bekannte ÖR Stimme (Böhmermann) wissenschaftliche Meinung verbieten will (bei Lanz) nur weil sie nicht in seine Weltsicht passt, dann halte ich das für sehr gefährlich. Denn mit seiner Aussage erreicht er sehr viele Menschen

Aber genau das zeigt doch die Meinungsvielfalt sogar im öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Zwei ihrer bekannten Akteure vertreten unterschiedliche Meinungen und streiten sich darüber. (Übrigens auf einer Plattform eines weiteren, diesmal privaten, Leitmediums.)

Und im übrigen haben Böhmermann und Lanz vergleichbare Einschaltquoten. Lanz dreimal, Böhmermann einmal pro Woche. D.h. selbst wenn Lanz in jeder Sendung die selben Zuschauer hat, erreicht er ebenso viele Menschen wie Böhmermann.
 

LH88

Erfahrenes Mitglied
08.09.2014
8.317
779
Zum Thema ÖR und auch Berichterstattung zu Corona

 

Airsicknessbag

Erfahrenes Mitglied
11.01.2010
15.756
805
Und dass Zahlen, insbesondere Statistiken und Risikoabschätzungen nicht verstanden werden, ist weder auf die Medien beschränkt, schon gar nicht die öffentlich-rechtlichen, noch Teil einer großen Verschwörung. Sondern schlicht fehlende Intelligenz und Bildung. Oder, weniger hart formuliert, falsch liegende Intuition und mangelnde Übung.

In diesem Zusammenhang lesenswert Denkste! Trugschlüsse aus der Welt des Zufalls und der Zahlen von Walter Krämer.
 

Piw

Erfahrenes Mitglied
15.10.2015
435
416
FRA
Die Ränder (auf beiden Seiten des politischen Spektrums) werden kleiner - siehe das letzte Wahlergebnis.

Lesenswerter Beitrag, aber du vergisst dabei eine Gruppe, der bei der letzten Wahl nur knapp 2% gefehlt haben um zum allersten Mal stärkste Kraft zu werden: Die der Nichtwähler! Die richtig Abgehängten wählen nicht mal mehr Linke oder AfD, sondern ziehen sich dauerhaft aus der politischen Teilhabe zurück.

Deren Anteil steigt nun schon seit Jahrzehnten kontinuierlich an. Es gab jetzt zwar bei den letzten beiden Bundestagswahlen eine leichte Trendwende, aber ich weiß nicht ob man das als integrativen Erfolg der Mitte deuten kann. Eher ist es so, dass das Wahlrecht in Deutschland es recht einfach macht neue politische Bewegungen zu marginalisieren, solange sich nur die etablierten Parteien untereinander einig sind. Diese Einigkeit muss nicht mal inhaltlicher Natur sein (CDU/FDP haben mit der AfD mehr Schnittfläche als mit den linken Parteien mit denen sie stattdessen koalieren) es reicht reiner Pragmatismus der dem eigenen Machterhalt dient. Die AFD ist ja mittlerweile in einigen Landesteilen bei 30-40% und dennoch ist deren Wählerschaft meilenweit davon entfernt in einer Regierung repräsentiert zu werden, weil der Rest stattdessen aberwitzige Koalitionen schmiedet.

Dies hat dazu geführt, dass sich die politische Mitte durch den Druck der Ränder einander genähert hat. Grüne und SPD unter Schröder wurden zu Realos, die Union hat sich sozialdemokratisiert. Trotz dieser Annäherung wird es aber immer schwerer stabile Koalitionen zu schmieden, weil eben so Niemand so Recht mit den so endstandenen Zweckbündnissen zufrieden ist. Keine der möglichen Koalitionen, egal ob nun Ampel, Jamaika oder gar wieder GroKo, erreicht in Umfragen mehr Zustimmung als Ablehnung - teils nicht mal bei den eigenen Wählern.

