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Thema: Kreditkartenakzeptanz

  1. #2541
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    Zitat Zitat von CherryDT Beitrag anzeigen
    Wirst du auch nicht, das ist nämlich eine Offline Magstripe+Signature Transaktion (und geht deshalb auch nicht mit "EC"). Du gibst denen die Karte mit und die kommen mit Bon und Stift (und hoffentlich auch der Karte ) wieder zurück.

    In der österreichischen Bahn haben die ganz normale PayLife Terminals und machen Online-Transaktionen und nehmen auch Maestro, und kontaktlos. Allerdings kann man denen beim am Platz Service trotzdem die Karte mitgeben (falls man sowas will) wenn der Betrag unter 25€ ist und die Karte kontaktlos kann, die wissen damit meistens umzugehen und sind froh, nicht das Terminal durch den Zug schleppen zu müssen.
    Ach du meinst bei der DB, das was bei uns das Ritsch-Ratsch ist und schon lange nur Ruckfallebene für temporär ausgefallene Kreditkartenterminals? Das wird in der Schweiz in der Bahngastronomie nur noch bei der Rhätischen Bahn in Graubünden standardmässig eingesetzt (kein Wunder, die Netzabdeckung ist auf der betroffenen Strecke wegen der dünnen Besiedelung und grosser Anzahl Tunnel etwa so bescheiden wie in Deutschland entlang der Nahverkehrsbahnstrecken).
    Übrigens: in den SBB-Speisewagen welche vereinzelt auch nach Deutschland fahren, kann man auch mit Maestro, Diners und Amex bezahlen und das auch mit Prepaid. Ebenso ist eine Kontaktlos-Funktion vorhanden. Wobei ich mit dieser Funktion an der eigenen schweizer Visa-Prepaid-Karte beim einzigen Versuch im Ausland gescheitert bin, musste die Karte stecken und den PIN eingeben.

  2. #2542
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    Zitat Zitat von netzfaul Beitrag anzeigen
    Die Karte entscheidet nie. Die Karte sagt, was sie kann und das Terminal entscheidet.
    Zitat Zitat von DerSimon Beitrag anzeigen
    Nicht korrekt, wie auch schon von netzfaul beschrieben. Die Karte sendet die CVM-Liste an das Terminal und diese wählt dann aus.
    Das Terminal "wählt" im Endeffekt nicht aus, sondern eben die Karte.

    Denn das Terminal arbeitet die von der Karte angebotenen CVM "nur" in der Reihenfolge ab, in die sie von der Karte vorgegeben sind. Das kann man nachlesen. Beispielsweise in den EMV-Spezifikationen: EMV Integrated Circuit Card Specifications for Payment Systems, Book 3: Application Specification, Kapital 10.5 "Cardholder Verification".

    Man kann das vielleicht schon so formulieren, dass "das Terminal entscheidet" - aber dann "entscheidet" es nur nach den von der Karte vorgegebenen Regeln und natürlich der eigenen Liste unterstützter CVM. Wenn das Terminal allerdings, wie die meisten, mehrere CVM unterstützt, dann wird grundsätzlich die von der Karte priorisierte verwendet. Darum kann man auch vereinfacht formulieren: "Die Karte entscheidet, ob PIN oder Unterschrift". Ausser natürlich, das Terminal kann* eines davon nicht. Ein Automat überprüft ja keine Unterschriften.

    Anmerkung: Die Automaten der Deutschen Bahn waren zumindest bis vor kurzem so eingestellt, dass sie weder PIN noch Unterschrift verlangen. Dies nur für Kreditkarten. Damit wurden dann aber auch "alle" Kreditkarten so abgerechnet. Man könnte sagen, der Automat "gab vor", keines davon zu können. Obwohl die Automaten ja selbst ein PIN-Feld haben und für Zahlungen mit Maestro/V-Pay/girocard das auch verwenden.
    Geändert von Amic (05.04.2016 um 22:45 Uhr)
    thrashbarg, MartinT, KvR und 4 Andere sagen Danke für diesen Beitrag.

