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Thema: Festbrennweite

  1. #1
    Erfahrenes Mitglied Avatar von ritesa
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    Standard Festbrennweite

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    Ich bin auf der Suche nach einer Festbrennweite für meine Canon EOS 800D (APS-C). Fotografieren will ich möglichst vielseitig, vor allem auf Reisen oder Ausflügen - Landschaften, Gebäude, Situationen, Essen, Street Photography. Aktuell nutze ich nur ein 18-300mm-Objektiv, das in Bezug auf die Lichtstärke schnell an seine Grenzen kommt.

    Ich liebäugele mit dem Sigma 30mm/f1,4 DC HSM. Ist das eine gute Wahl? Eine 50mm-Brennweite auf Vollformat soll ja ungefähr dem Sehfeld des menschlichen Auges entsprechen, das wären etwas über 30mm auf APS-C. Alternativ käme eine 50mm-Brennweite auf APS-C in Frage, meine Überlegung ist allerdings dass es sinnvoller ist einen etwas größeren Ausschnitt zu haben, den man dann durch näheres Herangehen oder nachträgliches Beschneiden noch anpassen kann.

  2. #2
    Erfahrenes Mitglied Avatar von alex42
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    Darf ich fragen, warum eine Festbrennweite und nicht ein lichtstarkes Zoom (also so was in die Richtung 17-55mm/2.8)? Ich finde lichtstarke Festbrennweiten toll, aber eher als Ergänzung. Gerade auf Reisen schätze ich die Flexibilität eines guten Immerdrauf-Objektivs. Mit 50mm-Kleinbild-Äquivalent kannst Du insbesondere bei Landschaft und Architektur schnell an die Grenzen kommen. 50 mm APS-C wäre mir auf jeden Fall zu wenig. Alternativ mal in die EXIF-Daten Deiner bisherigen Lieblingsbilder schauen und notieren, bei welcher Brennweite sie aufgenommen wurden. Dann solltest Du recht schnell sehen, was sinnvoll sein könnte.

    Und: Wie viel willst Du ausgeben?
    Geändert von alex42 (05.01.2021 um 17:41 Uhr)
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  3. #3
    Erfahrenes Mitglied Avatar von ritesa
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    Zitat Zitat von alex42 Beitrag anzeigen
    Darf ich fragen, warum eine Festbrennweite und nicht ein lichtstarkes Zoom (also so was in die Richtung 17-55mm/2.8)? Ich finde lichtstarke Festbrennweiten toll, aber eher als Ergänzung. Gerade auf Reisen schätze ich die Flexibilität eines guten Immerdrauf-Objektivs. Mit 50mm-Kleinbild-Äquivalent kannst Du insbesondere bei Landschaft und Architektur schnell an die Grenzen kommen. 50 mm APS-C wäre mir auf jeden Fall zu wenig. Alternativ mal in die EXIF-Daten Deiner bisherigen Lieblingsbilder schauen und notieren, bei welcher Brennweite sie aufgenommen wurden. Dann solltest Du recht schnell sehen, was sinnvoll sein könnte.

    Und: Wie viel willst Du ausgeben?

    Gute Frage - wahrscheinlich weil in jedem Fotoforum und Fotoblog steht dass man eine Festbrennweite braucht. Entscheidend wäre für mich ob f/2.8 ausreicht um auch bei schlechten Lichtverhältnissen gute Fotos zu machen. f/1.4 ist denke ich noch mal eine andere Dimension.

    Ich würde denke ich meist beide Objektive auf Reisen mitnehmen, da das 300mm-Zoom schon auch seinen Sinn hat.

    Ausgeben will ich so wenig wie möglich und so viel wie nötig. Das Sigma 30mm würde neu um die 450€ oder gebraucht (aus dem Fachhandel) um die 330€ kosten. Meine Schmerzgrenze liegt wohl so bei ca. 500€.

