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Thema: B2 Visum beantragen | Migrationshintergrund aus Irak

  1. #1
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    Standard B2 Visum beantragen | Migrationshintergrund aus Irak

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    Hallo Ihr Lieben : )

    ich war letztes Jahr mit einem sehr guten Freund für 3 Wochen in LA. Wir beide musste nur ein ETSA beantragen, da wir einen ganz regulären deutschen Pass haben.

    Das Erlebnis war einmalig und ich würde dies gerne mit meiner Freundin und zwei Kinder teilen. Am liebsten würden wir im Dezember für drei Wochen in die USA fliegen.

    Diese haben jedoch einen Migrationshintergrund und eine irakische Staatsbürgerschaft. Es liegt lediglich eine deutsche Aufenthaltsgenehmigung vor. Die Kinder gehen zur Schule und meine Freundin macht gerade Ihre Ausbildung.

    Was denkt Ihr? Macht es Sinn ein Antrag für ein B2 Visum zu stellen?

    Freue mich auf Eure Rückmeldungen!

    Liebe Grüße

  2. #2
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    Also da Deine Partnerin aufgrund ihrer Staatsbürgerschaft nicht für ein ESTA zugelassen ist, würde ich sagen: ja, macht Sinn...
    KevinHD sagt Danke für diesen Beitrag.

  3. #3
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    Denkst Du das wir eine Chance haben, ein Visum für meine Freundin und die beiden Kinder zu bekommen?

    Wir müssten ja ca. 160 USD pro Antrag bezahlen...

  4. #4
    Erfahrenes Mitglied Avatar von denkigroove
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    Zitat Zitat von Lieblinger Beitrag anzeigen
    Denkst Du das wir eine Chance haben, ein Visum für meine Freundin und die beiden Kinder zu bekommen?
    Wir müssten ja ca. 160 USD pro Antrag bezahlen...
    Wenn jetzt jemand/die Mehrheit „ja“ sagt beantragt ihr es und sonst nicht?
    kleinerpartybaer, KevinHD, mainz2013 und 3 Andere sagen Danke für diesen Beitrag.

  5. #5
    Megaposter Avatar von kingair9
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    Iraker sind generell nicht von der Visaerteilung ausgeschlossen.

    Es hängt also ausschließlich an der Geschichte / Historie (z.B. wer und was war sie im Irak?) und Gegenwart (z.B. kann sie den US-Prüfer von Ihrer Rückkehrabsicht nach DE überzeugen?) Deiner Freundin.

    Um es mal zu überspitzen:

    Eine ehemalige Miliz-Kämpferin ohne eigenes Einkommen aber dafür mit reichlich Familie in den USA - aber "nur" einem Freund in DE (der nicht Vater der Kinder ist), der ihr die Rechnungen und die Miete bezahlt, wären nicht unbedingt überzeugend.

    Eine in DE geborene Frau, die mit dem Vater ihrer 2 Kinder zusammenlebt und eine Beamtenstelle als Universitätsmitarbeiterin hat, wäre da etwas überzeugender und sollte eher zu einem Visum führen.
    KevinHD, mainz2013, slutz und 2 Andere sagen Danke für diesen Beitrag.

  6. #6
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    Zitat Zitat von Lieblinger Beitrag anzeigen
    Denkst Du das wir eine Chance haben, ein Visum für meine Freundin und die beiden Kinder zu bekommen?

    Wir müssten ja ca. 160 USD pro Antrag bezahlen...
    Eine Chance hast Du immer, die Frage ist nur, wie hoch ist sie?

    Die hängt massgeblich davon ab:

    Der Reisende muss weiterhin einen festen Wohnsitz im Heimatland besitzen und vorhaben, sich lediglich temporär in den USA aufzuhalten. Es müssen ausreichend finanzielle Mittel zur Verfügung stehen, um den gesamten Aufenthalt in den Vereinigten Staaten finanzieren zu können. Darüber hinaus müssen Nachweise über die festen Bindungen ans Heimatland bzw. die Rückkehrintention erbracht werden.
    Wieviel davon auf Deine Freundin und ihre Kinder zutreffen, weisst Du wohl am besten.

  7. #7
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    Was hat sie genau für eine Aufenthaltsgenehmigung?