  3. #2543
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    Zitat Zitat von Amic Beitrag anzeigen
    Man kann das vielleicht schon so formulieren, dass "das Terminal entscheidet" - aber dann "entscheidet" es nur nach den von der Karte vorgegebenen Regeln und natürlich der eigenen Liste unterstützter CVM. Wenn das Terminal allerdings, wie die meisten, mehrere CVM unterstützt, dann wird grundsätzlich die von der Karte priorisierte verwendet. Darum kann man auch vereinfacht formulieren: "Die Karte entscheidet, ob PIN oder Unterschrift". Ausser natürlich, das Terminal kann* eines davon nicht. Ein Automat überprüft ja keine Unterschriften.
    Das stimmt so in der Tat, ich hatte mich ungenau ausgedrückt.

  4. #2544
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    Zitat Zitat von Amic Beitrag anzeigen
    Wenn das Terminal allerdings, wie die meisten, mehrere CVM unterstützt, dann wird grundsätzlich die von der Karte priorisierte verwendet. Darum kann man auch vereinfacht formulieren: "Die Karte entscheidet, ob PIN oder Unterschrift". Ausser natürlich, das Terminal kann* eines davon nicht.
    Dummerweise weiß das oft nicht mal die Bank (bzw. deren Support). Wenn man z.B. bei Comdirect oder Consors fragt, warum im Inland die Pin und im Ausland die Unterschrift gefordert wird, dann sagt natürlich keiner, dass das an der miesen EMV-Liste liegt, nein, es liegt natürlich am Händler...
    MaxBerlin sagt Danke für diesen Beitrag.

  5. #2545
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    Zitat Zitat von Amic Beitrag anzeigen
    Das Terminal "wählt" im Endeffekt nicht aus, sondern eben die Karte.
    Wohl noch nie in einem "Kundenfreundlicheren" Land gewesen, in dem die Terminals das anhand der Transaktionshöhe bzw. der gekauften Artikel (z.B. Prepaid-Guthaben) entscheidet. JA! ENTSCHEIDET! Dem Terminal steht es immer frei, "in diesem oder jenem Fall gerade kein PIN zu können". Passiert halt in Deutschland nicht...

  6. #2546
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    Zitat Zitat von netzfaul Beitrag anzeigen
    Passiert halt in Deutschland nicht...
    Doch, klar.
    In Deutschland kann man ja auch kontaktlos zahlen.
    Abhängig vom Zahlungsbetrag wird dann keine no-CVM gebucht.
    Aber das meintest du jetzt sicher nicht..?

    Zitat Zitat von netzfaul Beitrag anzeigen
    Wohl noch nie in einem "Kundenfreundlicheren" Land gewesen, in dem die Terminals das anhand der Transaktionshöhe bzw. der gekauften Artikel (z.B. Prepaid-Guthaben) entscheidet. JA! ENTSCHEIDET!
    Beispiel?

    Ich meine... was weiss ich schon, welche regionalen Besonderheiten oder "kreative" programmierten Terminals es gibt? Wir wissen ja (bspw. bei DCC), dass nicht alle weltweit so konform sind. Aber das ändert am Grundprinzip nichts, das ja definiert ist: Das Terminal arbeitet die CVM-Liste der Karte gemäss deren Prioritätenreihenfolge ab.


    PS:
    Die Ausgangsfrage war ja, von was es abhängig sei, ob man in Deutschland per PIN oder Unterschrift verifizieren müsse.
    Antwort von Amino: "im wesentlichen ist es jedenfalls abhängig von der Karte" (Grundsätzlich korrekt)
    Gegenantwort von dir: "Die Karte entscheidet nie. Die Karte sagt, was sie kann und das Terminal entscheidet".
    Diese "Entscheidung" findet dabei grundsätzlich nach Prioritätsreihenfolge der Karte statt.
    Sprich: Sie wird grundsätzlich von der Programmierung der Karte determiniert, also dem konformen Terminal "abgenommen".
    "Technisch" gesehen mag das Terminal "entscheiden", da es "die Arbeit übernimmt".
    Aber "logisch" gesehen entscheidet letztendlich die Karte.

