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Thema: FRA-DXB-PEK-DXB-HAM mit Emirates

  1. #1
    ocm
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    Daumen hoch FRA-DXB-PEK-DXB-HAM mit Emirates

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    Auf geht’s in das Land der Mitte. Die Koffer sind alle gepackt, da kann nur noch eines dazwischen kommen, das Winterwetter. Aus diesem Grunde muss ich den ICE um 6.08 nach FRA nehmen, um etwas Reservezeit wegen „witterungsbedingter Störungen“ zu haben. Wie es natürlich kommen musste, war dies einer der wenigen Züge im letzten Jahr, die auf die Minute pünktlich angekommen sind. Also bin ich noch etwas über den Weihnachtsmarkt in Frankfurt geschlendert, bin dann zum Flughafen gefahren.

    Emirates EK 046
    Boeing 777-300ER
    A6-ECP
    Route: FRA-DXB

    A6-ECP am Gate in FRA

    An Board gab es zunächst ein paar Papiertücher. Die heißen Tücher sind wohl entgültig auf allen nicht A380 Flügen„enhanced“ worden. Anschließend wurde das übliche Economy Essen serviert – nichts besonderes. Und mittlerweile nach einigen Emirates Flügen auch etwas langweilig.


    Economy Essen auf dem Weg nach DXB



    Die Ankunft in DXB erfolgt etwas verspätet. Mir ist das eigentlich relativ egal, ich muss sowieso auf meinen Anschlussflug warten. Dies tut man am besten in der Lounge bei einem Glas Champagner. Nur doof, dass das Internet nicht geht. Also was tut man dann am besten? Schlafen, um dann den Anschlussflug zu verpassen? Diese Gedanken gingen mir durch den Kopf. Was macht man um Mitternacht in Dubai, wenn man nach Peking will? Liegt Dubai überhaupt auf dem direkten Weg nach Peking?

    Great Circle Mapper Karte – Routenvergleich FRA-PEK


    Anscheinend nicht so ganz. Wir fliegen einen Umweg von knapp 1800 Meilen. Dafür kostet der Flug weniger. Wie paradox.

    Emirates EK 306
    Airbus A380
    A6-EDK
    Route: DXB-PEK

    A6-EDK am Gate in Dubai.


    Business Class Sitz im A380 der Emirates. Full-Flat, eigene „Suite“. Meiner Meinung nach einer der besten Business Class Sitze die es derzeit gibt. Dazu daneben die Mini-Bar, ein kabelloser Controller mit Touch Screen für die Sitzbedienung und das geniale Entertainment System ICE mit den vielen Filmen. Neben mir musste ein Chinese sein Handgepäck aus der Economy hochbringen, da es dort wohl nicht in den Overheadlockers passte. Er quatschte mit einem Chinesen in der Business Class bis kurz vor dem Abflug. Erst nach dem ihm der Purser mehrfach ermahnte, nun in die Economy zu wechseln verließ er die Business Class. Natürlich steckte er sich vorher noch den ganzen Inhalt der Mini-Bar in seine Taschen.


    Pre-Departure Drink.


    Der Flug verlief relativ angenehm, die Bar im Heck habe ich nur einmal kurz vor der Landung besucht. Es gab tatsächlich ein paar Leute, die dort morgens den ersten Portwein getrunken haben. Im Angesicht der Tatsache, dass noch ein kompletter Nachmittag und Abend vor mir lag, habe ich davon mal die Finger gelassen. Auf einem 14 Stunden Flug nach Australien ist diese Bar bestimmt eine tolle Sache!

    Routing nach PEK


    Frühstück. Es gab anschließend noch einen „Hauptgang“ mit einem Omelette.

    Kaffee.


    Ausblick

    Wird durch die „dicken“ Scheiben aber erheblich eingeschränkt.

    Ankunft in PEK.


