Seite 492 von 603 ErsteErste ... 392 442 482 490 491 492 493 494 502 542 592 ... LetzteLetzte
Ergebnis 9.821 bis 9.840 von 12048

Thema: Hat jemand mit Revolut Erfahrungen?

  1. #9821
    Erfahrenes Mitglied
    Registriert seit
    05.04.2016
    Beiträge
    4.644

    Standard

    ANZEIGE
    Zitat Zitat von nukumichi Beitrag anzeigen
    Allerdings könnte man bei SumUp & Co. genau so gut hinterfragen, wieso bei einer Debit/Prepaid-Mastercard im Vergleich zur Debit Maestro ein so hoher Prozentsatz fällig wird (wenn doch der Interchange, wie du richtig schreibst, identisch ist).
    Mischkalkulation mit Preistransparenz für den Kunden.
    Der Wirt will schnell und einfach wissen, wieviel es kostet.*

    Ihm und erst recht dem Servier- und Kassenpersonal kann und will man die Unterschiede zwischen Privatkundenkarten und Business/Commercial, sowie Debit und Kredit und Prepaid sowie EWR-regulierten und nicht regulierten Karten nicht so einfach beibringen.*
    Geschweige denn, dass man als Händler bzw. Wirt so einfach und ohne Ärger nur eine Teilmenge davon nehmen kann.

    * ...und dabei muss man bei der Preisgestaltung halt auch so Fälle abdecken, ohne draufzuzahlen, dass einer mit nicht regulierter Ex-EWR-Commercial-Karte daherkommt.

  2. #9822
    Erfahrenes Mitglied
    Registriert seit
    31.07.2015
    Ort
    SBA
    Beiträge
    712

    Standard

    Zitat Zitat von nukumichi Beitrag anzeigen
    Also das ist mir jetzt doch ein bisschen zu arg von oben herab. Kleinere Läden, Gastronomen etc. sind eben oft keine erfahrenen Händler, die "alle Zahlungsoptionen im Gesamtkonzept berücksichtigen". Und selbst wenn, empfinde ich es einfach als nette Geste (die mich btw nichts kostet), wenn mein kleiner Espressoladen um die Ecke (nutzt SumUp) eben nur 0,95% und nicht 2,75% vom Umsatz bezahlen muss. Debit ist bei Revolut ja eh alles, für mich macht es also überhaupt keinen Unterschied.

    Und bitte nicht falsch verstehen: Ich freue mich über jedes Geschäft, dass die volle Kartenakzeptanz bietet. Allerdings könnte man bei SumUp & Co. genau so gut hinterfragen, wieso bei einer Debit/Prepaid-Mastercard im Vergleich zur Debit Maestro ein so hoher Prozentsatz fällig wird (wenn doch der Interchange, wie du richtig schreibst, identisch ist).
    Was dann aber, je nach Händler, dazu führen kann, dass die KK-Akzeptanz mangels Nachfrage wieder abgeschafft wird. Dann wäre das Ganze gut gemeint, aber nicht gut gemacht.

    Das soll keine Kritik an deiner Vorgehensweise sein, die durchaus nachvollziehbare Gründe hat. Sondern eher ein Gedankenanstoß, dass man dadurch zu dieser Henne-Ei-Problematik beiträgt, die wohl mit dazu führt, dass die Akzeptanz in Deutschland ist, wie sie ist.

    Wenn du außerdem auch über eine Kreditkarte mit Rewards-Funktion verfügst, entstünden dir sog. Alternativkosten, indem du dich für die Maestro und nicht diese Karte entscheidest. Aber das ist Haarspalterei.
    MaxBerlin sagt Danke für diesen Beitrag.

  3. #9823
    Reguläres Mitglied
    Registriert seit
    19.01.2018
    Beiträge
    93

    Standard

    Zitat Zitat von Florida7 Beitrag anzeigen
    Was dann aber, je nach Händler, dazu führen kann, dass die KK-Akzeptanz mangels Nachfrage wieder abgeschafft wird. Dann wäre das Ganze gut gemeint, aber nicht gut gemacht.