    Alles andere sind Ausnahmefälle.
    Geändert von Amic (06.04.2016 um 00:26 Uhr)

  7. #2547
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    Zitat Zitat von netzfaul Beitrag anzeigen
    Wohl noch nie in einem "Kundenfreundlicheren" Land gewesen, in dem die Terminals das anhand der Transaktionshöhe bzw. der gekauften Artikel (z.B. Prepaid-Guthaben) entscheidet. JA! ENTSCHEIDET! Dem Terminal steht es immer frei, "in diesem oder jenem Fall gerade kein PIN zu können". Passiert halt in Deutschland nicht...
    Du meinst, dass wenn man nur für 3 Euro einkauft, dann täuscht das Terminal vor, dass es weder Pin noch Unterschrift kann? Und dann läuft es über "No CVM Required"?

    Das wusste ich wirklich nicht. Wo gibts das denn?
    Mit Paypass und Paywave sollten solche "Sonderfälle" aber überflüssig werden.

  8. #2548
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    Solche "Spässchen" bzw. Ausnahmen habe ich zumindest in den letzten 10 Jahren in Europa nicht ein einziges Mal erlebt.

    - Beispiel Advanzia: Konsistent mit Unterschrift. Auch in Schweden und Grossbritannien, die ja national reine Chip&PIN-Länder sind. Wo man bei Zahlung per Unterschrift selbst bei zweistelligen EUR-Beträgen immer wieder misstrauisch beäugt wird. Angabe von Schwedischer Personennummer (ersatzweise: Geburtsdatum) gefordert und notiert. Unter Drohung des Stornos nach Ausweis gefragt. Passnummer auf dem Händlerbelegt notiert, und und und... aber trotzdem immer mit Unterschrift. Selbst im Supermarkt an der Selbstbedienungskasse in Nähe der bedienten Kassen. Da ging das grosse rote Licht an, eine Bedienung kam extra angelaufen, um den Beleg einzusammeln. Für eine Flasche Wasser und ein Brötchen. 2 Pfund vielleicht?
    - Ausnahme: Selbstbedienungsautomaten. Wie beispielsweise die Selbstbedienungskasse im Supermarkt, im separierten Selbstbedienungsbereich (wo oft kein Personal ist): oder beispielsweise der Automat bei der SBB: PIN-Eingabe.

    - Beispiel umgekehrt meine Pin-first-VISA von der Hausbank. In Europa immer mit PIN. Unabhängig vom Betrag. Egal wie klein.
    - Ausnahme: Gerade letzte Woche beim Schaffner im DB-Fernverkehr mit dem mobilen Handterminal ohne PIN-Pad: Natürlich per Unterschrift.

    - Beispiel contactless am Arbeitsort: Das definierte Maximum immer wird eingehalten. Beim Überschreiten des länderspezifischen kontaktlosen No-CVM-Maximums kommt immer die PIN-Abfrage. Sonst nie.

    (Die DB-Automaten erwähnte ich schon. VISA/MasterCard dort ausnahmslos no-CVM, wobei ich dreistellige Beträge nie hatte. Girocard bzw. Maestro und neuerdings auch V Pay dagegen ausnahmslos immer mit PIN)
    Geändert von Amic (06.04.2016 um 00:56 Uhr)

  9. #2549
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    Die alte DKB-HHonors-VISA war so ein Fall: Überall mit PIN, ausgenommen in UK, dort immer mit Unterschrift. Laut DKB lag das am Händler. Nun, mit der neuen Karte ist's überall mit PIN.