    Weiter gehts im nächsten Teil.
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    Geändert von ocm (02.01.2011 um 11:27 Uhr)
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  2. #2
    ocm
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  3. #3
    ocm
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    Nach der Landung geht es schnell zum Immigrationsschalter, nur eine Person wartet vor mir in der Schlange und so bin ich nach 10 Minuten in China eingereist. Als ich den Sicherheitsbereich verlasse erblicke ich unglaublich viele Menschen mit einer noch höheren Anzahl an Schildern in der Hand. Aber erst einmal zum Geldautomaten. Nachdem ich meine Karte eingeschoben habe, erscheint eine Warnmeldung, die einen darüber aufklärt, dass man sich 100%ig sicher sein soll, dass niemand es auf meine Kreditkartendaten abgesehen hat. Nagut bestätigen wir das mal...
    Mit dem „Aiport Expreeeiiiisss“, so die Englische Durchsage im Zug geht es auf zum Hotel, ich muss noch einmal umsteigen, um nach ChongWenMen zu gelangen. Das Einchecken im Hotel geht Problemlos, nachdem ich der Dame meinen Namen auf dem Bildschirm zeige.

    Am ersten Abend bestellen laufen wir einfach mal vom Hotel los. Irgendwie müssen wir uns in den Nähe der Wangfujing befinden. Zumindestens machen die Geschäfte einen sehr hochwertigen Eindruck. Auf der rechten Seite befindet sich ein Shopping Center mit einem riesigen Burberry Store, gegenüber liegt gleich Louis Vuitton. Vor den anliegenden Hotels parken nur schwarze Limousinen deutscher Hersteller. Das ist also China. Nachdem wir dann auch noch an sämtlichen teuren Autopavillons vorbeigelaufen sind, suchen wir ein relativ einfaches Restaurant auf. Die Karte ist mit Bildern gespickt, sodass man sieht, was man bekommt. Es sieht nur alles sehr künstlich aus. Später sollte sich herausstellen, dass das am künstlichsten aussehende am besten schmeckt
    Leider weiß ich absolut nicht, was sich gerade auf dem Tisch befindet.

    Essen


    Als ich Abends wieder im Hotel ankomme und das Zimmer ohne Fenster bewundere kommen mir die Zweifel, ob drei Tage in Peking nicht etwas kurz sind. Alleine ein Trip zur Mauer dauert einen ganzen Tag – so bleibt nicht mehr viel übrig. Auch an dieses Hotelzimmer ohne Fenster muss man sich erst gewöhnen. Egal, ich stelle mir den Wecker auf 8 Uhr.

    Hotelzimmer ohne Fenster



    Am nächsten Tag probiere ich das Frühstücksbuffet. Für den Preis auf jeden Fall sehr reichhaltig. Es gibt westliches und chinesisches Essen. Das chinesische Essen erscheint mir jedoch eher ein Mittagessen zu sein, wie kann man sowas morgens Essen?
    Ich stelle eine Tasse unter den Kaffeevollautomaten und drücke auf Capuccino. Die Tasse läuft über. Bis zur Japanischen Perfektion ist es wohl noch ein weiter Weg.

    Heute steht die verbotene Stadt auf dem Programm. Ich treffe mich gegen 10 in der Lobby mit einer Freundin. Während ich warte, beobachte ich die Menschen. Die Lobby gleicht mehr einer Bahnhofshalle. Es hat den Anschein, dass sich hier nicht nur Hotelgäste aufhalten, sondern die Lobby auch als Treffpunkt dient. Zumindest stürmen des Öfteren Chinesen durch die Tür und rennen zu den iMacs, um umsonst im Internet surfen zu können.

    Straßenbild


    Saubere Luft


    Auf geht’s zur verbotenen Stadt. Nachdem wir aus der U-Bahn kommen, werden wir von Chinesen angesprochen. Man hört ein „Ni hao“. Sie antwortet irgendwas auf Chinesisch und der Chinese zieht von dannen. Ich habe nichts verstanden, was sie gesagt hat. Am Eingang zur vebotenen Stadt wird es noch schlimmer, hier sprechen nun die Chinesen auch schon Englisch. Sie wollen irgendwas verkaufen.

    Verbotene Stadt








    Also kurz durchgelaufen, es ist nicht besonders spannend. Interessant waren noch folgende Souvenirs. Soldaten, bestückt mit einer riesigen chinesischen Flagge, welche mit Maschinengewehrknattern über den Boden robben. Wie geschmacklos.

    Soldaten


    In den kleineren Gassen wird man des Öfteren von Chinesen gefragt,ob man ihre Privat Art Exhibition besuchen möchte. Nachdem wir fünf Mal darauf angesprochen wurden, sind wir da mal mitgegangen. Man führte uns in ein Hinterzimmer und wir sollten irgendwelche Bilder kaufen – bloß raus hier!

