Speedy Gonzales, wir kommen !!!

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Strolf

Erfahrenes Mitglied
27.03.2020
1.036
492
Hahaha ich warsch auch nich du Lolo! Deshalp meine Massage hier. Du spasten. Echt jedzt. Hahaha


Aber mal ehrlich, bei der Rechtschreibung und Grammatik wäre so jemand doch hier im Forum aufgefallen. Ich vermute einen Instagram Only Follower…
 

KAFlieger

Erfahrenes Mitglied
17.07.2018
457
120
Freut mich sehr, dass du dich dafür entschieden hast, wieder einen Bericht zu schreiben - macht extrem Lust auf Mexiko. In vier Wochen gehts los...

Bin jetzt zum ersten Mal auch bei einer deiner Reisen per Instagram-Story dabei - nutze den (in den allermeisten Fällen) Müll eigentlich nie, du bist somit quasi der einzige "Promi", dessen Stories ich mir täglich anschaue =;
 

Mythbuster2007

Erfahrenes Mitglied
20.02.2015
335
164
Im wilden Süden..
Und los geht es mal wieder...
Einfach nur unterirdisch. Ich bin jedesmal nur fassungslos, wenn ich mitbekomme, wie enthemmt manche Menschen meinen, ihren verbalen Brechdurchfall lostreten zu müssen und dabei noch die Mehrheit in Geiselhaft nehmen… Nein, ich mag mal annehmen, dass „die Meisten“ sehr viel mehr Anstand haben als der Verfasser, dessen Zeilen mehr über ihn aussagen als sonst etwas.
 

Paco

Erfahrenes Mitglied
11.01.2017
476
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Danke für den Tripreport Chris! Jetzt mal doof gefragt. Wie ist das "Sicherheitsgefühl" dort drüben? Aus den Medien sieht man ja nur Horrormeldungen (Drogenkrieg etc.). Gibt es Momente des Unbehagens oder fühlt man sich relativ sicher?
 
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HON/UA

Erfahrenes Mitglied
28.02.2011
3.666
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Odessa/ODS/UA
25. Nov. 2021, 4. Reisetag; Teil 1

Langsam haben wir den Bogen mit dem Frühstück raus, was wir wie bestellen müssen. Ich denke bei Abreise haben wir es perfektioniert.

Als ich am Morgen für eine Zigarette vors Hotel trat, bat sich mir dieses Bild.


Kurze Zeit später war dann der ganze Eingangsbereich und die Fensterfront vor dem Restaurant verbarrikadiert. Man teilte mir mit, dass es zwischen 13 und 16 Uhr eine Demonstration der Feministinnen gegen die Intoleranz der Männer gäbe, wir bis maximal 11:30 das Hotel verlassen sollten, um nicht vor 16 Uhr zurückzukehren.

Los ging es bereits um kurz nach 9, da sich bereits die ersten Menschenmassen auf dem Platz vor dem Hotel versammelten. Ich hatte unsere Tour so gelegt, dass wir direkt Richtung Norden liefen, die Demonstration umgingen.

Was mir an CDMX sehr gut gefällt ist die Architektur, welche wir auf unserem Weg zum ersten Sightseeingpunkt wieder bewundern durften, Art-Deco in Reinform,




speziell das Kinotheater ‚Opera‘ tat es mir an.


Schade, dass in Zeiten von iMAX und netflix solche Prachtbauten dem Verfall preisgegeben sind. Ich kann mir gut vorstellen wie man sich damals noch schick gemacht hat, um ins Kino zu gehen, statt zuhause im Jogginganzug (oder noch weniger) mit Chips und Bier vor der 65er Glotze zu hängen.

An einer Straßenkreuzung war wieder eine der zahlreichen Darstellerinnen beschäftig den Autofahrern die Rotphase etwas unterhaltsamer zu gestalten.


In einer der kleinen Straßen durch die wir liefen, sahen wir einen älteren Herrn, welcher sich vor seiner Kaffeerösterei ausruhte. Wir entschlossen uns nochmals unser Glück herauszufordern, bestellten einen starken Kaffee mit wenig Milch. Und schon legte er los.


