[Trip report] Island: Auf der Jagd nach Nordlicht und Wasserfällen

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Exploris

Erfahrenes Mitglied
09.03.2009
2.822
1
MUC
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Zum ersten Mal sollte es "richtig" gen Norden gehen: nach Island. Oktober ist zwar wohl nicht die typische Reisezeit für "Einsteiger", aber der Grund dafür war ganz einfach: mit Glück endlich Nordlichter sehen!
Da ich alle Flüge ursprünglich als BA-Awards gebucht hatte, BA aber beide Flüge zwischen London und Reykjavik an meinen Flugtagen im Sommer stornierte, landete ich schließlich auf dem Hinflug im Nonstopflug MUC-KEF, ebenfalls gebucht als Award. Dies hatte noch den positiven Effekt, dass wir durch die Ankunft kurz vor Mitternacht einen ganzen Tag gewannen.
Ich packte den richtig warmen Mantel und die richtig winddichten Hosen und die richtig wasserdichten Schuhe ein - und schleppte diesmal sogar ein ausgeliehenes Stativ mit, immer in der Hoffnung, die Aurora zu sehen. Ansonsten blieben als Verwendungszweck immer noch die Wasserfälle, und für die waren die nagelneuen ND-Filter auch noch in der Jackentasche dabei!

Tag 1: München - Reykjavik
Im Daunenmantel am Gate sitzen - Sauna to go! Das Boarding zieht sich - der Flieger ist praktisch ausgebucht. Ich bin froh, dass ich die im hinteren Teil des Flugzeugs reservierten Sitzplätze beim Einchecken noch auf welche vor dem Flügel ändern konnte.
Angenehm überrascht finde ich am Platz Kissen und Decke vor und bald nach dem Start wird auch gleich das Abendessen serviert, während wir durch die schwarze Nacht brausen.

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Nun wollte ich eigentlich bis Schottland schlafen und dann mal einen Blick rauswerfen - vielleicht könnte man ja ein grünes Lichtlein sehen?

Mein Plan wird jedoch schon über Deutschland zunichte gemacht, als ich beim Blick aus dem Fenster 30 min nach dem Start voraus einen seltsamen blassen Lichterschein wahrnehme. Ich hatte ja jetzt wirklich ganz viel über das Fotografieren von Nordlichtern gelesen und als Essenz mitgenommen:
1. Die Kamera sieht mehr als das Auge.
2. Stativ muss sein, Fokus auf unendlich
3. in RAW fotografieren
4. Blende auf, Iso etwas rauf, wegen Sternenspuren nicht zu lang belichten
Und natürlich war mir klar: mangels Übungsmöglichkeit wird das ein Ausprobieren.

Darum zücke ich die kleine Kamera und mache ein Testbild - der Schein ist grün.
An Schlaf ist ab jetzt nicht mehr zu denken. Das Stativ kann ich natürlich nicht aufbauen, aber der Flieger ist relativ ruhig. Decke und Kissen muss ich als Licht- und Reflexionsblocker um mich rum ans Fenster stopfen und darunter verschwinden - das Nordlicht bleibt konstant bis Island.

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Wir landen schließlich bei -8°C (jetzt kommt der Mantel gerade recht) und übernehmen unseren kleinen Hyundai-Mietwagen, der nicht nur mit Spikes, sondern auch mit Sitzheizung und Lenkradheizung sehr komfortabel ausgerüstet ist. Dann geht es direkt ins Hilton Nordica in Reykjavik, wo eine Horde betrunkener Bargäste uns beim Einchecken noch etwas zu nahe kommt, die Herren aber auf einen Wink von der Rezeption hin sofort nach draußen komplimentiert werden. Es gibt ein schönes Upgrade auf ein Executive Plus-Zimmer mit Blick aufs Meer. Dann erst mal ins Bett, es ist ja jetzt schon kurz vor 3 morgens!

