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Übersicht der abgegebenen Danke42068x Danke

Thema: Kreditkartenakzeptanz

  1. #19721
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    Hallo zusammen,

    wahrscheinlich wurde das schonmal irgendwo beantwortet, aber die suche nach "zip" und/oder "code" funktioniert nicht, weil die wörter zu kurz sind -.-


    Deshalb nochmal kurz die frage (hoffentlich passt die auch hier in den Thread): Ich fliege nächste woche nach Florida (MIA) und fahre das erstemal in USA ein bisschen mit dem Mietwagen rum. Ich habe die Santander 1plus. Habe jetzt mehrfach gelesen, dass es an Tankstellen eine ZIP code abfrage geben kann.

    Gibt es für die SAntander 1plus einen Trick? 99999 oder 90210 habe ich schonmal irgendwo gelesen, funktioniert aber auch nicht immer. Anfang des Jahres hatte ich keine Probleme in Kanada.


    Ich weiß auch, dass ich natürlich zum Cashier gehen kann

    danke euch

  2. #19722
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    Ich hatte in der Vergangenheit in den USA immer das Glück, dass meine deutsche PLZ als ZIP-Code an der Zapfsäule durchging. Die Anzahl der Stellen ist ja identisch.
    Swekkx sagt Danke für diesen Beitrag.

  3. #19723
    Erfahrenes Mitglied Avatar von CloudHopper
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    Ausprobieren. Sehr unterschiedlich. Bei mir hat meistens 00000 funktioniert. Ich hab keine Ahnung wie das auf amerikanischen Karten hinterlegt ist und was an der Stelle bei den deutschen steht
    Swekkx sagt Danke für diesen Beitrag.

  4. #19724
    Erfahrenes Mitglied Avatar von CloudHopper
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    Ansonsten hilft Google beim suchen besser, als hier direkt

    LMGTFY
    Swekkx sagt Danke für diesen Beitrag.

  5. #19725
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    Bei mir hat die österreichische ZIP mit vorangestellter Null funktioniert.
    Swekkx sagt Danke für diesen Beitrag.

  6. #19726
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    Dem lokalen Sushi-Fritzen ne Mail geschickt und eine positive Antwort bekommen Blöd nur für mein Portemonnaie

    MaxBerlin und Versucher sagen Danke für diesen Beitrag.

  7. #19727
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    Zitat Zitat von Toms Beitrag anzeigen
    Blöd nur für mein Portemonnaie
    Das kann ja zuhause bleiben, die Karte kannst Du Dir auch lose in die Hosentasche stecken... ;-)
    Moller und Toms sagen Danke für diesen Beitrag.

  8. #19728
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    Antwort auf frage wegen 1.50 Zuschlag in Berliner Taxen:


    „Ob es über kurz oder lang zu einer Anpassung der Zuschlags-Regelung für bargeldlose Zahlung im Berliner Taxitarif kommen wird, ist noch zu entscheiden. Rechtlich zwingend ist eine solche Anpassung nicht:



    Nach der Berliner Taxitarif-Verordnung ist bei bargeldloser Zahlung ein Zuschlag von 1,50 € zu berechnen. Dieser Zuschlag hat eine zusätzliche Bedeutung durch die im Jahr 2015 in Berlin eingeführte Regelung erhalten, dass grundsätzlich auf Wunsch des Fahrgastes in jeder Taxe bargeldlose Zahlung durch Kredit- oder Debitkarten angenommen werden muss. Soweit dem Taxiunternehmer durch diese Akzeptanzverpflichtung zusätzliche, auszugleichende Kosten entstehen, berücksichtigt der Zuschlag für bargeldlose Zahlung den Grundsatz der Verhältnismäßigkeit.