    Generell muss man eine Verwurzelung in D (bzw. die Bereitschaft zur Rückkehr nach D) nachweisen.

    Als ausländischer Student in D (mit einer studentischen Aufenthaltserlaubnis) war das früher z. B. kein Problem. Ein Studium in D, eine Mietwohnung in D und eine ausreichende Studienfinanzierung in D reichten aus. Beim Interview war es vorteilhaft, mit US-Konsularbeamten Deutsch zu sprechen (und nicht Englisch). Weiß aber nicht, wie sich das seit Trump verändert hat.

    Versuch es einfach mit den Augen des US-Konsulatsbeamten zu sehen (der weder die Freundin noch Dich kennt und sie zum ersten Mal zu Gesicht bekommt). Ist es aus seiner Sicht glaubwürdig, dass sie nach dem US-Aufenthalt freiwillig gerne nach D zurückkehrt? Oder ist das ganze nur eine Augenwischerei um in die USA zu kommen und dort zu bleiben, und der deutsche "Freund" ist nur gekommen um den Antrag glaubwürdiger erscheinen zu lassen? Warum soll sie überhaupt nach Deutschland zurückkehren wollen, wenn ihre Kinder mit in die USA reisen?

    US-Konsularbeamte müssen per Gesetz davon ausgehen, dass der Antragsteller in die USA einwandern will, und er muss beweisen, dass es nicht so ist.

    Wenn Du diese Frage mit "ja" beantworten kannst, dann würde ich mich schlau machen ob Iraker in Trump-Zeiten überhaupt ein Touri-Visum bekommen können (ich weiß es nicht), und dann beantragen.
    Rince und ludovic sagen Danke für diesen Beitrag.

  8. #8
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    Vielen Dank erstmal für die ganzen Antworten!

    Zitat Zitat von denkigroove Beitrag anzeigen
    Wenn jetzt jemand/die Mehrheit „ja“ sagt beantragt ihr es und sonst nicht?
    Naja, es stehen noch andere Reiseziele innerhalb der EU zur Auswahl. Falls die Wahrscheinlichkeit ein Visum zu bekommen zu gering wäre, käme Réunion (vermutlich nicht so schön, wegen der Regenzeit) oder auch noch die Kanaren in Frage. Der Favorit wäre halt LA gewesen.

    Zitat Zitat von exstudent Beitrag anzeigen
    Was hat sie genau für eine Aufenthaltsgenehmigung?

    Generell muss man eine Verwurzelung in D (bzw. die Bereitschaft zur Rückkehr nach D) nachweisen.

    Versuch es einfach mit den Augen des US-Konsulatsbeamten zu sehen (der weder die Freundin noch Dich kennt und sie zum ersten Mal zu Gesicht bekommt). Ist es aus seiner Sicht glaubwürdig, dass sie nach dem US-Aufenthalt freiwillig gerne nach D zurückkehrt? Oder ist das ganze nur eine Augenwischerei um in die USA zu kommen und dort zu bleiben, und der deutsche "Freund" ist nur gekommen um den Antrag glaubwürdiger erscheinen zu lassen? Warum soll sie überhaupt nach Deutschland zurückkehren wollen, wenn ihre Kinder mit in die USA reisen?

    US-Konsularbeamte müssen per Gesetz davon ausgehen, dass der Antragsteller in die USA einwandern will, und er muss beweisen, dass es nicht so ist.

    Wenn Du diese Frage mit "ja" beantworten kannst, dann würde ich mich schlau machen ob Iraker in Trump-Zeiten überhaupt ein Touri-Visum bekommen können (ich weiß es nicht), und dann beantragen.
    Laut Internet sollte es als Iraker möglich sein, ein Visum zu bekommen. Sie ist halt 2017 als Flüchtling nach Deutschland gekommen. Hat sich innerhalb der kurzen Zeit schon gut eingelebt. Spricht fließend deutsch, zahlt Miete und macht Ihre Ausbildung zur OTA.

    Mir geht es eigentlich überwiegend nur darum, ein Gefühl zu bekommen, wie hoch die Wahrscheinlichkeit einer Zusage ist. Sonst werden wir uns nach einem anderen Reiseziel umschauen.

