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Thema: Neuseeland: Spaceship Rentals

  1. #1
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    Standard Neuseeland: Spaceship Rentals

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    Hallo zusammen,

    ich +1 würden nächstes Jahr im April für ca. ~24 Tage netto nach NZ und eine Rundreise starten. Davon brauchen wir schätzungsweise 21 Tage (2.4.-22.4.) lang einen Mietwagen.

    Da wir die Idee eines Campervans ziemlich ansprechend finden, haben wir u.a. https://www.spaceshipsrentals.co.nz/ in die engere Auswahl genommen. Im Prinzip ein Bett auf Rädern. Eine minimale Küche ist auch dabei. Für uns käme wahrscheinlich erstmal nur die teuerste Variante in Frage (Dream Sleeper Mini (luxury)). Bei +30$/Tag für die All-Inclusive Versicherung (sehe keine andere Möglichkeit mit möglichst sorgenfrei bzgl. Schäden) wären wir bei knapp 2000$/1200€.
    Da kommt dann noch bis zu 20€/Nacht für einen Campinplatz hinzu, viele sind sogar kostenlos (sehr rudimentär). Campingplätze gibts in NZ ja mehr als genug. Ab und zu werden wir uns wahrscheinlich auch mal zur Abwechslung ein Hotel gönnen

    Ein Mietwagen mit Zusatzfahrer und sorgenfreier Versicherung kostet ab 600€. Ein bequemerer SUV ab 900€. Hier kommen dann noch Hotelkosten hinzu. Die wahrscheinlich höher ausfallen werden, da wir diese ziemlich spontan buchen werden. Ich rechne trotzdem mal im Schnitt mit 50€/Nacht.

    Spritkosten lass ich mal außen vor. Ich denke, dass die Spaceships etwas mehr verbrauchen werden.

    Start ist AKL und Ziel CHC.

    Im Grunde suche ich gute Argumente für und gegen die beiden Optionen. Vorallem würde ich mich auf Erfahrungen zu SpaceShip Rentals freuen. Wenn ihr also schonmal damit unterwegs wart und/oder hilfreiche Infos habt, nur her damit

    Vielen Dank schonmal
    Grüße

  2. #2
    Erfahrenes Mitglied Avatar von B773ER
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    Ich kann zu Spaceships persönlich nicht viel sagen, da ich selber nie eins gebucht habe, weil sie für mich als Camper aufgrund ihres Aufbaus immer ausgeschieden sind. Gesehen habe ich auf den Campingplätzen allerdings immer einige.

    Einfach mal ausgehend von dem von dir bereits gefundenen Preis, glaube ich, dass es im selben Preisbereich vielleicht auch noch ein bisschen mehr bang for your buck gibt, wie zum Beispiel einen geräumigeren Camper auf Basis des Toyota Hiace. Gute Erfahrungen habe ich dahingehend u.a. bei https://www.bestcamper.de gemacht. Eine Suche zu deinen Daten hat mich da auch bestätigt.

    Da euch eure Reise auch auf die Südinsel führt, plädiere ich persönlich auf jeden Fall auch für einen Camper, da man da eben auch näher dran an gewissen Spots übernachten kann. Auf der Nordinsel sind die Strecken meist nicht so weit wie teilweise auf der Südinsel, so dass man schneller mal wieder irgendwo in der Zivilisation ist, wo man in einer günstigen Unterkunft absteigen kann.
    Swekkx sagt Danke für diesen Beitrag.

  3. #3
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    Danke B773ER, dass du auch noch andere Anbieter nennst. Hast du noch andere Empfehlungen ggf?
    Edit: Okay, dein Link gibt eine Uebersicht an.

  4. #4
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    Danke, ich schau es mir mal an. Meist sind ja die günstigen Preise eben auch nur mit minimaler Versicherung zu bekommen.

    Ich fand die SpaceShips auch wegen ihrer kompakten Größe ansprechend. Natürlich ist ein Camper Bus womöglich geräumiger.


    Zitat Zitat von B773ER Beitrag anzeigen
    Da euch eure Reise auch auf die Südinsel führt, plädiere ich persönlich auf jeden Fall auch für einen Camper, da man da eben auch näher dran an gewissen Spots übernachten kann. Auf der Nordinsel sind die Strecken meist nicht so weit wie teilweise auf der Südinsel, so dass man schneller mal wieder irgendwo in der Zivilisation ist, wo man in einer günstigen Unterkunft absteigen kann.
    Das war die Idee. Man muss nicht lange nach einer (bezahlbaren) Unterkunft suchen. Campingplätze gibt es genug.
    So ein Campervan ist natürlich auch auf Dauer vielleicht anstrengend.