    Das soll keine Kritik an deiner Vorgehensweise sein, die durchaus nachvollziehbare Gründe hat. Sondern eher ein Gedankenanstoß, dass man dadurch zu dieser Henne-Ei-Problematik beiträgt, die wohl mit dazu führt, dass die Akzeptanz in Deutschland ist, wie sie ist.

    Wenn du außerdem auch über eine Kreditkarte mit Rewards-Funktion verfügst, entstünden dir sog. Alternativkosten, indem du dich für die Maestro und nicht diese Karte entscheidest. Aber das ist Haarspalterei.
    Ja, ich sehe deinen Punkt. Wobei ja gerade die Kleinhändler mit SumUp/iZettle etc. die Kreditkartenakzeptanz gar nicht abwählen können, oder? Bei REWE, DM & Co. zahle ich immer mit Mastercard oder Visa, da gehe ich davon aus dass die sowieso recht vorteilhafte Konditionen von ihrem Zahlungsdienstleister bekommen.

  4. #9824
    Reguläres Mitglied
    Registriert seit
    28.01.2019
    Beiträge
    96

    Standard

    Zitat Zitat von nukumichi Beitrag anzeigen
    Also das ist mir jetzt doch ein bisschen zu arg von oben herab. Kleinere Läden, Gastronomen etc. sind eben oft keine erfahrenen Händler, die "alle Zahlungsoptionen im Gesamtkonzept berücksichtigen". Und selbst wenn, empfinde ich es einfach als nette Geste (die mich btw nichts kostet), wenn mein kleiner Espressoladen um die Ecke (nutzt SumUp) eben nur 0,95% und nicht 2,75% vom Umsatz bezahlen muss. Debit ist bei Revolut ja eh alles, für mich macht es also überhaupt keinen Unterschied.
    Das war wohl etwas spitz von mir formuliert, ich wollte hier niemandem auf die Füße treten, sorry.

    Ein großer Teil der Geschäfte, Händler, Restaurants etc. in Schland und auch an vielen anderen Orten dieser Welt dürfte das Geschäft mit einer Gewinnabsicht betreiben, zumindest insoweit dass man davon irgendwie leben kann. Verlust will jedenfalls kaum jemand davon bewusst einfahren. Daher wäre es als (mittelständischer) Betrieb nur klug, wenn man im Vorfeld zumindest überschlägt, inwieweit man Gewinneinbußen hat, wenn man Kartenzahlungen überhaupt anbietet, und dabei auch berücksichtigt, welches zusätzliche Geschäft man machen könnte bzw. wie viele Kunden eben nicht zur Konkurrenz abwandern, wenn man Kartenzahlung anbietet und nicht weiterhin ausschließlich auf Bargeld setzt. (Ist jetzt vereinfacht ausgedrückt, denn es gibt zig Kartenzahlungsmöglichkeiten, mit PIN, mit Unterschrift, verschiedene Kartenarten usw. usf. etc. pp., und auch Bargeldannahme, -verwaltung und -versorgung kostet Geld). Und dann - Stichwort Mischkalkulation - die Preise entsprechend anpasst, um nach Einfühung von Kartenzahlungen im eigenen Geschäft / Restaurant / Laden nach Möglichkeit die Gewinnspanne nicht zu verringern, sondern bestenfalls noch zu erhöhen.

    Mein Punkt ist: im Endeffekt zahlen ALLE Kunden für die verschiedenen Zahlungsmöglichkeiten, Mischkalkulation halt. Und wenn ich mich dafür entscheide, dass mein Lieblingshändler augrund der von mir gewählten Zahlungsart weniger Gebühren bezahlt, erspare ich ihm nicht Gebühren, sondern erhöhe seinen Gewinn. Was völlig ok ist, bitte nicht falsch verstehen. Und ja, wenn ich sowieso eine Maestro von Revolut hätte, würde ich das möglicherweise auch so machen. Aber wenn der Vorteil lediglich beim Händler liegt, sehe ich irgendwie nicht ein, weshalb ich 5,99 bzw. 11,98 Euro für eine zusätzliche Maestro ausgeben sollte, wenn ich davon null Nutzen habe. Wenigstens ein wenig Nutzen hätte ich auch gern davon, und den kann ich in D eben nicht erkennen. Daher auch meine ursprüngliche Frage an dich, welchen Einsatzzweck DEINE zusätzliche Maestro hat; was ich nicht explizit gesagt aber damit auch gemeint hatte war, welchen konkreten Nutzen DU mit der zusätzlichen Maestro hast.
    Geändert von Harambe (15.04.2019 um 23:53 Uhr)
    MaxBerlin und bandito007 sagen Danke für diesen Beitrag.