    Das vom europäischen Gesetzgeber mit der Zweiten Zahlungsdiensterichtlinie verfolgte Ziel ist es insbesondere, Verbraucher vor einer unerwarteten Preiserhöhung zu schützen. Bundesrechtlich umgesetzt wird diese EU-Regelung das durch das am 13.1.2018 in Kraft tretende „Gesetz zur Umsetzung der zweiten Zahlungsdiensterichtlinie“. Dieses regelt in einem neuen § 270 a BGB, dass eine Vereinbarung unwirksam ist, durch die der Schuldner verpflichtet wird, ein Entgelt für die Nutzung u.a. einer Zahlungskarte zu entrichten. Die Verpflichtung zur Entrichtung des Zuschlags für bargeldlose Zahlung in Berliner Taxen besteht aber gerade nicht aufgrund einer solchen Vereinbarung i.S. des neuen § 270 a BGB. Der zwischen Fahrgast und Taxiunternehmer geschlossene Beförderungsvertrag betrifft nur die Pflicht des Taxiunternehmers zur Beförderung und die Pflicht des Fahrgastes zur Zahlung des Fahrpreises. Die Höhe der Vergütung selbst wird zwischen Taxiunternehmer und Fahrgast gerade nicht vereinbart, sondern durch die öffentlich-rechtlichen Vorgaben des Berliner Taxitarifs bestimmt. Von diesen Vorgaben darf der Taxiunternehmer weder nach oben noch nach unten abweichen. Der Zuschlag für bargeldlose Zahlung in Berliner Taxen ist auch nicht überraschend, weil er sich aus dem öffentlich bekannt gemachten und jedermann zugänglichen Taxitarif ergibt und der Höhe nach begrenzt ist. Mit der tariflichen Regelung ist also auch das mit der Zweiten Zahlungsdiensterichtlinie verfolgte Ziel des Verbraucherschutzes vor unerwarteten Preiserhöhungen nicht berührt.““
    Moller, KvR, dee und 1 Andere sagen Danke für diesen Beitrag.

  9. #19729
    Erfahrenes Mitglied Avatar von MaxBerlin
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    Das ist wieder ein typisches Beispiel für die Art, wie manche deutsche Behörde denkt. War schon seit Anno Tobak so, dann soll es auch so bleiben. Und die Verbraucherschützer schlafen natürlich tief und fest.

    Hätte man die Richtlinie mal gelesen, dann wüsste man, dass Mitgliedsstaaten sicherstellen müssen, dass von Unternehmen keine Aufschläge mehr berechnet werden. Das muss erst recht dann auf den Fall Anwendung finden, dass eine öffentlich-rechtliche Vorschrift Gebühren anordnet. Dann ist die Abschaffung dieser eben Teil der erforderlichen Umsetzung der Richtlinie in nationales Recht.

    In Deutschland wirft man immer gerne den Briten und den Osteuropäern vor, sie hätten so ein Rosinenpicker-Verhältnis zur EU. Da sollte man mal besser vor der eigenen Tür kehren.
    Und da kann ich auch jeden Vote-Leave-Unterstützer verstehen, der von dieser Doppelmoral genug hat.

  10. #19730
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    Zitat Zitat von gowest Beitrag anzeigen
    Das vom europäischen Gesetzgeber mit der Zweiten Zahlungsdiensterichtlinie verfolgte Ziel ist es insbesondere, Verbraucher vor einer unerwarteten Preiserhöhung zu schützen. Bundesrechtlich umgesetzt wird diese EU-Regelung das durch das am 13.1.2018 in Kraft tretende „Gesetz zur Umsetzung der zweiten Zahlungsdiensterichtlinie“. Dieses regelt in einem neuen § 270 a BGB, dass eine Vereinbarung unwirksam ist, durch die der Schuldner verpflichtet wird, ein Entgelt für die Nutzung u.a. einer Zahlungskarte zu entrichten. Die Verpflichtung zur Entrichtung des Zuschlags für bargeldlose Zahlung in Berliner Taxen besteht aber gerade nicht aufgrund einer solchen Vereinbarung i.S. des neuen § 270 a BGB
    "Die Mitgliedstaaten stellen in jedem Fall sicher, dass der Zahlungsempfänger keine Entgelte für die Nutzung von Zahlungsinstrumenten verlangt, für die mit Kapitel II der Verordnung (EU) 2015/751 Interbankenentgelte festgelegt geregelt werden, und für die Zahlungsdienstleistungen, auf die die Verordnung (EU) Nr. 260/2012 anwendbar ist."