    Anschließend sind wir noch zu den beiden großen Shopping Straßen hingefahren. Zunächst ging es zum Sanlitun Village – ein recht neues Shopping Center, welches aus mehreren einzelnen Pavillons besteht. Es scheint auch recht beliebt bei Ausländern zu sein. Erstaunlich welche Szenen sich vor dem Apple Store abspielten – einerseits war vor dem Apple Store eine lange Schlange zu finden – der Türsteher hat nur wenige Leute in den Store reingelassen. Andererseits war es auch interessant, was die Chinesen alles aus dem Apple Store herausschleppten. Zwei iPads oder MacBooks in den Händen waren keine Seltenheit.

    Sanlitun Village



    Mit Band - welche unter geschätzen 10 Heizpilzen spielt.



    Nachdem wir den Kaffee ausgetrunken hatten gings weiter zum nächsten Shopping Center nach Xidan. Mir wurde gesagt, dass hier eher Chinesen einkaufen gehen würden. Mal kurz in einem Buchladen vorbeigeschaut – und gleich mal ein paar Bücher für die Uni gekauft. Photocopied originals. Englische Ausgaben der wichtigsten Bücher von Pearson und McGrawHill für umgerechnet 7€ - sehr gut. For educational use only. Vermutlich würden die Chinesen ohne diese günstigen Originalausgaben eh alles kopieren...
    Nun gut, ich glaube wir waren die einzigen Ausländer in dem chinesischen Buchladen.

    Buchladen - tut mir leid, Bild ist etwas unscharf geworden



    Xidan



    Noch kurz was zu Abend gegessen – und schon war der Tag vorbei.

    Fahrt zur Mauer

    Die Fahrt zur Mauer hatte ich über ein Hostel (Downtown Backpackers) gebucht, die Tour hatten mir Freunde empfohlen. Die Tour war wirklich nur eine Tour zur Mauer mit einem Mini Bus und keine Verkaufsveranstaltung mit Unterwegshalten in irgendwelchen Fabriken.
    Los gings um 8 Uhr morgens mit einem Taxi vom Hotel zum Hostel. Mir wurde schon viel vorher über das Taxi fahren gesagt. Da ich kein Chinesisch kann wird es wohl etwas schwer dem Taxi Fahrer den Weg zu sagen. Glüchlicherweise stand jemand vor dem Hotel und hat übersetzt. Also alles problemlos. (Bis auf das der Fahrer keinen 100 Yuan Schein annehmen wollte)

    Hutongs in der Nähe des Hostels



    Wir fuhren nach JinShanLing und wanderten bis SiMaTai. Ich denke der Abschnitt der Mauer ist recht bekannt. Auch wenn nur wenige Leute unterwegs waren, sind zwei Mongolen mit uns mitgelaufen, die uns ihre Souvenirs verkaufen wollten. Die müssen anscheinend täglich mit den Gruppen über die Mauer wandern – nur um ihre Sachen zu verkaufen. Unglaublich!

    Auf dem Weg zur Mauer













    Abends waren wir dann noch bei Sportstätten der Olympischen Spiele. Man beachte die Weihnachtsdekoration.







    Danach gings noch in eine Bar im Studentenviertel. Was habe ich bestellt - eine Pizza und ein Bier (wenigstens ein Chinesisches). Da ab 23 Uhr keine Bahnen mehr fahren musste ich mit dem Taxi zurück. Kein Problem wir teilen uns ein Taxi. Sie fährt bis zu ihrem Studentenwohnheim und ich einfach weiter zum Hotel. Auf der Karte sah der Weg recht kurz aus - in Anbetracht der Tatsache, dass mein Hotel im Südosten der Stadt ist und ich mich gerade im Nordwesten aufhalte könnte die Fahrt etwas länger dauern. Ich glaube ich bin mit einem Tempo von 110 auf sämtlichen Autobahnen Pekings unterwegs gewesen. Und immer schön rechts überholen! Dann mal wieder links! Nach gut 50 Minuten Taxifahrt war ich 80 Yuan ärmer - habe dafür aber mal sämtliche Ringstraßen bei Nacht in Peking gesehen. Na ist doch was!
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    Geändert von ocm (06.01.2011 um 10:53 Uhr)
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  4. #4
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    Geändert von ocm (06.01.2011 um 09:35 Uhr)

  5. #5
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  6. #6
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    Ikea sollte das Layout seinen Kundenkarten besser schützen!

