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Thema: Fototripreport Havanna und Boracay - oder: Mojito Run zum Döner HON

  1. #21
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    @travellersolo

    Ach so, du meintest die Haltbarkeit. Gut, das kann tatsächlich ein Thema sein, ich dachte du bezögest dich lediglich auf die Krabbeltierproblematik.

  2. #22
    Erfahrenes Mitglied Avatar von travellersolo
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    Zitat Zitat von spocky83 Beitrag anzeigen
    @travellersolo

    Ach so, du meintest die Haltbarkeit. Gut, das kann tatsächlich ein Thema sein, ich dachte du bezögest dich lediglich auf die Krabbeltierproblematik.
    ja die Krabbeltiere kannste ja auch bei anderen Dingen haben, passiert ja öfters das gefährliche Spinnen in Bananenkisten zu uns kommen. Ich vermute mal wenn man nur kurz bleibt und die zuhause direkt friert werden sie auch in Ordnung sein. Die Haltbarkeit wird wohl auch daran gelegen haben, dass wir uns auf einer Rundreise befanden und es nicht immer Minibars oder gar Eisfächer gab. die Luftfeuchtigkeit wäre oft wohl gut genug gewesen

  3. #23
    Erfahrenes Mitglied Avatar von Hopper
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    Hey Leute, zu den Zigarren kommen wir noch...geht es mal weiter mit dem anderen Thema: Der Mojito!

    Was sich am ersten Abend dann doch als brauchbar erwiesen hat war eine Empfehlung aus dem Lonely Planet. Nicht weit vom Capitolio, aber kein Touristenladen. Man sollte sich abends auch vernünftig anziehen. Muss ja kein schlecht sitzendes Sakko mit Sandalen sein, aber lange Hose mit festen Schuhen und Polohemd schadet nicht. Mojito kostet dann so 4 Euro der kleine und 5 Euro der Jumbococktail.



    Auch in den Caféterias gibt es oft Sprit. Hier habe ich tagsüber nur mal eine Limo zwischendurch getrunken (etwa 0,08 Euro). Auch wenn meine Spanischkenntnisse nicht der Brüller sind: wie immer öffnen Danke, Bitte und ein Lächeln viele Türen. Und es macht einen Riesenunterschied, wenn man in der einheimischen Währung bezahlt. Weit über 90 Prozent der Touristen sollen damit gar nicht in Verbindung kommen.



    Am zweiten Abend hat mich dann der deutsche Inhaber vom Hostal mitgenommen. Es war noch quasi seine rechte Hand und ein befreundetes Pärchen dabei. Die Frau schien das kubanische Gegenstück von Mrs. Hopper zu sein: Klamotten von Hilfiger, schön und schlank. Es gab Megaportionen und dazu Heinecken. Rechnung am Ende umgerechnet 40 Euro für 5 Personen





    Da wir erst spät in der Nacht zurück waren (ist dort normal, dort sind die Straßen auch nachts voller Menschen), habe ich mir dann ein Taxi zum Flughafen gegönnt bzw. hat mich der eine Mitarbeiter vom Hostal mit dem Wagen vom Inhaber hingefahren (kostet regulär 20 CUC, da ich im Restaurant eingeladen wurde habe ich 30 CUC gegeben). Es stand also dieses Schätzchen vor der Tür:



    sprang erst mal nicht an, aber mit etwas Rumgedengel geht das schon.



    Lasse mich sehr selten fotografieren, aber dies musst schon alleine deshalb sein, um den Juser Bluebird123 zu ärgern, welcher vor ein paar Tagen ebenfalls sein Profilbild bei Facebook in eins mit einem kubanischen Oldtimer ausgetauscht hat.

    Geändert von Hopper (19.03.2018 um 15:18 Uhr)
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  4. #24
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    Kubanischer geht es nicht Oldtimer + Cubana Antonow, Iljuschin und Tupolew im Hintergrund

  5. #25
    Erfahrenes Mitglied Avatar von travellersolo
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    Zitat Zitat von Hopper Beitrag anzeigen

    Lasse mich sehr selten fotografieren, aber dies musst schon alleine deshalb sein, um den Juser Bluebird123 zu ärgern, welcher vor ein paar Tagen ebenfalls sein Profilbild bei Facebook in eins mit einem kubanischen Oldtimer ausgetauscht hat.
    muss ich das jetzt als Herausforderung sehen? :P irgendwo schlummert auch noch eines von 2015

