LH Flugstreichungen

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redwings

Aktives Mitglied
23.03.2021
181
165
FRA/ DRS
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Würde die Belegschaft garantieren z.B. die nächsten 5 Jahren nicht zustreicken, von der Gewerkschaft auszutreten und den BR aufzulösen könnten alle eine hohe Gehaltserhöhung bekommen, auch fürdie nächsten Jahre.
Das glaubst Du doch selber nicht, dass das passieren würde.
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Ist ohnehin schwer zu vergleichen, weil sämtliche Vorstandsverträge bei einer AG zeitlich stark begrenzt sind und mittlerweile in der Regel auch weitere, früher extra gezahlte Versorgungsbestandteile durch das „Gehalt“ abgegolten wird.

Die Masse an Arbeitnehmern möchte ich mal sehen, die sich auf 5-Jahresverträge - oder kürzer - einlässt.
Nicht ganz. Versorgungsbestandteile sind separat ausgewiesen.

OK, die variable Vergütung ist 2021 weggefallen. aber wenn eine Firma Verlust macht (auch wenn nicht selberverschuldet) ist das nun mal so.
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Micha1976

Erfahrenes Mitglied
09.07.2012
3.088
875
Diese Erhöhung hat er verhandelt und nicht durch einen Streick bekommen.

Würde die Belegschaft garantieren z.B. die nächsten 5 Jahren nicht zustreicken, von der Gewerkschaft auszutreten und den BR aufzulösen könnten alle eine hohe Gehaltserhöhung bekommen, auch fürdie nächsten Jahre.
Gewerkschaften und Betriebsräte haben genauso ihre Daseinsberechtigung wie das Management, so dass es keinen Grund gibt, diese aufzulösen.

Hier ist aber mal wieder das Problem, dass beide Seiten auf ihren Forderungen bestehen (und im Überziehen derer sind die Gewerkschaften leider auch gut), so dass es am Ende zum Streik kommt. Wenn man es mal schaffen würde, vernünftig miteinander zu reden könnte man sich das ganze Theater sparen.
 

mbraun

Erfahrenes Mitglied
09.07.2011
972
726
Gebe ich Dir grundsätzlich recht. (Einsatz/Leistung/etc)
Aber wenn der CEO von 2020 auf 2021 eine fixe Gehaltserhöhung von über 12% bekommt (siehe offizieller Vergütungsbericht), wieso sollten dann die Angestellten nicht auch etwas mehr bekommen?

Anhang anzeigen 185133
Bitte die kleine Ziffer neben der Zahl für 2020 beachten: Alle Vorstände haben freiwillig für das Jahr 2020 auf 20% ihrer Grundvergütung verzichtet, für 2021 nicht. Die "Erhöhung" ist also eine Rückkehr zum Status Quo.
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Würde die Belegschaft garantieren z.B. die nächsten 5 Jahren nicht zustreicken, von der Gewerkschaft auszutreten und den BR aufzulösen könnten alle eine hohe Gehaltserhöhung bekommen, auch fürdie nächsten Jahre.
Dann kann die Lufthansa das ja in den Verhandlungen anbieten - mal schauen, was passiert. Die "fünf Jahre nicht streiken" wären über eine entsprechend lange Laufzeit der Vereinbarung (und der damit verbundenen Friedenspflicht) ja zumindest prinzipiell kein Problem. Die Frage ist, was LH dafür zahlen will.

Und ob Du es glaubst oder nicht - Gewerkschaften und Tarifpartner sind von Konzernen gar nicht mal so ungern gesehen. Die Alternative ist ja schließlich, mit jedem einzelnen über Gehalt etc. frei verhandeln zu müssen....

Und bitte, bitte: Streik ohne "c", und "zu streiken" (mit Leerzeichen"), und etwas mehr auf die Leerzeichen achten. Es tut mir körperlich weh, das zu lesen, sorry...
 