  5. #5
    Erfahrenes Mitglied Avatar von ritesa
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    Schon mal bei Jucy geschaut? Die haben auch kleine Campervans. Hatte ich in Australien und war für den Preis echt zufrieden.
    bluesaturn sagt Danke für diesen Beitrag.

  6. #6
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    Bei den Versicherungspreisen würde ich alternativ über eine Kreditkarte nachdenken, die das beinhaltet.
    bluesaturn und BBBuddy sagen Danke für diesen Beitrag.

  7. #7
    Erfahrenes Mitglied Avatar von ambodenbleiberin
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    Zitat Zitat von Swekkx Beitrag anzeigen
    Ich fand die SpaceShips auch wegen ihrer kompakten Größe ansprechend. Natürlich ist ein Camper Bus womöglich geräumiger.

    Das war die Idee. Man muss nicht lange nach einer (bezahlbaren) Unterkunft suchen. Campingplätze gibt es genug.
    So ein Campervan ist natürlich auch auf Dauer vielleicht anstrengend.
    Ich würde nach was Größerem gucken, VW-Bus-Größe, wo man es auch mal ein paar Stunden drin aushalten kann, falls es regnet und man nicht dauernd alles umbauen muss. Sonst sitzt man am Ende dauernd in Cafés und Hotels, weil es anstrengend und nicht entspannend ist, das kann man ja trotzdem machen, aber dann nicht aus Not und weil man sich sonst auf den Geist geht.
    bluesaturn sagt Danke für diesen Beitrag.

  8. #8
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    Bin letztes Jahr mit einem Dream Sleeper Mini über die Nordinsel gefahren, knapp zwei Wochen. Vorteil gegenüber einem Mietwagen: man kann spontan einfach mal stehen bleiben und am Ort der Wahl die Nacht verbringen. Offiziell nicht erlaubt, im Grunde interessiert es aber niemanden, sofern ihr euren Müll wieder mitnehmt und nicht gerade unter einem Parkverbotsschild steht. Spritverbrauch ist unwesentlich, nicht höher als bei einem VW Sharan. Grundsätzlich ist in dem Teil genug Platz und Komfort für eine Person, ich habe allerdings viele gesehen, die darin auch zu weit unterwegs waren. Dann müsst ihr euch aber meiner Meinung nach entsprechend organisieren, was Ordnung, Ablage und Einkauf angeht (Kühlschrank ist sehr übersichtlich). Weiterer Vorteil: ihr bekommt manchmal auch auf ausgebuchten Campingplätzen noch einen Stellplatz in der Ecke, da der Camper wirklich kompakt ist und irgendwo dazwischen gequetscht werden kann und auf den abgelegenen Straßen nahezu unschlagbar: Manövrierbarkeit!

    Zum Vermieter kann ich nichts negatives sagen: problemlose Abwicklung, ausreichende Einweisung ins Fahrzeug, nachträgliche Bezahlung der Mautgebühren bei Rückgabe ohne Aufpreis/Gebühr
    Verfechter der deutschen Sprache und des Infinitivs mit zu!
    Nichts macht Sinn!

  9. #9
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    Zitat Zitat von makrom Beitrag anzeigen
    Bei den Versicherungspreisen würde ich alternativ über eine Kreditkarte nachdenken, die das beinhaltet.
    Bei den meisten Versicherungen (Kreditkarte) sind Camper ausgeschlossen. Auch umgebaute Vans zählen als Camper

  10. #10
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    Zitat Zitat von ritesa Beitrag anzeigen
    Schon mal bei Jucy geschaut? Die haben auch kleine Campervans. Hatte ich in Australien und war für den Preis echt zufrieden.

    Ja, da gibt es zum einen auch diese kleineren Campervans, sind jedoch glaube ich schlechter ausgestattet. Die größeren Camper haben mich etwas abgeschreckt.


    Zitat Zitat von makrom Beitrag anzeigen
    Bei den Versicherungspreisen würde ich alternativ über eine Kreditkarte nachdenken, die das beinhaltet.
    Ich habe mir in der Tat u.a. die Sparda Mastercard platinum angeschaut. Da sind sogar WoMo's versichert. Aber die Versicherungsbedingungen sind etwas unglücklich formuliert.