  4. #4
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    Keine schlechte Linse. Gebe aber zu bedenken, dass es sich nur für EF-S eignet, also APS-C, nicht für Vollformat. Wenn Du später mal wechseln möchtest ein Nachteil.
    Für die genannten Situationen wäre es mir zu wenig Weitwinkel (da ca. 50mm-Sichtfeld). Vorteil nur, wenn Du f1.4 brauchst (Portrait, Indoor).

    Schau mal zB nach Tamron 17-35, 2.8-4.0. Ist zwar auch ein Zoom wie Dein 18-300, aber deutlich vielfältiger zu nutzen als die genannte Festbrennweite, Preis etwas günstiger.
    Geändert von jumbolina (06.01.2021 um 10:28 Uhr)
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  5. #5
    Kartoffelsalat-Connaisseur Avatar von MacGyver
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    Wenn's wirklich nur eine Linse sein soll als "Immerdrauf", dann macht ein Zoom am meisten Sinn - und das sage ich als jemand, der komplett auf Festbrennweiten umgestiegen ist. Festbrennweiten sind m.E. eher dann sinnvoll, wenn man verschiedene Brennweiten in seinem Rucksack hat und je nach Gelegenheit das passende Objektiv einsetzen kann (Ich trage zB 14mm - 24mm - 55mm - 85mm - 135mm für Vollformat mit mir rum).

    35mm am Vollformat sind die ideale Reportagenbrennweite, das müsste dann so um die 20mm auf APS-C sein (man möge mich korrigieren). Aber sowas wie das vorgeschlagene Tamron könnte da Sinn ergeben.
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  6. #6
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    Wenn Du allerdings "Dopplungen" im unteren Brennweitenbereich vermeiden möchtest, und mehr Weitwinkel suchst, kannst Du Dir auch das EF-S 10-18 von Canon überlegen. Gibts für günstige 250€ +/-.
    Sonst wäre ein grosser "Zugewinn" eben eine lichtstarke Weitwinkelbrennweite, die Du am APS-C als Reportageobjektiv nutzen kannst. Hier zB 20mm f1.4, würde dann etwa zum 35mm. Tolle Brennweite, aber deutlich über angegebenem Budget.
    ritesa sagt Danke für diesen Beitrag.
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  7. #7
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    Das Canon 10-18 ist mein Immerdraufobjektiv im Urlaub.

  8. #8
    Erfahrenes Mitglied Avatar von ritesa
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    Zitat Zitat von MacGyver Beitrag anzeigen
    Wenn's wirklich nur eine Linse sein soll als "Immerdrauf", dann macht ein Zoom am meisten Sinn - und das sage ich als jemand, der komplett auf Festbrennweiten umgestiegen ist. Festbrennweiten sind m.E. eher dann sinnvoll, wenn man verschiedene Brennweiten in seinem Rucksack hat und je nach Gelegenheit das passende Objektiv einsetzen kann (Ich trage zB 14mm - 24mm - 55mm - 85mm - 135mm für Vollformat mit mir rum).

    35mm am Vollformat sind die ideale Reportagenbrennweite, das müsste dann so um die 20mm auf APS-C sein (man möge mich korrigieren). Aber sowas wie das vorgeschlagene Tamron könnte da Sinn ergeben.
    Ich würde wohl das 18-300 als Standard draufhaben und bei Bedarf auf die Festbrennweite (oder den lichtstarken Zoom wechseln).

    Entscheidend ist ob mir f/2.8 reicht (mein aktuelles hat f/3.5-6.3).

    Ich denke halt dass bei schlechtem Licht f/1.4 doch deutlich mehr bringt als f/2.8.

  9. #9
    Erfahrenes Mitglied Avatar von ritesa
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    Ein reines Weitwinkelobjektiv brauche ich eigentlich nicht, mit den 18mm komme ich fast immer aus. Das wäre dann mal was wenn ich mich dafür entscheide einen eigenen Fotorucksack mitzunehmen - aktuell will ich das nicht.

