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Thema: US Kreditkarten schaffen die Unterschrift ab

  1. #21
    Erfahrenes Mitglied Avatar von SleepOverGreenland
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    Ist ja alles schön und gut. Die BoA MC Corporate Card, Ausgabedatum Sommer 2017, ist ganz automatisch eine PIN-First Karte. D.h. die Bank of America hat im letzten Sommer gar keine Optionen mehr angeboten und ganz automatisch auf PIN gesetzt.

  2. #22
    Erfahrenes Mitglied Avatar von FlyC
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    Zitat Zitat von SleepOverGreenland Beitrag anzeigen
    Ist ja alles schön und gut. Die BoA MC Corporate Card, Ausgabedatum Sommer 2017, ist ganz automatisch eine PIN-First Karte. D.h. die Bank of America hat im letzten Sommer gar keine Optionen mehr angeboten und ganz automatisch auf PIN gesetzt.
    Sorry, aber das ist nicht korrekt.
    Meine BoA Visa KK ist ausgestellt im November 2017 und ohne PIN. Mag sein, dass das bei den Corporate Cards etwas anderes ist, gilt aber definitiv nicht für alle Karten.

  3. #23
    Erfahrenes Mitglied Avatar von SleepOverGreenland
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    Zitat Zitat von FlyC Beitrag anzeigen
    Sorry, aber das ist nicht korrekt.
    Meine BoA Visa KK ist ausgestellt im November 2017 und ohne PIN. Mag sein, dass das bei den Corporate Cards etwas anderes ist, gilt aber definitiv nicht für alle Karten.
    Das hat doch auch keiner behauptet. Im Eingangspost wurde nur behauptet dass das in USA völlig neu sei und demnächst eingeführt werden soll. Und das ist eben nicht richtig. Das gibt es schon ein Weilchen.

  4. #24
    Erfahrenes Mitglied Avatar von FlyC
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    Ich bezog mich auf folgende Aussage:
    Zitat Zitat von SleepOverGreenland Beitrag anzeigen
    D.h. die Bank of America hat im letzten Sommer gar keine Optionen mehr angeboten und ganz automatisch auf PIN gesetzt.
    Und diese ist nicht korrekt.

  5. #25
    Erfahrenes Mitglied Avatar von tarantula
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    Zitat Zitat von SleepOverGreenland Beitrag anzeigen
    Mag sein, dass die Lesesysteme schon länger PIN tauglich waren. Fakt ist trotzdem, dass die Geräte in USA in den letzten 2 Jahren vielfach am POS ausgetauscht wurden und seitdem sowohl europäische Kreditkarten, als auch in USA herausgegebene Kreditkarten zwingend Chipkarten lesen erfordern (Magnetstreifen wird abgelehnt) und oberhalb eines je POS festgelegten Limits zwingend PIN Eingabe erforderlich ist. Das ist zumindest in der SFO Bay area definitiv so.
    Das kann ich auch besätigen, bei meinem letzten Aufenthalt in der Gegend von Los Angeles und Las Vegas im März habe ich fast überall bei Bezahlung mit meiner deutschen Mastercard die PIN eingeben müssen. Selbst beim Tanken musste ich die PIN an der Zapfsäule eingeben, war heilfroh das das "Gewürge"mit dem Zip-Code ein Ende hatte.

    Die Kreditkarte ist auch in Deutschland auf den PIN-Gebrauch umgestellt.
    Geändert von tarantula (16.04.2018 um 20:21 Uhr)

  6. #26
    Erfahrenes Mitglied Avatar von SleepOverGreenland
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    Zitat Zitat von FlyC Beitrag anzeigen
    Ich bezog mich auf folgende Aussage:

    Und diese ist nicht korrekt.
    Natürlich ist meine Aussage zu unseren BoA Corporate Cards zu 100% korrekt.