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Exploris

Erfahrenes Mitglied
09.03.2009
2.822
1
MUC
Tag 2: Golden Circle / Thingvellir-Nationalpark
Bei Sonnenaufgang (also gegen 8) sind wir dann auch dank Wecker wach. Jawoll, strahlender Sonnenschein zeichnet sich vor einem wolkenlosen Himmel ab. Das Frühstück gibt es im Restaurant. Ich finde es ganz ausgezeichnet, frische Eierspeisen, frische Pfannkuchen, und wer mag, kann auch Skyr versuchen. Oder sich schon zu früher Stunde ein Gläschen Fischöl genehmigen. Ich - nicht. Dann ab zum Autofreikratzen und Google lotst zum Goldenen Ring.

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Erster Stop: Der Thingvellir-Nationalpark. Am Straßenrand viele Parkplätze. Das soll noch wichtig werden...
Die Park-Gebühr für 24 h bezahlt man per Automat und Nummernschild am Aussichtspunkt über der Silfra-Spalte. Sehr feine Sache!

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Hier sind natürlich einige Leute unterwegs, auch viele Busgruppen sind dabei. Aber alles verläuft sich ganz gut.

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Wer mag, kann im ganzjährig 3°C kalten Wasser mal schnell nach Amerika schwimmen oder tauchen...

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Am zugeforenen See fallen einige Leute einer chinesischen Reisegruppe wieder etwas auf. Für das perfekte Poser-Foto steigen sie direkt beim Verbotsschild über Absperrungen und zertrampeln Pflanzen, eine junge Dame legt sich sogar lasziv räkelnd mitten aufs Eis.

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Nach dem Rundweg fahren wir weiter zum Öxararfoss, der schon ganz vereist ist. Es gibt aber beplankte Wege und auch eine Art Terrasse, von wo aus man einen guten Blick auf den Wasserfall hat.

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Nach der Mittagspause geht es immer weiter auf dem Rundweg.

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Nächster Punkt: Gullfoss!
Aufgrund der fortgeschrittenen Nachmittagszeit gegen 16:00 ist es dann phasenweise eher ein eisblauer statt goldener Wasserfall, aber die Sonne sorgt für schöne Akzente. Der untere Weg wurde gesperrt, weil zentimeterdick mit Eis überzogen (die Absperrung hat allerdings nicht alle abgehalten ... wie die aufrecht unten angekommen sind und v.a. wieder hochkommen, ist mir ein Rätsel).

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Nur einen Katzensprung entfernt ist der berühmte Strokkur-Geysir, den wir dann noch zum Sonnenuntergang erreichen.

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Durch das Abendlicht fahren wir zurück ins Hotel und kommen noch passend zur Happy Hour in die Executive Lounge. Es gibt sehr lecker Suppe, Sandwiches und Fingerfood.

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Exploris

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MUC
Lange halten wir uns nicht auf, denn ich beobachte ja schon seit Tagen die Aurora Vorhersage und just in dieser Nacht ist sie von 3 auf 4 gesprungen. Und der Himmel ist klar! Also fahren wir wieder den gleichen Weg wie morgens. Kaum sind die Straßenlaternen verschwunden sieht man schon eine blassgrüne Wolke am Himmel - ich bin ganz aus dem Häuschen. Gleich auf dem ersten Parkplatz baue ich in der Eiseskälte auf und versuche dann mal mein Glück. Stirnlampe auf Rotlicht in der Hand, Finger bald halb abgefroren, im Dunkeln hoffend, die richtigen Rädchen und Knöpfchen zu drücken.
Hurra, sagt der Kamerabildschirm. Ich starre abwechselnd fasziniert in den Himmel, während ich per Selbstauslöser mit Zeitverzögerung, damit nichts wackelt, Fotos in verschiedenen Einstellungen versuche. Obwohl ich nur 5-10 Sekunden Belichtungszeit habe, werden die Sterne nicht immer scharf. Wahrscheinlich habe ich beim Fokus auf unendlich etwas falsch gemacht. :censored:

(Hinweis: Die Bilder habe ich in Fujis RAW-Software aufgehellt, aber die Farben nicht verändert.)