  9. #9
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    Eine (erst) seit 3 Jahren in Deutschland lebende Irakerin mit zwei Kindern - das wird schwer, zu zeigen, dass Deutschland da nicht nur das Trittbrett auf dem Weg in die USA ist.

    Auch mit Visum kann übrigens bei der Einreise selbige noch verweigert werden, d.h. Peace of Mind hättet Ihr wirklich erst dann, wenn Ihr im Land wäret. Persönlich wäre mir das, vor allem mit den Auslagen, die man ja doch planen muss (Flüge, Hotels, Mietwagen) zu heiß.
    mainz2013 und Tatratea sagen Danke für diesen Beitrag.

  10. #10
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    Ich habe mir das schon fast gedacht. Dann wird es wohl auf die Kanaren hinauslaufen.

  11. #11
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    Zitat Zitat von Lieblinger Beitrag anzeigen
    Mir geht es eigentlich überwiegend nur darum, ein Gefühl zu bekommen, wie hoch die Wahrscheinlichkeit einer Zusage ist. Sonst werden wir uns nach einem anderen Reiseziel umschauen.
    Ich würde auf eine Erfolgswahrscheinlichkeit von 20% tippen. Ich glaube allem, was Du sagst, nur sieht es auf dem Papier halt nicht gut aus. Aus der Sicht des Konsularbeamten: single Frau, keine familiären Bindungen in D, eine Ausbildung mit einem vermutlich geringen Azubi-Lohn, unklare Zukunftsperspektiven in D. Ein deutscher Freund ist zu wenig, um Bindungen zu Deutschland nachzuweisen.

    An eurer stelle würde ich es nicht machen. Wenn sie als Flüchtling hier ist, kann sie 6 Jahre nach der Einreise (also 2023) eingebürgert werden, dann kommt sie vermutlich ohne Visum in die USA. Aber ein in der Vergangenheit versagtes US-Visum könnte dann zu Problemen führen.

  12. #12
    Erfahrenes Mitglied Avatar von jsm1955
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    Zitat Zitat von exstudent Beitrag anzeigen
    kann sie 6 Jahre nach der Einreise (also 2023) eingebürgert werden, dann kommt sie vermutlich ohne Visum in die USA.
    Entlässt der Irak menschen aus der Staatsbürgerschaft? Anderenfalls wäre sie Doppelstaatlerin und müsste ein B2 beantragen.
    exstudent sagt Danke für diesen Beitrag.
    110111

  13. #13
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    Zitat Zitat von jsm1955 Beitrag anzeigen
    Entlässt der Irak menschen aus der Staatsbürgerschaft? Anderenfalls wäre sie Doppelstaatlerin und müsste ein B2 beantragen.
    Ist es wirklich so?

    Habe in der Vergangenheit gelesen, dass Doppelstaatler (Deutschland/Südafrika) ESTA nutzen konnten, obwohl Südafrika nicht zu Visa Waiver Staaten gehört.

  14. #14
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    Zitat Zitat von exstudent Beitrag anzeigen
    Ist es wirklich so?

    Habe in der Vergangenheit gelesen, dass Doppelstaatler (Deutschland/Südafrika) ESTA nutzen konnten, obwohl Südafrika nicht zu Visa Waiver Staaten gehört.
    Ja, ist auch richtig, es gibt aber Länder, die explizit ausgeschlossen sind:
    Under the Act, travelers in the following categories are no longer eligible to travel or be admitted to the United States under the VWP:

    (..)
    Nationals of VWP countries who are also nationals of Iran, Iraq, Sudan, or Syria.
    https://help.cbp.gov/s/article/Artic...language=en_US
    exstudent, KevinHD und jsm1955 sagen Danke für diesen Beitrag.

  15. #15
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    Zitat Zitat von kingair9 Beitrag anzeigen
    Iraker sind generell nicht von der Visaerteilung ausgeschlossen.

