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Thema: Lässt sich aus einem Vielfliegerstatus (HON/SEN/FTL) ein Anspruch herleiten?

  1. #41
    Erfahrenes Mitglied
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    Zitat Zitat von ponyhofinsasse Beitrag anzeigen
    So sehr ich den Kollegen kexbox auch schätze, aber entscheiden tut es im Zweifel ein Gericht
    also entweder du beauftragst ihn nun mit der Klage oder das Ganze ist hier nur ein Jammerthread

    Davon das dir hier einige User zustimmen kannste
    bekommste auch keine Bockwurst mit Kartoffelsalat

    Dann kann Kollege ponyhofinsasse uns ja erklären warum es kein Vertrag ist? So eine Diskussion lebt ja vom Meinungsaustausch und gerne nehme ich auch deine Meinung zur Kenntnis, wenn du diese denn formulieren magst?


    Und in der FCL gibts mehr als nur Bockwurst, da warst du wohl noch nie
    frabkk und LH88 sagen Danke für diesen Beitrag.

  2. #42
    Erfahrenes Mitglied Avatar von Flo86
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    Ich bin juristischer Laie, aber für mich wäre folgendes logisch: FCT geschlossen, VIP Service selbst buchen, Kosten auslegen und danach einfordern. Sollte LH sich hier weigern kann man den Rechtsweg beschreiten.
    Pauschale Entschädigung ist für mich unlogisch, das müsste für jeden Beförderungsfall stattfinden.

  3. #43
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    Mittlerweile halte ich auch die Insolvenz von LH und M&M für den besten Weg. Kostet zwar ein paar Milliarden, doch zum einen ist ja ohnehin gerade allgemeine Geldverschwendung angesagt und zum anderen bekommt man im Gegenzug die passende Dosis Demut für ein paar Zehntausend Abgehobene.

  4. #44
    Erfahrenes Mitglied Avatar von skywalkerLAX
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    Hier ein kleiner Ausblick wohin solche "Ansprueche" und entsprechende Klagen fuehren werden:

    Lufthansa wird sich den AGB entsprechend und aufgrund der wirtschaftlichen Lage entscheiden M&M zu beenden. Kunden haben dann noch 6 Monate Zeit Ihre Meilen fuer Fluege (FRA-TXL) oder hochwertige Produkte aus dem Worldshop einzuloesen.

    Die Kommunikation an alle Kunden wird dann so verfasst als dass gierige, klagende M&M Statuskunden die Situation herbeigefuehrt haben und die Fortfuehrung des Programms unter diesen Umstaenden nicht mehr moeglich ist. Perfekte Gelegenheit fuer LH und einen Suendenbock gibts auch direkt.
    Tirreg, A381, DFW_SEN und 4 Andere sagen Danke für diesen Beitrag.

    "Wer Jogginghosen anzieht hat die Kontrolle ueber sein Leben verloren" - Karl Lagerfeld

  5. #45
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    Könnte man eine Rechnung für eine Drittlounge, Restaurant, Airport-VIP Service (für FRA und MUC z.B.) bei Lufthansa einreichen, weil diese sich weigert die Leistung zu erbringen?
    Das denke ich nicht. Siehe LH AGB. LH wäre da nicht der richtige Ansprechpartner:

    Artikel 12: Zusätzliche Leistungen


    12.1. Wenn wir für Sie andere Leistungen als Flugleistungen mit Dritten vereinbaren oder Beförderungsdokumente für andere Beförderungsleistungen als Flugleistungen ausstellen, so handeln wir insoweit nur als Agent. In diesen Fällen gelten die Geschäftsbedingungen des jeweiligen Leistungserbringers.
    2018: FRA, CGN, DUS, GVA, SXF, PEK, VAV, SIN, NAN, SYD
    2019: DUS, PMI, HAJ, ZRH, DME, CGN, MUC, SXF, DTM, KTW

  6. #46
    Erfahrenes Mitglied Avatar von kexbox
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    Zitat Zitat von skywalkerLAX Beitrag anzeigen
    Lufthansa wird sich den AGB entsprechend und aufgrund der wirtschaftlichen Lage entscheiden M&M zu beenden. Kunden haben dann noch 6 Monate Zeit Ihre Meilen fuer Fluege (FRA-TXL) oder hochwertige Produkte aus dem Worldshop einzuloesen.
    Oh, nächste Attacke. Ich fand schon die 3 Monate bei #Meilenschwund heftig

