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Thema: Rundreise durch Asien 2019 - Bali, Malaysia, Thailand & Singapur

  1. #1
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    Standard Rundreise durch Asien 2019 - Bali, Malaysia, Thailand & Singapur

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    Nach Jahren des notorischen Fremdgehens mit anderen …… ähmm ……Fluggesellschaften.
    Wurde mir endlich klar, was ich wirklich vermisse und dringend nochmals testen muss, deswegen habe ich meine Reise nach Südostasien mit Lufthansa und Swiss gebucht.

    Ich wusste von diesen beiden, dass diese mich nie betrügen würden und falls der Flug mit Lufthansa ausfallen wurde, wäre es die einzigste Fluggesellschaft die „bereitwillig“ Geld für die Verspätung / Ausfall zahlen würde, verglichen mit meinen sonstigen treulosen Fluggesellschaften.

    So, dass Ziel Südostasien stand nun fest. Los ging es von meinem Heimatflughafen im Süden.

    Die Ziele dieser Reise waren:


    • Singapur
    • Johor Baruh - Lohnt es sich, dort hinzufahren?
    • Bali - Die Insel der Götter und was von dieser seit 2011 übrig geblieben ist
    • Kuching - Willkommen im Öl- und Gasabbaugebiet Sarawak (95% der Einnahmen müssen leider nach Kuala Lumpur fließen und nur 5% bleiben hier in Sarawak)
    • Chiang Mai - nördliches Thailand
    • Bangkok - Hotelempfang:"Your friend is here!"



    Die Stationen wurden mit Lufthansa, Bus, Privatfahrer, Malaysia Airlines, Thai Airways und Swiss zurückgelegt.
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  2. #2
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    Im Mai ging es für meine Reisebegleitung und mich auf eine kleine Asienreise. Mit Lufthansa ging es von Zuhause via München nach Singapur. Es war mal wieder ein Erlebnis, deutsch als Erst- und Zweitsprache an Bord zu hören, im Vergleich zu Französisch (Air France) und Niederländisch (KLM).

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    Da wir Singapur und seine Attraktionen schon von unseren letzten Reisen schon kannten, nutzen wir unsere erste Etappe mit dem süßen Nichtstun, Planschen im Pool, kleine Rundreise zu ein paar Sehenswürdigkeiten, die in der Nähe unseres Hotels waren und mit Recherche für unsere nächsten Reiseziele.



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    Von dieser wohlduftenden Blüte konnte ich nicht die Finger lassen, da ich deren Duft sehr mag, deshalb griff ich mir eine Blüte vom Baum und steckte sie mir ins Haar. Bis ein paar Touristen inkl. einem Einheimischen Bewohner Singapurs entlang spazierten und dessen Gäste die am Boden liegenden Blüten an sich nahmen und wieder wegwerfen wollten, kam die Ansage: "Achtung, ihr bekommt eine hohe Strafe, falls ihr den Abfall auf den Boden werfen solltet! Ihr seid in Singapur!" So ein kleiner Spaziergang mit einem kleinen Regenschauer hatte etwas positives, nur wenige Touristen waren an der Marina Bay und sahen sich das Wahrzeichen Singapurs an.
    Angehängte Grafiken Angehängte Grafiken
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  3. #3
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  4. #4
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    Was macht man wenn man keine Lust mehr auf Singapur hat? Man verlässt den Stadtstaat und sieht sich gemütlich Johor Baruh an. Ob das eine gute Idee ist?

    Der Busbahnhof war ca. 10 Minuten von unserem Hotel entfernt und wir entschieden uns das langweilige Singapur zu verlassen und freuten uns auf unser Mittagessen in JB. Wir nahmen um 11 Uhr den Bus von Singapur nach JB. Das Busticket kostete 3,50 SGD/Person und führen an einem Werktag nach JB und standen vermutlich über eine Stunde an der Immigration an. Dann hieß es rein in die Warteschlange und warten auf unseren Bus, der uns zur Immigration nach Malaysia rüber fährt. Dort angekommen, brauchten wir nur wenige Minuten bis wir dein Einreisestempel im Pass hatten. Danach ging es ins faule Touristeninformationszentrum. Die netten Malay-Dame war ein bisschen faul und wollte oder konnte uns gar keinen Stadtplan für B geben, da Sie außer der festgeklebten Stadtplan auf dem Tisch, keinen mehr hatte oder überhaupt kein Nachschub mehr kam, vermutlich weil die Stadt für Touristen sehr uninteressant ist oder sei, so meine Vermutung.