  10. #10
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    Ich habe ein Canon 24-70 F4 als Immerdrauf in Benutzung. Durch den IS hat man ein kleines bisschen was bei nicht so tollem Licht gewonnen. Auch wenn das bei APS-C erst bei 38,4mm startet - aus meiner Sicht ist das eine gute Sache. Für mehr Weitwinkel würde ich kein Objektiv mit einem großen Zoombereich nehmen.
    Falls du doch mal einen größeren Sensor von Canon nutzen wollen solltest, würde ich kein EF-S kaufen. Ein Objektiv kann man aus meiner Sicht länger als einen Body benutzen.
    Geändert von David_DE (09.01.2021 um 13:51 Uhr)
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  11. #11
    Erfahrenes Mitglied Avatar von Michael54431
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    Ich würde kein 30mm an APS-C nehmen, das wäre mir persönlich schon zu lang.
    Als Festbrennweiten-Immerdrauf würde ich maximal bei 35mm (KB) landen, dir also etwas in Richtung 24mm 1.4 am APC-S empfehlen.
    ritesa sagt Danke für diesen Beitrag.

  12. #12
    Erfahrenes Mitglied Avatar von ritesa
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    Ich denke schon dass f/1.4 oder f/1.8 sinnvoll ist. Damit habe ich einfach deutlich mehr Chancen bei wenig Licht.

    Das Sigma 18-35mm/1,8 DC HSM Art wäre somit wohl ideal, kostet aber 770€. Vielleicht finde ich das ja gebraucht.

  13. #13
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    Behalte dabei im Hinterkopf, dass eine kleinere Blendenzahl auch bedeutet, dass der Bereich, der scharf ist, bei recht nahen Objekten dann schon ziemlich klein wird. Damit kann man sich arrangieren aber man muss es eben berücksichtigen.
    ritesa sagt Danke für diesen Beitrag.

  14. #14
    Master of the 737 Avatar von MrGroover
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    Zitat Zitat von Michael54431 Beitrag anzeigen
    Ich würde kein 30mm an APS-C nehmen, das wäre mir persönlich schon zu lang.
    Das sehe ich ähnlich, auch in Hinblick auf den genannten Anwendungsbereich. Die Themen sind bei mir Sachen, die ich auch oft mit dem Handy knipse und da sind die auf KB umgerechneten 24 mm bis 30 mm schon ganz brauchbar - rein auf die Brennweite bezogen. So wirklich viel gibt es in dem Brennweitenbereich leider nicht, was eine große Offenblende hat und preislich in den gesteckten Rahmen passt. Der Preisrahmen lässt sich ja Dank Gebrauchtkauf etwas in seiner Einschränkung abmildern. Die Krux ist, dass lichtstarke Festbrenner gern viel Glas haben, welches in der Herstellung recht aufwändig und somit teuer ist.

    Rein von den Daten her klingt das 18-35er von Sigma sehr interessant, der Brennweitenbereich passt und die Offenblende mit 1,8 ist auch recht groß. Vorteil bei solch einer Linse, neben dem Zoom: es wird, wie so viele andere auch, abgeblendet sehr wahrscheinlich besser. Somit gewinnt man bei einer 2,8er Blende schon etwas an Schärfe gegenüber einer Linse, die eine 2,8er Offenblende hat. Stimmt nur bedingt, das 2,8er Objektiv kann auch deutlich besser ausgelegt sein... Ist dann aber eine Frage des Preises. Wenn es wirklich eine Festbrennweite sein soll, dann sollte man mal noch seine Aufnahmen bzgl. der Häufigkeit der Brennweite auswerten. Somit bekommt man eine gute Vorstellung davon, womit man gut zurecht kommen wird. Und wenn man schon dabei ist, Bilder auszuwerten, kann man ja auch mal schauen, was man sich technisch an eigenen Fotos besser wünschen würde. Oder auch im Vergleich mit anderen Aufnahmen, die man gern machen würde. Nicht immer ist die Antwort, dass es mehr Lichtstärke braucht. Es ist eine von mehreren Möglichkeiten, für sich bessere Aufnahmen zu erzielen.