    Es hängt also ausschließlich an der Geschichte / Historie (z.B. wer und was war sie im Irak?) und Gegenwart (z.B. kann sie den US-Prüfer von Ihrer Rückkehrabsicht nach DE überzeugen?) Deiner Freundin.
    Eine in DE geborene Frau, die mit dem Vater ihrer 2 Kinder zusammenlebt und eine Beamtenstelle als Universitätsmitarbeiterin hat, wäre da etwas überzeugender und sollte eher zu einem Visum führen.
    Eine Beamtin mit irakischer Staatsbürgerschaft? Wenn die unistelle nicht gerade eine Professur ist, kennt das deutsche (oder landes-) Beamtengesetz da keine Ausnahme..
    KevinHD sagt Danke für diesen Beitrag.

  16. #16
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    Äh... nein?

    §7 Abs. 3 BeamtStG regelt doch genau diese Ausnahmen und zwar allgemein wenn ein dringendes dienstliches Interesse besteht und eben (wenn auch mit Hürden) für das wissenschaftliche und kulturelle Personal. Wieso das ausgerechnet auf habilitierte Hochschullehrkräfte beschränkt sein soll erschließt sich mir da nicht wirklich. Gerade in den Sprach- und Literaturwissenschaften ist es ja absolut nicht unüblich, dass im Mittelbau noch verbeamtet wird.
    meilenfreund sagt Danke für diesen Beitrag.

  17. #17
    Erfahrenes Mitglied Avatar von Airsicknessbag
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    Zitat Zitat von jsm1955 Beitrag anzeigen
    Entlässt der Irak menschen aus der Staatsbürgerschaft?
    75 % der Iraker behalten ihre Staatsangehoerigkeit bei Einbuergerung bei. Ob die Zahl vergleichsweise hoch ist, weil die Entlassung schwierig ist, oder weil die Leute selber die Einbuergerung unter Hinnahme der Mehrstaatigkeit beantragen, entzieht sich meiner Kenntnis.

    Aber grundsaetzlich moeglich ist die Entlassung ganz offensichtlich, denn sonstg waeren es nicht 75 % sondern (nahezu) 100 (Iran, Libanon, Jemen...)
    jsm1955 sagt Danke für diesen Beitrag.

  18. #18
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    Wir sind uns da auch noch nicht sicher. Beschäftigen uns aber rechtzeitig damit.

    Entschieden haben wir uns gegen das Beantragen eines B2 Visum und für die Kanaren - Hoffe das ich günstig einen Flug über Weihnachten nach Teneriffa bekomme

    Vielen Dank für Eure Mühe!

  19. #19
    Erfahrenes Mitglied Avatar von jsm1955
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    Zitat Zitat von internaut Beitrag anzeigen
    Eine Beamtin mit irakischer Staatsbürgerschaft? Wenn die unistelle nicht gerade eine Professur ist, kennt das deutsche (oder landes-) Beamtengesetz da keine Ausnahme..
    Es gibt eine ganze Reihe von Staaten, die es ihren Bürgern, insbesondere Frauen nahezu unmöglich machen, die durch Geburt erworbene Staatsangehörigkeit loszuwerden.

    Zitat Zitat von Airsicknessbag Beitrag anzeigen
    75 % der Iraker behalten ihre Staatsangehoerigkeit bei Einbuergerung bei. Ob die Zahl vergleichsweise hoch ist, weil die Entlassung schwierig ist, oder weil die Leute selber die Einbuergerung unter Hinnahme der Mehrstaatigkeit beantragen, entzieht sich meiner Kenntnis.

    Aber grundsaetzlich moeglich ist die Entlassung ganz offensichtlich, denn sonstg waeren es nicht 75 % sondern (nahezu) 100 (Iran, Libanon, Jemen...)
    Danke. Ich wusste nur von Syrien, dass es für eine Frau nahezu unmöglich ist. Selbst als Deutsche in DE geboren mit syrischem Vater.
    110111

  20. #20
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    Hoffe das ich günstig einen Flug über Weihnachten nach Teneriffa bekomme
    Das ist praktisch aussichtslos!

    Ist absolute Hochsaison. Daß die Kanaren im Winter ein bequem zu erreichender Spot mit zuverlässig gutem Wetter sind, hat sich nicht nur zu Dir herumgesprochen. Und Dank coronarer Reiseverkalkung und deutscher Reisegemütsverstopfung kann auch niemand jetzt einen realistischen Preis nennen. Nur günstig um die Zeit - Prust! Guter Witz.

    Ab Mitte Januar wird es günstiger dort.

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