Seemann

Erfahrenes Mitglied
23.03.2010
1.507
507
MUC
Wenn man es mal schaffen würde, vernünftig miteinander zu reden könnte man sich das ganze Theater sparen.
Volle Zustimmung!
Nur
Bei LH funktioniert das nicht. CS&Co versuchen immer und überall nur alle Zitronen auszuquetschen.
Selbst Vereinbarungen, die durch Verhandlungen getroffen wurden, werden wieder gebrochen.
Das ist in dem Laden großflächig üblich.
  • Dem Kunden werden Leistungen verkauft, die nicht leistbar sind,
  • Das Umschreiben von Tickets dauert Wochen.
  • Umbuchungen werden verweigert
  • Auf die Rückzahlung darf Monate gewartet werden.
  • Personal wird abgefunden und dann wieder anbettelt, weiter zu machen.
  • Tagtäglich wird von Personalabbau geredet.
  • Die einen werden gegangen, die anderen gehen freiwillig.
  • Die Anzahl der Flüge, die jetzt wg Streik ausfallen, ist minimal im Vergleich was seit Anfang Juni läuft.
Die Verantwortung für das alles liegt nicht bein Schlepperfahrer, sondern gaaaanz oben! Auch für den Streik!
Wer Personal und Kunden so behandelt, darf sich nicht wundern, sondern bekommt nur die Rechnung.
 

redwings

Aktives Mitglied
23.03.2021
181
165
FRA/ DRS
Bitte die kleine Ziffer neben der Zahl für 2020 beachten: Alle Vorstände haben freiwillig für das Jahr 2020 auf 20% ihrer Grundvergütung verzichtet, für 2021 nicht. Die "Erhöhung" ist also eine Rückkehr zum Status Quo.
Fairer Einwand. Aber das haben die "normalen" Beschäftigten (ich spreche hier nur von LH Boden/Flug Personal, da ich nur diese Vorgänge kenne) auch teilweise akzeptieren müssen
 

Micha1976

Erfahrenes Mitglied
09.07.2012
3.088
875
Volle Zustimmung!
Nur
Bei LH funktioniert das nicht. CS&Co versuchen immer und überall nur alle Zitronen auszuquetschen.
Nun ja, ob Verdi immer und in allem besser ist sei mal dahingestellt. Im Aussprechen realitätsferner Forderungen sind sie jedenfalls vorne dabei ;-)
 

thbe

Erfahrenes Mitglied
27.06.2013
5.444
4.093
Als Außenstehender würde ich sagen, dass Verdi hier zu früh zum Warnstreik aufruft. Angesichts der aktuellen Situation sogar deutlich zu früh. Deshalb sehe ich den Schwarzen Peter aktuell bei Verdi.

Gerade sitze ich in einem ICE der Deutschen Bahn, wo die DB mal wieder reichlich pfuscht. Meine letzte pünktliche Ankunft am Zielort mit der DB war vor über 20 Jahren (pünktlich im Wortsinne, also maximal 59 Sekunden zu spät). Bei dieser und bei meiner vorhergehenden Zugfahrt sind es bei einer geplanten Reisedauer von 2,5h jeweils rund 2h Verspätung, aus unterschiedlichen Gründen. Übermorgen müsste ich wieder Bahnfahren und ich weiss jetzt schon, dass es das Chaos werden wird.

Der Luft- und der Bahnverkehr in Deutschland leiden darunter, dass aktuelle Not gegen dauernde Elend antritt. Derzeit gibt es leider keine Alternative.
 

Flo86

Erfahrenes Mitglied
24.06.2017
1.189
698
VIE
Wieso funktioniert eigentlich in AT und CH der ÖPNV großteils wie geplant?
Darf man sagen, dass Deutschland absandelt? Fängt schon bei einer schnellen mobilen Internetverbindung an und hört damit auf, dass ich morgen nur mit dem Auto wieder zurück ins schöne Österreich komme :D
 

Anonyma

Erfahrenes Mitglied
16.05.2011
14.741
3.764
BRU
Als Außenstehender würde ich sagen, dass Verdi hier zu früh zum Warnstreik aufruft. Angesichts der aktuellen Situation sogar deutlich zu früh. Deshalb sehe ich den Schwarzen Peter aktuell bei Verdi.
Und es v.a. übertreibt. Mehr als 24h den Flugverkehr in FRA und MUC mehr oder weniger lahmzulegen und das als "Warnstreik" ist für mich einfach unverhältnismäßig. Egal, wie berechtigt ihre Forderungen sein mögen. Schließlich stehen sie doch in Verhandlungen, und die nächsten Termine sind bereits vereinbart.