    Wo hast du eigentlich in CUP gewechselt? Über deinen Gastgeber oder unter der Hand bei einer nicht ganz korrekten Casa de Cambio (damals mit Kurs 1 CUC = 24 CUP)

    Wegen Zigarren, warte ich als noch wegen dem Video? Ist übrigens auf Spanisch (bin mir jetzt nicht sicher ob es parallel von unserer Kubanerin übersetzt wurde)

  6. #26
    Erfahrenes Mitglied Avatar von Hopper
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    Zitat Zitat von travellersolo Beitrag anzeigen
    Wo hast du eigentlich in CUP gewechselt?
    Die Kubaner wollen ja CUC haben, wenn man also nicht gerade in den Touristenfallen ist, dann bekommt man eigentlich immer Peso National heraus.
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  7. #27
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    Zitat Zitat von Hopper Beitrag anzeigen
    Die Kubaner wollen ja CUC haben, wenn man also nicht gerade in den Touristenfallen ist, dann bekommt man eigentlich immer Peso National heraus.
    ach du hast es dir direkt als wechselgeld geben lassen, ich dachte du bist in HAV an eine der unsauberen Stuben gegangen ;-) ein bisschen abseits rund 300m hinter dem Inglaterra Hotel ist zB so eine

  8. #28
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    So jetzt geht es hier erst weiter im Tripreport...aber fangen wir doch mal von vorne an: Wie bin ich überhaupt nach Havanna gekommen?

    Ende des Jahres 2017 waren meine Pläne/Vorsätze/Ziele für 2018 klar: Alle mir wichtigen Highlights bin ich bereits abgeflogen: Den UA 154 Island Hopper, SQ22 als längsten Linienflug der Welt, mit Emirates A380 First Class und Etihad A380 First Class Appartment die beiden top-notch Produkte am Himmel runtergekachelt, Lufthansa First Class Schnitzel im eigenen Terminal und das einzigartige Urinal im LH A380 wurden auch abgehakt. Die Meilenkonten in drei Programmen sind gut gefüllt, aber Spaßflüge in der Business und First Class hatte ich genug. 2018 soll der Fokus darauf liegen halbwegs komfortabel an ein schönes Ziel zu kommen.

    Klingt alles toll, nur dann kam Anfang des Jahres gleich ein sehr schöner ex-MNL Tarif von Türkens auf den Markt. So glaube am 2. Januar fingt ich an auf einem Blatt Papier etwas rumzurechnen. Die nächsten zwei Tage rutschte ich mehrmals auf meinem Schreibtischstuhl hin und her, die scheinen das wirklich so zu meinen. Der Tarif war bis 4. Januar buchbar und irgendwann an diesem Tag ging ich wie immer nach unten, um meine Kreditkarte zu holen, und in diesem Moment wurde mir klar, dass es im März nicht wie geplant nach Thailand gehen würde. Noch bevor die Heiligen Drei Könige kommen sollten kippte ich also meine Vorsätze für 2018 wieder über Bord. Aber es war auch, dass ich mich hinterher geärgert hätte, wenn ich es nicht gebucht hätte.

    Auf der ITB stellte dann auch Turkish Airlines den Sitz aus, welcher nur wenige Tage später zu meinem neuen Wohnzimmer werden sollte:



    Zwei Tage später ging es dann auch los. Every journey starts somewhere and my journey starts here:
    Die Bockwurstlounge der einzigen europäischen Fünf-Sterne-Airline.



    Mit etwas Verspätung kam Aysche dann auch angerollt.

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  9. #29
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    Der Feeder nach HAJ-IST-MNL wurde in Economy gebucht. Vorteil der TK Economy ist neben einem guten Produkt mit top Sitzabstand die Tatsache, dass Buchungsklassen mit einer Meilengutschrift von 100 Prozent mit einem nur kleinen Aufpreis buchen lassen, welcher in etwa dem Wert der Meilen entspricht.

    Am Gate piept es, Upgrade auf HAJ-IST. Das fängt ja gut an. Leider wurde eine Maschine ohne die fetten Recliner eingesetzt, jedoch ist der Sitzabstand vorne deutlich größer, von daher war das recht komfortabel.

    Über die Südbahn geht es Richtung Westen raus...und für die nächsten 20 Tage lasse ich das deutsche Wetter hinter mit.



    Der Tisch vom Mittelsitz wird zur Ablage für das türkische Moviepad. Bei der einzigen europäischen Fünf-Sterne-Airline würde ich jetzt in der NEK mit mickrigem Sitzabstand hocken und auf vielfachen Kundenwunsch darf man sein eigenes iPad mitbringen. Über Meilengutschriften reden wir schon gar nicht.