Im Allgemeinen wächst in allen politischen Lagern die Unzufriedenheit mit dem Status Quo, dass dies noch zu keinerlei politischen Revolution geführt hat dürfte eher an der Schwäche der Herausforderer gelegen und dass sich diese in aller Regel nur auf ein, zwei Kernthemen fokussiert haben und sich darin dann auch noch uneinig sind. Aber was wenn mal eine Art charismatischer Volkstribun in Erscheinung tritt, der es schafft die unterschiedlichen Strömungen der Unzufriedenheit in sich zu vereinen?
 

alex09

Erfahrenes Mitglied
09.12.2010
773
174
Lesenswerter Beitrag, aber du vergisst dabei eine Gruppe, der bei der letzten Wahl nur knapp 2% gefehlt haben um zum allersten Mal stärkste Kraft zu werden: Die der Nichtwähler! Die richtig Abgehängten wählen nicht mal mehr Linke oder AfD, sondern ziehen sich dauerhaft aus der politischen Teilhabe zurück.

Deren Anteil steigt nun schon seit Jahrzehnten kontinuierlich an. Es gab jetzt zwar bei den letzten beiden Bundestagswahlen eine leichte Trendwende, aber ich weiß nicht ob man das als integrativen Erfolg der Mitte deuten kann. Eher ist es so, dass das Wahlrecht in Deutschland es recht einfach macht neue politische Bewegungen zu marginalisieren, solange sich nur die etablierten Parteien untereinander einig sind. Diese Einigkeit muss nicht mal inhaltlicher Natur sein (CDU/FDP haben mit der AfD mehr Schnittfläche als mit den linken Parteien mit denen sie stattdessen koalieren) es reicht reiner Pragmatismus der dem eigenen Machterhalt dient. Die AFD ist ja mittlerweile in einigen Landesteilen bei 30-40% und dennoch ist deren Wählerschaft meilenweit davon entfernt in einer Regierung repräsentiert zu werden, weil der Rest stattdessen aberwitzige Koalitionen schmiedet.

Dies hat dazu geführt, dass sich die politische Mitte durch den Druck der Ränder einander genähert hat. Grüne und SPD unter Schröder wurden zu Realos, die Union hat sich sozialdemokratisiert. Trotz dieser Annäherung wird es aber immer schwerer stabile Koalitionen zu schmieden, weil eben so Niemand so Recht mit den so endstandenen Zweckbündnissen zufrieden ist. Keine der möglichen Koalitionen, egal ob nun Ampel, Jamaika oder gar wieder GroKo, erreicht in Umfragen mehr Zustimmung als Ablehnung - teils nicht mal bei den eigenen Wählern.

Im Allgemeinen wächst in allen politischen Lagern die Unzufriedenheit mit dem Status Quo, dass dies noch zu keinerlei politischen Revolution geführt hat dürfte eher an der Schwäche der Herausforderer gelegen und dass sich diese in aller Regel nur auf ein, zwei Kernthemen fokussiert haben und sich darin dann auch noch uneinig sind. Aber was wenn mal eine Art charismatischer Volkstribun in Erscheinung tritt, der es schafft die unterschiedlichen Strömungen der Unzufriedenheit in sich zu vereinen?

Stimme dir zu. Dazu passt auch, dass 56% der Deutschen glauben, dass sich das gesellschaftliche Leben nicht positiv entwickeln wird: https://www.zeit.de/2021/42/zukunft-studie-corona-klimawandel-optimismus
 

LH88

Erfahrenes Mitglied
08.09.2014
8.317
779
Lesenswerter Beitrag, aber du vergisst dabei eine Gruppe, der bei der letzten Wahl nur knapp 2% gefehlt haben um zum allersten Mal stärkste Kraft zu werden: Die der Nichtwähler! Die richtig Abgehängten wählen nicht mal mehr Linke oder AfD, sondern ziehen sich dauerhaft aus der politischen Teilhabe zurück.
Die Afd verstand sich doch als Sprachrohr der "schweigenden Mehrheit" :cool: Prinzipiell liegt es an den Parteien oder auch an Personen aus eben dieser Mehrheit sich eine Stimme zu verschaffen, dies ist aber angesichts der aktuellen Situation nicht für alle gleich möglich. Wenn man sich nur anschaut welche Gelder in Lobbyarbeit fließen. Da würde als Gegengewicht wahrscheinlich nur ein vermögender, beliebter Populist funktionieren. Ich sagen mal so, Jürgen Klopp mit dem Geld der Familie Quandt und den Möglichkeiten des Springer Verlags wüdre mit Sicherheit bei der nächsten Wahl zum Bundeskanzler gewählt.