  7. #47
    Erfahrenes Mitglied Avatar von skywalkerLAX
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    Zitat Zitat von kexbox Beitrag anzeigen
    Oh, nächste Attacke. Ich fand schon die 3 Monate bei #Meilenschwund heftig
    Ob 3,6, oder 9 Monate... vermutlich irrelevant wenn man den aktuellen Flugplan und die Unternehmenslage bedenkt.

    Aber ein guter Freund der mehrere (10+) Mio M&M Meilen gebunkert hat die er eh nie einloesen kann hat tatsaechlich gerade erstmal tonnenweise Kram im Worldshop bestellt und mit Meilen bezahlt. Rimowas etc. Was man hat das hat man und der Wert welcher hinter den Meilen steht wird ab einem gewissen Punkt theoretisch. Wie will man extrem hohe Meilensalden abbauen zudem die Buchungen auch noch gut Geld kosten? Weg damit.
    bluesaturn sagt Danke für diesen Beitrag.

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  8. #48
    Rutscher des Grauens Avatar von Tirreg
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    Die Lufthansa verkauft ja die SEN-Verlängerung. Daran kann man ja zumindest ablesen, was ein Jahr SEN-Leistungen für einen "Wert" haben.

    Amex zeigt sich ja anscheinend auch kulant bei den Kunden, die aktuell die ganzen Centurion oder Platinum Leistungen nicht nutzen können.

    So abwegig finde ich die Frage nicht.
    meinaccount, Matzinger, DrSEJ und 2 Andere sagen Danke für diesen Beitrag.

  9. #49
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    Zitat Zitat von Tirreg Beitrag anzeigen
    Die Lufthansa verkauft ja die SEN-Verlängerung. Daran kann man ja zumindest ablesen, was ein Jahr SEN-Leistungen für einen "Wert" haben.

    Amex zeigt sich ja anscheinend auch kulant bei den Kunden, die aktuell die ganzen Centurion oder Platinum Leistungen nicht nutzen können.

    So abwegig finde ich die Frage nicht.

    WOW, das hatte ich ja ganz vergessen. Das finde ich einen wirklich interessanten Anknüpfungspunkt. 2000 EURO im Jahr für den SEN, der HON sollte dann bei ca. 6000 EURO (wenn nicht mehr) liegen.

    Also wer den SEN für 2000 Euro gekauft hat, der sollte es noch einfacher haben hier erfolgreich zu "fordern".
    kexbox und MoonAlliance sagen Danke für diesen Beitrag.

  10. #50
    Erfahrenes Mitglied Avatar von skywalkerLAX
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    Zitat Zitat von Tirreg Beitrag anzeigen
    Die Lufthansa verkauft ja die SEN-Verlängerung. Daran kann man ja zumindest ablesen, was ein Jahr SEN-Leistungen für einen "Wert" haben.

    Amex zeigt sich ja anscheinend auch kulant bei den Kunden, die aktuell die ganzen Centurion oder Platinum Leistungen nicht nutzen können.

    So abwegig finde ich die Frage nicht.
    Man muss bei den 2k EUR auch bedenken, dass dafuer keinerlei Vorleistung erbracht werden muss und einen e-Voucher beinhaltet. Man zahlt also je nach Blickwinkel weniger fuer die Leistungen als denn mehr dafuer nicht fliegen zu muessen.

    "Wer Jogginghosen anzieht hat die Kontrolle ueber sein Leben verloren" - Karl Lagerfeld

  11. #51
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    Zitat Zitat von skywalkerLAX Beitrag anzeigen
    Man muss bei den 2k EUR auch bedenken, dass dafuer keinerlei Vorleistung erbracht werden muss und einen e-Voucher beinhaltet. Man zahlt also je nach Blickwinkel weniger fuer die Leistungen als denn mehr dafuer nicht fliegen zu muessen.
    Ne... man bezahlt die Benefits, es wird glaube ich sogar damit geworben ungefähr: "Wollen Sie ihre Privilegien behalten...?" Voucher kann man für TXL-FRA einlösen oder maximal Premium Econ (teuer) zu Biz, ist also sehr subjektiv. Den Voucher gibts quasi geschenkt oben drauf.

