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Thema: Asien reloaded - oder 'unser Lieblingskontinent'

  1. #741
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    84. Tag; 23.04.2016; Hakone – Tokyo

    So wunderschön das ‚Manatei’ auch ist, es hat zwei gravierende Nachteile, welche mir morgens um kurz nach 5 den Schlaf raubten. Zum einen gibt es nur Zimmer mit ‚Twin-Bed’, was uns dazu nötigte zu zweit in einem 90 cm breite Bett zu schlafen, zum anderen macht der reißende Bach unterhalb des Fensters wahnsinnige Geräusche (und bei geschlossenem Fenster kann man nicht schlafen, zu warm).

    So war ich wieder weit vor der geplanten Zeit wach, freute mich also eine ganze Weile auf das köstliche japanische Frühstück um 8. Als wir dann pünktlich in unserem privaten Zimmerchen erschienen fiel mir fast die Kinnlade herunter, auf dem Tisch standen Brötchen, furchtbare Croissants, Butter und industrielle Marmelade.


    Eine böse Vorahnung befiel uns, die werden uns doch kein europäisches Frühstück servieren wollen???

    Und es kam wie es kommen musste, man stellte uns ein, sagen wir mal europäisiertes Frühstück vor, alles (außer dem Joghurt mit Früchten) was ich bestimmt nicht von einem Buffet nehmen würde.


    Es gab viel zu wässrige Rühreier, extrem fetten und zu kurz gebratenen Speck, furchtbare Würstchen, einen Boullion, Salat mit fettiger Sauce und eben jenen Joghurt. Meine Laune war auf Null, eher im Minusbereich.

    Ich nahm mir den winzigen Joghurt vor, stellte den Rest zur Seite während V. den Salat aß.

    Ich sage nur ‚Schuster bleib’ bei Deinen Leisten’!. Man sollte sich einfach die Zubereitung von Speisen verkneifen, von denen man keine Ahnung hat – denn das geht kräftig nach hinten los.

    Die Bedienung kam und sah, dass wir das Essen fast unangerührt zur Seite geschoben hatten – und so bekamen wir nach 10 Minuten doch noch unsere Extrawurst, ein köstliches japanisches Frühstück.


    Doch noch versöhnlich gestimmt holten wir unser Handgepäck aus dem Zimmer, liefen die 50 Meter bis zur Bushaltestelle (die Fahrt war ja noch im Free-Pass inklusive), warteten auf den H-Bus, welcher uns in 45 Minuten zur Odawara Station brachte.

    Nun hatten wir die Qual der Wahl, per Shinkansen in 33 Minuten zur Tokyo Station, dann zur Metro und nochmal 7 Minuten zu Fuß zum Hotel oder zu einem Drittel des Preises mit der S-Bahn in 71 Minuten zur Shimbashi Station und weiter mit dem Bus bis direkt vors Hotel. Der lauffaule Schwabe entschied sich für Option 2.

    Die S-Bahn war bei unserem Zustieg wunderbar leer,


    wir bekamen Plätze für uns und unser Handgepäck. Dies änderte sich aber relativ schnell, trotz Samstag war die S-Bahn bald proppenvoll – zum Glück hatten wir Sitzplätze.

    Den Bus, der direkt vor der Shimbashi Station abfährt fanden wir ohne Probleme und keine 10 Minuten später wurden wir keine 20 Meter vom Eingang zum ANA Intercontinental rausgeschmissen.

    Intercontinental? Ihr werdet Euch fragen wie das denn passieren kann, wo es doch in Tokyo genug SPG-Hotels gibt. Liegt daran, dass ein guter Freund von mir hier F&B-Direktor ist, ich diesen gerne mal wieder sehen wollte (zudem gab es noch einen Upgrade auf Club-Level).

    Also gleich hinauf in den 35. Stock wo sich die Club-Lounge befindet,


    dort eingecheckt.

    Ich war überrascht, denn die Club-Lounge war sehr angenehm, groß, neu gemacht,




    mit tollem Ausblick.




    Wir nahmen uns noch kurz einen Kaffee und ein paar Kekse, gingen dann auf unser Zimmer, welches trotz unserer frühen Ankunft bereits bezugsbereit war.

    Okay, das Zimmer ist nicht unbedingt der Knaller




    – aber auch das WESTIN-Tokyo, in welchem ich früher häufig abstieg, ist nicht unbedingt mein Ding.

    Nachdem wir unsere Koffer, welche sich bereits im Zimmer befanden, ausgepackt hatten, ging es gleich hinunter ins Gym.


    Nein, das Gym ist nicht toll, für Krafttraining nur sehr unzureichend ausgestattet.

    Die Strafe für 1.5 Wochen ohne Sport folgte auch umgehend: Dinge, die uns leicht von der Hand gingen, waren heute extrem anstrengend. Trotzdem zogen wir unser Programm zwei Stunden lang durch, anschließend noch 30 Minuten aufs Laufband.