    Vorspeise



    Döner zum Hauptgang (das Fleisch liegt unter der Gemüsebarriere)



    Da der Weiterflug in Economy ist und ich keine Fertigmenüs esse, gibt es noch einmal einen Happen in der Lounge der Helden der Demokratie vom 15. Juli.

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  10. #30
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    Boarding der T7 auf Außenposition. Vorteil der T7 ist, dass TK hier nur 3-3-3 verbaut.





    Bevor ich zum Gate gehe kurz vorne zusammen die Seatmap angesehen. Eine Dreierreihe in der Mitte ist noch komplett frei und die Dame war so nett mir die komplette Reihe zu blocken. So geht das. Man muss zwar die Beine anwinkeln, kann jedoch auf drei Sitzen mehrere Stunden gut schlafen. Im Bild der Morgenkaffee über Thailand in der Economy Suite, die First Class des kleinen Mannes.



    Nach der Landung mit dem Taxi ins Hotel. Der Fahrer hat "vergessen" den Taxameter einzuschalten, schon klar, aber wir einigen uns auf 300 Peso (nur das Doppelte vom üblichen Fahrpreis wie ich am nächsten Tag merke, aber das ist nun mal Greenhorn-Aufschlag).
    Es geht noch in eine Backpacker/Expat-Bar und ich komme mit israelischen Backpackern und Expats aus Europa und Australien ins Gespräch. Zum San Miguel Light der Megatacko.

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  11. #31
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    Gebucht hatte ich das Hop Inn Hotel. An sich eine thailändische Billigkette, die Zimmer sind jedoch neu mit Steinfußboden, modernes Bad und sauber. Alles was man braucht. Für 30 Euro abzüglich Cashback in top Location (alles zu Fuß erreichbar) ein Nobrainer. Ich hätte auch mehr ausgegeben, aber nachdem ich von vielen Hotels die Fotos mit Teppichboden gesehen und dazu die Bewertungen gelesen habe ("bla bla bla müsste mal wieder renoviert werden"), schien dies für mich eine gute Lösung zu sein.

    Sighseeingtour Manila

    die "Strandpromenade"



    Rizal Park





    der chinesische Garten



    weiter nach Intramuros, was innerhalb der Mauern bedeutet und so etwas wie die Altstadt ist



    Geändert von Hopper (26.03.2018 um 07:07 Uhr)
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  12. #32
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    Am Vorabend hatte mir eine Philippina in der Bar den Quiapo Market empfohlen, ein Straßenmarkt. Da ich ja immer gern alle Verkehrsmittel austeste ging es dann mit dem Jeepney für rund 0,12 Euro weiter. Fun with the locals und wie immer war ich der einzige Tourist bei solchen Aktionen. Taxi fahren ist ja auch einfacher.







    Gab auch eine nette Mall mit Foodcourt, auch hier schien ich der einzige Tourist zu sein.



    Streetfood war übrigens auch recht nett, ein Spieß frittierter Tintenfisch für 5 Peso (8 Cent).



    Da ich noch etwas Zeit hatte ging es in der klimatisierten Robinson Mall zu Starbucks, um hier in Ruhe etwas mit dem Laptop zu erledigen. Bei Starbucks kostet übrigens selbst das fetteste Getränk mit allem Schnickschnack nur rund 2,50 Euro umgerechnet, in den USA 7,50 Dollar.



    Die Robinson Mall ist einer der üblichen Konsumtempel. Hier bekommt die philippinische Mittelschicht beigebracht, dass Konsum glücklich macht.



    Ein gängiges Verkehrsmittel auf den Philippinen ist übrigens das Tricycle, welches es mit Motor und mit Muskelkraft gibt.

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  13. #33
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    [QUOTE=Hopper;2569771]Der Feeder nach HAJ-IST-MNL wurde in Economy gebucht. Vorteil der TK Economy ist neben einem guten Produkt mit top Sitzabstand die Tatsache, dass Buchungsklassen mit einer Meilengutschrift von 100 Prozent mit einem nur kleinen Aufpreis buchen lassen, welcher in etwa dem Wert der Meilen entspricht.

    Das die TK Economy einen Top Sitzabstand hat, kann ich leider nicht bestätigen. Ich kann zwar nicht für die 777 sprechen, aber im A330 bin ich noch nie so eng gesessen, da hatte selbst der Feeder STR-IST A320 noch einen besseren Sitzabstand.

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