    Zahlen tun die meisten für

    1.Lounge
    2.Biz/F Check In
    3.Fasttrack
    4.Prio-Boarding

    wobei die Lounge wohl der größte Kostenfaktor in der 2000 Euro Kalkulation ist. Und genau diese Lounges gibts grad nicht.. tja doof.

  12. #52
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    Das Wort Privileg beinhaltet aber aus meiner Sicht bereits die Tatsache, dass man daraus keinen Anspruch oder ein Recht darauf ableiten kann.

    Auch wenn ich verstehe, dass die Sache gerade für HONs äusserst unschön ist, so ist man meinem Gefühl nach nur berechtigt den Service zu nutzen, wenn er angeboten wird. Dies muss aus operativen natürlich vollumfänglich bei M&M liegen.
    Ging mir übrigens gefühlsmässig damals bei der Lounge-Schliessung in ZRH als FTL genauso.

    Was mich mehr irritiert ist der Umstand, dass M&M sich das Recht, Leistungen nach Belieben abzuändern, in den AGBs nicht klarer verankert hat. Ich finde lediglich Hinweise zu:
    Die Betreiber behalten sich das Recht vor, jederzeit Änderungen oder Ergänzungen der Teilnahmebedingungen, der Prämien, der Flugprämien-Tabelle oder sonstiger in den Programmunterlagen beschriebener Abläufe für Miles & More vorzunehmen, sofern der Teilnehmer hierdurch nicht wider Treu und Glauben benachteiligt wird.
    Interessanterweise wird noch auf Änderungshinweise in Textform hingewiesen, also über M&M Kommunikations-Medien. Wurde das getan?

    Des Weiteren stellt sich natürlich die Frage nach Treu und Glauben, und denke, da kommen die Worte von Kexbox wieder zur Geltung.

    Unter dem Strich: Du kannst es versuchen, aber man sollte nicht verwundert sein, wenn man Knall auf Fall vom Programm ausgeschlossen wird.
    DrSEJ sagt Danke für diesen Beitrag.

  13. #53
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    Ein sehr schöner Thread!

    Lieber DrSEJ,

    ja, ich beneide Dich um Deinen HON Status und die Privilegien. Im Übrigen sprichst Du mir aus der Seele. Alles, was die LH Geld oder Aufwand kostet, wird hinter dem Feigenblatt der COVID-Hygiene eingespart. Gleichzeitig werden die Flieger bis auf den letzten Platz vollgestopft und auf Rennstrecken Embraers geflogen während sich die A32x die Reifen platt stehen. LH erstattet rechtswidrig keine annullierten Flüge und wie ein Hotliner die Umbuchungs- oder Gutscheinbedingungen auslegt ist auch reine Glücksache.

    Egal ob vor, während oder nach Corona - LH ist und bleibt ein Wirtschaftskonzern, der Geld verdienen will. Dafür wird alles getan, was geht. Und damit meine ich nicht, was in gesetzlichem Rahmen geht sondern alles was faktisch geht. Der gesetzliche Rahmen wird zugunsten des Profits soweit strapaziert, bis eben der Profit durch Prozesskosten oder Repressalien gefährdet ist. Zusätzlich hält der Konzern dann noch die Hand für Staatshilfen auf. Die Zitrone (oder der zahlende Pax) wird tagtäglich bis zum letzten Tropfen ausgequetscht und das Marketing gibt dem Ganzen dann noch den Anstrich eines verantwortungsbewussten und kundenfreundlich-kulanten Unternehmens.

    Natürlich hat der zahlende Passagier - und allen voran der zahlende Vielflieger - im Gegenzug jedes moralische Recht, die Fluggesellschaft auszuquetschen! Ich habe absolut kein Verständnis für die Stimmen, die Dich in die Ecke des Pfennigfuchsers oder Rechtepochers drängen wollen.