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Als die ersten Nordlichttouren-Busse kommen, fahren wir weiter in den Park. Das Licht verblasst zeitweise etwas. Schließlich ändert es aber seine Form und "fällt" vom Himmel. Auf einem Parkplatz werden wir rüde beschimpft und fast wird schon gegen das Auto getreten, weil wir nicht ohne Licht durch die stockdunkle Nacht fahren. (Nein, wenn das Auto steht, ist das Licht logischerweise aus.) Die einzig nicht so schöne Erfahrung auf der Reise... Aber es gibt ja viele andere Parkplätze.

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Noch aus der Ferne sieht man den Scheinwerfer eines Clubs (?), der in Reykjavik immer in den Himmel strahlt. Das Nordlicht wird violett-gelblich.

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Vor Mitternacht bin ich dann selig, aber zu müde, um noch klar zu sehen, wir fahren zurück ins Hotel, die kurze Nacht zollt dann doch ihren Tribut.
 
Zuletzt bearbeitet:

aspire

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12.08.2016
222
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Tolle Fotots, vielen Dank. Die nordische Landschaft hat immer etwas magisches, einfach traumhaft schön.
 
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crossfire

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15.04.2012
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Herzlichen Glückwunsch zum „Erlegen“ d.Aurora borealis....Ich hatte letztes Jahr weniger Glück, war allerdings auch Anfang September vor Ort, zu früh eigentlich.
Schöne Aufnahmen!
 
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concordeuser

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01.11.2011
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Hamburg
Danke für den tollen Bericht und die schönen Fotos.

Ist es nicht ein wunderbares Erlebnis, die Aurora mit eigenen Augen zu sehen.:):):)
 
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Rantala

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19.12.2016
76
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Ja Island. Noch immer magisch. Wenngleich dieses Land für mich das abschreckendste Beispiel für den Massentourismus ist.
Ich hoffe die Isländer kriegen das alles irgendwie reguliert, ansonsten wird man in absehbarer Zeit richtige Probleme bekommen.
Aber ich schweife ab: Freut mich dass du direkt die Polarlichter hast sehen können. Immer wieder ein unglaubliches Erlebnis!
 
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KAFlieger

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17.07.2018
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Also unsere Erfahrungen in Island mit dem Massentourismus waren durchaus positiv...klar, an den absoluten Hotspots tummeln sich die Busse der Reisegruppen (v.a. Chinesen) aber im Südosten ab den Westmännerinseln hatten wir doch die meiste Zeit nahezu menschenleere Landschaften.
Wir hatten es uns aufgrund der Berichte zuvor wesentlich heftiger vorgestellt, waren allerdings auch Anfang November dort, was ja nun nicht gerade Hochsaison ist.

Vielen Dank für den Bericht! Mit dem Polarlicht hatten wir leider Pech und die ganzen 8 Tage immer entweder starke Bewölkung oder maximal eine Aktivität von 3.
 
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darkeka0

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30.10.2017
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1
Zu allen 4 Jahreszeiten ist besonders in West- Island immer Tourismus- Saison. Die Isländer dachten, dass sie die Touristen auf Gesamt- Island verteilen könnten, damit auch jedes noch so kleine Dorf am Tourismus finanziell teilhaben kann, aber dies ist nie eingetreten. Sie dachten, dass sich ihre Währung verteuert, und das Finanzzentrum wieder wie vor der Krise sich erholt, und dass dadurch die Touristenmassen zurueckgehen wuerde, dies trat leider nicht ein. Isländer mögen seit der Zunahme der Touristenanzahl keine mehr in ihrem Land, weil dies zu viele Probleme verursacht, wie höhere Mieten - AirBnB lässt grüßen, Zerstörung der Natur und zu viele Kosten für das Allgemeinwohl aka isländischen Steuerzahler verursacht.
 

concordeuser

Erfahrenes Mitglied
01.11.2011
5.264
4
Hamburg
an den absoluten Hotspots tummeln sich die Busse der Reisegruppen (v.a. Chinesen) aber im Südosten ab den Westmännerinseln hatten wir doch die meiste Zeit nahezu menschenleere Landschaften.
.

Auch an den schönen Orten in schwedisch Lappland tummeln sich zunehmend chinesische Reisegruppen, oftmals rücksichtslos und unhöflich, so als seien sie schon die neuen Herrn der Welt. Ich finde das eine gruselige Entwicklung.
 