    Ikea Family Karte und daneben eine Clubcard vom Juicy – neben dem Propaganda eines der „Ausländerclubs“ in Beijing


    Am nächsten Tag geht es dann zum Sommerpalast. Ich such mir die richtige Metrostation raus und denke mir Offmaps wird schon alles richtig eingetragen haben. Hier in der Umgebung dürfte es nur einen Park geben. Dem war wohl nicht so. Es gibt den alten und den neuen Sommerpalast. Zunächst bin ich zum alten Somerpalast gelaufen. Am Eingang war ich etwas verwundert – es waren auf der der Tafel der Eintrittspreise nur Schriftzeichen zu finden. Englisch sprach auch keiner. Aber es gab eine Touristeninfo in der Nähe, welche mich über den neuen Sommerpalast aufklärte. Nun gut, wieder was dazu gelernt: Es gibt zwei Sommerpalaste und chinesische Sprachkenntnisse sind in China auch von Vorteil.

    Auf geht’s zum neuen Sommerpalast. Dafür fahre ich wieder eine Station mit der UBahn zurück. Es gibt mehrere herausragende Sehenswürdigkeiten im Neuen Sommerpalast:

    Der 728m lange Wandelgang


    Das Mamorboot














    Im Sommer ist es möglich den Kunming See mit Booten zu befahren. Dafür sind auch viel mehr Touristen unterwegs. Wie man auf den Bildern erkennen ist, war nicht allzuviel los, im Sommer sieht das ganz anders aus.
    Den Nachmittag habe ich dann bei Starbucks in irgendeiner Shopping Mall an der Wangfujing Straße verbracht. Ich habe das erste Mal den Reiseführer von Beijing gelesen. Ursprünglich wollte ich noch ins Capital Museum – leider haben jedoch Museen am Montag geschlossen, sodass dies nicht möglich war.

    Anschließend habe ich mich noch mit „meiner“ Freundin in einem Restaurant in der Nähe meines Hotels getroffen. Leider konnte ich absolut nichts chinesisches mehr essen. Nach jedem Essen war mir schlecht. Also bestellte ich ein paar Sandwiches. Schade.
    Dann noch kurz im angrenzenden Supermarkt ein paar Kleinigkeiten kaufen gewesen – Tee und ein paar Süßigkeiten. Kurz auf die Uhr geschaut. Es war kurz vor 21 Uhr. Um 23 Uhr ist Abflug. Also nichts wie raus hier. Schnell zur U-Bahn, Airport Express und am Flughafen um 22 Uhr gewesen, Gepäck aufgegeben und zur Ausreise. Am Flugzeug beim Final Call gewesen um 22:50. Das war knapp.


    PEK-DXB
    EK 307
    Airbus A380-800
    A6-EDH
    Alter 1,5 Jahre

    Am Gate


    Abendbrot


    Frühstück


    DXB-HAM
    EK060
    Boeing 777-300ER
    A6-EBI
    Alter 5 Jahre


    Frühstück - ich glaube es gibt immer etwas mehr auf den 777 Flügen. Die Tabletts sind auch größer...



    A6-EBI in HAM


    Fazit:

    War viel zu kurz! Ursprünglich wollte ich mir nochmal die Universitäten in Peking anschauen, vielleicht auch noch in das ein oder anderen Museum gehen – zu dem bin ich nicht gekommen. Ich muss in Zukunft an meiner Reiseplanung etwas ändern. Es ist aber immer ein Kompromiss zwischen: Wie viel Uni kann ich ausfallen lassen – und ich möchte möglichst lange vor Ort bleiben. In den Semesterferien ist Lernen oder Praktikum angesagt, da lassen sich keine Trips realisieren.
    Demnächst steht auf jeden Fall noch ein Trip zu einer Freundin nach Seoul und nach Fukuoka an. Ich hoffe das wird was im April.

    Vielen Dank für das Lesen meines Reports!
    Angehängte Grafiken Angehängte Grafiken
    Geändert von ocm (09.01.2011 um 21:46 Uhr)
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  7. #7
    ocm
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  8. #8
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    Danke für den schönen Bericht.
    Irgendwie kam mir aber alles bekannt vor. Nur das es bei meinem Peking Trip nicht so Kalt wie bei deinem gewesen ist. Leider sind 3 Tage für die Stadt und Umgebung viel zu wenig. Bin aber auch schon übers WE mal schnell nach Shanghai geflogen. Bist also nicht allein mit einem Kurztrip ins Reich der Mitte.