  5. #9825
    Reguläres Mitglied
    Registriert seit
    19.01.2018
    Beiträge
    93

    Standard

    Zitat Zitat von Harambe Beitrag anzeigen
    Das war wohl etwas spitz von mir formuliert, ich wollte hier niemandem auf die Füße treten, sorry.
    Alles gut, Danke für deine Antwort! Ich bin Betriebswirt, daher kann ich deine Ausführung zur Kalkulation natürlich verstehen und gebe dir recht. Ich wollte vor allem zu Bedenken geben, dass vielen kleinen Händlern dieses Know how einfach fehlt. Ich sehe den Espressomann nicht primär als Kaufmann, sondern als jemand, der etwas tut was er gern macht und damit über die Runden kommen will/muss. Seine Herangehensweise mag an manchen Ecken blauäugig sein, dennoch hat er meine Sympathie und ich kaufe bei ihm ein, obwohl ich die identischen Kaffeebohnen im Internet für fünf Euro weniger bekommen könnte. Damit ist eigentlich auch schon mein "Nutzen" erklärt - ich will jemandem, den ich mag (und sogar ein bisschen kenne) mehr Gewinn bescheren, damit es ihn auch morgen noch gibt. Das die Art meiner Zahlung das am Ende nicht wirklich beeinflusst weiß ich, vielleicht kaufe ich mir für 5,99 EUR also auch nur das Gefühl, etwas für ihn getan zu haben
    Geändert von nukumichi (16.04.2019 um 10:01 Uhr)
    HeinMück und Harambe sagen Danke für diesen Beitrag.

  6. #9826
    Reguläres Mitglied
    Registriert seit
    09.04.2019
    Beiträge
    26

    Standard

    Eine kurze Frage zum Cashback bei der Metal Karte. Wurde wahrscheinlich schon mal beantwortet hier, aber ich konnte keine Antwort finden in diesem Monster-Thread.

    Revolut sagt: "Alle Metal Cashback-Kunden im EWR und der Schweiz erhalten ein Cashback in Höhe von 0,1 % in Europa und von 1 % außerhalb Europas." An anderer Stelle liest man aber auch "EU" statt Europa. Was ist gemeint? Zählt hier die Schweiz auch zu "Europa" und es werden 0,1% bei Ausgaben in der Schweiz vergütet?

    Die Deckelung der Transaktionsgebühren ist ja die Ursache für die 0.1%. In der Schweiz gibt es aber diese Deckelung nicht.

    EDIT: Hat sich erledigt. Etwas weiter unten auf der Seite bei Revolut sind die Länder namentlich aufgelistet, welche sie zu Europa zählen. Und da ist die Schweiz dabei. Also werden es wohl auch nur 0.1% sein.

  7. #9827
    Reguläres Mitglied
    Registriert seit
    30.04.2017
    Beiträge
    89

    Standard

    Zitat Zitat von the_boost Beitrag anzeigen
    Gerade kam meine Test Terminüberweisung an. Diese kommen auch von der Currency Cloud, also immer noch nicht so interessant. War auch deutlich länger unterwegs als eine normale Überweisung. Terminiert für den 10.04 gewesen, gebucht heute morgen, überwiesen zu N26. Bei einer normalen Überweisung geht das sonst noch am selben Tag oder dann zumindest direkt am nächsten.
    Wurde bei der Terminüberweisung ein Verwendungszweck übermittelt? Ich habe auch eine gemacht und bin mir sehr sehr sicher, einen Verwendungszweck angegeben zu haben. In der App wird er jedoch nicht angezeigt.
    Blöd wenn der Rechnungssteller meine Zahlung weder über Verwendungszweck noch Absender zuordnen kann.