    So, da waren wir nun, was machen wir jetzt? Auf Shopping hatte ich irgendwie keine Lust, aber da ich die Kette Thai Odyssey Thai Odyssey | Southeast Asia's Leading Traditional Thai Massage Chain bereits vor einigen Jahren in Kuala Lumpur kennen und schätzen gelernt habe, ging es schnurstracks nach dem Malay Mittagessen dort hin und siehe da, Massage wirkte wahre Wunder. Das Sightseeing von JB fand in einem Einkaufstempel statt, der nicht weit weg von der Immigration entfernt ist. Die Stadt Johor Baruh wurde aufgrund Zeitmangels und großer Lustlosigkeit nicht erkundet.
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    Die Rückfahrt gegen 16 Uhr von JB dauert aufgrund des "bad traffic" länger als geplant. Lohnt sich ein Trip wenn man Shoppen möchte, Zeit für einen Friseurtermin und eine Massage mitbringt und sonst nichts anderes tun möchte? Ja, dann lohnt sich die Anreise, hier ist es günstiger als in Singapur. Das merkt man, an den vielen Singaporis, die hier her kommen zum Einkaufen.
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  5. #5
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    Am nächsten Tag hieß es früh aufstehen und um dann mit der MRT zum Flughafen zu fahren. Das nächste Ziel stand schon fest, dieses hieß Bali. Bis wir endlich auf Bali angekommen sind, verging viel Zeit. Zunächst ging es mit Malaysia Airlines nach Kuala Lumpur und von dort direkt nach Denpasar. Das Personal auf den MH Flügen war extrem gereizt aufgrund der Thematik: "Wie geht es weiter mit MH?" So nun wieder Überleitung zum Thema: Was macht man auf Bali - Insel der Götter?DSC02015.jpg

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    Im Vorfeld habe ich stundenlang Informationen im englischsprachigen Tripadvisor Forum durchgelesen und bin dann auf die Privatfahrer von Ubud Area Tours | Experience Ubud and surrounds with true Balinese hospitality gestossen, und habe diese als Fahrer engagiert. Falls ihr einen Privatfahrer buchen möchtet rechnet mit 600 000 IDR für 8h.

    In bestimmten Gegenden von Bali fahren keine Bluebird Taxis und kein Grab. Da diese von den lokalen Taxifahrern nicht geduldet werden. Selbst in Ubud oder in Canggu findet man keine auswärtigen Fahrer, die von den lokalen Taxifahrern geduldet werden.

    Was auf unserer Zielliste stand waren zunächst einmal Ubud und Canggu, dass kleine Fischerdorf mit seinen Surfern,
    welches ich 2011 zum ersten Mal gesehen habe und wie rasant sich dieses verändert hat.
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  6. #6
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    Zitat Zitat von darkeka0 Beitrag anzeigen
    In bestimmten Gegenden von Bali fahren keine Bluebird Taxis und kein Grab.
    Vorsicht vor "Blue Oird" und weiteren kreativen Ablegern. Immerhin gibt es mittlerweile "offizielle" Pick Up Spots am Domestic und International Terminal die mehr oder weniger umständlich zu erreichen sind. Hatte ich im März noch nicht so wahrgenommen.

    Zitat Zitat von darkeka0 Beitrag anzeigen
    Was auf unserer Zielliste stand waren zunächst einmal Ubud und Canggu, dass kleine Fischerdorf mit seinen Surfern,
    welches ich 2011 zum ersten Mal gesehen habe und wie rasant sich dieses verändert hat.
    Und das aus der 2011er Sicht wahrscheinlich nicht zum Guten. Die Reisfelder von Canggu sind schon bald Geschichte.

  7. #7
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    Blue Bird hat eine eigene App, damit man nicht genoetigt wird sich der Mafia auszuliefern, falls gerade keiner in Sicht ist.

  8. #8
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    Unterschiede zwischen heute und dem Jahr 2011: Hohes Verkehrsaufkommen, zu viele Staus; Eintrittsgebühren zu Reisfeldern, Wasserfällen, Aussichtsplattformen, Wegezoll in die Kintamani Region (da diese zum Unesco Weltkulturerbe ernannt wurde), viele und unzählige Touristen, viele Yoga-Anhänger, Bekleidungsgeschäfte, glutenfree Restaurants und unzählige Rollerunfälle mit Touristen.
    Bei manchen Dingen muss ich mir immer noch den Kopf schütteln, insbesondere die hohen und mittlerweile unverschämten Eintrittspreise, für Dinge welche vor Instagram-Zeiten kostenlos waren. Gut, dass es einem frei steht, was man machen möchte. Bali - einmal und immer wieder? Oder Bali - zwei Mal und nimmer wieder! Tendenz geht zum zweiten, da es auf dieser Erde noch so viel zum entdecken und zu sehen gibt.

