Was wird sich für gegen Covid19 Geimpfte ändern?

ANZEIGE

Fack0rli

Erfahrenes Mitglied
19.01.2016
369
222
ANZEIGE
Problem sind weiterhin die Verweigerer, die hier ein extremes Risiko eingehen (ob sie es glauben oder nicht), wegen diesen Vollpfosten muss weiterhin wegen jedem positiv getesteten ein Behördenakt ausgeführt werden. Das ist der eigentliche Skandal!!!!

Aber natürlich... Bei den trotz staatlich finanzierter Impfung positiv getesten, die dann auf der ITS landen ist das natürlich völlig Wurst. Passiert eben...

Ist halt deutlich einfacher den ungeimpften als Sündenbock her zu nehmen.

Hätte dir ja fast geglaubt, aber du hast das 5te Ausrufezeichen vergessen 🥱
 

darkeka0

Erfahrenes Mitglied
30.10.2017
550
7
Irgendwo in Ba-Wü hat die Massnahmenfraktion die Schliessung eines Weihnachtsmarktes durchgedrückt - 1(sic!) Stunde vor Öffnung.
Im Radio hatten die Marktbeschicker berichtet, dass der Markt um 10.00, als bereits die Töpfe voller Essen und Warmgetränke für den Mittag bereit standen - ohne Vorwarnung - geschlossen wurde. Lebensmittel wurden vernichtet, nebenbei auch die Existenzen der Kaufleute - nach 2 Wintern Flaute und vollen Kosten für 2021.
Das war der Weihnachtsmarkt in Aalen. In Esslingen (Mittelalterweihnachtsmarkt) und Stuttgart war die Politik auch nicht besser, 1 Tag bzw. 2 Tage vor Eröffnung wurden die Märkte abgesagt. Alle Stände waren geschmückt und gut bestückt und warteten auf Besucher und dann kam die Absage. Die Schausteller und Beschicker haben auf die Zusicherung von Hr. Nopper Stuttgarts Oberbürgermeister vertraut, weil er es versprochen hat dass der Weihnachtsmarkt stattfindet, die Händler, Gastronomie und Hotels auch. Nach Bekanntgabe der Absage hagelte es an Hotelstornierungen von zahlungskräftigen Touristen aus der Schweiz etc.

Jeder Schausteller und Beschicker sprach schon vor Monaten von einer Klausel in den Weihnachtsmarkt- Verträgen, falls die Politik Mal wieder von der Pandemie sprechen sollte, dann kann der Weihnachtsmarkt jederzeit abgesagt werden.
 

Luftikus

Erfahrenes Mitglied
08.01.2010
15.382
997
irdisch
Soll man den trotz vierter Welle einfach durchziehen? Die Erkrankungen nehmen stark zu, es läuft sowieso auf einen neuen Lockdown für alle hinaus.
 

LH88

Erfahrenes Mitglied
08.09.2014
8.586
1.134
„Wenn von einer Million Pflegekräften 100.000 nur drei, vier Stunden mehr pro Woche arbeiten würden, wäre schon viel gewonnen.“
Wer hat das gesagt?

Die Querdenker/Impfgegner Fraktion?

oder

Ein Gesundheitsminister?
 

longhaulgiant

Erfahrenes Mitglied
22.02.2015
4.821
1.591
Wer hat das gesagt?

Die Querdenker/Impfgegner Fraktion?

oder

Ein Gesundheitsminister?
Wer sowas sagt stellt die eigene Dummheit gnadenlos zur Schau. Die Zitrone noch etwas mehr quetschen. Ist ja nicht so, dass Überstunden anhäufen dort nicht sowieso schon Usus wäre. So eine Aussage kann nur von einem Politiker kommen der im Leben noch keinen Tag richtig gearbeitet hat…
 

SleepOverGreenland

Erfahrenes Mitglied
09.03.2009
18.307
1.948
FRA/QKL
Diese Vergleich von Corona-Toten - und damit EINER einzigen Todesursache mit zig Tausend anderen hinkt vorne und hinten. Nach wie vor. Solche Vergleiche sind einfach nur polemisch.
Es hinkt aber genauso jede Person die Testpositiv war und verstorben ist als Corona Toten in die Statistik einfließen zu lassen. Das gipfelte ja darin, dass der tragische Verkehrsunfall des etwa 45-Jährigen Mannes als solcher gezählt wurde, nur weil er am Tag vorher einen Test abgegeben hat. Oder die weit über 90-jähriger schwerstens Demenzkranke, die auf Grund eines weiteren Schubs ins Krankenhaus eingewiesen wurde und dort tatsächlich auch positiv getestet wurde.