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Exploris

Erfahrenes Mitglied
09.03.2009
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MUC
Tag 3: Halbinsel Snaefellsnes
Der morgendliche Blick aus dem Fenster verheißt gutes Wetter!

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Schnell zum Frühstück, dann ins Auto.

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Durch den fast 6 km langen Hvalfjardargong-Tunnel geht es auf die Halbinsel Snaefellsnes, die uns fast menschenleer empfängt. Berge mit Puderzuckerschnee, frische Luft, die oft nach (Island)Pferd riecht, und ganz viel Ruhe! Ab und zu fährt ein Auto vorbei oder uns entgegen, ansonsten sind Schafe und Pferde die einzigen sichtbaren Lebewesen.

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Nach einem ersten Stop an einem isländischen Tankstellenautomaten ist das erste Ziel des Tages auch schon in Sicht: der Berg Kirkjufell (zur Zeit wahrscheinlich "der Berg").

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Ich befürchte Visitor Center, Großparkplatz, Busse mit chinesischen Reisegruppen. Tatsächlich finden wir vor: einen kleinen geschotterten Parkplatz neben der Straße mit vielleicht 10 Autos. Hurra! Und das Wetter hält auch noch... Ein kleiner Weg führt zu "dem Wasserfall", der aber eigentlich recht klein ist. Aber die Perspektive macht's!

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Kaum zurück im Auto beim Mittagspicknick regnet es etwas. Glück gehabt! Wir fahren einfach weiter.

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Spike brummt uns auch zuverlässig über einen etwas verschneiteren Pass, bei dem ein Teil der Straße gerade neu gemacht wird und dementsprechend phasenweise nur Schotter zu finden ist.

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Nächster Stop: die schwarze Kirche von Budir. Bei leichtem Graupel sieht sie schon etwas düster aus, wie sie da ganz am Ende einer Straße im Nichts steht.

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Auf dem Rückweg noch grandioses Abendrot an der BP-Tankstelle (ich glaube, es war bei Borganes). Das wäre ein toller Nordlicht-Fotospot!

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Meine leise Hoffnung, abends noch losfahren und auf Lichterschau gehen zu können, zerschlägt sich bald, denn wir fahren mitten in den Regen rein. Der hört zwar bald wieder auf, aber über der Region Reykjavik herrscht geschlossene Wolkendecke. Somit also ein Abend im hoteleigenen Spa.
 

Exploris

Erfahrenes Mitglied
09.03.2009
2.822
1
MUC
Tag 4: Südküste
Es regnet. Für die heute geplante Südküste ist zwar kein Regen vorhergesagt, aber gut sieht es nicht aus. Wir fahren also einfach mal los, immer Richtung Vík.
Unterwegs kommen wir im ganzen Grau noch zufällig am Geothermiekraftwerk Hellisheidi vorbei, das man besichtigen kann. Da die guided tour erst in einer Stunde starten wird, machen wir die self-guided tour mit dem kostenlosen Audioguide, den man sich per App auf sein smartes Endgerät spielen kann.

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Warmwasserrohr:

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Fußbodenheizung in Reykjavik:

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Stromkabel:

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Die Tour ist recht informativ. Kaum damit fertig, hat der Regen eine Pause gemacht. Wir machen noch einen kurzen Abstecher auf den Goldenen Ring (Südteil) zum Krater Kerid. Die Wasseroberfläche ist fest vereist, darauf befinden sich überall Felsbrocken und Steine.

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Jetzt kommt die "Wasserstraße". Der erste auf der Route ist der schon von Weitem sichtbare Seljalandsfoss direkt neben der Straße. Hier muss man wieder auf dem Parkplatz eine 24-h-Parkgebühr bezahlen und es sind auch einige Leute da, aber überlaufen ist es nicht. Hinter den Wasserfall darf man nicht gehen, alles ist zentimeterdick vereist, und wer sich zu nah an den Wasserfall wagt, der rutscht auf abschüssigen Wegen einfach wie auf Ski wieder zurück.

