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Thema: 4 Tage & 2.100KM nördlich von Perth

  1. #1
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    Standard 4 Tage & 2.100KM nördlich von Perth

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    Moin,

    am letzten Wochenende war ich mal wieder unterwegs und der Reisebericht ist dieses Mal nicht live.
    Meine Schwester ist für ein paar Tage (und zwischen 2 anderen Reisen von mir) in Sydney. Da sie schon ein paar Mal zu Besuch war, haben wir uns einen Trip für ein langes Wochenende gesucht und Western Australia ist immer gut, vorallem weil weniger voll als die East Coast etc.

    Also kurz ein Returnflug gebucht mit Qantas für $350 pro Person

    09.11.2018 QF565 SYD-PER 06:25 - 08:15 A330-200 Business*
    12.11.2018 QF568 PER-SYD 23:15 - 06:25+1 A330-200 Economy

    *Gebucht hatte ich einen Return in Economy, aber meine Schwester ist bei BA am Punkte sammeln und ihr fehlten noch ein paar TP um OWS zu werden. Damit sie auf dem Rückflug nach Deutschland dann in den Genuß der Lounge in Sydney, Hong Kong und London kommt, habe ich den üblichen BA Trick angewendet. Den Hinweg mit meinen Qantaspunkten ein Upgrade in Business spendiert, was sogar direkt nach der Buchung 6 Monate vor dem Flug durchging. Für BA war das nun ein FullFare Business Class Ticket und gab statt 20TP in Eocnomy angenehme 140TP für Business. OWS ist nun bei ihr auch direkt im Profil hinterlegt, hatte 3 Tage gedauert mit der Gutschrift und Statuswechsel.

    Mietwagen gebucht und dann war der Plan einfach gen Norden zu fahren, Monkey Mia war das Endziel der Reise.

    Soweit zum Vorgeplänckel
    ------------------------------------------------------------------------------

    Freitag, 09.11.2018

    Die Nacht war kurz und der Wecker meldete sich wie Vereinbart um 04:06 am Morgen. Kurz unter die Dusche, die letzten Sachen in den Koffer und zu Fuß zur Bahnstation und 2 Station später wieder am Domestic Terminal aus der Bahn raus. Am Flughafen war noch nicht viel los und der Tannenbaum im Terminal passte für mich nicht wirklich, viel zu früh. Kurz in die Lounge um einen Happen zu Essen und dann zum Gate für unseren gut 5hr Flug nach Perth. Neben uns eine B737-800 bei bestem Wetter.



    Ich wollte (und habe) die Zeit zum schlafen genutzt, aber es gab auch schon ein Menü am Platz.



    Die Bildschirme sind angenehm groß, ich bin ja auch immer ein Fan der Karte und gucke gerne mal wo wir so sind und was draußen so ist... gut in Australien ist da jetzt nicht sooo viel.



    Auch die Filmauswahl war ok, aber ich kenne die meisten Filme oder interessiere mich nicht für bestimmte, so dass selten was neues dabei ist. Das ist wohl aber ein typischen Vielfliegerproblem, dafür habe ich ja immer mein Tablet mit eigenem Entertainment dabei.



    Gen Norden ging es los, ein Blick auf den Domestic Terminal in Sydney und mein Büro...



    Die Skyline im Hintergrund.



    Ein Blick auf den sehr gemütlichen Sitz. Reihe 2/4 sind eher Privat, da man am Fenster sitzt und der Tischen am Gang ist, bei 1/3/5 ist man eher am Gang und weit vom Fenster entfernt.



    Irgendwo über Australien....



    Perth ist 3 Stunden zurück, so dass wir nach 5hr Flug trotzdem um 08:20Uhr landen. Auch hier war das Wetter gut. Anflug auf Perth, es sieht aus wie Amerika und ein Graus für mich als Stadtplaner...aber das ist ein anderes Thema.



    Fast angekommen....





    Der Pilot hatte mich etwas Wind zu kämpfen, aber ansonsten war alles entspannt. Der Blick war gut und das Wetter versprach einen tollen Tag.



    Oh Wunder, auch hier wieder eine der zahlreichen B737-800 neben uns.



    Und ein Blick auf unseren A330-200, der in Sydney am unfotogenen Gate stand.



    Danke dafür.



    Einmal rüber zu Thrifty gelaufen um den Mietwagen abzuholen. Das erste Mal das ich bei Buchung eines ASX diesen auch bekommen habe. Immerhin ein recht neuer Wagen dieses Mal mit etwas mehr als 7.000KM auf dem Tacho.