Ich weiß nicht wie viele solche Fälle es gibt, aber in meinem Bekanntenkreis sind es doch vor allem die sehr alten mit einem positiven Test (weil nun mal getestet wurde) die in den Wochen danach verstorben sind.

Wieso ist eigentlich das Durchschnittsalter der Coronatoten etwa 2 Jahre älter, als das Durchschnittsalter aller Gestorbenen in Deutschland? Das konnte mir bisher noch keiner schlüssig erklären.
Beitrag automatisch zusammengeführt:

"Wir sind besorgt über das falsche Gefühl der Sicherheit, dass die Impfstoffe die Pandemie beendet hätten und Geimpfte keine weiteren Vorsichtsmaßnahmen ergreifen müssten", sagte der WHO-Chef.
Genau das was ich vermutet habe, die Geimpften halten sich für unsterblich.

https://www.n-tv.de/panorama/Impfun...-Delta-nur-um-40-Prozent-article22953670.html
Nein, aber die Geimpften machen teilweise unbewusst das was uns als einziges aus der Pandemie bringt. Sie infizieren sich und haben (a) dank Impfung einen milden oder asymptomatischen Verlauf und (b) trainieren ihr Immunsystem gegen das Virus. Die Impfungen werden uns NIE (!) aus dem Schlamassel bringen. Keine Chance, selbst wenn 100% geimpft sind. Das Virus wird zirkulieren, es wird Menschen befallen und je Älter und Immunschwächer desto größer das Risiko trotz N Quadrat Impfungen trotzdem schwer oder gar tödlich zu erkranken.

Das muss endlich in die Köpfe, sonst sitzen wir in 1, 2 oder gar 10 Jahren noch im gleichen Dilemma wie heute.

Das Virus ist da, und es werden Menschen daran sterben, genauso wie Menschen (trotz Impfung) während einer Influenza Welle sterben.
 

SleepOverGreenland

Erfahrenes Mitglied
09.03.2009
18.307
1.948
FRA/QKL
Soll man den trotz vierter Welle einfach durchziehen? Die Erkrankungen nehmen stark zu, es läuft sowieso auf einen neuen Lockdown für alle hinaus.
Das ist doch aber so nicht richtig. Es nimmt die Zahl der Testpositiven zu. Inzwischen mindestens Faktor 3 zum vorherigen Höchstwert. Aber dieses Mal ist die Anzahl der schweren Fälle bei 0,6% und nicht wie beim letzten Mal bei 2-3%. Die so wichtige Hospitalisierungsinzidenz verharrt niedrig und geht hier beispielsweise trotz steigender Inzidenzen wieder deutlich zurück (-30%).
 
  • Like
Reaktionen: interessierterlaie

SleepOverGreenland

Erfahrenes Mitglied
09.03.2009
18.307
1.948
FRA/QKL
Und so ganz nebenbei, die sind schon geboostert. Soviel zum Thema „Nur noch der Booster und dann sind wir durch“.

Die Impfung hilft vor schwerem Verlauf, also sollte sich jeder impfen lassen. Wobei der Schwerpunkt bei Ü50 liegt. Es völlig egal ob man Kinder impft oder nicht, insbesondere in dem Wissen dass man trotzdem das Virus in sich tragen kann und weitergeben kann. Von daher ist es pandemisch völlig blödsinnig Kinder zu impfen. Aber die 3-5 Millionen Ungeimpften Ü50 sind scheixxe.

Aber wenn man diese Menschen nicht erreicht, dann ist das so. Irgendwann ist Schluss und das Virus muss durchlaufen.
 

knusper

Aktives Mitglied
27.02.2019
192
132
Ja, wir wissen mittlerweile, dass Du nicht an Wissenschaft glaubst.
Was verleitet dich zu dieser abenteuerlichen Aussage im Kontext meiner simplen Wiedergabe des täglichen Geschehens in unserer Praxis?