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Im Internet hatte ich noch gelesen, dass gleich neben dem Seljalandsfoss ganz versteckt der Gljufrabui ist, den man nur durch einen Bach erreichen kann. Tatsächlich muss man nur ca. 100 m nach links gehen, da donnert er schon hinter Felsen herunter. Und man muss im Bach durch die Felsspalte gehen. Gelobt seien wasserfeste Kleidung und die wasserfesten Wanderschuhe! Und die Duschhaube, die ich über die Kamera ziehe... Allerdings ist man dann doch relativ spritzwassergeschützt unter einem Felsvorsprung.

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Wir schnurren weiter - immer noch ohne Regen - zum Skogafoss. Auch der ist nicht zu übersehen direkt neben der Straße. Parkgebühren werden diesmal nicht fällig. Obwohl Busse da sind, verlaufen sich die Leute auch hier wieder gut. Die Steine am Flussufer sind immer dicker mit Eis überzogen, je näher man dem Wasserfall kommt, man bräuchte Eisklauen. Wir gehen also direkt am Ufer im Wasser. Die Gischt ist aber überall und ich bin ständig mit dem Mikrofasertuch beschäftigt und wienere die Linse blank.

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Dann kraxeln wir noch die 437 Stufen nach oben.

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Weiter oben nochmal ein kleinerer Wasserfall.

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Ich hatte gelesen, dass neben dem Skogafoss, hinter dem Museum der Kvernufoss versteckt sei. Allerdings ist nichts angeschrieben. Eine Nachfrage im Museum schickt uns 15 min über Schafweiden und Trampelpfade zu einem hübschen Wasserfall, den nur noch zwei andere Leute auch erkunden. Auch hier ist wieder alles vereist und manchmal ist das Klettern nicht so einfach.

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Jetzt ist es schon 16:15, durch das Kraftwerk haben wir eine gute Stunde verloren. Aber bis zum Endpunkt unserer geplanten Route sind es nur noch 30 min!

Die Klippen bei Dyrholaey. Man muss sich eine saubere Serpentinenstraße hochwinden! Der Wind braust!

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Zum schwarzen Strand von Reynisdrangar sind es auf der Karte nur wenige Kilometer, aber man fährt einige Zeit wieder über die Berge. So kommen wir erst kurz vor 18:00 dort an und ich muss das Stativ für Belichtungen über 10 Sekunden aufbauen, um überhaupt noch Licht einzufangen. Der Strand ist extrem gefährlich, tückische Wellen haben schon so manchen Strandläufer getötet oder schwer verletzt, deswegen traue ich mich nicht hinter die Wasserlinie.

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Im mittlerweile stockdunklen Vík tanken wir noch schnell und besuchen dann noch einen Fabrikverkauf einer Wollproduktefirma. Leider ist alles sehr kratzig, und es heißt immer nur "designed in Iceland", nicht "made in Iceland". So brausen wir durch die Nacht (leider wieder mit geschlossener Wolkendecke) zurück nach Reykjavik.
 

Exploris

Erfahrenes Mitglied
09.03.2009
2.822
1
MUC
Tag 5: Reykjavik und Umgebung
Regen. Und besser soll es nicht werden. Hm. Wir fahren erst mal die paar Kilometer in die Stadt, stellen Spike in einem Parkhaus ab und beobachten so nebenbei noch das Verlegen der Fußbodenheizung auf der Straße davor.

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Zu Fuß geht es weiter.

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Ziel: Hallgrimskirja.

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Auch der Blick vom Turm auf die Stadt war wegen des Wetters nicht so berauschend.

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Also wieder weiter zu Fuß...

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Das Sonnenschiff (ohne Sonne):

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Konzerthaus Harpa:

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Althing / Parlament:

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Ziel: Heißwasserspeicher Perlan mit Museum. Das Problem: Künstliche Geysire, künstliche Wasserfälle, künstlicher Nordlichter für über 30 EUR, wo wir doch alles schon live gesehen haben? Nö. Also nur kurz reingeschaut.

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Wir kommen beim Betrachten des Himmels schließlich zum Schluss, dass das Wetter im Westen besser wird. Also fahren wir einfach mal nach Westen, am Flughafen vorbei, durch Lavafelder auf die Halbinsel Reykjanes. Und siehe da... es wird besser.
Als erstes ein Spaziergang nach Amerika und zurück...