    In der Club-Lounge wurde unser Protein-Shake anstandslos mit kalter, fettarmer Milch aufgefüllt und wir nahmen uns noch ein paar leckere Süßigkeiten vom Nachmittagsbuffet.


    Anschließend waren wir durch das frühe Aufstehen und den Sport so fertig, dass wir erstmal zwei Stunden in einem 180 cm-Bett mit großer Bettdecke ins Reich der Träume fielen.

    Selbst nach unserem Nachmittagsschlaf konnten wir uns zu nichts mehr aufraffen, entschlossen uns das Hotel am heutigen Tage nicht mehr zu verlassen, zu schauen was es in der Club-Lounge zu Essen gibt.

    Und hier überraschte mich das ANA Interconti völlig. Ich muss sehr lange zurückdenken, um mich an ein SPG-Hotel zu erinnern, das eine solche Auswahl und Qualität bot – und kann mich an keines erinnern.




    So nahmen wir uns Tamago, Sashimi, Käse etc., ließen aber wohlweislich die warmgehaltenen Produkte weg.


    Wirklich gut für eine Club-Lounge, muss Morgen meinen Freund für das Gebotene loben.

    Noch ein paar Süßigkeiten (viel mit Gelatine),


    die Aussicht auf das nächtliche Tokyo genossen




    und ins Zimmer, um mir über youtube mal wieder einen Tatort reinzuziehen.

    Das war es auch schon von heute.

    Was Euch die nächsten Tage erwartet? KEINE Tempel, KEINE Gärten/Parks, KEINE Paläste und nichts was vor mehr als 50 Jahren errichtet wurde – denn von diesen Dingen haben wir echt genug gesehen.
    trichter, Wimbai, simesime und 40 Andere sagen Danke für diesen Beitrag.

  2. #742
    Erfahrenes Mitglied Avatar von bluesman
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    Zitat Zitat von HON/UA Beitrag anzeigen
    ...
    Okay, das Zimmer ist nicht unbedingt der Knaller




    ...
    Da hätten Euch die Zimmer im The Strings Interconti bestimmt viel besser gefallen.
    Aber da ist halt wer anders F&B-Manager ...

  3. #743
    Erfahrenes Mitglied Avatar von pepone100
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    die "kleine" Ausführung der deutschen Wurst ist eine optische Täuschung ! es wurden Endstücke eines kleinen Brotes verwendet wodurch die Wurst sehr klein wirken sollte, in Wahrheit war sie jedoch XXL !

  4. #744
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    85. Tag; 24.04.2016; Tokyo

    Der 84. Tag unserer Reise wird aus Eurer Sicht etwas langweilig, denn es gibt kein Sightseeing-Programm, keine bunten Tokyo-Lichter, so gar nicht das was man von einem Tokyo-Aufenthalt erwartet.

    Da wir keinen größeren Plan hatten, starteten wir mit einem sehr späten und langen Frühstück in der Club-Lounge des ANA Intercontinental. Zudem war es draußen grau, relativ kalt und es regnete, nichts was einen zu einem Spaziergang durch die Stadt verleitete.

    Das Frühstück war wieder außergewöhnlich vielfältig


    aber mehr eurolastig.






    Ich versorgte mich zuerst am japanischen Teil des Buffets, bekam noch Reis und eine sehr gute Miso-Suppe serviert, machte mich dann noch etwas über den süßen Teil her (hausgemachte Rhabarber-Marmelade zum Croissant!).

    Während des Frühstücks mit dem LH-SEN-Service in Frankfurt wegen unseres Rückfluges über MUC nach KBP am 27.04. telefoniert. Ja, genau, wir haben es mal wieder erwischt, den Rückflug über den voraussichtlich ganztägig bestreikten MUC-Airport. Aber da bisher noch alle Flüge als ‚bestätigt’ im System stehen, wurde uns nur eine Umbuchung auf den 26. oder 28. angeboten. Nach Aussage der Mitarbeiterin sind Umbuchungen z.B. auf TK erst möglich wenn unser Flug tatsächlich storniert wird. Dumm wäre es nur wenn HND – MUC stattfindet und MUC – KBP gestrichen würde. Wegen heute abgelaufenem Schengen-Visum von V. würde dies eine Nacht IM Transitbereich bedeuten. Aber wir hoffen noch.

    Sodann ging es gegen 12 mit der U-Bahn zum Adidas-Flagship-Store, eine große Enttäuschung, hätte ich doch nur in China zugegriffen. Gerade bei den SuperStar Schuhen ist die Auswahl in Japan kläglich – selbst in Odessa bekommen wir mehr unterschiedliche Modelle.

    Auch ansonsten hat uns bisher Tokyo von allen japanischen Städten am wenigsten gefallen,




    zu viel amerikanisiert, mit Restaurants wie TGFridays, Luke’s Lobster Roll und amerikanischen Ketten-Geschäften, welche wir bisher in Japan nicht gesehen hatten. Zum Glück war aber auch das Angebot an Europäischer Kleidung nicht übel, die Preise unwesentlich höher als in Odessa.