    Auf ging es gen Küste mit einem Zwischenhalt bei Woolworths für Speis und Trank.





    Auf ging es gen Norden und nach gut 200KM waren wir an den Pinnacles. Zeit um den Wagen einmal zu zeigen.





    Hier gibt es einen 4KM Weg den man ganz bequem mit dem Auto abfahren kann. Dazu immer wieder Parkplätze, so dass man zu Fuß durch die Pinnacles laufen kann.



    Sehr Detailreich mit Steinen als Fahrbahnrand etc.



    Wir sind dann ein wenig gefahren und gelaufen, sieht schon ganz witzig aus.







    Es war auch nicht wirklich voll, was sehr angenehm war. Einer der Vorteile in WA, weniger Touristen aber leider doch so 80% Deutsche unterwegs.... Die Deutschen reisen einfach zu viel...





    So sieht das dann aus dem Auto aus.







    Gab auch ein paar nette Motive um mit der Kamera zu spielen.



    Ein paar Emus haben sich ebenfalls die Pinnacles angeguckt.



    Für uns ging es dann aber weiter, die üblichen Straßenschilder hier.



    Es gibt zahlreiche schöne Küstenabschnitte auf dem Weg nach Norden.











    Man kann immer mal wieder halten, ein wenig laufen, die Sicht genießen und es ist auch ideal für eine kleine Snackpause.



    Am späten Nachmittag sind wir dann in Geraldton angekommen, dem Ziel für die heutige Nacht. Zeit für ein Chicken Parma!



    Heute waren es etwa 500KM, die Straßen wurden immer leerer je weiter wir gen Norden fuhren. Einfach den Tempomat einstellen und dann 2hr nur lenken, so kann man immerhin ein wenig die Landschaft genießen, auch wenn diese sich wenig verändert und sehr gleich aussieht.
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  2. #2
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    Samstag, 10.11.2018

    Nach einer erholsamen Nacht ging es wieder zu Woolworth um sich für den Tag einzudecken. Das Wetter war noch nicht bereit, so wurde unser Wagen aber wenigstens einmal sauber.



    Für uns ging es dann gen Norden weiter und das Wetter war kurz nach dem Regen auch wieder besser, blauer Himmel 2 Stunden später.



    Kurze Pause an der Küste um ein wenig zu laufen.





    Stegbilder sehen immer wieder toll aus, kommen noch ein paar in diesem Bericht.







    Es gab auch einen kleinen Aussichtspunkt. Wir hatten keinen 4WD, somit haben wir es gelassen am Strand zu fahren.



    Nächster Halt war am Pink Lake. Ich konnte mir nicht wirklich einen pinken See vorstellen, aber seht selbst.



    Ich war ziemlich erstaunt.



    Der See war ziemlich pink.



    Im Hintergrund auch die normale Wasserfarbe.





    Sieht schon ein wenig skuril aus.





    Der Hut hat wohl auch schon eine weite Reise hintersich.





    Wirkt ein wenig wie das Death Valley in den USA.







    Für uns ging es dann weiter gen Norden und kurzen Pause an der Küste. Hier eine 'Natural Bridge'.



    Aussicht war ganz gut.





    Das Wasser war sehr klar.







    Etwas weiter gab es dann diese Aussicht und wir sind zum Strand runtergelaufen.



    Der Strand kommt näher...



    ... und angekommen. Keiner hier, sehr angenehm.



    Ok, das waren wir:-)



    Ideal für eine Pause.





    Auf dem Weg nach oben dann wieder Kontakt zum 'wildlife' gehabt. Er hatte allerdings einige Posen drauf, wobei wir nie die rechte Seite zu Gesicht bekommen haben.



    Weiter gen Norden, die Bildern sehen sich ähnlich aber es ist jedes Mal ein anderer Ort.



    Wie man sich einige Straßen hier vorstellt. Die Hauptstraße war im sehr guten Zustand, nur die kleinen Abstecher zum Wasser waren eben mit rotem Sand.





    Bank mit Aussicht.







    Von hier ging es dann 3.5hr nonstop gen Norden. Auf dem Weg nach Denham gab es genau 3 Tankstellen, 4 Kreuzungen und 0 Ortschaften. Mit anderen Worten, nicht viele Sachen die man sich hätte angucken können. Denham ist jetzt auch keine Weltstadt und es gab genau 2 Essensoptionen, wobei die Pizzeria auch nur Donnerstags bis Sonntags offen hat. Dafür gibt es, wie in jedem Ort hier, mindestens einen Bottleshop. Denham hat sogar 2, damit war das kalte Bier gesichert.