  7. #27
    Administrator Avatar von DrThax
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    Zitat Zitat von FlyC Beitrag anzeigen
    Sorry, aber das ist nicht korrekt.
    Meine BoA Visa KK ist ausgestellt im November 2017 und ohne PIN. Mag sein, dass das bei den Corporate Cards etwas anderes ist, gilt aber definitiv nicht für alle Karten.
    Dann hat das vermutlich weniger mit Corporate vs Non-Corporate zu tun, sondern mit MC vs Visa.
    Meine private MC, ausgestellt irgendwann in 2016, hat eine Pin und diese wird auch regelmäßig an Terminals abgefragt.
    Geändert von DrThax (16.04.2018 um 22:12 Uhr)
    SleepOverGreenland sagt Danke für diesen Beitrag.
    May god save us from beer in cans and cars made in France.
    Ich sag mal "PROST!"

  8. #28
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    Habe mich kürzlich mit Amerikanern über Kreditkarten und Konten in USA unterhalten. Deren Aussage war: sie erhalten zu ihrem Bankkonto (neben den Schecks, die wohl weiterhin munter im Alltag genutzt werden) eine Debit-Card (MC- oder Visa-Branding), die auch als ATM-Karte funktioniert. Diese Karten haben einen PIN und sind mit "debit" gekennzeichnet. Außerdem kann der Kunde eine Kreditkarte erhalten. Für keine ihrer Kreditkarten (ebenfalls MC und Visa, von diversen Banken herausgegeben) hätten sie einen PIN. Natürlich gibt es auch Banken/Angebote, bei denen man nur eine Kreditkarte erhält, also keine Debit-/ATM-Karte (und auch wohl keine Schecks, also kein klassisches Zahlungskonto).

    Zum Thema Scheck: zur Begleichung der Kreditkartenrechnung ermöglicht BoA wohl, Schecks bei der Filiale in eine Maschine einzuführen, wo sie automatisch gelesen und prozessiert werden (als Alternative zur Einsendung des Schecks an BoA per Post). Es gibt also auch in den USA Beispiele für die Erhaltung archaischer Prozesse mittels moderner Technologie.
    Ich denke dass ein Ausgleich per Überweisung grundsätzlich auch möglich wäre, aber das sind die Kunden nicht so gewohnt, und vielleicht fallen für sie durch die überweisende (kontoführende) oder die erhaltende Bank dafür Kosten an, wohingegen Zahlungen per Scheck offenbar im Konto enthalten sind und ohne Aufpreis angenommen werden (müssen?).
    monk sagt Danke für diesen Beitrag.

  9. #29
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    Der Scheck hat nicht nur in den USA noch Hochkonjunktur, in UK (und vielen Ländern des Commonwealth) gibt es den auch noch. Frankreich übrigens auch.

  10. #30
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    Zitat Zitat von geos Beitrag anzeigen
    Habe mich kürzlich mit Amerikanern über Kreditkarten und Konten in USA unterhalten. Deren Aussage war: sie erhalten zu ihrem Bankkonto (neben den Schecks, die wohl weiterhin munter im Alltag genutzt werden) eine Debit-Card (MC- oder Visa-Branding), die auch als ATM-Karte funktioniert. Diese Karten haben einen PIN und sind mit "debit" gekennzeichnet. Außerdem kann der Kunde eine Kreditkarte erhalten. Für keine ihrer Kreditkarten (ebenfalls MC und Visa, von diversen Banken herausgegeben) hätten sie einen PIN. Natürlich gibt es auch Banken/Angebote, bei denen man nur eine Kreditkarte erhält, also keine Debit-/ATM-Karte (und auch wohl keine Schecks, also kein klassisches Zahlungskonto).
    Ich habe mich neuerdings auch mit einem in Spanien lebenden US-Ami unterhalten. Für ihn ist Apple Pay ein Segen; davor musste er bei nahezu jedem Offline-Zahlungsvorgang den Pass vorzeigen, weil er immer unterschreiben musste.

  11. #31
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    Zitat Zitat von Fighti Beitrag anzeigen
    Frankreich übrigens auch.
    Das wird aber fast nur noch zur Ratenzahlung und Zahlungsfrist Verlängerung genutzt. Sehr viele Leute zahlen Ende des Monats im Supermarkt mit Scheck, weil noch kein Geld auf dem Konto ist und der Scheck bis zur Verrechnung gut eine Woche braucht.
    Alternativ kann man damit auch in Raten zahlen. Statt 1000 Euro sofort zu bezahlen, gibt man 4 Schecks a250 Euro & zahlt auf 4 Monate. Da nicht gedeckte Schecks massiven Ärger bedeutet, vor allem sofortige Kontosperre, etc... ist das ein recht sicheres Bezahlungsmittel.