    Richtlinie (EU) 2015/2366, Art. 62, Abs. 4

    "In jedem Fall" "umgesetzt wird diese EU-Regelung" also durch den 270a BGB ganz offensichtlich nicht.
    Kann man sich in diesem Falle nicht irgendwo bei der EU beschweren, dass die ordnungsgemässe "Umsetzung" dieser EU-Vorgabe mal untersuchen?



    Zitat Zitat von gowest Beitrag anzeigen
    Die Höhe der Vergütung selbst wird zwischen Taxiunternehmer und Fahrgast gerade nicht vereinbart, sondern durch die öffentlich-rechtlichen Vorgaben des Berliner Taxitarifs bestimmt. Von diesen Vorgaben darf der Taxiunternehmer weder nach oben noch nach unten abweichen.
    Aber das ist ja nun gerade das interessante:
    Darf das Land Berlin etwas verordnen, was nicht EU-rechtskonform ist?
    Geändert von Amic (26.10.2017 um 15:09 Uhr)
    MaxBerlin und RenTri sagen Danke für diesen Beitrag.

  11. #19731
    Erfahrenes Mitglied Avatar von Moller
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    Vor allem sind 1,50 EUR pauschal schon eine "gepfefferte" Surcharge, wenn die Taxifahrt z.B. ~10 EUR kostet.
    15% extra nimmt man da schon gerne mit...
    MaxBerlin sagt Danke für diesen Beitrag.

  12. #19732
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    Zitat Zitat von Amic Beitrag anzeigen
    "Die Mitgliedstaaten stellen in jedem Fall sicher, dass der Zahlungsempfänger keine Entgelte für die Nutzung von Zahlungsinstrumenten verlangt, für die mit Kapitel II der Verordnung (EU) 2015/751 Interbankenentgelte festgelegt geregelt werden, und für die Zahlungsdienstleistungen, auf die die Verordnung (EU) Nr. 260/2012 anwendbar ist."

    Richtlinie (EU) 2015/2366, Art. 62, Abs. 4

    "In jedem Fall" "umgesetzt wird diese EU-Regelung" also durch den 270a BGB ganz offensichtlich nicht.
    Kann man sich in diesem Falle nicht irgendwo bei der EU beschweren, dass die ordnungsgemässe "Umsetzung" dieser EU-Vorgabe mal untersuchen?

    Ich bin zwar kein Jurist, aber dem §270a BGB kann man die Schuld aus meiner Sicht nicht geben. Der scheint ziemlich eindeutig zu sein.

    „§ 270a Vereinbarungen über Entgelte für die Nutzung bargeldloser Zahlungsmittel Eine Vereinbarung, durch die der Schuldner verpflichtet wird, ein Entgelt für die Nutzung einer SEPA-Basislastschrift, einer SEPA-Firmenlastschrift, einer SEPA-Überweisung oder einer Zahlungskarte zu entrichten, ist unwirksam. Satz 1 gilt für die Nutzung von Zahlungskarten nur bei Zahlungsvorgängen mit Verbrauchern, wenn auf diese Kapitel II der Verordnung (EU) 2015/751 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 29. April 2015 über Interbankenentgelte für kartengebundene Zahlungsvorgänge (ABl. L 123 vom 19.5.2015, S. 1) anwendbar ist.“

    http://www.bundesfinanzministerium.d...cationFile&v=2

  13. #19733
    Erfahrenes Mitglied Avatar von MaxBerlin
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    Das Land Berlin stellt sich darauf, dass es ja keine zivilrechtliche Vereinbarung sei, was man im Taxi bezahle, sondern die Gebühr öffentlich-rechtlich bestimmt werde.