Der Kaffee war trinkbar, was in CDMX ein Kompliment ist, jedoch wieder bei weitem nicht mit gutem Europäischem Kaffee zu vergleichen. Entweder ist die Kaffeesorte eine andere, oder, was ich annehme, es wird milder geröstet. Ich oute mich hier als Fan von Robusto-Kaffee, welchen man heute nur noch selten bekommt.

Von der nächsten Straße ging eine Gasse ab, in welcher gerade ein Markt stattfand.


Wir drehten ein, bewunderten das Gemüse sowie die Früchte, alles blitzsauber und hübsch dekoriert. Maryna war über die Preise der Papayas erstaunt, das Kilogramm zu knapp US$ 1. Bei uns in der Ukraine kostet ein Kilogramm schlappe US$ 40 !

Auch an Essensständen herrschte kein Mangel, doch wir hatten erst zwei Stunden vorher reichhaltig gefrühstückt. Trotzdem, als wir einen Strand entdeckten, welcher Tacos mit Blutwurstfüllung anbot,


konnten wir nicht weiter, musste einen Taco bestellen, so dass wir wenigstens probieren konnten.


Wow ! Die Blutwurst war absolut köstlich, in Verbindung mit den Toppings sehr, sehr lecker.

In Mexiko, wie auch in Thailand, muss man keinen Hunger leiden.

Nach weiteren 400 Metern erreichten wir den ersten ‚echten‘ Sightseeingpunkt des Tages, ‚Kisoko Morisco‘, ein maurisch anmutendes Gebäude zentral in einem Park gelegen, von zahlreichen Springbrunnen umgeben, welches für die Weltausstellung im Jahre 1884 erbaut wurde.


Von hier nahmen wir ein UBER zum ‚Museo Soumaya‘, einem im Jahre 2011 eröffneten, 6-stöckigen Kunstmuseums, welches nach der verstorbenen Ehefrau des Spenders, dem Milliardär Carlos Slim, benannt ist.

Die äußere Hülle ist beeindruckend, vor allem im Sonnenlicht,


der Eintritt ist kostenlos – genau das Richtige für einen Schwaben wie mich.

Das Innere könnte man als ‚luftig‘ bezeichnen,


es beherbergt die private Kunstausstellung des Spenders.

Beeindruckend das riesige ‚Höllentor‘ aus Bronze,


aber auch einige Gemälde in den oberen Stockwerken sagten mir zu.

(Hindenburg von Georges Rouault)



Dürfte ich eines mitnehmen, es wäre dieses Gemälde von David Alfaro Siqueiros.


Woran man merkt, dass man alt wird ? Wenn man in einem !! Museum !! einen Gegenstand ausgestellt sieht, welches man selbst als 19-jähriger besessen hat und es als den letzten Schrei der Technik hielt.


Von hier gönnten wir uns ein ‚Beat Tesla‘ zu unserer nächsten Location. Es war das erste Mal, dass ich in einem Tesla Model 3 saß. Das Glasdach war beeindruckend, auch der große Monitor, welcher in einer Anzeige alle umliegenden Fahrzeuge und auch Fußgänger darstellte. Damit hört die Positivliste aber leider schon wieder auf. Denn speziell der Qualitätseindruck war unterirdisch, da bietet jeder KIA mehr. Besonders ungeeignet für ein Taxi war jedoch die Sitzposition hinten: durch die Akkus im Unterboden stehen die Füße im Verhältnis zum Sitz sehr hoch, die Beine sind sehr angewinkelt und die Sitzauflagefläche damit sehr klein. Unsere Fahrt dauerte 30 Minuten – und mir tat der Hintern weh.

Unser nächster Sightseeingpunkt war die ‚UNAM‘, die Universidad Autonoma de Mexico‘, die älteste Universität des Amerikanischen Kontinents.

Wieso sollte eine Universität eine Sightseeinglocation sein ? Wegen der Architektur, welche als World Heritage Site ausgewiesen ist.

Der Campus ist riesig, einer der größten Amerikas – und so mussten wir einige laufen, bis wir den von uns angestrebten Punkt erreichten.

