KLM Testflug wg Asche

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Iberworld

...liebt fliegen
18.04.2009
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EDCJ
www.ich-liebe-fliegen.de
Sehr mutig was die Höhe angeht

Flight Number : KLM705
Company : KLM Royal Dutch Airlines
ICAO Hex Code : 484559
Reg Code : PH-BGB
Model : Boeing - B737-8K2/W
Last Message : 18:08:44 UTC
Latitude : 52.67825
Longitude : 4.49768
Altitude : 7696 m - 25249 ft
Ground Speed : 642 km/h - 399 mph - 347 knots
Vertical Speed : 605 m/min - 1985 ft/min (CLIMB)
Squawk : 155
Heading : 261º
 

flysurfer

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06.03.2009
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www.vielfliegertreff.de
Die Regenwulp ist die jüngste 738 von KLM... ich hätte ja eher was älteres genommen :D

Dafür sitzen sicherlich die ältesten Piloten drin. :cool:

Aber immerhin war meine Einschätzung, dass diese Wolke kein akutes Absturzrisiko darstellt, offenbar halbwegs präzise. Sonst hätte dieser Testflug nicht stattfinden können. Auch die Annahme, dass die Airlines mit Testflügen herausfinden wollen, wie sich die Wolke konkret auswirkt und welche Beschädigungen und Wartungsprobleme zu erwarten sind, scheint sich zu realisieren. Mit etwas Glück ist alles nicht so schlimm und man kann auch mit der Wolke fliegen, wenn auch vielleicht eingeschränkt und mit zusätzlichen Checks und Wartungsarbeiten in der Bodenzeit.
 

MLang2

Moderator / Newbie-Guide
08.03.2009
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MUC
KLM7051 wurde soeben zur Landung auf der 06 in EHAM freigegeben. Die Jungs sind also wieder sicher unten.

Quelle: Tower EHAM
 
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flysurfer

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06.03.2009
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Die KLM7051 hatte den KLM CEO, Dr. Hartman an Bord.
Mutiger Kerl. (y)

Der Lauda will ja auch schon lange wieder in die Luft, aber die ängstlichen Ösi-Kontroller haben ihn offenbar nicht gelassen. Laut Lauda gibt auch der Triebwerkshersteller grünes Licht, am Ende stellt sich die ganze Wolkenpanik noch als Megahysterie heraus.
 

MLang2

Moderator / Newbie-Guide
08.03.2009
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MUC
Der Lauda will ja auch schon lange wieder in die Luft, aber die ängstlichen Ösi-Kontroller haben ihn offenbar nicht gelassen. Laut Lauda gibt auch der Triebwerkshersteller grünes Licht, am Ende stellt sich die ganze Wolkenpanik noch als Megahysterie heraus.

Wenn Dir über Österreich die Triebwerke ausgehen, krachst Du auch zu 100,5% in einen Berg. Da würde ich eher keine solchen Experimente machen. Kann Austrocontrol ausnahmsweise mal verstehen.
 

Iberworld

...liebt fliegen
18.04.2009
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EDCJ
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Die KLM7051 hatte den KLM CEO, Dr. Hartman an Bord.
Mutiger Kerl. (y)

Find ich super. Nicht nur die Entscheidung treffen, dass andere fliegen müssen sondern dann dabei sein.

am Ende stellt sich die ganze Wolkenpanik noch als Megahysterie heraus.
Nur wenn was passiert (wäre). Allerdings hätte man vielleicht früher mal mit Testflügen anfangen können.
 

ANK660

Erfahrenes Mitglied
01.09.2009
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am Ende stellt sich die ganze Wolkenpanik noch als Megahysterie heraus.

Hmm Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste.... wenn eine Maschine in Probleme gekommen wäre hätte es genauso Fragen und Vorwürfe gegeben. Und ich möchte nicht in einem Flugzeug mit Problemen sitzen.
 

Pacificflyer

Erfahrenes Mitglied
30.10.2009
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YYC | FKB
Der Lauda will ja auch schon lange wieder in die Luft, aber die ängstlichen Ösi-Kontroller haben ihn offenbar nicht gelassen. Laut Lauda gibt auch der Triebwerkshersteller grEnde stellt sich die ganze Wolkenpanik noch als Megahysterie heraus.


Daran dürfte die Politik nicht ganz unschuldig sein. Mit Einschüchterungen die Bürger and die Kandare nehmen und in die Pfanne hauen - siehe 'Global Warming'.
 

ANK660

Erfahrenes Mitglied
01.09.2009
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Daran dürfte die Politik nicht ganz unschuldig sein. Mit Einschüchterungen die Bürger and die Kandare nehmen und in die Pfanne hauen - siehe 'Global Warming'.

Das Ding ist aber wohl eher eine reale Gefahr als der ganze andere Schmus....
und das die Wolke mit der Asche existiert wird ja wohl niemand von der Hand weisen?
 

flysurfer

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06.03.2009
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Das Ding ist aber wohl eher eine reale Gefahr als der ganze andere Schmus....
und das die Wolke mit der Asche existiert wird ja wohl niemand von der Hand weisen?

Es existieren auch Regen, Staub, sogar Schnee, manchmal gar Hagel, Insekten und kleine Vögel. Kommen alle regelmäßig in die Triebwerke, bei hohen Geschwindigkeiten. Ganz real. Trotzdem fallen die Dinger deswegen nicht einfach vom Himmel. Also ehe ich von einer "realen Gefahr" spreche, hätte ich das bitte gern erstmal real erforscht. Mit Testflügen, die diese reale Gefahr anhand der Ergebnisse eindeutig bestätigen. Ehe das der Fall ist, ist diese reale Wolke eine mutmaßliche Gefahr und alle getroffenen Maßnahmen wurden aufgrund von extremer Vorsicht getroffen. Vergleichbar mit der Terminalevakuierung in MUC vor einigen Wochen. War die wirklich notwendig? Bestand damals eine reale Gefahr? Eindeutig nein, wie sich herausgestellt hat. Genau so könnte es auch hier sein, auch wenn Glaxo sicherlich bereits an einer verpflichtenden Schutzimpfung für Flugzeuge, Crews und Paxe arbeitet, ohne die niemand mehr fliegen darf.
 

flysurfer

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06.03.2009
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Der Medienzylkus ist übrigens gnadenlos. Spätestens übermorgen wird es stinklangweilig, in der bisherigen Form über die Vulkanwolke zu berichten. Den Journalisten, die für Langeweile schnell gefeuert werden, bleiben dann zwei Richtungen:

a) Sie entlarven das Grounding als Hysterie, extreme Schädigung der Wirtschaft, sinnlose Schikane und verantwortungslose Überreaktion und suchen nach Schuldigen, die man dafür hübsch hängen kann.

b) Irgendein Flieger muss notlanden oder stürzt ab (warum auch immer, braucht absolut nichts mit der Wolke zu tun haben) - dann schreiben alle nur noch von der KILLERWOLKE und das Ganze geht in die nächste Hysterie-Eskalationsstufe. So lange, bis es wieder langweilig wird, dann tritt Punkt a) in Kraft, und zwar verstärkt.