Denn Streik sollte doch das letzte Mittel sein, wenn man sich nicht einigen konnte. Und nicht schon in einem solchen Ausmaß während der Verhandlungen als Drohung. So zumindest mein Verständnis.

Irgendwelche Aktionen für ein paar Stunden meinetwegen. Aber nicht sowas.
 

redwings

Aktives Mitglied
23.03.2021
181
165
FRA/ DRS
Wieso funktioniert eigentlich in AT und CH der ÖPNV großteils wie geplant?
Darf man sagen, dass Deutschland absandelt? Fängt schon bei einer schnellen mobilen Internetverbindung an und hört damit auf, dass ich morgen nur mit dem Auto wieder zurück ins schöne Österreich komme :D
In der Schweiz gehört die SBB dem Bund.
(Wikepedia: "Per 1. Januar 1999 wurden die SBB von der Bundesverwaltung ausgegliedert und in eine spezialgesetzliche Aktiengesellschaft des öffentlichen Rechts umgewandelt, deren Aktien sich vollumfänglich im Eigentum der Schweizerischen Eidgenossenschaft befinden.
Die Aktiengesellschaft wird nach unternehmerischen Gesichtspunkten geführt. Der Bundesrat legt jeweils für vier Jahre die strategischen Ziele fest. .............'".)

Aber im Gegensatz zu Deutschland (meine Meinung), fühlen sich die Mitarbeiter (auf allen Ebenen) nicht als Beamte, sondern als Mitarbeiter/Dienstleister.
Vorallem der blau hinterlegte Satz ist massgeblich. Das wird ja so bei der DB nicht umgesetzt (ist ja meinstens ein "Abschiebebahnhof" für langjährige Politiker die nicht mehr gewählt werden. Pofalla.)
 
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TAPulator

Erfahrenes Mitglied
25.12.2011
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PIX, BER, ZRH
In der Schweiz gehört die SBB dem Bund.
(Wikepedia: "Per 1. Januar 1999 wurden die SBB von der Bundesverwaltung ausgegliedert und in eine spezialgesetzliche Aktiengesellschaft des öffentlichen Rechts umgewandelt, deren Aktien sich vollumfänglich im Eigentum der Schweizerischen Eidgenossenschaft befinden.
Die Aktiengesellschaft wird nach unternehmerischen Gesichtspunkten geführt. Der Bundesrat legt jeweils für vier Jahre die strategischen Ziele fest. .............'".)

Aber im Gegensatz zu Deutschland (meine Meinung), fühlen sich die Mitarbeiter (auf allen Ebenen) nicht als Beamte, sondern als Mitarbeiter/Dienstleister.
Vorallem der blau hinterlegte Satz ist massgeblich. Das wird ja so bei der DB nicht umgesetzt (ist ja meinstens ein "Abschiebebahnhof" für langjährige Politiker die nicht mehr gewählt werden. Pofalla.)

Dass ein Unternehmen im vollumfänglichen Staatseigentum gut funktionieren kann, dürfte das Weltbild einiger Mitforisten doch recht durcheinander bringen.
 