    Tag 2 mit Blick gen Westen, aber auch heute zogen am Abend wieder Wolken auf und der Sonnenuntergang blieb uns verwehrt.
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  3. #3
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    Sonntag, 11.11.2018

    Gleiches Spiel wie jeden Tag, die Sonne traut sich am Morgen noch nicht so ganz. Von Denham nach Monkey Mia sind es nur 30KM. In Monkey Mia werden am Morgen wilde Delphine gefüttert, allerdings nur mit 10% der täglichen Nahrung, damit diese auch wild bleiben. Das Ganze ist ohne Garantie, denn die Delphine tauchen auf wenn sie wollen.



    Hier am Strand tauchen die Delphine dann auf.



    So sah es in den letzten Tagen aus. Es geht los ab 07:45Uhr.





    Die Touristen stehen und warten. Man darf momentan nicht ins Wasser, denn es gibt 2 Babydelphine, die gerade erst 6 Tage alt sind. Warten war jetzt angesagt, denn wie gesagt, die Delphine entscheiden wann und ob sie kommen wollen.



    Eine Schildkröte war munter unterwegs.



    Gegen 8 Uhr sag man dann etwas im Wasser...



    ... und es wurden mehr...





    Blick in die andere Richtung, hier darf man auch schwimmen, soll sich aber ruhig verhalten wenn die Delphine zu einem kommen.



    Die Masse wartet weiter gespannt...die Möwe nutzt das für ihren Schaulauf.



    Einmal entlang der Touristen....



    Die Delphine ließen sich Zeit heute, gegen 08:45Uhr kamen sie dann näher ans Ufer. Hier wird das Futter gebracht, Fisch aus der Region.



    Weiter warten auf die Delphine...



    ...aber jeder hat irgendwann Hunger.







    Dazu gab es die ganze Zeit Erklärungen zu den Delphinen etc. Sehr gut gemacht!



    Sieht irgendwie einfach freundlich aus.





    Es werden per Zufall Leute ausgesucht, die die Delphine dann auch füttern dürfen.



    Nach der ersten Fütterung müssen alle den Strand verlassen und es wird mindestens 10 Minuten gewartet bis zur nächsten Fütterung. Die Delphine kamen aber schnell wieder und es wurde auch etwas gepost.



    Sehr akrobatisch und das für ein Tier was nicht trainiert wurde, denn die Delphine werde nicht angefasst.







    Und so läuft es dann ab.. Fisch in die Hand...



    .. und zack ist der Fisch im Mund...



    .. und der Delphin taucht ab.



    Das hatte sich wirklich gelohnt. Wir haben dann noch die paar Strände und Küsten in der Nähe von Monkey Mia besucht.



    Auch hier war das Wasser wieder sehr klar.



    Es gibt immer wieder ein paar nette kleine Wanderwege oder Boardwalks.



    Etwas weiter gab es dann einen Muschelstrand, ganz ohne normalen Sand.







    Etwas weiter gab es dann Stromatolites zu sehen, der Weg führte dahin.



    Ein paar nette Quallen gab es hier auch.



    Und so sieht es dann aus.







    Und dann sind wir wieder gen Geraldton gefahren, dauerte auch wieder gute 3.5hrs. Dort sind wir am späten Nachmittag angekommen und es war wieder Zeit für das Abendessen, sehr lecker und das Pint Bier für nur $6.



    Inzwischen waren es gute 1650KM auch dem Tacho. Leider zogen auch heute wieder Wolken auf und somit gab es keinen Sonnenuntergang.
    Geändert von ChristianW (14.11.2018 um 09:35 Uhr)
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  4. #4
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    Montag, 12.11.2018

    Das Wetter war richtig gut heute, aber es standen wieder einige KM auf dem Plan. Unser Hauptziel war der Yanchep Nationalpark. Auf dem Weg dorthin haben wir ein paar Pausen an der Küste gemacht.



    Ich sage ja, es kommen noch ein paar Stege....



    Dieser hier wurde aber gut bewacht.







    Gegen 13Uhr sind wir im Yanchep Nationalpark angekommen. Die nette Dame am Kassenhäuschen meinte, dass die meisten Tiere erst gegen 16:30Uhr aktiv werden. Wir haben uns also erstmal einen Überblick im Park verschafft. Der Koala war noch am schlafen und einer sehr 'gemütlichen' Position.



    Auch die Kängurus ware noch am chillen im Schatten.



    Nur ein paar Vögel waren sehr aktiv.



    Und ein Känguru war ebenfalls aktiv.



