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Thema: Payback fürs Tanken - Dienstfahrt

  1. #21
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    Zitat Zitat von daukind Beitrag anzeigen
    Steht doch eindeutig in dem von ponyhofinsasse zur Verfügung gestellten Link zu Haufe.

    [/COLOR]
    Danke. Hatte den Link übersehen. Dann werde ich die PB in Zukunft erst recht stecken lassen.

  2. #22
    Erfahrenes Mitglied Avatar von el_philipo
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    Ich weiß, das hier ist kein Steuerforum, trotzdem die Frage: Wie verhält es sich, wenn ein AN einen Tankgutschein erhält und beim Einlösen seine Payback-Karte nutzt?

  3. #23
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    Vielleicht ist das eine Alternative: https://www.aral-plus.de/haeufige-fragen-faq/payback/

    Zitat: "Aral übernimmt für Sie die pauschale Versteuerung. Die Angabe des „geldwerten Vorteils“ bei Einsatz der Aral Card entfällt damit für Ihre Mitarbeiter und Sie als Arbeitgeber."
    el_philipo sagt Danke für diesen Beitrag.
    Durch die Leidenschaften lebt der Mensch. Durch die Vernunft existiert er bloß. 一Nicolas Chamfort (1741-1794)

    F:
    C: 27.10.15 LH723 PEK-MUC (346), LH2150 MUC-STR (CR9); 29.05.16 OS76 PVG-VIE (772), OS187 VIE-STR (100, OpUp), 15.11.16 LH2502 MUC-MAN (320), 25.06.17 LH778 FRA-SIN (380), 14.05.18 LH732 FRA-PVG (744), 22.10.18 LH132 (319, OpUp), 11.12.18 EW2059 (320)
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  4. #24
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    Zitat Zitat von el_philipo Beitrag anzeigen
    Ich weiß, das hier ist kein Steuerforum, trotzdem die Frage: Wie verhält es sich, wenn ein AN einen Tankgutschein erhält und beim Einlösen seine Payback-Karte nutzt?
    Aus dem Bauch heraus: Der steuerliche Sachverhalt bleibt unverändert (Rabatt auf Produkt), Du verschleierst nur durch die Zahlungsweise den Beleg über den Rabatt. Frage wäre dann eher ob der Tankbeleg bei ordnungsgemäßer Buchführung trotzdem notwendig sein könnte, da der Gutschein nicht einfach so auf das KFZ-Kosten Konto gebucht werden darf?

  5. #25
    Erfahrenes Mitglied Avatar von el_philipo
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    Zitat Zitat von mbruehl Beitrag anzeigen
    Aus dem Bauch heraus: Der steuerliche Sachverhalt bleibt unverändert (Rabatt auf Produkt), Du verschleierst nur durch die Zahlungsweise den Beleg über den Rabatt. Frage wäre dann eher ob der Tankbeleg bei ordnungsgemäßer Buchführung trotzdem notwendig sein könnte, da der Gutschein nicht einfach so auf das KFZ-Kosten Konto gebucht werden darf?
    In unserem Fall bekommt der MA einen Gutschein, löst diesen beim blauen Kraftstoffhändler unseres vertrauens ein und der AG erhält die Rechnung des MA sowie eine monatliche Sammelrechnung der Tankstelle.
    Sehe den Sachverhalt aber genau so.

  6. #26
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    Zitat Zitat von mbruehl Beitrag anzeigen
    Aus dem Bauch heraus: Der steuerliche Sachverhalt bleibt unverändert (Rabatt auf Produkt), Du verschleierst nur durch die Zahlungsweise den Beleg über den Rabatt. Frage wäre dann eher ob der Tankbeleg bei ordnungsgemäßer Buchführung trotzdem notwendig sein könnte, da der Gutschein nicht einfach so auf das KFZ-Kosten Konto gebucht werden darf?
    Ok, das einige Sachen muss man klären bevor man das pauschal beantwortet. Hast du einen Gutschein im Rahmen einer Sachleistung erhalten (die berühmte 44 EUR/Monat Regel), dann bist du der Leistungsempfänger und du kannst sammeln was du willst. Sollte der Gutschein dir gegeben werden um dienstliche Fahrten zu Tanken, musst du den Tankbeleg verbuchen, da Gutscheine umsatzsteuerbefreit sind. Die Besteuerung fällt erst bei Verumsatzung an, also wenn du bezahlst. Im Vorsteuerabzug ist der Tankbeleg damit verpflichtend. Der Gutschein selber wird nicht auf das Konto des KFZ sondern als Kassenbestand gebucht.

    Nur das keine Missverständnisse aufkommen, das hier ist ein Ausdruck meiner persönlichen Meinung und Sichtweise und stellt keinerlei Rechts- oder Steuerberatung dar.

  7. #27
    Erfahrenes Mitglied Avatar von jotxl
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    ich verstehe das so, dass Payback besonders kritisch ist, weil eben auch eine Barauszahlung möglich ist. Ansonsten müssten wir hier ja viel dringender diskutieren, ob man bei dienstlichen Übernachtungen in Hiltons, Bestwestern oder in sonst einer Kette so einfach Punkte sammeln darf....

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