    Ansonsten wird fast alles mit Kreditkarte gezahlt... Auch Strom, Telefon, Ärzte, etc. Abgebucht wird die Kreditkarte dann meist mit Sepa Lastschrift. Überweisungen wie man das in Deutschland kennt, sind zwar möglich aber werden im Alltag nicht wirklich genutzt.

  12. #32
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    Ist es in den USA auch möglich die Kreditkartenrechung mit einer anderen Kreditkarte zu begleichen?

  13. #33
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    Zitat Zitat von Spaceflight Beitrag anzeigen
    Ist es in den USA auch möglich die Kreditkartenrechung mit einer anderen Kreditkarte zu begleichen?
    Nicht direkt.

    Aber viele US Banken bieten über ihre Kreditkarten den sogenannten Balance Transfer an.

    Dabei übernimmt man das Saldo einer Karte bei anderen Bank auf die Karte der Bank, die den Balance Transfer anbietet.

    Oftmals mit einem niedrigeren Promotionzinssatz (oft auch zinsfrei bis zu einem Jahr). Kostet allerdings eine Gebühr (z.B. 3% der Betrags).

    Das dahinter liegende Konzept ist eher mit einer Umschuldung vergleichbar.

    Auch werden mögliche Punkte oder Cashback für Kreditkartenumsätze nicht auf Balance Transfers gewährt.

  14. #34
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    Zitat Zitat von Spaceflight Beitrag anzeigen
    Ist es in den USA auch möglich die Kreditkartenrechung mit einer anderen Kreditkarte zu begleichen?
    Das das Direkt geht, so wie man das im Film manchmal hört, halte ich für Märchen und habe ich noch nie gesehen.

    Indirekt geht es aber natürlich schon... Du kannst z.B. mit Visa Direkt, Überweisungen von Karte auf Karte machen. Auch kannst du bei vielen Kreditkarten (wie auch in DE), dir selber Geld leihen (Überweisungsfunktion=... Es also auf dein Girokonto (Checking Account) auszahlen, und von da aus u.A. mit Scheck, wieder eine andere Kreditkarte zahlen, etc. Ähnliche Systeme wie Revolut gibt es natürlich auch. Also mit Kreditkarte Geld aufladen und dann wo anders auszahlen lassen... Neteller z.B.

    Das von CarstenS genannte Balance Transfer gibt es ebenfalls. Allerdings ist das eher eine "einmalige" Sache und stellt eher eine Umschuldung da.

  15. #35
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    Zum Thema Unterschrift/ PIN der Kreditkarten.

    US Debit Karten haben eine PIN, der wird nun auch oft beim Bezahlen abgefragt, wenn vom Terminal unterstützt.

    US Kreditkarten haben in der Regel keine PIN - diese wird nur benötigt, wenn man damit Geld am Automaten abheben möchte.
    Und der Cash Verfügungsrahmen ist weit niedriger als der Verfügungsrahmen für das Bezahlen (im Bereich von 10 bis 20%).

    Bezahlen erfolgte bisher bei gegen Unterschrift, neuerdings ist oft nichts erforderlich (bei Chipnutzung) - also nur Stecken der Karte.
    Aber eine PIN wird für US Kreditkarten bei Bezahlvorgängen nie abgefragt. Auch heute noch nicht.

    Bemerkung am Rande:
    Nutzung einer US Kreditkarte in Deutschland: am Terminal gegen Unterschrift, an Automaten wird eine PIN abgefragt (auch wenn man keine hat) - da geht dann 4 mal die ‚0‘...

  16. #36
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    Zitat Zitat von CarstenS Beitrag anzeigen
    Bezahlen erfolgte bisher bei gegen Unterschrift, neuerdings ist oft nichts erforderlich (bei Chipnutzung) - also nur Stecken der Karte.
    Aber eine PIN wird für US Kreditkarten bei Bezahlvorgängen nie abgefragt. Auch heute noch nicht.
    Das kann ich aber nur bei Kleinbeträgen bis 50USD bestätigen. Was die PIN angeht, hast du Recht. US Kreditkarten haben in der Regel Signatur First... Bin mir aber gerade unsicher bei Amex und Discover. Min. Amex dürfte sich in der Umstellung befinden.