Interessant wie die Impfung gegen COVID-19 ‚cool‘ beworben wird, um die entsprechende Zielgruppe anzusprechen.


Was auffiel war Verwahrlosung, die meisten Gebäude extrem heruntergekommen bis zum Stadium ‚im Verfall‘,


mit Graffiti überzogen. Aber auch die in Benutzung befindlichen Bauten waren mit Parolen bemalt, wie z.B. ‚Tod den Machos‘. Auch die Grünanlagen müssten mal wieder eine Auffrischung erhalten.
 

HON/UA

Erfahrenes Mitglied
28.02.2011
3.666
3.114
Odessa/ODS/UA
25. Nov. 2021, 4. Reisetag; Teil 2

Wir strebten jedoch ein bestimmtes Gebäude an, die komplett mit Mosaik verkleidete Bibilioteca Central des Architekten Juan O’Gorman aus dem Jahre 1956.


Um diesen Platz befinden sich noch weitere interessante Bauwerke, welche wir in Augenschein nahmen.


Wir verließen den Campus, nahmen ein UBER zum ‚Museo Diego Riviera-Anahuacalli‘, welches 1964 eröffnet wurde und dessen Gebäude einer präkolumbischen Pyramide nachempfunden wurde.

Den Eintritt entrichtet und auf den zentralen Platz, wo wir den Zentralbau begutachten konnten.


Hinein und beeindruckt gewesen, denn auch das Innere wurde so gestaltet, als ob man sich in einem Gebäude dieser Epoche befindet – vielleicht fühlte ich mich etwas wie im Epcot Center, Untersektion Mexico, wo man mit dem Boot durch das antike Mexiko fährt.

Im Erdgeschoss wurde ein Tempel nachgebaut,


die Obergeschosse mit Exponaten ausgestattet, welche Diego Riviera zu seinen Lebzeiten gesammelt hatte.






Mich persönlich beeindruckte der große Saal im 2. Obergeschoss, nicht nur wegen seiner schieren Größe,


mehr wegen der Gemälde und Zeichnungen aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts.




Von der Dachterrasse hatte man einen guten Blick in die Umgegend, nur der Smog störte etwas.

Mit einem UBER zurück in Richtung Innenstadt, 18 Kilometer in 50 Minuten, obwohl die Sperrungen wegen der Demonstration langsam aufgehoben wurden.

Etwas Hunger hatten wir, ließen uns in die Calle Liverpool zu ‚Mariscos Orizaba‘ fahren, wo man angeblich die besten Tostadas mit Shrimps und Tintenfisch serviert.


Wir nahmen an der Theke Platz, bestellten uns je einen der Tostadas – und waren so begeistert, dass wir gleich eine zweite Portion nachbestellten.


Von hier liefen wir die 1.5 Kilometer zum Hotel zurück, überquerten die menschenleere, noch abgesperrte Reforma und kamen gegen kurz nach 17 Uhr im Le Meridien an.

Pünktlich um 19 Uhr ging es in die Katakomben des Hotels, eine Stunde Training im Gym standen für uns beide auf der Tagesordnung. Mich fasziniert jeden Tag, dass in einem Gym dieses Schild aufgestellt sein muss.


Nicht mal ich komme auf diese Idee.

Eigentlich hatte ich für 21 Uhr einen Tisch in einem ‚Top 50‘ Restaurant gebucht, aber 1. wurde es uns zeitlich zu stressig und 2. hatten wir beide keine Lust auf ewiges im Restaurant sitzen – wir waren einfach zu kaputt.

Ich beschloss Maryna eine andere Art der Premiere zu bescheren, bestellte um kurz nach 9 ein Taxi in Richtung Sheraton, wo ich nebenan ein ‚Shake Shack‘ befindet.


Für Maryna einen einfachen Shake Burger, ich gönnte mir einen doppelten Smoked Burger, dazu Pommes und eine große Coke Zero.

Es dauerte etwas bis unser Pager brummte, dann holte ich unser Abendessen am Counter ab.


Der Burger war lecker, saftig, das Brötchen luftig. Maryna war angetan vom Gebotenen, ordnete ihn direkt hinter ‚Five Guys‘ ein (bei Five Guys schmeckt der Patty besser, zerfällt nicht so schnell). Allerdings landeten die geriffelt geschnittenen Pommes klar auf Platz 1.