    Statusleistungen sind keine freiwilligen Gefälligkeiten. LH bzw M&M bewerben verschiedene Statusstufen, die mit x Flügen oder Meilen erreicht werden. Für die einzelnen Stufen werden bestimmte Vorteile beworben. Mit jedem Flug erkaufe ich - abhängig von Strecke und Klasse, ergo auch dem Flugpreis - eine bestimmte Anzahl Meilen. Selbstverständlich sind damit auch die versprochenen Statusvorteile erkauft und weder freiwillig noch gottgegeben oder einseitig dispositiv.

    Ich kann Dich nur darin bestärken, von der Lufthansa für ausgefallene Benefits eine Komprnsation und für die Zukunft Erfüllung der Versprechen (= die Erbringung der geschuldeten Leistung) zu erbringen!
    POCTOB, DrSEJ, ngronau und 4 Andere sagen Danke für diesen Beitrag.

  14. #54
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    Ich bin ein fauler Anwalt, deshalb werfe ich mal meine unbegründeten Gedanken in die Runde.
    Steinigt mich, wenn schon behandelt.

    Wo knüpft man die Ansprüche an?
    Wer „verleiht“ den Status?
    Was ist der Gegenwert des Status (Schadensberechnung!)

    Geht man von einem vertraglichen Anspruch aus, ist M&M Vertragspartner?
    M&M sorgt für die Gewährung der Benefits durch „inter-alliance-agreements“. Heisst aber, dass die Beförderungspartner selbst keine vertraglich Pflicht dem Statusinhaber ggü. haben, sondern nur gegen M&M. Verträge z.G. Dritter sind immer schwierig, wenn nicht third party beneficiaries explizit vorgesehen sind. D.h. M&M zur Durchsetzung deiner Benefits zu bewegen scheint mir schwierig, solange man nicht die allianz-internen Dokumente kennt.

    LHG gewährt den Statusinhabern Benefits. Diese Ansprüche meine ich sind Bestandteil des geschlossenen Beförderungsvertrages, z.B. das extra SEN-Gepäck oder F Checkin. Das wird beim Abschluss des Vertrages idR explizit genannt und damit wohl durchsetzbar. „Lounge“-Zutritt ist schwierig, da auch „AB-Lounges“ Lounges sind. Erschwerend: *A kennt nur C oder F Lounge, eine SEN-Lounge wird allianz-intern als F-Lounge vermarktet. D.h. der HON kann nach meinem Verständis in eine SEN-Lounge geschoben werden und die Allianz-Benefits (=Vertragsleistung) sind gewahrt.

    Weiter sind die LHG AGBs massgebend, wo (zumindest nach CH-Recht) grobe Einschränkungen ohne weiters vereinbart werden können. Man hat bisher hier von einigen Klauseln gelesen, die eine Anpassung erlauben.
    Aber ich meine dort den stärksten Anspruch zu sehen, schlicht weil man eine explizite Grundlage hat.

    Ohne Grundlage kann man es gerne noch ausservertraglich versuchen. Dort sehe ich noch weniger Chancen, da der Schaden sich nur bei einer effektiven Flugreise manifestiert. D.h. nur wer geflogen ist und Abstriche machen musste könnte überhaupt in den Kreis der Aktivlegitimierten kommen. Und was substantiiert man da als Schaden? Zeitgewinn durch FCT (z.B.) könne ein Punkt sein, muss aber gut aufgelegt werden (Stosszeiten!). Aber dann wiederum: der Zutritt zum FCT mit separater Security ist kein Garant für Zeitersparnis.

    Es müsste eine verbindliche Einbeziehung der M&M Benefits in den Beförderungsvertrag erstellt werden können, damit im Flugfall ein Anspruch konstruiert werden könnte. Ohne Flug scheint es mir aussichtslos. Im Flugfall müsste also mit der Wesentlichkeit der Benefits argumentiert werden.

    Ich bin vom weniger verbraucherfreundlichen CH-Recht geprägt. In DE ist das evtl. anders. Happy to receive inputs.
    DrSEJ, frabkk und oschkosch sagen Danke für diesen Beitrag.

  15. #55
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    Auf jeden Fall würde die Klage zu interessanten Schlagzeilen in BILD und anderen Medien führen. Wäre sicherlich auch im Interesse der LH, um ihr Image aufzubessern.
    kexbox sagt Danke für diesen Beitrag.