    Zitat Zitat von ambodenbleiberin Beitrag anzeigen
    Ich würde nach was Größerem gucken, VW-Bus-Größe, wo man es auch mal ein paar Stunden drin aushalten kann, falls es regnet und man nicht dauernd alles umbauen muss. Sonst sitzt man am Ende dauernd in Cafés und Hotels, weil es anstrengend und nicht entspannend ist, das kann man ja trotzdem machen, aber dann nicht aus Not und weil man sich sonst auf den Geist geht.
    Das ist natürlich ein Argument. 2 Stunden bei Regen auf dem Fahrersitz sitzen, weil man zu faul war hinten wieder umzubauen ...



    Zitat Zitat von scandic Beitrag anzeigen
    Bin letztes Jahr mit einem Dream Sleeper Mini über die Nordinsel gefahren, knapp zwei Wochen. Vorteil gegenüber einem Mietwagen: man kann spontan einfach mal stehen bleiben und am Ort der Wahl die Nacht verbringen. Offiziell nicht erlaubt, im Grunde interessiert es aber niemanden, sofern ihr euren Müll wieder mitnehmt und nicht gerade unter einem Parkverbotsschild steht. Spritverbrauch ist unwesentlich, nicht höher als bei einem VW Sharan. Grundsätzlich ist in dem Teil genug Platz und Komfort für eine Person, ich habe allerdings viele gesehen, die darin auch zu weit unterwegs waren. Dann müsst ihr euch aber meiner Meinung nach entsprechend organisieren, was Ordnung, Ablage und Einkauf angeht (Kühlschrank ist sehr übersichtlich). Weiterer Vorteil: ihr bekommt manchmal auch auf ausgebuchten Campingplätzen noch einen Stellplatz in der Ecke, da der Camper wirklich kompakt ist und irgendwo dazwischen gequetscht werden kann und auf den abgelegenen Straßen nahezu unschlagbar: Manövrierbarkeit!

    Zum Vermieter kann ich nichts negatives sagen: problemlose Abwicklung, ausreichende Einweisung ins Fahrzeug, nachträgliche Bezahlung der Mautgebühren bei Rückgabe ohne Aufpreis/Gebühr
    Das ist im Grunde auch aus meiner Sicht ein großer Vorteil. Die Unabhängigkeit gegenüber dem normalen Mietwagen, aber auch den größeren Vans.
    Für welche Versicherung hattest du dich damals entschieden?

    Zitat Zitat von worstdaysinceyesterday Beitrag anzeigen
    Bei den meisten Versicherungen (Kreditkarte) sind Camper ausgeschlossen. Auch umgebaute Vans zählen als Camper
    Bei der Sparda Mastercard platinum ist sie sogar dabei. U.a. https://www.sparda.de/kreditkarten-m...aket/#innernav

  11. #11
    Erfahrenes Mitglied Avatar von B773ER
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    Zitat Zitat von scandic Beitrag anzeigen
    man kann spontan einfach mal stehen bleiben und am Ort der Wahl die Nacht verbringen. Offiziell nicht erlaubt, im Grunde interessiert es aber niemanden, sofern ihr euren Müll wieder mitnehmt und nicht gerade unter einem Parkverbotsschild steht.
    Da haben mehrere Bekannte von mir leider schon andere Erfahrungen gemacht. Ist sicher auch eine Frage, wo man sich hinstellt, aber es kann schon mal schnell vorkommen, dass man da die 200 NZD (oder was es mittlerweile kostet) los ist. Seit 2011 ist das schon alles strenger geworden.

    Zitat Zitat von scandic Beitrag anzeigen
    Grundsätzlich ist in dem Teil genug Platz und Komfort für eine Person, ich habe allerdings viele gesehen, die darin auch zu zweit unterwegs waren. Dann müsst ihr euch aber meiner Meinung nach entsprechend organisieren, was Ordnung, Ablage und Einkauf angeht (Kühlschrank ist sehr übersichtlich).
    Das wäre jetzt mein Hauptkritikpunkt an dem Spaceship. Ich habe zu work and travel Zeiten auch in etwas ähnlich großem geschlafen und es war immer eher anstrengend, alles schön so zu verstauen, dass man auch so noch vielleicht mal nur zum Ausruhen genug platz hat. Während eines ganzen Jahres arrangiert man sich irgendwann damit und hat seine Tricks, aber bei 2-3 Wochen Urlaub muss man sich das ja nicht unbedingt antun. Ein größerer Camper hat da auf jeden Fall Vorteile (Verweilmöglichkeiten, Stauraum wie auch Schränke etc. und auch den Kühlschrank finde ich wichtig).