Auf den 1.6 Kilometern Rückweg zum Le Meridien machten wir uns den Spaß, zählten die Starbucks – 9 an der Zahl, also in durchschnittlich 180 Metern Entfernung voneinander.

Ich muss dem Gründer von Starbucks ein riesiges Kompliment machen: so einen schlechten und zudem überteuerten Kaffee so populär zu machen, dass man so viele Geschäfte gewinnbringend auf so engem Raum unterbringen kann, Respekt !!!

Nachdem wir nun in 3 Tagen über 45 Kilometer kreuz und quer, tags und nachts, durch Mexiko City gelaufen sind, klar als Touristen erkennbar, Maryna mit Ring, können wir zur ‚Gefahrenlage‘ sagen, dass wir uns nicht unsicherer gefühlt haben als in Madrid, auf jeden Fall wesentlich sicherer als in Barcelona. Wer vor Mexico City Angst hat sollte nicht durchs Gutleutviertel oder über die Konstablerwache in Frankfurt laufen.
 

CompadreGüero

Erfahrenes Mitglied
28.02.2011
610
59
FMO
Super Route für einen Stadtspaziergang! In der Nähe der UNAM kann ich noch das imposante Estadio olímpico (Spielort der Universitätsfußballmannschaft PUMAS) sowie das Museo Universitario Arte Contemporáneo empfehlen.
An einer Straßenkreuzung war wieder eine der zahlreichen Darstellerinnen beschäftig den Autofahrern die Rotphase etwas unterhaltsamer zu gestalten.
Leider ein ziemlicher Euphemismus, setzen sich diese Menschen wg. Perspektivlosigkeit doch täglich großen Gefahren aus. Am schlimmsten ist es wenn auch die Kinder dafür instrumentalisiert werden und nicht zur Schule können.
Entweder ist die Kaffeesorte eine andere, oder, was ich annehme, es wird milder geröstet.
In der Tat wird der Kaffee in Mexiko in irgendeiner Weise anders geröstet. Ich brauche auch immer einige Tage um mich zu gewöhnen, selbst wenn ich ganze Bohnen selbst weiterverarbeite.
Der traditionelle mexikanische Kaffee ist der Café de olla, der in großen Gefäßen und mit Zimt und Zucker versehen auf dem Markt verkauft wird. Außerdem hat Nestlé eine sehr hohe Marktmacht mit ihrem Nescafé, so dass Kaffee, wie wir ihn in Europa kennen, kaum eine Rolle spielt. Sehr bedauerlich, da in vielen Regionen Mexikos (v.a. im Süden) hervorragender Kaffee angebaut wird.
 

DFW_SEN

Erfahrenes Mitglied
28.06.2009
5.921
391
IAH & HAM
Nachdem wir nun in 3 Tagen über 45 Kilometer kreuz und quer, tags und nachts, durch Mexiko City gelaufen sind, klar als Touristen erkennbar, Maryna mit Ring, können wir zur ‚Gefahrenlage‘ sagen, dass wir uns nicht unsicherer gefühlt haben als in Madrid, auf jeden Fall wesentlich sicherer als in Barcelona. Wer vor Mexico City Angst hat sollte nicht durchs Gutleutviertel oder über die Konstablerwache in Frankfurt laufen.
Mexico City ist der einzige Ort, an dem ich bisher “at gun point” ausgraubt wurde. Das kann zwar auch hier in Houston oder an vielen anderen Orten passieren, aber das werde trotzdem ich niemals vergessen….
 

Martin.Berlin

Erfahrenes Mitglied
07.07.2010
448
67
TXL
Hallo Christian,
sehr schöner Reisebericht aus einer Gegend, in die ich mich bisher nicht hin getraut habe.
Lese sehr gerne mit.
MB
 

madger

Erfahrenes Mitglied
26.04.2014
669
350
CGN
Danke auch von mir für diesen tollen Reisebericht. Ich war vor ein paar Jahren für zwei Wochen dienstlich in MEX. Leider hatte ich nicht die Zeit für so viele Entdeckungen, aber mir ist die Stadt auch (ins. kulturell) attraktiver als gemeinhin angenommen geblieben. Die Sicherheitslage ist leider schwierig.
 