jc8136

Erfahrenes Mitglied
19.02.2011
1.264
15
ZRH
Aber im Gegensatz zu Deutschland (meine Meinung), fühlen sich die Mitarbeiter (auf allen Ebenen) nicht als Beamte, sondern als Mitarbeiter/Dienstleister.
Vorallem der blau hinterlegte Satz ist massgeblich. Das wird ja so bei der DB nicht umgesetzt (ist ja meinstens ein "Abschiebebahnhof" für langjährige Politiker die nicht mehr gewählt werden. Pofalla.)
Die Mitarbeiter der SBB werden gut (teilweise sehr gut) bezahlt. Löhne bei der SBB sind gerade in den physisch arbeitenden Bereichen ansprechend vergütet, so das viele FA der Swiss gerne zur SBB gewechselt sind (und da auch bleiben). In der Schweiz hat der ÖV einen ganz anderen Stellenwert und Probleme werden gelöst. Da wird langfristig Personal geschult und eingestellt. Das Management weiss, das es öffentlich Ärger gibt. 2019 war der CEO nicht bei der Beerdigung eines im Dienst verstorbenen Mitarbeiter. Der CEO hat deswegen einen "Shitstorm" kassiert, den er nicht vergessen hat. Beim DB-Management schafft es die Chefetage doch max. zum Fototermin für LinkedIn (Nikutta...)
 

TAPulator

Erfahrenes Mitglied
25.12.2011
3.931
1.193
PIX, BER, ZRH
Ich bin da jetz ein wenig voreingenommen. Die Schweizer ticken da einfach ein wenig anders als die Deutschen. :ROFLMAO:

Da bin ich ganz bei Dir. Ich habe mit der SBB eigentlich nur gute Erfahrungen gemacht. Als ich als Deutscher vor 15 Jahren in die Schweiz gegangen bin, habe ich mich schon erst einmal gewundert, wie wortreich man sich für eine zweiminütige Zugverspätung entschuldigen kann. In Deutschland kann man ja nur hoffen, dass überhaupt mal eine Bahn kommt. Da war es zuletzt bei lediglich 20 Minuten Verspätung des FEX zum BER schon schwer, die positiven Emotionen zu kontrollieren.
 

alexfreising

Reguläres Mitglied
28.02.2022
69
214
Als Außenstehender würde ich sagen, dass Verdi hier zu früh zum Warnstreik aufruft. Angesichts der aktuellen Situation sogar deutlich zu früh. Deshalb sehe ich den Schwarzen Peter aktuell bei Verdi.

Gerade sitze ich in einem ICE der Deutschen Bahn, wo die DB mal wieder reichlich pfuscht. Meine letzte pünktliche Ankunft am Zielort mit der DB war vor über 20 Jahren (pünktlich im Wortsinne, also maximal 59 Sekunden zu spät). Bei dieser und bei meiner vorhergehenden Zugfahrt sind es bei einer geplanten Reisedauer von 2,5h jeweils rund 2h Verspätung, aus unterschiedlichen Gründen. Übermorgen müsste ich wieder Bahnfahren und ich weiss jetzt schon, dass es das Chaos werden wird.

Der Luft- und der Bahnverkehr in Deutschland leiden darunter, dass aktuelle Not gegen dauernde Elend antritt. Derzeit gibt es leider keine Alternative.
Vor allem weil in Bayern die Sommerferien beginnen 🤮
 

Fenstersitzer

Erfahrenes Mitglied
29.02.2020
263
164
53
MUC / ZRH
Da bin ich ganz bei Dir. Ich habe mit der SBB eigentlich nur gute Erfahrungen gemacht. Als ich als Deutscher vor 15 Jahren in die Schweiz gegangen bin, habe ich mich schon erst einmal gewundert, wie wortreich man sich für eine zweiminütige Zugverspätung entschuldigen kann. In Deutschland kann man ja nur hoffen, dass überhaupt mal eine Bahn kommt. Da war es zuletzt bei lediglich 20 Minuten Verspätung des FEX zum BER schon schwer, die positiven Emotionen zu kontrollieren.
Na ja, ganz so kann ich das nicht bestätigen. Neulich M-ZRH, CH-Zuggarnitur. WLAN weder bei Hin- noch Rückfahrt funktioniert (nicht in DE,A,CH). Richtung ZRH wurde der Zug wegen 17min Verspätung in Rorschach abgestellt. "Bitte steigen Sie in den nächsten Zug". OK...... Entschudigung? Nix gehört..... Ach ja, mein Sitzplatz war auch doppelt(!!!!!) vergeben. Die Schweizer denke ich sind halt generell loyaler mit "Ihrer" Bahn, komme was wolle. In Summe vielleicht auch besser wie in DE, aber beileibe nicht ohne Probleme.
 