    Zitat Zitat von scandic Beitrag anzeigen
    Weiterer Vorteil: ihr bekommt manchmal auch auf ausgebuchten Campingplätzen noch einen Stellplatz in der Ecke, da der Camper wirklich kompakt ist und irgendwo dazwischen gequetscht werden kann und auf den abgelegenen Straßen nahezu unschlagbar: Manövrierbarkeit!
    Die Stellplatzproblematik sehe ich im April, selbst an den absoluten Hotspots, nicht mehr wirklich.

    Die Manövrierfähigkeit ist ein Argument, wobei er in dem Preisrahmen wohl eher nicht in die Größenkategorien wie VW Crafter oder Mercedes Sprinter vordringen wird. Um mal bei meinem Beispiel zu bleiben, ein Toyota Hiace ist in der Hinsicht dann auch kein Ungetüm.
    scandic und bluesaturn sagen Danke für diesen Beitrag.

  12. #12
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    Zitat Zitat von Swekkx Beitrag anzeigen
    Ich habe mir in der Tat u.a. die Sparda Mastercard platinum angeschaut. Da sind sogar WoMo's versichert. Aber die Versicherungsbedingungen sind etwas unglücklich formuliert.

    Bei der Sparda Mastercard platinum ist sie sogar dabei. U.a. https://www.sparda.de/kreditkarten-m...aket/#innernav
    Das wäre ja toll. Ich habe mir gerade die Versicherungsbedingungen angeschaut. Bei der Haftpflicht sind WoMos dabei, bei der Vollkasko nicht und letztere ist bei WoMos Down Under sehr teuer. Oder hast Du andere Erkenntnisse, die über die Flyer hinausgehen?

  13. #13
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    Zitat Zitat von Swekkx Beitrag anzeigen
    Das ist im Grunde auch aus meiner Sicht ein großer Vorteil. Die Unabhängigkeit gegenüber dem normalen Mietwagen, aber auch den größeren Vans.
    Für welche Versicherung hattest du dich damals entschieden?
    Da ich das erste Mal einen Campervan ausgeliehen hatte und jeglichem Stress (obwohl Linksverkehr kein Problem für mich ist) aus dem Weg gehen wollte, auch die Vollkaskovariante. Fiel bei den Gesamtkosten auch nicht wirklich ins Gewicht und ich hätte denen im Zweifel auch wieder ein Wrack auf den Hof stellen können Hat das erste Mal auch wirklich was gebracht, da mir im Starkregen zwischen Rotorua und Taupo der Scheibenwischer auf der Fahrerseite weggeflogen ist.

    Ach ein Kritikpunkt fällt mir doch noch ein: Laut Mietbedingungen ist der Camper vor Rückgabe zu saugen, zu waschen und z.B. Betriebsflüssigkeiten nachzufüllen. Wenn es zeitlich eng ist (Stau etc.), dann kann das bei Andrang an der einzigen Waschanlage in der Umgebung schon mal zu Hektik führen, wenn ihr am selben Tag noch einen Flug bekommen müsst. Soweit ich das richtig beobachtet habe, unterscheiden sich Jucy und der mit den grau/roten Autos hier nicht.
    Geändert von scandic (09.08.2018 um 20:48 Uhr)
    Swekkx sagt Danke für diesen Beitrag.
    Verfechter der deutschen Sprache und des Infinitivs mit zu!
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  14. #14
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    Zitat Zitat von NightOwl Beitrag anzeigen
    Das wäre ja toll. Ich habe mir gerade die Versicherungsbedingungen angeschaut. Bei der Haftpflicht sind WoMos dabei, bei der Vollkasko nicht und letztere ist bei WoMos Down Under sehr teuer. Oder hast Du andere Erkenntnisse, die über die Flyer hinausgehen?
    Du hast recht. Bei der Vollkasko ist das nicht so präzise wie der Haftpflicht:

    Mietfahrzeuge im Sinne dieser Bedingungen sind für den öffentlichen Straßenverkehr zugelassene Personenkraftwagen (Pkw, auch Kombis und Vans, zugelassen auf bis zu 9 Personen), die auf Tages- oder Wochenbasis von einer zugelassenen Mietwagenagentur/-firma vermietet werden.
    Müsste man mal nachhaken.


