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Thema: Fototripreport Havanna und Boracay - oder: Mojito Run zum Döner HON

  1. #1
    Erfahrenes Mitglied Avatar von Hopper
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    Standard Fototripreport Havanna und Boracay - oder: Mojito Run zum Döner HON

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    Wir steigen gleich mittendrin ein:

    Revolución! Nach einer angenehmen Nacht im Hostal (das ist kein Hostel, sondern eine Art Pension, Zimmer mit eigenem Bad und in Havanna die beste Alternativ zu den überteuerten runtergeranzten Hotels) gibt es erst einmal einen schwarzen Kaffee Cubano mit einem Obstteller, Eier nach Wunsch (nein, Eggs Benedict standen nicht drauf), Brot etc.



    Bereits gestern bin ich angekommen. Kuba ist eine Art Galapagos für alles Materielle. Die Insel scheint mehrmals von einem Raum-Zeit-Kontinuum durchgeschüttelt worden zu sein: Oldtimer paaren sich mit Ostblockfahrzeugen aus den 80er Jahren und auch wenigen modernen Fahrzeugen.



    Einen Tag in Havanna startet man am besten im Museo de la Revolution. Hier wurde Batista vom Hof vertrieben. Eintritt für Kubaner 8 Peso National, für Ausländer 8 Peso Convertible. Ausländer zahlen also das Zwanzigfache, das sollte man mal in Deutschland machen.

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  2. #2
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    Ballsaal





    die Kuppel





    Geändert von Hopper (17.03.2018 um 14:16 Uhr)
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  3. #3
    Erfahrenes Mitglied Avatar von Hopper
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    Weiter geht es. Das ist dort tatsächlich so. Ich habe zwei Tage lang immer die "versteckte Kamera" gesucht, aber nie gefunden.



    Ich suche den Supermarkt, gibt es nicht oft und man sieht von außen nicht immer, was es jetzt genau für ein Geschäft ist. Aber gar nicht mal so schlecht die Warenauswahl. Es wird auch viel Mist über Kuba geschrieben. Alles was man braucht vorhanden, wenn auch etwas einseitig. Auch die Tu Cula hat meinen Geschmack gefunden, mag wohl an den 25 Gramm Zucker pro Dose liegen. Einmal am Tag kann man sich das aber geben für rund 0,40 Euro die Dose.

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  4. #4
    Erfahrenes Mitglied Avatar von Hopper
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    Kirchen bauen können sie jedenfalls





    Das Leben in Havanna findet zum großen Teil auf den Straßen und in den Hauseingängen und vor den Fenstern statt, alles offen und luftig.

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  5. #5
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    danke

    lese gerne mit

    Es lebe Fidel, es lebe die Revolution

  6. #6
    Erfahrenes Mitglied Avatar von travellersolo
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    "damals" war sie noch in Renovierung

  7. #7
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    Vielen Dank fürs mitnehmen!

  8. #8
    Erfahrenes Mitglied Avatar von Hauptmann Fuchs
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    Danke für den Bericht!

    Zitat Zitat von Hopper Beitrag anzeigen
    Ich suche den Supermarkt, gibt es nicht oft und man sieht von außen nicht immer, was es jetzt genau für ein Geschäft ist. Aber gar nicht mal so schlecht die Warenauswahl. Es wird auch viel Mist über Kuba geschrieben.
    Alltagsbilder so wie der Supermarkt sehe ich immer gerne, extra danke dafür!

    Zitat Zitat von Hopper Beitrag anzeigen
    Das Leben in Havanna findet zum großen Teil auf den Straßen und in den Hauseingängen und vor den Fenstern statt, alles offen und luftig.
    Und ich denke, da hast du das falsche Motiv herausgenommen

    Hast du irgendwie eine Extrawurst fürs Internet bekommen, oder surfst du über dem ETECSA-Netz?