  8. #9828
    Aktives Mitglied
    Registriert seit
    28.01.2019
    Beiträge
    233

    Standard

    Zitat Zitat von skfe Beitrag anzeigen
    Wurde bei der Terminüberweisung ein Verwendungszweck übermittelt? Ich habe auch eine gemacht und bin mir sehr sehr sicher, einen Verwendungszweck angegeben zu haben. In der App wird er jedoch nicht angezeigt.
    Blöd wenn der Rechnungssteller meine Zahlung weder über Verwendungszweck noch Absender zuordnen kann.
    Ja. Sehe den sowohl in der Revolut App wie auch in der angekommenen Zahlung.

  9. #9829
    Reguläres Mitglied
    Registriert seit
    30.04.2017
    Beiträge
    89

    Standard

    Zitat Zitat von the_boost Beitrag anzeigen
    Ja. Sehe den sowohl in der Revolut App wie auch in der angekommenen Zahlung.
    Beim nächsten Versuch achte ich genauer drauf.

  10. #9830
    Reguläres Mitglied
    Registriert seit
    28.01.2019
    Beiträge
    96

    Standard

    Zitat Zitat von skfe Beitrag anzeigen
    Blöd wenn der Rechnungssteller meine Zahlung weder über Verwendungszweck noch Absender zuordnen kann.
    Wie, nichtmal der Absender ist erkennbar? Wenn ich einen Dauerauftrag z.G. eines eigenen Kontos mache, kommt der zwar auch aus der Currency Cloud, aber zumindest mein Name steht als Absender / Auftraggeber ausdrücklich bei. (Ebenso wie ein VWZ, halt mit dem üblichen AWV-Meldepflicht-Hinweis).

  11. #9831
    Reguläres Mitglied
    Registriert seit
    28.01.2019
    Beiträge
    96

    Standard

    Zitat Zitat von nukumichi Beitrag anzeigen
    Ich wollte vor allem zu Bedenken geben, dass vielen kleinen Händlern dieses Know how einfach fehlt. Ich sehe den Espressomann nicht primär als Kaufmann, sondern als jemand, der etwas tut was er gern macht und damit über die Runden kommen will/muss. Seine Herangehensweise mag an manchen Ecken blauäugig sein, [...]
    Ah, danke für die Nennung deines Einsatzzwecks.

    Bezüglich des fehlenden Know-Hows: da gebe ich dir Recht. Doch wie so oft - wenn man etwas nicht genau weiß oder kann, holt man sich am besten Hilfe. Ich hab z.B. vier linke Füße, hole mir also für handwerkliche Dinge Hilfe - z.B. indem ich mein Auto zur Inspektion, Reparatur, Ölwechsel usw. in die Werktstatt bringe. OK, ein Loch in die Wand kriege ich auch noch gebohrt, aber an Hauselektrik wage ich mich auch nicht ran. Bei Finanzdingen gibt es diese Hilfe auch, und zwar z.B. beim Gewerbekundenberater der Filialbank, auf die ja so gern geschimpft wird. Filialbanken ist auch klar, dass sie gegen die Fintechs nicht anstinken können, nicht zuletzt weil sie einige Entwicklungen verpennt haben, aber auch weil sie sich teure Filialen mit vielen Mitarbeitern leisten. Das kostet halt, keiner arbeitet gern ohne Bezahlung.
    HAM76 und nukumichi sagen Danke für diesen Beitrag.

  12. #9832
    Reguläres Mitglied
    Registriert seit
    19.01.2018
    Beiträge
    93

    Standard

    Zitat Zitat von Harambe Beitrag anzeigen
    Ah, danke für die Nennung deines Einsatzzwecks.
    Gern Auch zum Thema Know-how gebe ich dir recht. Es gibt vermutlich diverse Weiterbildungsmöglichkeiten für kleine Gewerbetreibende, die allgemein zu wenig in Anspruch genommen werden. Ob es die Bank sein muss, die ja gelegentlich dazu tendiert, zu ihrem eigenen Vorteil zu beraten, sei dahingestellt.