    Zitat Zitat von scandic Beitrag anzeigen
    Da ich das erste Mal einen Campervan ausgeliehen hatte und jeglichem Stress (obwohl Linksverkehr kein Problem für mich ist) aus dem Weg gehen wollte, auch die Vollkaskovariante. Fiel bei den Gesamtkosten auch nicht wirklich ins Gewicht und ich hätte denen im Zweifel auch wieder ein Wrack auf den Hof stellen können Hat das erste Mal auch wirklich was gebracht, da mir im Starkregen zwischen Rotorua und Taupo der Scheibenwischer auf der Fahrerseite weggeflogen ist.

    Ach ein Kritikpunkt fällt mir doch noch ein: Laut Mietbedingungen ist der Camper vor Rückgabe zu saugen, zu waschen und z.B. Betriebsflüssigkeiten nachzufüllen. Wenn es zeitlich eng ist (Stau etc.), dann kann das bei Andrang an der einzigen Waschanlage in der Umgebung schon mal zu Hektik führen, wenn ihr am selben Tag noch einen Flug bekommen müsst. Soweit ich das richtig beobachtet habe, unterscheiden sich Jucy und der mit den grau/roten Autos hier nicht.
    Hui, wenn man das Kleingedruckte nicht liest ... Wenn das Ding dreckig ist, kann ich verstehen, dass man es einigermaßen "besenrein" übergeben soll. Aber Betriebsflüssigkeiten? Fällt da nicht auch Öl, Scheibenwischerwasser, etc drunter?

  15. #15
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    Ich hatte vor fünf Jahren was bei escape rentals gemietet. Die Designs der Teile sind natürlich einmalig.

    An sich auch super gute Erfahrung gemacht. Nur die 15L / 100Km waren schon etwas viel. Damals hatte ich nen etwas älteren Hiace erwischt.
    Ansonsten würde ich auch dazu raten, sich nicht unbedingt einfach so irgendwo hinzustellen. Kann gut gehen, muss aber nicht. Die kostenlosen Campgrounds sind oft tatsächlich mitten im nichts.
    Da kommt dann halt direkt der nächste Punkt. Mietwagen + B&B keine Option? Hat beides Vor- und Nachteile. Ich wüsste jetzt aber auch nicht, wie ich mich heute entscheiden würde.

    Ist der ggf zu zahlende Zuschlag der Einwegmiete, sowie die Kosten für die Fähre berücksichtigt?
    Bei 24 Tagen würde ich fast sagen macht nur die Südinsel, die fand ich persönlich "besser".
    Swekkx sagt Danke für diesen Beitrag.

  16. #16
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    Zitat Zitat von Swekkx Beitrag anzeigen
    Ja, da gibt es zum einen auch diese kleineren Campervans, sind jedoch glaube ich schlechter ausgestattet. Die größeren Camper haben mich etwas abgeschreckt.




    Ich habe mir in der Tat u.a. die Sparda Mastercard platinum angeschaut. Da sind sogar WoMo's versichert. Aber die Versicherungsbedingungen sind etwas unglücklich formuliert.




    Das ist natürlich ein Argument. 2 Stunden bei Regen auf dem Fahrersitz sitzen, weil man zu faul war hinten wieder umzubauen ...





    Das ist im Grunde auch aus meiner Sicht ein großer Vorteil. Die Unabhängigkeit gegenüber dem normalen Mietwagen, aber auch den größeren Vans.
    Für welche Versicherung hattest du dich damals entschieden?



    Bei der Sparda Mastercard platinum ist sie sogar dabei. U.a. https://www.sparda.de/kreditkarten-m...aket/#innernav

    Über den ADAC oder der Camperbörse sollten auch gute Angebote kommen. Die Versicherung wird dort mit gebucht. Und du genießt deutschen Verbraucherschutz und hast einen Ansprechpartner in Deutschland, falls es zu Versicherungsfällen kommt.

    Beispiel Camperbörse:
    71733C8D-9375-43A7-9A1F-2B614E0E498E.jpg
    Den finde ich immer noch kompakt und hat vorallem eine Küche. Und man steht nicht im Regen, wenn man das Bett umbaut, denn man kann direkt zum Fahrersitz.
    https://www.camperboerse.de/wohnmobi...%20TA%20CBFX11
    Geändert von chris_flyer (10.08.2018 um 11:23 Uhr)

  17. #17
    Erfahrenes Mitglied Avatar von Daoane
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    Ich habe das vor 3 Jahren gemacht und würde keins von diesen kleinen Spaceships nehmen, da du mit denen immer auf einen Campingplatz musst, was zum einen zusätzliche Kosten verursacht und zum anderen nicht meine Vorstellung von Camping ist. Daher würde ich darauf achten, dass das Fahrzeug selv-contained ist. Ich war mit Kurt von BANZ sehr zufrieden: BANZ – Campervan, Car & Bike Hire New Zealand
    Meine Flugstatistik: http://flightdiary.net/Daoane17

  18. #18
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    Zitat Zitat von handballplayer3 Beitrag anzeigen
    Ich hatte vor fünf Jahren was bei escape rentals gemietet. Die Designs der Teile sind natürlich einmalig.