  10. #2550
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    Zitat Zitat von mfkne Beitrag anzeigen
    Die alte DKB-HHonors-VISA war so ein Fall: Überall mit PIN, ausgenommen in UK, dort immer mit Unterschrift. Laut DKB lag das am Händler.
    Grund: unterschiedliche Varianten des PIN-Handlings und die zugrundeliegende Kartenpräferenz.
    Siehe die erste Seite hier (du hast den Thread ja gestartet).

    Es "liegt" dann irgendwie am Händler, da sein Terminals online-PIN nicht kann. Aber nicht, dass es irgendwie lieber Unterschrift "wählte".
    Es "liegt" dann aber auch an der Bank, dass nach Online-PIN als nächstes Unterschrift hinterlegt ist (und nicht offline-PIN).

    Das hat die Bank anscheinend dann ja auch geändert.
    MartinT sagt Danke für diesen Beitrag.

  11. #2551
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    Zitat Zitat von Amino Beitrag anzeigen
    Du meinst, dass wenn man nur für 3 Euro einkauft, dann täuscht das Terminal vor, dass es weder Pin noch Unterschrift kann? Und dann läuft es über "No CVM Required"?

    Das wusste ich wirklich nicht. Wo gibts das denn?
    Mit Paypass und Paywave sollten solche "Sonderfälle" aber überflüssig werden.
    Die McDonalds self order Terminals verlangen bei meiner Amex keine Pin. Bei Visa und Master aber schon.

  12. #2552
    Erfahrenes Mitglied Avatar von gowest
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    Ja da musst du die karte aber auch entnehmen und es läuft ueber mag strip.

  13. #2553
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    Zitat Zitat von Amic Beitrag anzeigen
    Grund: unterschiedliche Varianten des PIN-Handlings und die zugrundeliegende Kartenpräferenz.
    Siehe die erste Seite hier (du hast den Thread ja gestartet).

    Es "liegt" dann irgendwie am Händler, da sein Terminals online-PIN nicht kann. Aber nicht, dass es irgendwie lieber Unterschrift "wählte".
    Es "liegt" dann aber auch an der Bank, dass nach Online-PIN als nächstes Unterschrift hinterlegt ist (und nicht offline-PIN).

    Das hat die Bank anscheinend dann ja auch geändert.
    Was mich immer schon interessiert hat: Gibt es eigentlich auch den umgekerten Fall, dass eine englische Karte, die für offline-Pin ausgelegt ist, an einem deutschen Terminal, das nur mit online-Pin funktioniert, nur mit Unterschrift ohne Pin angenommen wird? Oder führt die Tatsache, dass Geldautomaten immer online-Pin abfragen, dazu, dass jede Karte online-Pin können muss?

  14. #2554
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    Zitat Zitat von Amino Beitrag anzeigen
    Was mich immer schon interessiert hat: Gibt es eigentlich auch den umgekerten Fall, dass eine englische Karte, die für offline-Pin ausgelegt ist, an einem deutschen Terminal, das nur mit online-Pin funktioniert, nur mit Unterschrift ohne Pin angenommen wird? Oder führt die Tatsache, dass Geldautomaten immer online-Pin abfragen, dazu, dass jede Karte online-Pin können muss?
    MasterCard Rules sagen
    Chip Cards must support online PIN verification for [ATM and in-store Online-PIN transacions]
    Meine Halifax UK Visa Electron unterstützt zwar sowohl Offline-PIN als auch Online-PIN, Signature folgt aber leider Offline-PIN noch vor Online-PIN.
    MaxBerlin, penamba und Amino sagen Danke für diesen Beitrag.

  15. #2555
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    Zitat Zitat von DerSimon Beitrag anzeigen
    Meine Halifax UK Visa Electron unterstützt zwar sowohl Offline-PIN als auch Online-PIN, Signature folgt aber leider Offline-PIN noch vor Online-PIN.
    Erst Pin, dann Sig, dann Pin? Wer kommt denn auf so eine Idee? Konnten sich die Programmierer nicht entscheiden, ob die Karte Pin oder Unterschrift bevorzugen soll?