  13. #9833
    Erfahrenes Mitglied
    Registriert seit
    22.08.2018
    Beiträge
    624

    Standard

    Wenn der Espressomann nun allerdings zu seiner Sparkasse geht und sich dort beraten lässt, dann hat er am Ende ein Terminal da stehen, das nur girocard akzeptiert - denn KK sind in Deutschland bekanntlich unterrepräsentiert und eine girocard hat jeder.
    Da liegt dann auch das Problem bei Beratung durch die alten Häuser: Sie ist durch Eigeninteressen geprägt und - zumindest sehr oft - nicht seriös.

    Zum Thema: Nutzt hier jemand die virtuellen Wegwerfkarten von Revolut? Wird die nach Nutzung wirklich sofort durch eine neue Karte ersetzt oder gibt es da spürbare Verzögerungen bis die neue Karte nutzbar ist?
    Habe im Thread nicht wirklich etwas dazu gefunden.
    MaxBerlin und nukumichi sagen Danke für diesen Beitrag.

  14. #9834
    Aktives Mitglied Avatar von freddk
    Registriert seit
    28.02.2015
    Ort
    STR
    Beiträge
    156

    Standard

    Zitat Zitat von Tord Beitrag anzeigen

    Zum Thema: Nutzt hier jemand die virtuellen Wegwerfkarten von Revolut? Wird die nach Nutzung wirklich sofort durch eine neue Karte ersetzt oder gibt es da spürbare Verzögerungen bis die neue Karte nutzbar ist?
    Habe im Thread nicht wirklich etwas dazu gefunden.
    Nutze ich regelmäßig bei Onlinekäufen im asiatischen Raum. Die Karte wird mit der Zahlung sofort gelöscht und gleichzeitig durch eine neue ersetzt..
    rmol und Tord sagen Danke für diesen Beitrag.

  15. #9835
    Reguläres Mitglied
    Registriert seit
    26.11.2017
    Beiträge
    83

    Standard

    Zitat Zitat von Tord Beitrag anzeigen
    Wenn der Espressomann nun allerdings zu seiner Sparkasse geht und sich dort beraten lässt, dann hat er am Ende ein Terminal da stehen, das nur girocard akzeptiert - denn KK sind in Deutschland bekanntlich unterrepräsentiert und eine girocard hat jeder.
    Da liegt dann auch das Problem bei Beratung durch die alten Häuser: Sie ist durch Eigeninteressen geprägt und - zumindest sehr oft - nicht seriös.

    Zum Thema: Nutzt hier jemand die virtuellen Wegwerfkarten von Revolut? Wird die nach Nutzung wirklich sofort durch eine neue Karte ersetzt oder gibt es da spürbare Verzögerungen bis die neue Karte nutzbar ist?
    Habe im Thread nicht wirklich etwas dazu gefunden.
    Ja, ich nutze sie immer bei allen Händlern (egal ob Asien oder nicht) bei denen ich meine „echten“ Karten nicht angeben/speichern möchte. Ist ‘ne prima Sache!
    Tord sagt Danke für diesen Beitrag.

  16. #9836
    Reguläres Mitglied
    Registriert seit
    28.01.2019
    Beiträge
    96

    Standard

    Zitat Zitat von nukumichi Beitrag anzeigen
    Ob es die Bank sein muss, die ja gelegentlich dazu tendiert, zu ihrem eigenen Vorteil zu beraten, sei dahingestellt.
    Auch wieder wahr... dass eine Bank nicht unbedingt das Angebot der besseren und / oder günstigeren Konkurrenz anpreisen wird, ist aber ja auch durchaus verständlich.