    Was mich aber wundert ist die Mauer Tour. Ich habe gehört das der Abschnitt von Jinshanling nach Simata gesperrt sein soll?
    2019 PEK-DXB-PRG-HAN-SIN-DPS-DOH-MUC-VCE-BUD-NUE-CDG-SGN-DAD
    2020 SGN-BKK-DXB-MUC-PRG-LPL-BGY-LHR-LCY

  9. #9
    ocm
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    Hi!
    So kalt war es gar nicht mal, im Vergleich zu Deutschland! Waren fast 10°...und kein Schnee
    Soweit ich das richtig verstanden habe ist es erst kurz vor Simata gesperrt. Wir sind dann dort eine Treppe runtergelaufen. Ich kann aber auch vollständig daneben liegen

  10. #10
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    Ich bin nächsten Monat auf den EK306/307 Flügen (allerdings in F) und suche noch Rat hinsichtlich des servierten Essens Gibt es auf EK306 tatsächlich nur Frühstück oder später noch irgendwas anderes? Und auf EK307 gibt es Abendessen und Frühstück (wobei mich das Frühstück nicht so wirklich interessiert, das kann ich auch in der Lounge noch essen), wichtig wäre hier eher das Abendessen?

    Ach ja, und bevor ich es vergesse... natürlich bedanke ich mich auch für das Teilen Deiner Erfahrung hier

  11. #11
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    Danke für den tollen Bericht.
    Bist Du nur die Streck DXB - PEK in C geflogen? Wie hast Du das denn gebucht? Was ist denn da der Preisunterschied zu alles in C oder alles in Y?

    Vielen Dank!

    Gruß
    Sawyer
    Son of a b...

  12. #12
    ocm
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    Hi!

    nein, hatte nur eine Strecke von Y nach C mit Meilen gebucht.

    Auf der Strecke DXB-PEK gab es noch ein Sandwich oder Instant Nudeln als Snack. Beides nur auf Nachfrage. Anschließend dann das Frühstück.

    PEK-DXB Abendessen und Frühstück. Wobei ich jedoch denke, dass du in F alles nach deinen Wünschen bekommen wirst.
    Geändert von ocm (15.06.2011 um 21:43 Uhr)

  13. #13
    Erfahrenes Mitglied Avatar von asahi
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    Zitat Zitat von bruce80 Beitrag anzeigen
    Ich bin nächsten Monat auf den EK306/307 Flügen (allerdings in F) und suche noch Rat hinsichtlich des servierten Essens Gibt es auf EK306 tatsächlich nur Frühstück oder später noch irgendwas anderes? Und auf EK307 gibt es Abendessen und Frühstück (wobei mich das Frühstück nicht so wirklich interessiert, das kann ich auch in der Lounge noch essen), wichtig wäre hier eher das Abendessen?

    Ach ja, und bevor ich es vergesse... natürlich bedanke ich mich auch für das Teilen Deiner Erfahrung hier
    Gerade in der First würde ich mir die wenigsten Gedanken wegen der Verpflegung machen. Da gibt es immer ausreichend was zu schlemmen.
    Für EK306/307 hab ich zwar keine Ahnung was es alle gibt. Habe aber die aktuellen Speisekarten von EK384/385 DXB-BKK-HKG mit ähnlichen Flugzeiten.

    EK384 (pdf, 750KB)

    EK385 (pdf, 750KB)
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  14. #14
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    Naja, mir geht es eher darum, mein Essverhalten halbwegs zu koordinieren Gerade auf EK385 haben sich schon einige Leute beschwert, daß es hinter Bangkok nur noch Frühstück gibt, während sie sich auf ein Abendessen gefreut und deshalb in der Lounge nichts/wenig gegessen hatten... in jedem Fall gut zu wissen, daß es auf PEK-DXB noch Abendessen gibt, auch wenn mir für die andere Richtung Mittagessen statt Frühstück lieber wäre.

  15. #15
    Erfahrenes Mitglied Avatar von asahi
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    Durch die Zwischenlandung in BKK kann man EK384/385 und deine Peking Flüge auch recht schlecht vergleichen. Denke aber das es bei 7h bzw. 8:25h Flugzeit 2 vollwertige Gerichte gibt.
    Ich hab leider auch keine vergleichbare Speisekarte/eigene Erfahrungen für EK306/307.
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