    Ja, Bali ist die Insel der Götter, sobald man in den Norden, Westen und Osten der Insel fährt.

    Im Süden grenzt eine Baustelle an die nächste Baustelle und ans nächste Hotel. Aber Gott sei Dank, existierte mein damaliges Restaurant am Echo Beach noch und dort gab es dann, nach vielen Jahren wieder Pfannkuchen mit Ananasscheiben zum Frühstück und konnte gepflegt den Surfern beim Wellenreiten zu sehen.
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  9. #9
    Erfahrenes Mitglied Avatar von schlepper
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    Man verlässt das langweilige Singapur um die Zeit in einer nichtssagenden Mall direkt hinter der Grenze totzuschlagen? Du verstehst es, einen Spannungsbogen aufzubauen.
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  10. #10
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    Zitat Zitat von schlepper Beitrag anzeigen
    Man verlässt das langweilige Singapur um die Zeit in einer nichtssagenden Mall direkt hinter der Grenze totzuschlagen? Du verstehst es, einen Spannungsbogen aufzubauen.
    So, welche versteckten Spots lohnen sich noch in SG anzusehen, wenn man bereits schon den größten Teil der Sehenswürdigkeiten gesehen hat? Dann werde ich mir diese vermutlich beim nächsten Mal ansehen. Freue mich schon jetzt auf deine Vorschläge.

  11. #11
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    Zitat Zitat von darkeka0 Beitrag anzeigen
    So, welche versteckten Spots lohnen sich noch in SG anzusehen, wenn man bereits schon den größten Teil der Sehenswürdigkeiten gesehen hat? Dann werde ich mir diese vermutlich beim nächsten Mal ansehen. Freue mich schon jetzt auf deine Vorschläge.
    Obwohl ich jedes Jahr mindestens 2x in Singapore bin, zieht es mich immer wieder aufs Neue hin - nicht wegen der klassischen 'Sehenswürdigkeiten'. Für mich sind die eigentlichen Hotspots Singapores die Hawker Centers - denn die verschiedenen Speisen und auch die unterschiedliche Atmosphere sind unglaublich spannend... Ich nenne mal die Klassiker, East Coast Hawker am Wasser, das abendliche leben im Newton Hawker, die Atmosphäre im Maxwell Hawker... Und es gibt zudem sehr, sehr viele kleiner, trotzdem nicht langweilige Hawker Centers, da hat man tagelang zu tun, inklusive der oft nicht touristischen Umgebung der abgelegenen Hawker Centers.
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  12. #12
    Erfahrenes Mitglied Avatar von schlepper
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    Zitat Zitat von darkeka0 Beitrag anzeigen
    So, welche versteckten Spots lohnen sich noch in SG anzusehen, wenn man bereits schon den größten Teil der Sehenswürdigkeiten gesehen hat? Dann werde ich mir diese vermutlich beim nächsten Mal ansehen. Freue mich schon jetzt auf deine Vorschläge.
    Sorry, da kann ich nicht helfen, ich habe es leider noch nicht nach Singapur geschafft.

  13. #13
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    Bali – Insel der Götter

    Zur Vorgeschichte: Ein paar Monate vor meiner Reise trat ich Kontakt mit Ubud Area Tours, diese bieten sowohl Touren als auch Privatfahrer inkl. Fahrzeug an und mit diesen besprach ich die Routenpläne zu den Sehenswürdigkeiten in Bali und die Abholung am Flughafen. Als wir mit Malaysia Airlines am Abend in DPS ankamen, verglich ich die Wechselkurse vor den Wechselstuben und sah eine lange vor den Geldautomaten. Gut die Automaten gaben 100 000IDR und 50 000 IDR Scheine aus, dies Stand auf dem Schild vor dem jeweiligen ATM. Da ich Bargeld brauchte, habe ich mich entschlossen etwas Geld für meinen Flughafentransfer, am Flughafen zu tauschen, da mich einige Reportagen über den Betrug in den meisten Wechselstuben auf Bali etwas abgeschreckt haben. In den Banken wird leider kein Geld getauscht. So entschied ich mich, falls ich noch Geld brauchen sollte, gehe ich auf sicher und hebe Geld nur am Automaten in der Bank abgehoben, um das Skimming zu minimieren.

