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Thema: Rechnung Points & Cash -> Geschäftlich

  1. #1
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    Standard Rechnung Points & Cash -> Geschäftlich

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    Hallo Zusammen,

    ich habe eine Frage zu den Rechnungen Points & Cash.

    Werden diese so ausgestellt, dass man diese ohne Probleme bei der Buchhaltung als Reisekosten einreichen kann?

    Kann evtl. jemand eine Beispielrechnung zur Verfügung stellen?

    Vielen Dank!

  2. #2
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    Bei P&C Buchungen kauft man vom IHG Rewardsclub die Punkte zu einem festen Euro-Gegenwert - und bezahlt im Hotel komplett mit Punkten.

    Daher gibt's vom Hotel eine 0€ Rechnung und vom Rewardsclub auf Anfrage eine Rechnung für die Punkte.

    Ich glaube kaum, dass irgendeine Firma in Deutschland für "Punkte" auf einer Reisekostenrechnung eine Rückerstattung verbuchen kann/will.

  3. #3
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    Ich hatte nach viel Stress in einem HI vor Jahren eine Rechnung erhalten - über den Wert, den das Hotel von Rewards Club bekommen hat.

    War dämlich. Minus-Geschäft für mich. Lehre: Draufgezahlt und danach nie wieder gemacht.
    Und traurig, wie wenig das Hotel vom Rewards Club bekommt, wenn die Bude nicht ausgelastet ist. An dem Tag wurde mir auch noch mehr klar, weshalb Hotels Punktebuchungen oft nicht so großzügig behandeln. Status hin oder her

  4. #4
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    Wenn man eine bestimmte Punktzahl kauft, sagen wir mal 40,000 Punkte und zahlt dafür zum Beispiel 400 Dollar und dann diese Punkte für einen Hotelaufenthalt genau ausgibt, ist doch alles nachweisbar. Also man kauft die Punkte für 400 Dollar, worüber man einen Beleg hat und auch das Hotel gibt einen Beleg, dass man mittels 40,000 Punkte buchte.
    Also sachlich müsste es gehen, dass man die gekauften Punkte dann als Kosten für eine Übernachtung abrechnen kann.

    Wenn man aber mehr Punkte kauft, und dann eben nur ein Teil für eine Übernachtung benutzt wird das alles schwierig.......

  5. #5
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    Als Selbständiger oder Firmeninhaber gegenüber dem Finanzamt, klar, da geht das. Aber als Reisekosten wird das kaum eine Firma akzeptieren. Da würde ich mich vermutlich auch querstellen, wenn ein Mitarbeiter damit ankäme, und ich bin da schon eher ein Enthusiast....
    alexanderxl sagt Danke für diesen Beitrag.

  6. #6
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    Wenn es doch einer macht, wird damit doch auch eine Ersparnis verbunden sein. Klar vorgehen tun selbstverständlich die Anweisungen zu den Reiseabrechnungen.

  7. #7
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    Ersparnis an einer Stelle ist ja nicht gleichzusetzen mit einer Ersparnis für die Firma. So ein Konstrukt müsste mein Mitarbeiter der Verwaltung erklären, die bei mir nachfragen, ob das seine Ordnung hat, dann dem Steuerberater erklären. Jahre später bei einer Prüfung dann wir dem Steuerberater, der dann dem Finanzamt. Dazu kommen Risiken wie Vorsteuerabzug, Absetzbarkeit als Betriebsausgabe, zusätzliche Dokumentation, Fremdwährung, oder das Jahre später doch nicht mehr nachvollziehen zu können.

    Je öfter wir einen Vorgang durchführen, desto effizienter läuft das bei uns (und vermutlich den meisten anderen auch) und um so teurer werden Abweichungen vom Standardvorgehen.
    alexanderxl sagt Danke für diesen Beitrag.

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