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... zum "Land's End", wo wir endlich mit einem schönen Sonnenuntergang, Regenbogen und Wellenbrechern an schwarzen Klippen belohnt werden (auch wenn es das Stativ fast umpustet).

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Wieder ein geothermisches Feld direkt daneben:

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Verfroren beschließen wir den letzten Abend gemütlich in der Lounge (natürlich mit wieder bewölktem Himmel).
 

Exploris

Erfahrenes Mitglied
09.03.2009
2.822
1
MUC
Tag 6: Reykjavik - London - München
Viel gibt es nicht zu berichten. Nach dem späten Frühstück geht es zum Flughafen.

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Eine Konsultation der BA-Speisekarte verrät, dass es tatsächlich günstiger ist, an Bord Essen zu kaufen und nicht im flughafeneigenen Supermarkt (oder Sandwichladen). Pünktlich geht es los, über den Myrdallsgletscher Richtung LHR - und nicht wie eigentlich geplant via LCY.

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LHR nervt fürchterlich. Kaum aus dem Flugzeug draußen schon wieder eine Sicherheitkontrolle. Dann gibt es im T5 nicht wirklich einen Sitzplatz, an dem man nicht ständig von Leuchtreklame beblinkt wird, die Zeit vergeht also sehr langsam. Verspätung haben wir dann auch noch. Doch schließlich wird der Flug nach München aufgerufen und über das nächtliche London geht es wieder nach Hause.

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Hene

Erfahrenes Mitglied
27.03.2013
2.646
65
BER
Sehr schöner Bericht und wunderbare Fotos! Muss auch mal wieder nach Island. Das Lieblingsziel der +1, in diesem Fall braucht es auch keine Überredung.
 
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Rantala

Reguläres Mitglied
19.12.2016
76
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Also unsere Erfahrungen in Island mit dem Massentourismus waren durchaus positiv...klar, an den absoluten Hotspots tummeln sich die Busse der Reisegruppen (v.a. Chinesen) aber im Südosten ab den Westmännerinseln hatten wir doch die meiste Zeit nahezu menschenleere Landschaften.
Wir hatten es uns aufgrund der Berichte zuvor wesentlich heftiger vorgestellt, waren allerdings auch Anfang November dort, was ja nun nicht gerade Hochsaison ist.

Du hast, wie hier schon auch geschrieben, mittlerweile auch im Herbst/winter ganze Busladungen voll mit Touris.
Der TE scheint noch einigermaßen Glück gehabt zu haben.
Das letzte Mal als wir die Ringstraße Richtung Osten gefahren sind, zählten wir 16 (!) Reisebusse am Skogafoss. Die Kleinbusse & PKWs nicht mitgezählt. Wohlgemerkt Ende Oktober. Die "Treppe" rechts den Wasserfall hoch war von oben bis unten voll mit Leuten, vornehmlich asiatischer Herkunft. Teilweise in Flip Flops!
Aber die Generation Instagram wird eben auch die letzten Winkel der Erde "erobern". Man "muss" eben überall gewesen sein.

Ansonsten kommt es wohl drauf an wie man ein Land kennengelernt hat. Meine erste Reise nach Island fand 1998 statt. Seitdem eigentlich jährlich mindestens 1x dort. Und von daher fällt es mir bei diesem Land eben am deutlichsten auf. Die Lofoten werden der nächste Spot sein dem es so ergeht. Auch da ändert sich gerade alles.

Für mich persönlich eine furchtbar traurige Entwicklung, denn es tummeln sich einfach zu viele Menschen dort die mMn da einfach nichts verloren haben. Ich weiß, es klingt furchtbar großkotzig und arrogant und natürlich darf ein jeder Mensch dorthin reisen wo er hin möchte. Dennoch wären viele, viele Island Touris an anderen Orten besser aufgehoben. So wie ich mich eben von All Inclusive Bunkern und Ballermann Spots fernhalte.
Aber das ist meine eigene, persönliche Einstellung die niemand teilen muss.

Ansonsten freut es mich (ehrlich) dass der TE eine gute Zeit hatte! Schöner Bericht.
 
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