  16. #56
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    Dienstliche Flugreisen sind das Eine und der Anspruch wird dann (nachträglich) eingefordert. Das Andere ist der Urlaub und wird auf die Straße verlagert und die Flüge storniert, wenn LH sich nicht an die vertraglichen Leistungen hält und Benefits auf Jugendherbergs-Niveau bleiben.

  17. #57
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    Ich habe mir nun mal für eine Kurzstrecke ex FRA Mitte Juni ein upgrade in die C gegönnt. Bringt mir als *A G eigentlich nur den freien Nebenplatz (in Zeiten von Covid-19 nicht zu unterschätzen), LH hat aber beim upgrade offer dezidiert den Lounge-Zugang beworben. Sollten die Lounges bis dahin nicht offen sein denke ich schon liesse sich ein Anspruch für Kompensation ableiten. Es bleibt spannend.
    kexbox sagt Danke für diesen Beitrag.

  18. #58
    Erfahrenes Mitglied Avatar von spotterking
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    Zitat Zitat von paarlman Beitrag anzeigen
    Ich habe mir nun mal für eine Kurzstrecke ex FRA Mitte Juni ein upgrade in die C gegönnt. Bringt mir als *A G eigentlich nur den freien Nebenplatz (in Zeiten von Covid-19 nicht zu unterschätzen), LH hat aber beim upgrade offer dezidiert den Lounge-Zugang beworben. Sollten die Lounges bis dahin nicht offen sein denke ich schon liesse sich ein Anspruch für Kompensation ableiten. Es bleibt spannend.
    Das wird das Gleiche sein wie bei dem LSG-Chaos...
    kexbox sagt Danke für diesen Beitrag.
    Flughäfen 2019 (Nennung einmal):FRA,JNB,PLZ

  19. #59
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    Ich bin nicht bei LH betroffen - sondern bei einer anderen Airline - da man eigentlich nirgendwo mehr hin fliegen kann trifft mich das ganze nicht direkt - aber für mich ist es selbstverständlich das der Status um mind. die Zeit verlängert wird in der man die Services nicht in Anspruch nehmen kann.

    Wenn ich jetzt fliegen könnte und müsste - ich würde am Flughafen entweder in eine Paylounge oder eine Gastronomie gehen - die Rechnungen aufheben und an den Service der Airline schicken mit der Frage wie man das jetzt löst. Wäre dann mit Meilen oder einen Voucher zufrieden.

    Ob es man einen Rechtsanspruch hat? Keine Ahnung, aber Airlines sollten aktuell auch ein wenig etwas für ihre Kunden tun - und wenn es ein wenig Kulanz ist.

  20. #60
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    Also ich oute mich mal als einer von den gekauften SENs
    Neben dem SEN Status gibt es für die Buchhalter noch den E-Voucher und die goldene LH Kreditkarte.
    Bei mir war aber das Ziel neben normalen bezahlten Tickets das Meilenkonto langsam abzubauen – Stichwort Partner Benefit, denn das ist ja wirklich noch ein Vorteil diese für strecken zu nutzen die nicht im Partner Special sind, sowie die bessere Verfügbarkeit.

    Aber jetzt zur Frage an die Anwälte: Durch die Status Verlängerung in 2021, die ja alle 2/21 SENs zählt sollten doch dann eigentlich die potentiellen Nachteile ausgeglichen sein. Denn ich kann weder meinen Meilenberg vernünftig abfliegen, noch den gekauften Status nutzen. (Geklagt hätte ich übrigens nicht, das mal so dahingesagt). Alles auf Null also.
    Ist damit nicht für die Masse der niedrigen FTs und SENs ohnehin alles erledigt?
    Es bliebe also nur noch die Benachteiligung für die HONs zum klagen.
    Der Rest guckt der Klagewelle dann mal zu.
    Allerdings verstehe ich ja die mathematische Kühle der der LH wieder nicht, dass sie zum HON Statuserwerb 2020 und 2021 nicht einfach zusammenpacken. Aber lässt sich daraus eine Klage ableiten? Und aus der Verlängerung 2021- muss man da nicht erst sehen wie Limo Service und FCT dann gehandhabt werden?

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