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Mythbuster2007

Erfahrenes Mitglied
20.02.2015
335
164
Im wilden Süden..
Wie immer eine Freude, mitzulesen. Vielen Dank!
Und der absolut beste Satz ever ist „In Mexiko, wie auch in Thailand, muss man keinen Hunger leiden“. Ich werf‘ mich weg. Ganz ehrlich, Christian, ich hatte noch nie den Eindruck, dass Du, egal wo auf der Welt Du bist, Angst haben musst zu verhungern.. hehe.. bei der Lust auf gutes Essen, die man förmlich rauslesen kann.

Ich hoffe ja, dass mein Februarurlaub in Thailand irgendwie möglich sein wird, aktuell weiß man bei der Dynamik ja nie, aber es tröstet mich, wenn ich weiß „in Thailand muss man keinen Hunger haben“. Weltklasse!
Genießt Eure Reise noch und die ganzen kulinarischen Erfahrungen, wir hier lesen gerne mit (In your face, Du Troll von neulich!)
 
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Erfahrenes Mitglied
28.02.2011
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Odessa/ODS/UA
Mexico City ist der einzige Ort, an dem ich bisher “at gun point” ausgraubt wurde. Das kann zwar auch hier in Houston oder an vielen anderen Orten passieren, aber das werde trotzdem ich niemals vergessen….
Dass CDMX gefährlicher ist als viele andere Orte, keine Frage. Das erkennt man an der Polizeipräsenz, immer und überall.

Meine Aussage beruhte auf unserer, vielleicht naiven Erfahrung im absoluten Zentrum, also Reforms und Roma Norte.

Auch wir sind hier vorsichtiger, keine teure Uhren etc., unauffällig bleiben - soweit das möglich ist. Auch mal über die Schulter schauen, einfach brenzlige Orte und Situationen versuchen zu umgehen, speziell nachts die Parties auf den Plätzen der Reforma mit viel Musik und (riechbar) Drogen.

Grösseren Bammel habe ich vor unseren Autofahrten, in der Stadt (Stau) und Überland mit Gepäck im Fahrzeug.
 

buddes

Erfahrenes Mitglied
03.04.2011
867
378
Allgäu
Dass CDMX gefährlicher ist als viele andere Orte, keine Frage. Das erkennt man an der Polizeipräsenz, immer und überall.
Genau diese Präsenz hat bei mir eigentlich das Gegenteil bewirkt. Klar wenn ich mich nur auf den Hauptstrassen aufgehalten habe und alle 20m 3 Polizisten stehen, empfand ich das als sicher. Aber dann denkst Du dir, okay die stehen ja nicht überall.
Persönlich habe ich keine schlechten Erfahrungen gemacht. Aber während der Dunkelheit habe ich meinen Bewegungsradius doch eher eingeschränkt und ggf. Uber genommen.

Gruß Sascha
 
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28.02.2011
3.666
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Odessa/ODS/UA
Und das obwohl dein Instagram Konto privat ist?
Ein 'Privater Account' heisst ja nur, dass man eine Anfrage stellen muss, um den Content zu sehen.

Dieser User hatte am Montag angefragt. Da der Name seltsam war, alle Zähler auf '0' standen, habe ich gefragt 'Kennen wir uns ?'. Als die Antwort war 'ich bin aus dem VFT' (ohne Rechtschreibfehler), habe ich ihn geaddet. Das Ergebnis war dann das oben gepostete.
 
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28.02.2011
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Odessa/ODS/UA
Bin jetzt zum ersten Mal auch bei einer deiner Reisen per Instagram-Story dabei - nutze den (in den allermeisten Fällen) Müll eigentlich nie, du bist somit quasi der einzige "Promi", dessen Stories ich mir täglich anschaue =;
Nach dem 'Tod' von Facebook, das in meinem Umkreis fast niemand mehr verwendet, ist Instagram 'DAS' Kommunikationsmittel geworden. Wenn wir uns etwas mitteilen möchten, läuft dies heute zu 75% über Instagram Direkt oder, wenn es sehr vertraulich ist, Telegram. Ohne IG wüssten wir nicht welche Parties am Wochenende stattfinden, wo welcher DJ auflegt etc. Dann werden diese Stories mit Freunden via Direkt geteilt und man verabredet sich.