  16. #2556
    Erfahrenes Mitglied Avatar von MaxBerlin
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    Zitat Zitat von Amino Beitrag anzeigen
    Erst Pin, dann Sig, dann Pin? Wer kommt denn auf so eine Idee? Konnten sich die Programmierer nicht entscheiden, ob die Karte Pin oder Unterschrift bevorzugen soll?
    Solche Konfigurationen sind in UK sehr üblich (weiteres Beispiel: Metro Bank Debit MasterCard (2010) | EMV-Kartentest). Die Revolut MasterCard, die als erstes Offline PIN und als zweites Online PIN will, ist da eher die Ausnahme (Revolut Prepaid MasterCard (2015) | EMV-Kartentest).

    Dies, obwohl ca. 2004 eine branchenweite Umstellung auf "Chip & PIN" (namentlich Chip & Offline PIN) stattgefunden hat, inkl. branchenweiten Anbietens von PIN Services auch für Fremdkarten an Geldautomaten sowie der Möglichkeit der Wunsch-PIN.

    Ich kann mir das nur so erklären, dass während der Umstellungsphase Probleme vermieden werden sollten. 2004 war die Technik noch nicht so weit wie heute. Es gab wohl eine Zeitlang Terminals in Großbritannien, die Online PIN irgendwie behaupteten zu beherrschen, aber bei Zahlungen stets scheiterten.

    Im Grunde beherrscht aber quasi jedes Terminal, das Online PIN beherrscht, auch Offline PIN. In der Praxis sollte dies nicht zu Problemen führen. Umgekehrt ist das längst nicht gewährleistet.
    penamba, Amino und Amic sagen Danke für diesen Beitrag.

  17. #2557
    Erfahrenes Mitglied
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    Zitat Zitat von MaxBerlin Beitrag anzeigen
    Im Grunde beherrscht aber quasi jedes Terminal, das Online PIN beherrscht, auch Offline PIN. In der Praxis sollte dies nicht zu Problemen führen. Umgekehrt ist das längst nicht gewährleistet.
    Auch in typischen online-Pin-Ländern wie Österreich und Deutschland? Dass würde dann heißen, dass eine Zahlung mit der DKB-Visa (außer kontaktlos) nie über online-Pin verifiziert wird, oder?

  18. #2558
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    Zitat Zitat von Amino Beitrag anzeigen
    Auch in typischen online-Pin-Ländern wie Österreich und Deutschland?
    Eigentlich schon ja.

    Habe z.B. mal die PIN meiner Revolut-Karte in der App geändert (Offline-PIN in CVM-Liste auf #1) und direkt bei REWE am ingenico ict250 gezahlt, da ging dann nur die alte (auf der Karte gespeicherte) PIN.

  19. #2559
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    Revolut hätte es lieber wie Number26 machen sollen und Online-Pin vor Offline-Pin reihen sollen. Bei Number26 kann man die Pin ja ebenfalls in der App ändern, da macht eine Reihung "online vor offline" natürlich viel mehr Sinn.
    >99% der Leute haben nicht das technische Wissen und hätten die Pin wohl 3 mal falsch eingegeben...
    Geändert von Amino (07.04.2016 um 18:27 Uhr)

  20. #2560
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    Zitat Zitat von Amino Beitrag anzeigen
    Revolut hätte es lieber wie Number26 machen sollen und Online-Pin vor Offline-Pin reihen sollen. Bei Number26 kann man die Pin ja ebenfalls in der App ändern, da macht eine Reihung "online vor offline" natürlich viel mehr Sinn.
    >99% der Leute haben nicht das technische Wissen und hätten die Pin wohl 3 mal falsch eingegeben...
    Aber es steht zumindest in der FAQ.
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    FAQ und AGB sind bereits Akronyme in der Mehrzahl und bedürfen keinem nachgestellten ‘s’

    Wenn du dich am offtopic-talk beteiligst, hast du kein Recht, "jetzt aber genug OT" oder "zurück zum Thema" zu sagen!

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