  9. #9
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    Bzgl. Supermarkt -> Havanna ist das, was in der DDR Ost-Berlin und in der Sowjetunion Moskau war. Natürlich ist das Warenangebot dort "gut."

    (Für die Hauptstadt mit "show effect" jedoch dennoch eigentlich etwas peinlich für die Regierung.)

    In anderen Städten (auch große wie Santiago) oder gar in Provinstädten oder auf dem Land, sieht es nochmal ganz anders aus. Der Grundbedarf ist gedeckt, dennoch gibt es viele Menschen die vom Eigenanbau leben MÜSSEN.
    crossfire sagt Danke für diesen Beitrag.

  10. #10
    Erfahrenes Mitglied Avatar von travellersolo
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    Zitat Zitat von Pascal1101 Beitrag anzeigen
    Bzgl. Supermarkt -> Havanna ist das, was in der DDR Ost-Berlin und in der Sowjetunion Moskau war. Natürlich ist das Warenangebot dort "gut."

    (Für die Hauptstadt mit "show effect" jedoch dennoch eigentlich etwas peinlich für die Regierung.)

    In anderen Städten (auch große wie Santiago) oder gar in Provinstädten oder auf dem Land, sieht es nochmal ganz anders aus. Der Grundbedarf ist gedeckt, dennoch gibt es viele Menschen die vom Eigenanbau leben MÜSSEN.
    in der Provinz habe ich es von Kubanern erfahren, dass die kleineren Hotels die Supermärkte oft leer kaufen, was Bier und Kola angeht.

    Jenseits der Zivilisation genau so eine Lieferung mitbekommen, Abend 1 Ankunft kaum Bier, nächster Morgen kamen sie gleich zweimal mit dem Auto voller Getränke.

    was den Eigenbedarf angeht, es gibt auch noch die unter-der-hand Geschäfte, ein Freund aus der Gruppe ist in Havana mit einem Kubaner verschwunden (1,5h) er hat Zigarren bekommen (recht günstige, haben für den Aufenthalt gereicht, da sie nicht geeist waren sollte man die auch nicht ausführen) der Kubaner hat dafür 1kg Milchpulver bekommen. Wahrscheinlich hat der Kubaner auch noch Provision für unsere Getränke bekommen, denn die waren ne Hausnummer

  11. #11
    Erfahrenes Mitglied Avatar von Hopper
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    Nach einem Mittagsschläfchen (Jetlag bedingt) strunze ich wieder durch die Straßen. Es wird Zeit für eine Mahlzeit und ich kehre dazu wieder in die "Caféteria" (kann man am besten mit Imbiss übersetzen) ein. Hier gibt es für 15 Peso National eine Pizza (Format Kinderpizza, reicht aber absolut aus nach dem fetten Frühstück) und für 18 Peso eine Dose Tu Cola. Am Vortag zahlte ich 2 CUC (weniger als 2 Euro) und erhalten noch etwas Kleingeld zurück. Jetzt wird mir klar, wie man die Getränkekosten noch etwas senken kann: Eine Dose kostet 18, ein Getränk aus dem Glas 2. Im Wesentlichen ist dies durch den Preis der Dose bedingt. Das Getränk im Glas wird aus PET-Flaschen eingeschenkt, welche wiederverwendet werden (ist gesundheitlich nicht ganz ohne)!. Am Vortag habe ich dazu auch das Spiel miterlebt, dass Leute eine leere Flasche mitbringen und gegen eine volle Flasche wieder mitnehmen, also nur den Inhalt bezahlen. Pizza und Getränk aus dem Glas kosten dann jedenfalls 1 CUC (weniger als 1 Euro)!