    Das kann aber nicht die richtige Rechtsauffassung sein, da wie gesagt, sich die Länder sonst einfach aus der Verantwortung stehlen könnten. Das EU-Recht bindet ja nicht nur den Bund, sondern auch die Länder und die Kommunen. Sonst wäre es auch äußerst witzlos.

  14. #19734
    Erfahrenes Mitglied Avatar von XT600
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    Zitat Zitat von Moller Beitrag anzeigen
    Vor allem sind 1,50 EUR pauschal schon eine "gepfefferte" Surcharge, wenn die Taxifahrt z.B. ~10 EUR kostet.
    15% extra nimmt man da schon gerne mit...
    wenn eine Taxifahrt voraussichtlich "nur" 10€ kostet stellen viele Taxi fahrer in der Service Wüste Deutschland auf stur und fahren gar nicht obwohl sie "öffentlich rechtlich verpflichtet sind Personen zu befördern" - dann musst du mit dem 20er winken und dann läufts ggf. doch. Oder halt mit Kreditkarte 21,5€ - fuckers
    gowest und MaxBerlin sagen Danke für diesen Beitrag.

  15. #19735
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    Zitat Zitat von XT600 Beitrag anzeigen
    wenn eine Taxifahrt voraussichtlich "nur" 10€ kostet stellen viele Taxi fahrer in der Service Wüste Deutschland auf stur und fahren gar nicht obwohl sie "öffentlich rechtlich verpflichtet sind Personen zu befördern" - dann musst du mit dem 20er winken und dann läufts ggf. doch. Oder halt mit Kreditkarte 21,5€ - fuckers
    Demonstrativ die Nummer fotografieren und beschweren.
    Moller, gowest und KvR sagen Danke für diesen Beitrag.

  16. #19736
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    wenn eine Taxifahrt voraussichtlich "nur" 10€ kostet stellen viele Taxi fahrer in der Service Wüste Deutschland auf stur und fahren gar nicht obwohl sie "öffentlich rechtlich verpflichtet sind Personen zu befördern"
    Das aehnlich wenn Du aus dem Flughafen kommst, das naechste Taxi ansteuerst und der Clown meint Du sollst zum ersten in die Schlange gehen. Laeuft nicht und das Ordungsamt ist da auch nicht zimperlich mit Strafen
    Moller und gowest sagen Danke für diesen Beitrag.

  17. #19737
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    Bei Kampus (SB-Bäckerei von Kamps) am CGN im Terminal 2 kann man auch mit MasterCard, VISA, Maestro, VPAY und Girocard bezahlen. Es gibt keinen Mindestumsatz und NFC ist aktiviert. Die App Selection ist deaktiviert. Neben der personenbedienten Kassen gibt es zwei Card-only SB-Kassen. Die Waren kosten mehr als bei BackWerk und REWE.
    Moller und DerSimon sagen Danke für diesen Beitrag.

  18. #19738
    KvR
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    Zitat Zitat von XT600 Beitrag anzeigen
    wenn eine Taxifahrt voraussichtlich "nur" 10€ kostet stellen viele Taxi fahrer in der Service Wüste Deutschland auf stur und fahren gar nicht obwohl sie "öffentlich rechtlich verpflichtet sind Personen zu befördern" - dann musst du mit dem 20er winken und dann läufts ggf. doch. Oder halt mit Kreditkarte 21,5€ - fuckers
    Am Besten ein Taxi weiter hinten in der Schlange ansteuern.
    XT600 sagt Danke für diesen Beitrag.

  19. #19739
    Erfahrenes Mitglied Avatar von Melvia
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    Ganz einfach. Wenn 1.50€ gebühr verlangt wird, gibt's halt weniger / kein trinkgeld
    XT600, Moller, gowest und 2 Andere sagen Danke für diesen Beitrag.

  20. #19740
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    Heute bei Kaufland:

    zwei Leute vor mir (= mit Karte gezahlt)
    eine Person nach mir (= mit Karte gezahlt)

    Die Person vor mir gibt dem Kassierer die Karte (warum eigentlich?), der guckt drauf und hält sie vor das Display. Piep!

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