Du oder ich haben jedoch keinerlei Chance.
 
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Bilbo

Erfahrenes Mitglied
28.10.2009
3.251
9
PAD/HAJ/KSF
Aber wenn eine bekannte ÖR Stimme (Böhmermann) wissenschaftliche Meinung verbieten will (bei Lanz) nur weil sie nicht in seine Weltsicht passt, dann halte ich das für sehr gefährlich.
Hast du das was Böhmermann gesagt hat überhaupt gesehen oder nur das was zb BildTV drausgemacht hat?

So wie du es hier schreibt hat er es nie gesagt und stellt es auch komplett falsch dar.
 

SleepOverGreenland

Erfahrenes Mitglied
09.03.2009
18.252
1.650
FRA/QKL
Hast du das was Böhmermann gesagt hat überhaupt gesehen oder nur das was zb BildTV drausgemacht hat?

So wie du es hier schreibt hat er es nie gesagt und stellt es auch komplett falsch dar.
Ja ich habe es gesehen, zwar nicht Live aber im Nachgang auf Youtube. Böhmermann hatte Lanz ganz konkret erklärt, dass Leute wie Streeck und Kekule keine Plattform bekommen sollen, weil sie Feinde der Menschlichkeit seien. Er warf Lanz vor diese Personen einzuladen, weil sie nicht dem Common Sense der Wissenschaft wiedergeben und somit ihre Thesen nicht vor der Öffentlichkeit verbreiten sollten.

Das alles ist für mich starker Tobak und spiegelt eine sehr gefährliche Tendenz wieder Meinung vorzufiltern. Es passt aber ins Bild. Böhmermann kann ja gut mit dieser Wissenschaftsaktivistin mit Cocktailnamen. Und die kann ja auch gar nicht mit Streeck.
 
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ro2020

Erfahrenes Mitglied
01.10.2020
319
235
Selbstverständlich trägt der öffentlich-rechtliche Rundfunk mit seiner einseitigen, devoten Berichterstattung zur Spaltung der Gesellschaft bei. Wenn die Leute pausenlos sehen, dass das, was sie erleben eine andere Realität ist als die, über die berichtet wird, wenden Sie sich alternativen Informationsquellen zu.
Diese finden Sie in den sozialen Medien, die aufgrund ihrer all ihre Algorithmen dafür sorgen dass man alsbald in eine Bubble gleicher Meinungen gezogen wird, und davon überzeugt ist, dass alle um einen herum genau die eigene Meinung vertreten.
Je nachdem wie unseriös die alternativen Informationsquellen sind trägt das auch zur Radikalisierung bei.
Kritischer Journalismus hat eine wichtige Rolle in der Demokratie. Und das ist eigentlich der Auftrag des öffentlich-rechtlichen Rundfunks.

Nur am Rande nervt die unglaubliche Arroganz durchgehenden Stotter-Genderns, obwohl das über 70 % der Zielgruppe ablehnen. Das ist Indoktrination und keine Berichterstattung.
 

Vollzeiturlauber

Erfahrenes Mitglied
27.11.2012
6.616
121
Corona-Land
durchgehenden Stotter-Genderns, obwohl das über 70 % der Zielgruppe ablehnen.
Bei uns im NDR wurde heute gesagt der hauptsächliche Grund für das schlechte Abschneiden der CDU in Hamburg ist: "Hamburgs CDU-Chef Christoph Ploß macht sich für ein Verbot der Gendersprache bei staatlichen Stellen stark.".

PS: Auch heute in NDR: 90% der deutschen wünschen sich Olaf Scholz als Bundeskanzler.
 
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Airsicknessbag

Erfahrenes Mitglied
11.01.2010
15.756
805
Wot? Merkel wurde wiedergewählt. Und weil sie nicht mehr angetreten ist, halt ihr Vize. Mehr Kontinuität geht nicht. Und die Underdog- oder gar Newcomer-Rolle steht der SPD so gar nicht: Sie hat die längste Regierungszeit in der Zeit nach Kohl, stellt die meisten Ministerpräsidenten und ist neben der AfD als einzige in allen Landtagen vertreten.