    Etwa 50 Meter weiter fotografiere ich dann Touristen, die andere Touristen in einem Touristenrestaurant fotografieren. Hier spielt eine Band Musik, wie die Touristen das gern hätten. Vor allem tagsüber ha ha, das wirkliche Leben findet erst abends statt. Aber dann ist ein Großteil der Touristen schon wieder auf dem Kreuzfahrtschiff verschwunden. Zum Glück. Im Restaurant werden sie mit etwa 10 bis 20 CUC richtig schön abgezockt. Wenn man überall lesen kann wie teuer doch Kuba ist, dann wird hier jetzt hoffentlich klar warum.

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  12. #12
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    Aber auch ich spule das Touristenprogramm ein wenig ab: Besichtigung bei Havana Club (7 CUC).



    Ich frage nach einer Führung auf englisch, aber die dauert noch. Eine Führung auf deutsch startet gleich. OK, dann halt die. So richtig peinlich mit deutschen Touristen: Trekkingsandalen, Rucksack, Kamera, Stadtplan.

    Was ich mal sehr gut fand war die Tatsache, dass man offen dazu steht, dass die Zuckerrohrverarbeitung harte körperliche Arbeit war und von Sklaven verrichtet wurde. Die Führerin hatte sich dazu noch quasi über diese "nicht schöne Epoche der Menschheit" entschuldigt. Schon was anderes als bei einer 5-Sterne-Airline, welche zwar gern mit Tante Ju rumkachelt, jedoch andererseits ihr Zwangsarbeiterproblem und Führerhansa immer gern unter den Tisch kehrt.





    Man musste hinterher auch testen

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  13. #13
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    Kommen wir noch mal zu Havanna selber. Die Stadt ist die reinste Zeitkapsel für Autofreaks. Es ist wirklich der Wahnsinn, was dort rumfährt.



    Hier vor dem Capitolio (kein 5 Minuten zu Fuß von meinem Hostal entfernt)





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  14. #14
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    Zitat Zitat von Hauptmann Fuchs Beitrag anzeigen
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    Alltagsbilder so wie der Supermarkt sehe ich immer gerne, extra danke dafür!



    Und ich denke, da hast du das falsche Motiv herausgenommen

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    Nein, das Motiv mit den Hunden war schon absichtlich so gewählt worden.

    Ich bin gerade in Manila, das ist so bei einem Mileage Run. Wird aber alles noch erklärt. In Havanna hatte ich kein Netzzugang, wozu auch. Ich bin ja nicht wichtig. Hat übrigens den Vorteil, dass die Menschen noch miteinander sprechen, statt dauernd nur auf ihr Smartphone zu glotzen.
    MANAL sagt Danke für diesen Beitrag.
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  15. #15
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    Zitat Zitat von Pascal1101 Beitrag anzeigen
    Bzgl. Supermarkt -> Havanna ist das, was in der DDR Ost-Berlin und in der Sowjetunion Moskau war. Natürlich ist das Warenangebot dort "gut."

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    Sicherlich richtig. Allerdings: Ich habe in Havanna weniger Obdachlose gesehen als in Berlin. Konnte man an einer Hand abzählen. Und die, die ich gesehen habe, haben eventuell auch nur so vor einem Hauseingang gepennt. Konnte man an einer Hand abzählen. Von daher: In Havanna haben die meisten zwar sehr wenig, aber eine Grundversorgung mit allem lebensnotwendigen wie auch einer Unterkunft scheint vorhanden zu sein. Hier sollte man sich auch mal an die eigene Nase fassen. Auch die Marktwirtschaft hat ihre Grenzen.
    concordeuser sagt Danke für diesen Beitrag.
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  16. #16
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    Der Malecon, hier steppt zum Sonnenuntergang der Bär.



    Placa Vieja. Fast alle Touristen kennen nur die Ecke zwischen Capitolio und Placa Vieja. Hundert Meter hinter dem Placa Vieja liegt auch gleich das Kreuzfahrtschiff. Alles schön rausgeputzt und hier wird auch investiert. "Wir waren (vier Stunden) auf Kuba (Souveniers kaufen und in einem Restaurant am Placa Vieja), alles so schöööön da..."







    So sieht Havanna eher aus, die Straße von meinem Hostal ein paar Meter weiter. Ich will mir wirklich nicht anmaßen "Kuba" gesehen zu haben, aber es ist einfach zu krass, dass man außerhalb der zweihundert Meter zwischen Capitolio und Placa Vieja eigentlich nirgends Touristen sieht.

    hunter, tjae, maxbluebrosche und 16 Andere sagen Danke für diesen Beitrag.
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  17. #17
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    Erst mal etwas Werbung für das Hostal (nein, ich bin kein Influenza, habe das selber bezahlt):

    Ich hätte auch durchaus Geld für ein Hotel ausgegeben, nur zieht euch mal die Bewertungen bei Holidaycheck rein usw., viel Geld für Dreck!





    Zimmer einfach, aber mit Klima, Kühlschrank, modernes Bad. Alles was man braucht.





    Also volle Empfehlung, wenn man eine top Location für 25 Euro die Nacht haben will.
    f0zzyNUE, hunter, TheStranger und 30 Andere sagen Danke für diesen Beitrag.
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  18. #18
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    die Casas Particulares sind oft sehr gut, in Vinales hatte ich einen eigenen Bungalow mit 2(!) sehr bequemen Doppelbetten, eine Dusche mit Warmwasser, ein super tolles Frühstück (alles frisch zubereitet). Bei 40Grad Heißduschen ist ganz gut, schwitzt man weniger

    in Trinidad ähnlich wie deines mit Marmor, riesiges Badezimmer. Auf dem Dach eine Terrasse, war gefühlt das höchste Haus im Umkreis von 200m.

    Das Hotel Plaza in Havana war ganz gut, auch große Zimmer, eine gute Lage, aber das Frühstück miserabel

  19. #19
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    Zitat Zitat von travellersolo Beitrag anzeigen
    ein Freund aus der Gruppe ist in Havana mit einem Kubaner verschwunden (1,5h) er hat Zigarren bekommen (recht günstige, haben für den Aufenthalt gereicht, da sie nicht geeist waren sollte man die auch nicht ausführen
    Kannst schon aus- bzw. nach Europa einführen. In den Humidor würde ich die dann aber nicht ohne einen einwöchigen Auslfug in den Gefrierschank packen.

    Das ist bei offizieller Ware auch nicht so anders, auch da schleichen sich regelmäßig Tabakkäfer durch, obwohl die ja von Cubatabacco/Habanos gefrostet werden (angeblich auch noch von 5th Avenue, aber den Heinis glaub ich schon lange kein Wort mehr).

  20. #20
    Erfahrenes Mitglied Avatar von travellersolo
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    Zitat Zitat von spocky83 Beitrag anzeigen
    Kannst schon aus- bzw. nach Europa einführen. In den Humidor würde ich die dann aber nicht ohne einen einwöchigen Auslfug in den Gefrierschank packen.

    Das ist bei offizieller Ware auch nicht so anders, auch da schleichen sich regelmäßig Tabakkäfer durch, obwohl die ja von Cubatabacco/Habanos gefrostet werden (angeblich auch noch von 5th Avenue, aber den Heinis glaub ich schon lange kein Wort mehr).
    naja nach 3 Wochen war die letzten auch schon übern Berg (unrauchbar), in Vinales bei den Bauern gibt's auch günstige Ware die für den Aufenthalt reicht und zudem noch gut sind (waren mit Honig am Deckblatt geklebt, und das schmeckt man auch)

    Mein Freund hatte sich in Santiago in einem Shop i.d.Nähe des Hotel de las Americas mit Trinidad, Romeo y Julietta, Montechristo, Partagas und noch irgendwas eingedeckt. Die Trinidad haben wir letztens noch für super befunden. Die Cohiba sind ja eher Touristenware.

    @Hopper, wenn du es mir erlaubst, schieb ich ein Video vom Rollen mit Erklärung ein

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