redwings

Aktives Mitglied
23.03.2021
181
165
FRA/ DRS
Na ja, ganz so kann ich das nicht bestätigen. Neulich M-ZRH, CH-Zuggarnitur. WLAN weder bei Hin- noch Rückfahrt funktioniert (nicht in DE,A,CH). Richtung ZRH wurde der Zug wegen 17min Verspätung in Rorschach abgestellt. "Bitte steigen Sie in den nächsten Zug". OK...... Entschudigung? Nix gehört..... Ach ja, mein Sitzplatz war auch doppelt(!!!!!) vergeben. Die Schweizer denke ich sind halt generell loyaler mit "Ihrer" Bahn, komme was wolle. In Summe vielleicht auch besser wie in DE, aber beileibe nicht ohne Probleme.
Auch das gibt es sicherlich in der Schweiz.
Aber wenn er mit 17 Minuten Verspätung in Rorschach abgestellt wurde, heisst es doch dass der Zug die Verspätung in Deutschland eingefahren hat. :ROFLMAO:
 

malschauen

Erfahrenes Mitglied
05.12.2016
1.812
793
Na ja, ganz so kann ich das nicht bestätigen. Neulich M-ZRH, CH-Zuggarnitur. WLAN weder bei Hin- noch Rückfahrt funktioniert (nicht in DE,A,CH). Richtung ZRH wurde der Zug wegen 17min Verspätung in Rorschach abgestellt. "Bitte steigen Sie in den nächsten Zug". OK...... Entschudigung? Nix gehört..... Ach ja, mein Sitzplatz war auch doppelt(!!!!!) vergeben. Die Schweizer denke ich sind halt generell loyaler mit "Ihrer" Bahn, komme was wolle. In Summe vielleicht auch besser wie in DE, aber beileibe nicht ohne Probleme.
Ist aber tatsächlich eher ungewöhnlich. Das habe ich von der SBB nie erlebt und ich bin viel Zug gefahren. Ich habe nur einmal erlebt, dass man aus Stuttgart kommend, den EC Stuttgart-Zürich in Singen abgestellt hat, alle rausgeworfen ohne Info, wie es weiter geht und man dann per Bummelbahn über die Grenze fahren musste.

Es gibt durchaus auch bei der SBB das eine oder andere Problemchen. Aber ich habe noch nie erlebt, dass nach der Durchsage, dass Zug Verspätung hat und die Anschlüsse nicht warten können, fast der ganze Wagen geschlossen das Handy zückt und die Anrufe alle in etwa so lauten: Ist xy schon gefahren? Nein? Ich komme 1 (alternativ: 2) Stunden später an. Ja, ist wie beim letzten Mal. (Alternativ: Ist wie letzte Woche.) Das habe ich tatsächlich so in Deutschland erlebt. Die Verspätung auf der Strecke was symptomatisch und teilweise fuhr der nächste Anschlusszug, dann erst 2 Stunden später, aber der vorhergehende Zug konnte die Verspätung nicht abwarten. Man hat auch bewusst die Strecke zwischend den einzelnen Verkehrsverbünden geteilt. Ursprünglich war der Zug Durchgehend von Nürnberg nach Dresden (?). Weil der zu oft Verspätung hatte, wurde er in 2 Züge unterteilt. Strecke 1 Nürnberg - Hof und Strecke 2 Hof - Dresden. Damit hat man im einen Verkehrsverbund die pünktlichkeit und damit die Geldeinnahmen erhöht. Das es für den Kunden wenig befriedigen war, war bei dem Kuhhandel egal.
 

fhanfi

Erfahrenes Mitglied
20.03.2013
1.214
56
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Die Kriegskassen der Gewerkschaft scheinen auch gut gefüllt zu sein.
Und btw. wird hier im Flugstreichungsthread über Bahnfahren diskutiert, weil DB Star Alliance mitglied wird oder weil auch Airrail gestrichen sind ;)
 
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