    Interessant wäre noch, wie die Bilder verwendet werden. Hintergrund ist, dass auch eine 800D etwas Luft beim ISO haben sollte. Klar, ist keine 1DXIII oder entsprechende Nikon oder Sony, aber auch ein ISO 1600 wird für Bilder im Internet, welche auf bspw. eine Full-HD ähnliche Auflösung gerechnet werden, noch brauchbar sein. Und auch ein nicht zu großer Ausdruck vergibt einiges an Rauschen. Von daher können Bilder in der Zielform noch brauchbar sein, die unbearbeitet bei 100% betrachtet schon fast unbrauchbar erscheinen. Und 3 der 5 genannten Motive sind relativ unempfindlich gegenüber der Belichtungszeit, sprich da hilft auch eine stabilisierte Kamera. Ich will aber gar nicht die lichtstarken Festbrenner madig machen oder sagen, dass man die nicht brauchen würde. Bei wenig Licht oder Bewegung helfen die schon. Oder bei Freistellung naheliegender Objekte (bspw. Essen). Landschaft und Gebäude sind andererseits Dinge, die häufiger mit einer geschlossenen Blende fotografiert werden, weil eben mehr Tiefe im Bild scharf erscheinen soll.

  15. #15
    Erfahrenes Mitglied Avatar von ritesa
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    Das Sigma 18-35/1,8 DC finde ich gebraucht für 619€. Es gibt allerdings auch das Sigma 24-35/2 DG.

    Verstehe ich das richtig dass die DC-Objektive nur auf APS-C funktionieren, die DG-Serie hingegen auf APS-C und Vollformat?

  16. #16
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    So ist es. Mechanisch sollte es passen (??), aber optisch ist (mind.) mit starker Vignettierung zu rechnen.
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  17. #17
    Erfahrenes Mitglied Avatar von Wombert
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    Das Sigma 1,4 ist toll vor allem bei wenig Licht, für Portraits mit kleiner Blendenzahl etc. Bei 1,4 sind die Ohren einer Person aber schon unscharf, wenn die Nasenspitze im Fokus ist
    ritesa sagt Danke für diesen Beitrag.
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  18. #18
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    Bedenke aber auch bei deinem Einsatzzweck, dass die ausgesuchten Objektive keinen OS haben. Du wirst, dass was du an Licht durch die Blende gewinnst wieder bei der Zeit verlieren. Das was du am meißten gewinnen wirst im Vergleich zu deinem aktuellen Objektiv, ist Bildqualität.

    Hast du dir mal das Sigma 17-70/2.8-4.0 bzw. 17-50/2.8 angeschaut? Die 1,3 bis 1,6 Blendenstufen die zum 18-35/1.8 gewinnst, bringen dir als Reiseobjektiv ohne OS keinen Mehrwert beim Licht. Die Bildqualität beim 18-35 ist natürlich besser, aber auch das 17-70 hat eine gute Qualität.

    Bei einem APS-C Objektiv vor einen VF Sensor hast du in der Mitte einen belichteten Kreis und der Rest ist schwarz.
    ritesa sagt Danke für diesen Beitrag.

  19. #19
    Master of the 737 Avatar von MrGroover
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    Da wirft skyman berechtigterweise einen interessanten Aspekt auf. Um rauszufinden, ob man wirklich die Lichtstärke benötigt (Streukreise, geringe Schärfentiefe, Bokeh) oder doch eher die kürzeren Belichtungszeiten, die auch ein IS (oder bei Sigma OS) liefert, empfiehlt sich immer ein Test. Idealerweise natürlich mit einem entsprechenden Objektiven, sofern man günstigen Zugriff darauf hat. Gerade beim Gebrauchtan- und -verkauf geht das mit relativ geringem Verlust. Oder halt im direkten Bekanntenkreis mal fragen. Die Alternative, einfach im Fotoladen mal zu probieren, fällt ja aktuell weg. Wobei da auch nicht unbedingt die gewünschten Motive zur Verfügung stehen.

  20. #20
    Erfahrenes Mitglied Avatar von ritesa
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    Das ist mein größtes Problem gerade - einfach in den Fachhandel und ausprobieren geht nicht. Wahrscheinlich warte ich noch bis die Läden wieder offen sind - wenn's nicht zu lange dauert.

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