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    Unser erstes Ziel auf Bali hieß Ubud, die Fahrt vom Flughafen nach Ubud dauert je nach Verkehrsaufkommen von etwas weniger als 1h bis zu 2h. Angekommen am Hotel gings nur noch in Bett. Am nächsten Morgen ging es auf Nahrungsmittelsuche in den umliegenden Restaurants und ließen uns ein indonesisches Frühstück für ca. 28 000 IDR schmecken. Da wir für diesen Tag nichts geplant hatten, machten wir uns auf den Weg zum Affenwald. Auf dem Weg dorthin, begegneten uns viele Tempeln, und machten dann genüsslich ein paar Fotostopps. Je mehr Tempel wir mit der Zeit in Ubud gesehen hatten, desto weniger hatte man noch Lust weitere Fotos davon zu machen. Das Hotel war in Fußweite des Affenwaldes, dort angekommen hieß es dann 80 000IDR/Person für den Eintritt zu bezahlen. Dort angekommen, sah man unzählige Affen, die entweder mit der eigenen Körperpflege, beim Spielen, Fressen, Faulenzen oder beim Versuch des Öffnens einer Flasche beschäftigt waren. Anschließend ging es weiter mit der Suche nach einem Restaurant für unser Mittagessen. Bei so einer großen Auswahl an den internationalen Spezialitäten war dies gar nicht so einfach! DSC02122.jpg DSC02121.jpg DSC02324.jpg
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  14. #14
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    Die Arbeit, die hinter diesen tollen und atemberaubenden Tempeln steckt, soll natürlich auch nicht versteckt werden.

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    Das Beste in Ubud? Möglicherweise, der Pool um den Tag in Ubud ausklingen zu lassen.
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    Exploris, tortuga, MaBo und 10 Andere sagen Danke für diesen Beitrag.

  15. #15
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    Bis jetzt ein toller Bericht und ich bin gespannt wie es weitergeht. Denn in unserer Reiseplanung für's nächste Jahr soll Bali ebenso eine Rolle spielen
    MrBinghams Flights
    Airports: AYT, CGN, DUB, DUS, DWC, DXB, FRA, FUE, GRO, HAM, IAD, JFK, LHR, NRN, OPO, PMI, ORD, SAW, STN, STR, SXF, TPA, TXL, VAR
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  16. #16
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    Zitat Zitat von HON/UA Beitrag anzeigen
    Obwohl ich jedes Jahr mindestens 2x in Singapore bin, zieht es mich immer wieder aufs Neue hin - nicht wegen der klassischen 'Sehenswürdigkeiten'. Für mich sind die eigentlichen Hotspots Singapores die Hawker Centers - denn die verschiedenen Speisen und auch die unterschiedliche Atmosphere sind unglaublich spannend... Ich nenne mal die Klassiker, East Coast Hawker am Wasser, das abendliche leben im Newton Hawker, die Atmosphäre im Maxwell Hawker... Und es gibt zudem sehr, sehr viele kleiner, trotzdem nicht langweilige Hawker Centers, da hat man tagelang zu tun, inklusive der oft nicht touristischen Umgebung der abgelegenen Hawker Centers.
    Dito! Das Highlight an Singapur sind ganz klar die Hawker. Wobei unser Favorit der Hawker im Peoples Park Center ist. Insbesondere Mala Hotpot im Stall #01-1036!
    abundzu sagt Danke für diesen Beitrag.

  17. #17
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    Zitat Zitat von MrBingham Beitrag anzeigen
    Bis jetzt ein toller Bericht und ich bin gespannt wie es weitergeht. Denn in unserer Reiseplanung für's nächste Jahr soll Bali ebenso eine Rolle spielen

    Ich würde dir folgende Reiseblogs empfehlen, da kannst du in Ruhe verschiedene Blickpunkte auf unterschiedliche Reiserouten innerhalb Balis betrachten und diese haben mir auch gut weitergeholfen für meine Reiseplanung:

    https://www.unaufschiebbar.de/reisez...ien/bali-blog/

    https://indojunkie.com/category/bali/
    MrBingham sagt Danke für diesen Beitrag.