    Im Shop gab es auch welche die Flagge zeigen :-)



    Wir sind dann nach Yanchep selber an den Strand gefahren.







    Kunstvolle Sitzbänke.





    Gegen 16Uhr waren wir dann wieder im Nationalpark und die meisten Leute waren bereits gegangen, dabei wurde es jetzt erst richtig gut. Kängurus gab es zu Hauf zu sehen. Auch hier galt wieder, die Tiere leben hier, mal sieht man sie und mal nicht. Dazu sind es wilde Tiere, wir haben immer Abstand gehalten und weder versucht sie zu streicheln oder füttern...andere Leute waren da leider nicht so schlau. Kängurus sind ja aber schlau und sind dann einfach davongesprungen.



    Wer genug hatte hüpfte einfach weiter.



    Einer der Koalas hatte Hunger und war sehr aktiv am Essen.







    Wir sind dann einfach immer herumgelaufen und haben geschaut wo es Tiere gibt die zutraulich wirken.



    Baby on Board.



    Das Baby isst mit, hängend aus dem Beutel.



    Die Mutter hatte das Baby dann rausgeworfen und wollte wohl auch mal etwas Ruhe habe. Kann man sich kaum vorstellen, dass das 'kleine' Känguru komplett in den Beutel passt.



    Es wurde ein wenig rumgehüpft.





    Das Baby wollte immer wieder zurück in den Beutel, die Mutter war aber dagegen....



    ...und somit wurde weiter gehüpft.





    Wieder bei dem Koala vorbeigeschaut, dieser war gerade fertig mit Essen und auf dem Weg zu seinem neuen Schlafplatz.



    Mein Lieblingsbild, einfach frech die Zunge rausstrecken.



    Es wurde noch für uns ein wenig posiert, wie ein Model das halt so macht.



    Und dann aber schnell nach oben, damit man in Ruhe schlafen kann.



    Auch das Bay durfte endlich wieder in den Beutel zurück.





    Wir sind dann an der Küste die letzten 50KM gen Perth gefahren und wie gehabt, zum Sonnenuntergang zogen wieder Wolken auf. Gegen 19Uhr sind wir dann zum Flughafen und haben den Wagen wieder abgegeben, 2.106,5KM und 4 Tage später. Es hat sich gelohnt!



    In die Lounge für eine erfrischende Dusche und Abendessen, hier gibt es Pizza....



    ...die direkt in der Lounge gemacht wird. Habe ich auch noch nirgends anders gesehen.



    Mahlzeit!



    Es wurde Zeit den Rückflug anzutreten, dieser A330-200 wird uns nach Sydney bringen, dieses Mal in Economy und in nur 3:45hr. Gen Osten geht es immer schneller.



    Der Flug war wohl ruhig, ich habe komplett durchgeschlafen. In Sydney dann mit dem Taxi nach Hause, denn bei 2 oder mehr Personen ist das Taxi billiger als die Bahn. Kurz geduscht und um 8Uhr war ich dann wieder im Büro.

    Western Australia ist einfach eine Reise wert, weit weniger Touristen, viel zu sehen und meist sehr gutes Wetter.

    Nächste Woche geht es dann wieder los, dann aber wieder etwas weiter weg :-)
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  5. #5
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    die Delphine kannst du auch in Bunbury haben
    ChristianW sagt Danke für diesen Beitrag.

  6. #6
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    Vielen Dank, dass Du wieder einen Reisebericht geschrieben hast. Wie immer super!
    ChristianW sagt Danke für diesen Beitrag.

  7. #7
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    cool. Danke für den Berichtbund die vielen Bilder. Nächstes Jahr werden +1 und ich auch dort unterwegs sein.
    ChristianW sagt Danke für diesen Beitrag.

  8. #8
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    Sehe ich das richtig, dass zum Besuch der Pinnacles ein 4WD zwingend erforderlich ist?
    ChristianW sagt Danke für diesen Beitrag.

  9. #9
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    Nein, ein ganz normaler 2WD reicht völlig.

  10. #10
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    Jetzt muss ich mal Danke sagen für deine tollen Berichte. Lese ich stets sehr gerne. Gut, witzig und informativ geschrieben mit genau dem richtigen Mix an Infos über Fliegerei und Reisen. Weiter so.
    ChristianW sagt Danke für diesen Beitrag.

  11. #11
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    Vielen Dank! Irgendwann schaffen meine Frau und ich es bestimmt mal nach Australien. Derzeit sind wir wieder "daheim" in Oregon. Wir lieben diesen Teil der USA...Oregon/Washington. Einfach traumhaft.
    ChristianW sagt Danke für diesen Beitrag.

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