  17. #37
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    Sign First bedeutet ja nicht, dass es notwendigerweise keine PIN gäbe. Wenn bei US KK in Europa bei PIN-Abfrage pauschal 0000 geht, ist das dann konform mit PSD2?

  18. #38
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    Zitat Zitat von geos Beitrag anzeigen
    Sign First bedeutet ja nicht, dass es notwendigerweise keine PIN gäbe.
    Wer sagt den, dass die Karten keine PIN haben? Bei den meisten Kreditkarten kannst du dir zusätzlich eine PIN anfordern, um z.B. Bargeld im kleinen Rahmen beziehen zu können.

    Das "0000" geht, ist nur eine "freundlichkeit" der Bank, damit die Kunden ohne PIN im Ausland nicht doof da stehen. In Israel gibt es ein ähnliches System. Da gibt es nur Signatur First Karten... Da in Israel aber alles über den Magnetstreifen läuft, haben die meisten gar keine PIN zu Ihrer Kreditkarte. Wenn Sie dann nach Europa reisen, stehen sie blöd und ohne PIN da. Allerdings wird die Karte nach 3 Fehleingaben nicht gesperrt, sie geht dann mit Unterschrift durch... das ganze bis zu 14 Tagen. In der Zeit kannst du dir eine neue PIN zukommen lassen.

    Aber wie genau das funktioniert, weiß ich nicht. Ich weiß nur das es funktioniert, da ich es schon selber erlebt habe.

  19. #39
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    Zitat Zitat von geos Beitrag anzeigen
    Habe mich kürzlich mit Amerikanern über Kreditkarten und Konten in USA unterhalten. Deren Aussage war: sie erhalten zu ihrem Bankkonto (neben den Schecks, die wohl weiterhin munter im Alltag genutzt werden) eine Debit-Card (MC- oder Visa-Branding), die auch als ATM-Karte funktioniert. Diese Karten haben einen PIN und sind mit "debit" gekennzeichnet. Außerdem kann der Kunde eine Kreditkarte erhalten. Für keine ihrer Kreditkarten (ebenfalls MC und Visa, von diversen Banken herausgegeben) hätten sie einen PIN. Natürlich gibt es auch Banken/Angebote, bei denen man nur eine Kreditkarte erhält, also keine Debit-/ATM-Karte (und auch wohl keine Schecks, also kein klassisches Zahlungskonto).

    Zum Thema Scheck: zur Begleichung der Kreditkartenrechnung ermöglicht BoA wohl, Schecks bei der Filiale in eine Maschine einzuführen, wo sie automatisch gelesen und prozessiert werden (als Alternative zur Einsendung des Schecks an BoA per Post). Es gibt also auch in den USA Beispiele für die Erhaltung archaischer Prozesse mittels moderner Technologie.
    Ich denke dass ein Ausgleich per Überweisung grundsätzlich auch möglich wäre, aber das sind die Kunden nicht so gewohnt, und vielleicht fallen für sie durch die überweisende (kontoführende) oder die erhaltende Bank dafür Kosten an, wohingegen Zahlungen per Scheck offenbar im Konto enthalten sind und ohne Aufpreis angenommen werden (müssen?).
    Man kann einen Scheck auch mittlerweile per E-Mail zur Gutschrift auf sein Konto einreichen. Normale Überweisungen sind wegen der ganzen Compliance-Prüfungen in den USA sehr teuer, deshalb werden auch Rechnungen für 2-3$ per Scheck bezahlt.

  20. #40
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    Schecks kann man per App auch scannen und gutschreiben lassen...

    Die Amerikaner verfolgen generell das Konzept (nicht nur bei Banken), das etablierte Verfahren zum entsprechenden Preis beibehalten werden und neue Verfahren, die einen Vorteil bieten, dafür eine Extragebühr zu verlangen.

    Beispiel: Online Tickets (Kino, Konzerte,...) - im Online Verkauf in den USA wird eine Service Gebühr verlangt. Am Box Office nicht.
    MaxBerlin sagt Danke für diesen Beitrag.

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