  18. #18
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    Vielen Dank , die werden wir uns mal annehmen. Gespannt was meine +1 dazu meint und was wir für uns daraus entnehmen können.
    MrBinghams Flights
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  19. #19
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    Bali – Auf dem Weg zu den Sehenswürdigkeiten

    Unser Fahrer holte uns vom Hotel ab und fuhr uns zu den zu den umliegenden Sehenswürdigkeiten, die sich in der Nähe von Ubud befinden. Auf dem Weg dorthin, gibt es viele Handwerksläden zu sehen. Der Stau von Ubud in den Norden ist zum Glück nicht so nicht so schlimm, wie im Süden Balis. Ja, es ist Nebensaison und richtig los geht es mit der Hauptsaison, die ab Juni startet. Aber es schadet nie, früher los zu fahren. Zunächst ging es am Morgen zu den Tegalalang Reisterassen, dort angekommen wurde erst mal das Parkticket gelöst und dann sah man die berühmten Reisterrassen und auf der anderen Seite waren viele Geschäfte und Restaurants, die auf Besucher warteten. Für jeden Wegeabschnitt muss ein Wegezoll entrichtet werden, dafür wurden extra Häuschen errichtet. Die harte Arbeit auf den Reisfeldern lohnen sich nicht mehr, da verdient man mehr Geld mit Touristen die gerne alles fotografieren. Am besten ist es dort gegen 7 Uhr morgens zu sein, dann stören nicht die vielen Besucher und ganz besonders nicht die Sonne, um gute Fotos zu machen.

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    Danach ging es zum Gunung Kawi und bis auf ein paar Ausnahmen, waren dort nur eine Handvoll Touristen unterwegs. So hatte man den Tempel für sich und konnte die Frauen beobachten, die am Morgen Opfergaben im Tempel brachten und davor beteten. Ein böser Hahn machte leider diese Opfergabe zu Nichte, in dem er wie wild dort herum pickte, und versuchte den darin befindlichen Keks zu fressen.

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    Exploris, MaBo, kitchenbutcher und 8 Andere sagen Danke für diesen Beitrag.

  20. #20
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    Die zurückgelegten Sehenswürdigkeiten waren beileibe nicht weit weg, aber man kann aufgrund der Straßenverhältnisse, Kurven und des Verkehrs leider nicht schneller unterwegs sein. Man braucht für alles sehr viel Zeit.
    Unser Fahrer berichtete, dass einige Instagram’ler überpünktlich und sehr früh am Morgen zum Heaven Gate fahren, um dann um kurz vor 8 Uhr morgens, die gute Aussicht auf den Vulkan sehen zu können. Wer zu spät kommt wird bestraft, und die Warteschlange soll sehr lang sein. Fast überall gibt es Warteschlangen um Fotos von Toren zu schießen und kostet Eintrittsgeld. Big Business auf Bali, solange es bei der einheimischen Bevölkerung ankommt, macht es mir nichts aus.


    Auf dem Weg nach Sideman, kamen wir in die Weltkulturregion Kintamani. Eine sehr schöne Gegend mit einem riesengroßen See in der Mitte und dem Mt. Batur.
    Diese kleine Rast sollte etwas teurer werden als gedacht, da die Standbesitzerin Touristen als wandelnde Geldscheine betrachtet hat und forderte unverblümt, dass jeder 30 000 IDR/Person für diese einmalige Aussicht auf dem kleinen Rastplatz bezahlen sollte. Damit war ich nicht einverstanden und signalisierte dem Fahrer, dass wir bei diesem hohen Preis nicht bleiben werden. Der Fahrer einigte sich mit der Standbesitzerin auf den einen einheimischen Preis für ein Parkticket und ich schloß einen Kaufvertrages über 2 Colas für 20 000 IDR ab und schon konnten wir unsere Pause in dieser Umgebung genießen. Auf diesem Rastplatz und auf Bali generell gibt es viele freilaufende Hunde. Ja, manche Hunde tragen rote oder blaue dünne Halsbänder um den Kopf, aber manche Personen erzählen, dass manche Hunde gegen Tollwut geimpft werden/sind, dies soll man an der Farbe des Halsbandes erkennen. Darauf würde ich mich nicht verlassen wollen.


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    Sidemen

    Der letzte Stopp dieser Tagestour ist Sidemen. Hier gibt es sehr viele Reisfelder und hier in der Nähe befindet sich der von Vulkan Agung. Sidemen war der bisher ruhigste Ort auf unserer Bali-Reise und es ist sehr schön hier in dieser Region. So viel grün und so viele Reisfelder, die man im Süden vermisst, es ist einfach unbeschreiblich.

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    Exploris, MrBingham, MaBo und 11 Andere sagen Danke für diesen Beitrag.

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