In der Tat:

Wissenschaft wird heutzutage (nicht erst seit Corona) gerne mit Glauben verwechselt. Zum Glauben geht man aber in die Kirche.

Im Gegensatz zu irgendwelchen Religionen oder Ideologien, würde Wissenschaft nie für sich in Anspruch nehmen allwissend zu sein und die einzige und abschließende Wahrheit liefern zu können.

Diesen Umstand scheinen leider immer mehr Wissenschaftler vergessen (oder nie gelernt?) haben.

Zum Thema Coronaimpfung bei kleinen Kindern: Finde ich tatsächlich stand heute unverantwortlich. Der dafür passende Impfstoff kommt erst im Dezember. Bis dahin will die Stiko entscheiden, ob sie es überhaupt empfiehlt. Vorher handeln Eltern und Ärzte da m.E. grob fahrlässig.
 

HAJ07

Erfahrenes Mitglied
14.11.2015
661
93
Was verleitet dich zu dieser abenteuerlichen Aussage im Kontext meiner simplen Wiedergabe des täglichen Geschehens in unserer Praxis?

Zum Thema Coronaimpfung bei kleinen Kindern: Finde ich tatsächlich stand heute unverantwortlich. Der dafür passende Impfstoff kommt erst im Dezember. Bis dahin will die Stiko entscheiden, ob sie es überhaupt empfiehlt. Vorher handeln Eltern und Ärzte da m.E. grob fahrlässig.
Mit Verlaub, um was für eine Praxis handelt es sich denn?
Vermutlich nicht um eine Kinderarztpraxis, in der unter schulmedizinischen Aspekten gearbeitet wird.
 

HAJ07

Erfahrenes Mitglied
14.11.2015
661
93
Und so ganz nebenbei, die sind schon geboostert. Soviel zum Thema „Nur noch der Booster und dann sind wir durch“.

Die Impfung hilft vor schwerem Verlauf, also sollte sich jeder impfen lassen. Wobei der Schwerpunkt bei Ü50 liegt. Es völlig egal ob man Kinder impft oder nicht, insbesondere in dem Wissen dass man trotzdem das Virus in sich tragen kann und weitergeben kann. Von daher ist es pandemisch völlig blödsinnig Kinder zu impfen. Aber die 3-5 Millionen Ungeimpften Ü50 sind scheixxe.
Ich denke auch Kindern kann bzw. muss Schutz vor einer Infektion geboten werden.
Auch bei Kindern wurden schon LongCovid Erkrankungen festgestellt, warum sollte hier verzichtet werden, wenn die Chance durch Impfung stark vermindert wird? Nach dem Motto „Einzelschicksal - Pech gehabt“?
Da könnte man das Würgen kriegen.
 

jumbolina

Erfahrenes Mitglied
04.07.2018
3.860
1.829
MUC/STR
Ich denke auch Kindern kann bzw. muss Schutz vor einer Infektion geboten werden.
Auch bei Kindern wurden schon LongCovid Erkrankungen festgestellt, warum sollte hier verzichtet werden, wenn die Chance durch Impfung stark vermindert wird? Nach dem Motto „Einzelschicksal - Pech gehabt“.
Wir impfen auch gegen andere Krankheiten, hier wird nicht unterschieden.
Pfff. Würde man nach Risikoabwägung impfen und nicht nach Panik, sähe allgemein das Bild anders aus. Frankreich impft kleine Kinder momentan gegen 11 Erreger: Diphtherie, Tetanus, Kinderlähmung, Keuchhusten, Masern, Mumps, Röteln, Hepatitis B, Haemophilus influenzae Bakterien (Hib), Pneumokokken, Meningokokken C und bald Cov. Wers mag ...
Risikoabwägung Cov bei Kindern: hab ich letztens einen Artikel dazu verlinkt. Cov für Kids empfiehlt kein Arzt mit Hirn. Muss man auch nicht immer wieder raufholen.
Wann gelangt endlich der Impfstoff gegen Blödheit zur Marktreife?
 