    Im Einzelhandel ist es z.B. mehr als ärgerlich, wenn ein Kunde sich ausführlich zu Produkten vor Ort beraten lässt, um dann das Produkt billiger im Internet zu bestellen. Oder die Scherzkekse, die sich billig online ein Gerät bestellen und dann wie selbstverständlich in das Geschäft des Einzelhändlers vor Ort kommen, um sich das Gerät einrichten zu lassen - natürlich kostenfrei, und wenn man als Einzelhändler sich weigern sollte, wird der Kunde auch noch laut.

  17. #9837
    Aktives Mitglied
    Registriert seit
    22.10.2016
    Beiträge
    101

    Standard

    Zitat Zitat von Goran2503 Beitrag anzeigen
    Ja, ich nutze sie immer bei allen Händlern (egal ob Asien oder nicht) bei denen ich meine „echten“ Karten nicht angeben/speichern möchte. Ist ‘ne prima Sache!
    Ich denke aber dass es definitiv Lücken geben wird. Beispielsweise durch die Möglichkeit vom Rückbuchungen und die begrenzte Anzahl der verfügbaren Nummern. Letztendlich wird das Risiko minimiert, jedoch ein neues geschaffen. Im Problemfall hat man dann eben keine Bank auf der anderen Seite, sondern überarbeiteter Hipster die bereits gekündigt haben.
    Eine gesperrte virtuelle Karte scheint mit sicherer, da nur meine Buchungen darüber laufen...

  18. #9838
    Reguläres Mitglied
    Registriert seit
    26.11.2017
    Beiträge
    83

    Standard Hat jemand mit Revolut Erfahrungen?

    Zitat Zitat von El_Pato Beitrag anzeigen
    Ich denke aber dass es definitiv Lücken geben wird. Beispielsweise durch die Möglichkeit vom Rückbuchungen und die begrenzte Anzahl der verfügbaren Nummern. Letztendlich wird das Risiko minimiert, jedoch ein neues geschaffen. Im Problemfall hat man dann eben keine Bank auf der anderen Seite, sondern überarbeiteter Hipster die bereits gekündigt haben.
    Eine gesperrte virtuelle Karte scheint mit sicherer, da nur meine Buchungen darüber laufen...
    Nun, das glaube ich nicht denn durch die Kombination von einem Set/Pool an Nummern mit einem (fast)beliebig in die Zukunft datierbaren Datum plus dreistelligem Prüfcode plus Namen gibt es mehr als genügend Kombinationen.

    Was Rückbuchungen angeht, so kann ich sagen das es prima funktioniert.. hatte den Fall schon (nicht Erbringung deiner Dienstleistung) und das Geld konnte problemlos rückgebucht werden... die nette Hipsterin hatte ihre Arbeit schnell und effizient erledigt ;-)
    Tord sagt Danke für diesen Beitrag.

  19. #9839
    Aktives Mitglied
    Registriert seit
    22.10.2016
    Beiträge
    101

    Standard

    @Goran:
    1. Prüfsumme: Ist nicht zwingend für Transaktionen notwendig, lässt sich durch einen Algorithmus errechnen, lässt sich brute forcen, es sind mehrere möglich.
    2. Rückbuchungen: Sind möglich. Auch nach abschalten / verwerfen der Kartennummer. Daher wird die Karte nie vollständig deaktiviert. Also sind auch Belastungen durch Bugs oder Features möglich.
    3. Name: Spielt keine Rolle. Man kann nur ermitteln, dass Dieb den Namen nicht wusste.
    4. Nummer: Wird mit anderen Kunden geteilt. -> Daher mMn erhöhtes Risiko für Fehler.
    Letztlich ist Missbrauch nicht ausgeschlossen. Meiner Meinung nach sogar eher begünstigt als bei normalen virtuellen Karten. Bei Problemen hat man eben keine Bank gegenüber. Daher gilt UK Recht für ewallets. Noch und wenn überhaupt.

  20. #9840
    Reguläres Mitglied
    Registriert seit
    28.01.2019
    Beiträge
    96

    Standard

    Hat schonmal jemand ausprobiert, eine virtuelle Karte (nicht-Einmal-Karte) zu löschen und dann neu einzurichten? Kostet das dann auch wieder 5,99 EUR wenn man kein Premium-Abo hat?

Lesezeichen

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •