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Thema: Japan, Hongkong und (ein wenig) Kalifornien im Mai 2018

  1. #21
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    Tag 16: Miyajima

    Der nächsten Morgen präsentierte sich deutlich freundlicher – Der Blick aus dem Hotelzimmer:





    Am heutigen Tag stand mit Miyajima ein absolutes Highlight an, und daher ging es schon recht früh los. Praktischerweise ging ein Schiff direkt vom Hotel aus auf die Insel, und somit war die Überfahrt recht einfach.
    Das Hotel lag wirklich klasse auf einer Insel mit viel Grün…





    …und Inseln gab es hier jede Menge!




    Durch die Inseln ging es in Richtung Miyajima…




    ..als plötzlich ein ganz besonderes Schiff am Horizont auftauchte. Die ‚Motor-Yacht A‘, mit geschätzten $300 Millioneneines der teuersten Schiffe der Welt. Designed von Philippe Starck, gebaut in Kiel und im Besitz eines russischen Multi-Milliardärs, welcher sich gerade die ‚Sailing-Yacht A‘ bauen hat lassen.




    Während die ‚A‘ langsam hinter uns verschwand…




    …tauchte vor dem Bug Miyajima auf.




    Nach der Ankunft ging es erst einmal in Richtung des Wahrzeichens der Insel, Itsukushima oder auch das ‚Floating Tori Gate‘. Vorbei an steinernen Löwen…




    …ging es zum Gate.






    Von dort aus machten wir auf uns entlang etlicher Tempel…




    …zur Seilbahn zum Mt. Misen. Glücklicherweise noch etwas vor dem ganz großen Ansturm, waren wir nach knapp 20min Wartezeit an der Bergstation. Von dort aus bot sich ein traumhafter Blick über die Inseln:








    Der Gipfel lag aber noch knapp 45min entfernt, also los ging‘s. Der Kleine hier auf dem Weg war gut versorgt – Mütze, Brille, und zu Geld ist er auch gekommen. Vom Gipfel genossen wir den Ausblick auf Hiroshima…







    …bevor es wieder in Richtung Bergstation und von dort aus retour ins Tal. Nach einem Mittagessen ging es retour in Richtung Fähranleger, vorbei am Floating Gate…





    …und jeder Menge Touristen zum größten Reispaddel der Welt.




    Ein letzter Blick zurück:




    Fähre mit Drache…




    …und Fähre ohne, welche uns zurück nach Hiroshima brachte.




    Nochmals vorbei an der ‚A‘, welche sich nicht bewegt hatte.






    Im Hotel angekommen entspannten wir erst ein wenig, bevor wir am Abend zum Sonnenuntergang noch einmal eine Runde drehten.


    Irgendwie zwar eher Industrieromantik…




    …aber doch irgendwie nett.




    Buntstifte an der Einfahrt zum Hafen…




    …und so langsam wurde es dunkel.




    Zum Abendessen ging es dann in ein italienisches Restaurant, so ziemlich die einzige Alternative zum Hotel auf der kleinen Insel. Das Restaurant war aber gut, nichts Besonderes, aber um Längen besser als das Essen im Hotel gestern.

    Danach liefen wir die kurze Strecke zurück ins Hotel und ließen den Abend mit einem Drink in der Bar ausklingen. Am nächsten Tag ging es weiter nach Osaka.
    Exploris, simesime, retozim und 18 Andere sagen Danke für diesen Beitrag.

  2. #22
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    Tag 17: Osaka


    Am nächsten Morgen verabschiedete uns Hiroshima wieder mit traumhaftem Sonnenschein, und so drehte ich noch einem eine Runde um die Insel…




    …bevor es mit den Shuttle-Bus zum Bahnhof ging. Für die Strecke nach Osaka bot sich der Shinkansen an – Etwa 1.5h Fahrt für die knapp 330km schlagen definitiv jedes Flugzeug, und komfortabel war es, zumindest in der Green Class, auch, wenn auch nicht gerade günstig.

    Leider stoppt der Shinkansen in Osaka etwas außerhalb des Stadtzentrums, in Shin-Osaka, und so ging es erst einmal mit dem Taxi weiter ins Hotel. Für die nächsten 4 Nächte hatten wir uns für das Conrad entschieden, eine Wahl, welche wir nicht bereuen sollten!

    Beim Check-in wurde uns direkt mitgeteilt, dass man uns ‚nur‘ auf ein Executive-, aber nicht auf einen Corner-Room upgraden könne, denn diese wären alle gebucht. Die sehr nette Dame beim Check-in riet uns aber auch von dem Executive-Room ab, denn dort hätte sie nur welche in eine weniger schöne Richtung und die Zimmer wären eh alle gleich, eben nur auf verschiedenen Ebenen. Als Ersatz für das nicht gegebene Upgrade wurde uns dann die Minibar kostenfrei versprochen.

    Das Hotel ist wirklich klasse, eines der besten die ich kenne. Nicht nur für Japan sehr große, moderne Zimmer mit grandiosem Ausblick auf Osaka & Osaka Bay.

    Neben dem Bären gab es noch eine Ente auf dem Zimmer…




    …und der Blick war wirklich grandios!




    Der Tag war noch jung, und somit machten wir uns noch einmal auf den Weg, Osaka ein wenig zu erkunden. Erst einmal in den nahegelegenen Nakanoshima Park, welcher in voller Blüte stand und entsprechend gut besucht war.






    Grüße aus/an meine alte Heimat!




    Weiter ging es zu durch eine der längsten überdachten Einkaufsstraßen in Japan…




    …nach Dotombori, welches auch bei Tageslicht bereits beeindruckend ist.




    Menschenmassen und Neon-Schilder – So wie man sich Japan vorstellt.




    Diese Katze hat wohl schon ein wenig tief ins Glas geschaut




    So langsam setzte die Dämmerung ein und die Stadt begann in vielen verschiedenen Farben & Formen zu leuchten:








    Fuchur passt auf!




    Immer mehr Menschen drängten sich durch die Strassen…






    … aber immer freundlich und respektvoll, nie wurde man angerempelt oder musste gar Angst um seine Kamera haben – Einfach eine klasse Atmosphäre in Japan!
    Dotombori bei Nacht…






    …kann ich einfach jedem empfehlen, der einmal in Osaka ist.

    So langsam wurden wir allerdings müde, und so ging es nach einem kleinen Snack retour in Richtung Hotel. Mit dem Ausblick auf das hellerleuchtete Osaka…




    …ging es dann auch ins Bett. Am nächsten Tag stand Kyoto auf dem Programm.
    mueller, MANAL, retozim und 13 Andere sagen Danke für diesen Beitrag.

  3. #23
    Erfahrenes Mitglied Avatar von Lohausen
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    Sehr viele sehr schöne Fotos!

    Einige Motive sind so geschickt gewählt, dass du den ein oder anderen in der kleinen Nachbarrategruppe https://www.vielfliegertreff.de/spie...-gebaeude.html schön in die Irre führen könntest. Manches hätte ich weniger in Japan als woanders erwartet.

    Danke für's Mitnehmen. Eine Erinnerung mehr warum ich Japan als Reiseland liebe.
    FRAHAMLON sagt Danke für diesen Beitrag.
    As a courtesy to the next passenger may we suggest that you use your towel to wipe off the wash basin.

  4. #24
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    Tag 18: Kyoto

    Auch wenn wir bereits recht früh nach Kyoto wollten, besuchten wir erst einmal die Lounge zum Frühstück. Dieses war, vor allem für ‚nur‘ eine Lounge, erstklassig – Viele verschiedene japanische und westliche Speisen, hervorragender Service und, zumindest am etwas früheren Morgen, auch nicht überlaufen. Der hervorragende Eindruck des Conrads verstärkte sich immer weiter!

    Direkt neben dem Conrad lag praktischerweise eine Station der Keihan-Railline, welche uns direkt innerhalb von ca. 45min nach Kyoto brachte. Ich hatte Kyoto von meinem letzten Besuch vor knapp 8 Jahren als wahnsinnig interessant, aber auch unglaublich touristisch, in Erinnerung – Diese sollte nicht trügen.
    Wir fuhren bis nach Sanjo Station und machten uns von dort auf in Richtung Chion-in & Maruyama-Park. Auf dem Weg bereits die ersten Tempel – Eingang zum Yasaka Shrine…




    …und auf dem Gelände von Chion-In.




    Durch den Maruyama-Park…




    …ging es in Richtung Kiyomizu-Dera, dem vermutlich bekanntesten (und touristischsten) Tempel in Kyoto.

    Vorbei an größeren…




    …und kleineren Tempeln…




    …ging es durch die kleinen Strassen des Ryozancho-Viertels. Viele Touristen in Geisha-Tracht auf der Suche nach der nächsten Photo-Ops…




    …die meisten Chinesen, aber auch etliche Amerikaner & Europäer.

    Je weiter es in Richtung Kiyomizu ging, desto voller wurden die Strassen…




    …aber abseits des Weges boten sich immer wieder ruhigere Ecken zur Erholung an.




    Es wurde richtig voll…




    …wir waren am Tempel angekommen.




    Dieser ist durchaus sehr eindrucksvoll…






    …und bietet einen netten Ausblick über Kyoto – Mit Fernsehturm…




    …und ohne.




    Gut bewacht von steinernen Gesellen…




    …begrüßten uns 3 Gestalten freundlich.




    Beziehungsweise verabschiedeten uns - Denn damit reichte es uns aber auch erst einmal, so langsam hatten wir genug von Tempeln und Menschenmassen, uns so machten wir uns auf den Weg zurück in Richtung Kamo-River. Ein letzter Blick zurück auf den Tempel…




    …und wenig später liefen wir deutlich entspannter entlang des Flusses, unter argwöhnischer Beobachtung diverser Bewohner, erst er hier…




    …und danach er.




    Den Nachmittag verbrachten wir etwa weniger tempel-lastig, erst ging es durch die kleinen Gassen der Pontocho-Area…






    …bevor wir durch den Nishiki-Market schlenderten – bzw. geschoben wurden, denn voll war es überall.




    Zum Abschluss machten wir uns noch auf den Weg zum Kyoto-Imperial Palace bzw. zum umgebenden Park, in welchem es sich die ein- oder andere Schildkröte in der Sonne gut gehen ließ.




    Teilweise sehr schön angelegter Park…




    …teilweise aber doch eher langweilig, und der Palace machte einen eher abweisenden Eindruck.




    Vom nordöstlichen Ende des Parks waren es nur wenige Schritte bis Demachiyanaga-Station, von wo aus wir wieder retour in Richtung Osaka fuhren. Auf dem Rückweg gönnten wir uns das ‚Upgrade‘ in den Premium-Car, welcher für $7 einen Sitzplatz garantiere – Gut investiert, die Bahn war brechend voll.

    In Osaka angekommen machten wir uns auf den Weg zurück ins Hotel – Der Kontrast hätte nicht größer sein können:




    Im Hotel genossen wir erst noch kurz die Happy Hour in der Lounge, welche ebenfalls erstklassig war. Danach entspannten wir noch ein wenig und genossen den Sonnenuntergang…






    …bevor wir noch einmal zum Abendessen eines der kleineren Restaurants in der Nähe des Hotels aufsuchten. Am nächsten Tag stand wieder Osaka auf dem Plan.
    MANAL, MaBo, kitchenbutcher und 9 Andere sagen Danke für diesen Beitrag.

  5. #25
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    In Japan bin ich immer wieder erstaunt, das viele Strecken mehrmals am Tag mit großen Maschinen geflogen werden und diese auch immer gut gefüllt sind. Nach Hakodate fliegt allein ANA mehrmals täglich mit 767 & 787 und auch JAL fliegt regelmäßig. Dennoch war die Maschine bestimmt zu 80-90% ausgelastet – Wahnsinn.
    Nur zur Erinnerung: Haneda steht weltweit an Nr 4 in der Flughafenrangliste fuer Personenverkehr: ueber 85 mio in 2017
    FRAHAMLON sagt Danke für diesen Beitrag.
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  6. #26
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    Shin-Osaka ist der Hauptbahnhof von Osaka, also nicht wirklich außerhalb der Stadt , allerdings sind alle Sehenswürdigkeiten tatsächlich auf der anderen Flußseite.

  7. #27
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    Zitat Zitat von milkalex Beitrag anzeigen
    Shin-Osaka ist der Hauptbahnhof von Osaka, also nicht wirklich außerhalb der Stadt , allerdings sind alle Sehenswürdigkeiten tatsächlich auf der anderen Flußseite.
    FRAHAMLON hat das schon richtig beschrieben: Shin Osaka liegt etwas außerhalb des Stadtzentrums. Der Hauptbahnhof ist Osaka/Umeda
    FRAHAMLON sagt Danke für diesen Beitrag.
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  8. #28
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    Zitat Zitat von milkalex Beitrag anzeigen
    Shin-Osaka ist der Hauptbahnhof von Osaka, also nicht wirklich außerhalb der Stadt , allerdings sind alle Sehenswürdigkeiten tatsächlich auf der anderen Flußseite.
    Wie Clarksan schon sagte - Der Hauptbahnhof ist Osaka/Umeda. Zwar kommen alle Fernzüge (sprich Shinkansen) in Shin-Osaka an, aber bei weitem mehr Passagiere am Tag gehen durch Omeda.

  9. #29
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    Zitat Zitat von Clarksan Beitrag anzeigen
    FRAHAMLON hat das schon richtig beschrieben: Shin Osaka liegt etwas außerhalb des Stadtzentrums. Der Hauptbahnhof ist Osaka/Umeda
    Mit dem Zug ist es eine Fahrt von genau einer Station zwischen Osaka Station (Hauptbahnhof) und Shin-Osaka (Shinkansen).
    "With guns you can kill terrorists, with education you can kill terrorism", Malala Yousafzai

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