    An sich auch super gute Erfahrung gemacht. Nur die 15L / 100Km waren schon etwas viel. Damals hatte ich nen etwas älteren Hiace erwischt.
    Ansonsten würde ich auch dazu raten, sich nicht unbedingt einfach so irgendwo hinzustellen. Kann gut gehen, muss aber nicht. Die kostenlosen Campgrounds sind oft tatsächlich mitten im nichts.
    Da kommt dann halt direkt der nächste Punkt. Mietwagen + B&B keine Option? Hat beides Vor- und Nachteile. Ich wüsste jetzt aber auch nicht, wie ich mich heute entscheiden würde.

    Ist der ggf zu zahlende Zuschlag der Einwegmiete, sowie die Kosten für die Fähre berücksichtigt?
    Bei 24 Tagen würde ich fast sagen macht nur die Südinsel, die fand ich persönlich "besser".

    Mietwagen + BB kann ich mir auch vorstellen. Ich kann mir vorstellen, dass B&B etwas schwieriger zu finden sind als einfach Campingplätze.
    Einwegmiete ist da schon mit drin, Fähre kommt noch oben drauf.

    Zitat Zitat von chris_flyer Beitrag anzeigen
    Über den ADAC oder der Camperbörse sollten auch gute Angebote kommen. Die Versicherung wird dort mit gebucht. Und du genießt deutschen Verbraucherschutz und hast einen Ansprechpartner in Deutschland, falls es zu Versicherungsfällen kommt.

    Beispiel Camperbörse:
    71733C8D-9375-43A7-9A1F-2B614E0E498E.jpg
    Den finde ich immer noch kompakt und hat vorallem eine Küche. Und man steht nicht im Regen, wenn man das Bett umbaut, denn man kann direkt zum Fahrersitz.
    https://www.camperboerse.de/wohnmobi...%20TA%20CBFX11
    das schaue ich mir mal noch an. Ist dann eben wieder weniger "kompakt".

    Zitat Zitat von Daoane Beitrag anzeigen
    Ich habe das vor 3 Jahren gemacht und würde keins von diesen kleinen Spaceships nehmen, da du mit denen immer auf einen Campingplatz musst, was zum einen zusätzliche Kosten verursacht und zum anderen nicht meine Vorstellung von Camping ist. Daher würde ich darauf achten, dass das Fahrzeug selv-contained ist. Ich war mit Kurt von BANZ sehr zufrieden: BANZ – Campervan, Car & Bike Hire New Zealand
    die zusatzkosten für die Campingplätze halten sich aber in Grenzen. Gibt u.a. kostenlose bis hin zu gut ausgestatteten Campsites 15$ p.P.
    Self-contained ist natürlich ne andere Preisklasse.

  19. #19
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    Zitat Zitat von worstdaysinceyesterday Beitrag anzeigen
    Bei den meisten Versicherungen (Kreditkarte) sind Camper ausgeschlossen. Auch umgebaute Vans zählen als Camper
    Lass mich raten, es geht um den Punkt, ob die Obergrenze von 50.000€ nur für den Erlösausfall gilt?
    Mich hat es bisher nicht interessiert, aber bevor ich mehrere Hundert oder sogar über Tausend € dafür ausgebe, würde ich das auf jeden Fall kurz abklären.

  20. #20
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    Zitat Zitat von Swekkx Beitrag anzeigen
    Mietwagen + BB kann ich mir auch vorstellen. Ich kann mir vorstellen, dass B&B etwas schwieriger zu finden sind als einfach Campingplätze.
    Denk bei vielen Leuten gehört Camper einfach zum Neuseelanderlebnis dazu, aber pragmatisch gibt es dafür eigentlich keinen Grund, da die Abdeckung mit Unterkünften sehr hoch ist. Mit sehr spartanischen Campern kann man auch ein bisschen Geld gegenüber Mietwagen plus Hotel sparen, aber sobald die ein bisschen besser ausgestattet sind, ist eher das Gegenteil der Fall.
    Swekkx sagt Danke für diesen Beitrag.

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