HAJ07

Erfahrenes Mitglied
14.11.2015
661
93
Du bist auch so ein Kandidat, der mal einen Tag auf einer COVID Station arbeiten sollte…
 

SleepOverGreenland

Erfahrenes Mitglied
09.03.2009
18.307
1.948
FRA/QKL
I Nach dem Motto „Einzelschicksal - Pech gehabt“?
Ob du es glaubst oder nicht, aber die Gesellschaft und vor allem die politische Ausrichtung hat noch NIE (!) auf Einzelschicksale Rücksicht genommen. Du glaubst nicht wie gerade in der Medizin mit Einzelschicksalen umgegangen wird.

Willkommen im Leben und willkommen in der Wirklichkeit.
 

knusper

Aktives Mitglied
27.02.2019
192
132
Mit Verlaub, um was für eine Praxis handelt es sich denn?
Vermutlich nicht um eine Kinderarztpraxis, in der unter schulmedizinischen Aspekten gearbeitet wird.
Weder eine Kinderarztpraxis, noch eine der Schulmedizin ferne oder abgeneigte andere Art von Praxis. Wie kommst du zu deiner Vermutung?

Davon abgesehen: Unter „schulmedizinisches Arbeiten“ fällt deiner Ansicht nach also das Verimpfen von nicht für die Altersgruppe entwickelter Impfstoffe ohne Empfehlung von bspw. der Stiko? 🤔
 

HAJ07

Erfahrenes Mitglied
14.11.2015
661
93
Ob du es glaubst oder nicht, aber die Gesellschaft und vor allem die politische Ausrichtung hat noch NIE (!) auf Einzelschicksale Rücksicht genommen. Du glaubst nicht wie gerade in der Medizin mit Einzelschicksalen umgegangen wird.

Willkommen im Leben und willkommen in der Wirklichkeit.
Die Wirklichkeit ist mir durchaus bekannt, aber ich muss sie nicht automatisch gutheißen.
Und doch, es ist mir bekannt.
Ich folge dir bei vielen Argumenten und du argumentierst im Gegensatz zu dumbolina, bzgl. der Meinung zur Impfung von Kindern habe ich eine durchaus gesündere Denkweise.
 
Zuletzt bearbeitet:

DFW_SEN

Erfahrenes Mitglied
28.06.2009
5.921
391
IAH & HAM
Davon abgesehen: Unter „schulmedizinisches Arbeiten“ fällt deiner Ansicht nach also das Verimpfen von nicht für die Altersgruppe entwickelter Impfstoffe ohne Empfehlung von bspw. der Stiko? 🤔
Halten wir doch mal fest, dass der Impfstoff anderenorts durchaus für Kinder zugelassen und auch ausgiebig vorher getestet wurde. Ich kenne persönlich drei Kinder unter 12 die schon vor 6 Monaten an ebensolchen Tests teilgenommen haben. Und Mediziner dürfen auch ohne Stiko Empfehlung Kinder zwischen 5 und 11 impfen.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Like
Reaktionen: makrom

XT600

Erfahrenes Mitglied
16.03.2009
19.609
207
Aber natürlich... Bei den trotz staatlich finanzierter Impfung positiv getesten, die dann auf der ITS landen ist das natürlich völlig Wurst. Passiert eben...

Ist halt deutlich einfacher den ungeimpften als Sündenbock her zu nehmen.

Hätte dir ja fast geglaubt, aber du hast das 5te Ausrufezeichen vergessen 🥱
wieviele Geimpfte landen auf der ITC die sich in einem Testzentrum getetestet haben? Die Geimpften die auf der ITC landen dürften 99% mit Vorerkrankungen sein.

Nochmals: bevor es die "plus" Regeln gab, waren Geimpfte nicht gefährlich - wegen der Plus Regelung sind die von heute auf Morgen plötzlich test-ergebnis relevant. Wer der Q entgehen will, testet sich besser nicht "es könnte ja sein". Denn wenn der Test positiv ist, ist schluss mit "3x Geimpft" = Freiheit! Dann ist der brave Bürger, der alles das gemacht hat, was die das in Berlin und München gesagt haben wieder genausoviel wert wie die Ungeimpften: nämlich Gefahr und die muss man isolieren, weil der Virus ja so gefährlich ist.

Wir kriegen das Virus nicht weg! Wir müssen damit leben (können), dass sich welche infizieren und dass man die nicht gleich wieder weg steckt und ausgrenzt.
 
  • Like
Reaktionen: Tiusz und HarzMann