Ob IG 'Müll' ist entscheidet man selbst, wem man folgt, was man sich anschaut.

Allerdings schaut man sich auf Instagram seltener die Posts an als die Stories, was man auch daran erkennt, dass Posts wesentlich weniger 'Likes' bekommen als Stories Betrachter. Willst Du mehr 'Likes' für Deine Posts, musst Du einen Story mit dem Foto und dem Hinweis 'New Post' generieren.

Ich bin gespannt wie lange IG sich halten kann, wann das nächste 'Große Ding' kommt. TikTok wird es wohl nicht schaffen, denn da fehlen zu viele Tools, ist einfach zu anders.
 

YoHo66

Reguläres Mitglied
Nach dem 'Tod' von Facebook, das in meinem Umkreis fast niemand mehr verwendet, ist Instagram 'DAS' Kommunikationsmittel geworden. Wenn wir uns etwas mitteilen möchten, läuft dies heute zu 75% über Instagram Direkt oder, wenn es sehr vertraulich ist, Telegram. Ohne IG wüssten wir nicht welche Parties am Wochenende stattfinden, wo welcher DJ auflegt etc. Dann werden diese Stories mit Freunden via Direkt geteilt und man verabredet sich.

Ob IG 'Müll' ist entscheidet man selbst, wem man folgt, was man sich anschaut.

Allerdings schaut man sich auf Instagram seltener die Posts an als die Stories, was man auch daran erkennt, dass Posts wesentlich weniger 'Likes' bekommen als Stories Betrachter. Willst Du mehr 'Likes' für Deine Posts, musst Du einen Story mit dem Foto und dem Hinweis 'New Post' generieren.

Ich bin gespannt wie lange IG sich halten kann, wann das nächste 'Große Ding' kommt. TikTok wird es wohl nicht schaffen, denn da fehlen zu viele Tools, ist einfach zu anders.
Das mit TikTok sehen meine Töchter anders :p:p
 
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PhileasFogg

Erfahrenes Mitglied
29.03.2012
523
26
FRA
Vielen Dank für den Reisebericht.

Ich freue mich, dass es doch noch andere Leute gibt, die den gleichen Architekturstil lieben wie ich. Auch ich ernte dafür meist Kopfschütteln.

Da ich aus Frankfurt komme: es gibt eigentlich keinen wirklichen Grund sich auf der Konstablerwache oder im Gutleutviertel unsicher zu fühlen.

Nachdem mir immer wieder Freunde von Shake Shack vorgeschwärmt haben, habe ich zufällig gestern in Dubai ebenfalls den Double Smoked gegessen. Ja, war gut, aber kein Burger, bei dem ich Luftsprünge mache. Und das Preis-Leistungs-Verhältnis ist inakzeptabel.
 
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Hene

Erfahrenes Mitglied
27.03.2013
2.768
298
BER
Schöner Bericht wie immer, Chris. Lese sehr gern mit. Allerdings finde ich ich Mark Wiens' Blog und vor allem seine Clips eher anstrengend. Aber ein paar gute Tipps hat er sicher auf Lager...
 
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HON/UA

Erfahrenes Mitglied
28.02.2011
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Odessa/ODS/UA
Schöner Bericht wie immer, Chris. Lese sehr gern mit. Allerdings finde ich ich Mark Wiens' Blog und vor allem seine Clips eher anstrengend. Aber ein paar gute Tipps hat er sicher auf Lager...
Ich gebe Dir völlig Recht was die Videos von Mark Wiens betrifft, das ist schon sehr amerikanisch - immer dieses aufgesetzte Lächeln, dieses 'alles zu sehr betonend'. Ich habe mir ein paar angeschaut und beschlossen seine Blogs zu LESEN, aber eben nicht die Videos zu schauen.

In Bezug auf Locations ist er aber bei mir ganz weit vorn.