    Aber vor dem Spaß steht die Pflicht – und so fuhren wir zuerst ins Hotel zurück, leisteten unser Gym-Programm ab. Nachdem dies erledigt war wieder mit der U-Bahn zum Shoppen, mal so richtig zugegriffen (Notiz an mich selbst: Reisetasche kaufen, um das Eingekaufte einchecken zu können).

    Auch den neuesten Fashion-Trend in Japan entdeckte ich. Ob der sich auch in Deutschland durchsetzt? ;-)




    Nach dem Shopping hatten wir natürlich Hunger und so ging es wieder in eines dieser hervorragenden IPPUDO-Ramen-Restaurants. Die Karte (und die Preise) ist überall gleich, die Qualität auch. Für umgerechnet US$ 10/Person kann man kaum besser essen.

    Aber auch dies gibt es in Tokyo:


    Noch ein kleiner Fußmarsch zurück ins Hotel und unser Kardio-Programm für den heutigen Tag war auch noch erledigt.
    trichter, Wimbai, simesime und 24 Andere sagen Danke für diesen Beitrag.

  5. #745
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    Es bleibt spannend, heute hat der ANA Flug stattgefunden, LH wurde storniert:
    HND-MUC.jpg
    HON/UA sagt Danke für diesen Beitrag.

  6. #746
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  7. #747
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    Sorry, wenn ich nochmals auf auf Tag 76/ Nara Todaj-ji Tempel zurückgehe. War fast zeitgleich mit dir dortunterwegs. Die Warteschlange beim Ticketkauf hätte sich vielleichtgelohnt ( ich hatte glücklicherweise damit kein Problem)um dengrößten Bronzebuddha der Welt im Tempelinneren ( die eigentlicheHauptattraktion dieses Tempels) zu sehen. Hab leider selbst keinvernünftiges Foto gemacht. Details aber hier:




    https://de.wikipedia.org/wiki/T%C5%8Ddai-ji
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  8. #748
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    Zitat Zitat von helli1860 Beitrag anzeigen
    Sorry, wenn ich nochmals auf auf Tag 76/ Nara Todaj-ji Tempel zurückgehe. War fast zeitgleich mit dir dortunterwegs. Die Warteschlange beim Ticketkauf hätte sich vielleichtgelohnt ( ich hatte glücklicherweise damit kein Problem)um dengrößten Bronzebuddha der Welt im Tempelinneren ( die eigentlicheHauptattraktion dieses Tempels) zu sehen.

    Interessanter Hinweis für mich. Mein Trip in gut einem Monat führt mich auch nach Nara. Dann hoffe ich, dass der Tempel im Besuchsprogramm inbegriffen ist. Ich finde es immer wieder gut, wenn man von den Erfahrungen Anderer profitieren kann!
    HON/UA sagt Danke für diesen Beitrag.

  9. #749
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    Zitat Zitat von helli1860 Beitrag anzeigen
    Sorry, wenn ich nochmals auf auf Tag 76/ Nara Todaj-ji Tempel zurückgehe. War fast zeitgleich mit dir dortunterwegs. Die Warteschlange beim Ticketkauf hätte sich vielleichtgelohnt ( ich hatte glücklicherweise damit kein Problem)um dengrößten Bronzebuddha der Welt im Tempelinneren ( die eigentlicheHauptattraktion dieses Tempels) zu sehen. Hab leider selbst keinvernünftiges Foto gemacht. Details aber hier:
    https://de.wikipedia.org/wiki/T%C5%8Ddai-ji
    Hier ein Bild, mit Person im Vordergrund um die grösse einschätzen zu können.

    Angehängte Grafiken Angehängte Grafiken
    Geändert von genius (28.04.2016 um 16:21 Uhr)
    no_way_codeshares, HON/UA und helli1860 sagen Danke für diesen Beitrag.

  10. #750
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    86. Tag; 25.04.2016; Tokyo

    Nach einem europäischen Frühstück in der Club-Lounge ging es heute mit Freunden per U-Bahn nach Ginza. Dort wurden wir zuerst in die Untergeschosse eines Kaufhauses geführt, wo sich die Food-Etagen befinden.

    Super Interessant, hätten wir nicht gerade erst gefrühstückt, wir hätten unheimlich viele interessante Kleinigkeiten probieren können. So ging es aber nur in die Fruchtabteilung, wo wir uns die Auslage betrachteten.

    Die Honigmelone für US$ 300 (ja, die eine, nicht eine Tonne) beeindruckte besonders.


    Mir wurde erklärt, dass man in Japan als Gastgeschenk keinen Wein oder ähnliches sondern Früchte mitbringt, dem Gastgeber überreicht. Und bei diesen Früchten kommt es dann auf die perfekte Optik an. So können selbst zwei absolut identische Orangen locker bis US$ 500 kosten.

    Weiter über die Shopping-Meile in Richtung Fischmarkt, der bei unserem zu späten Eintreffen aber schon so gut wie geschlossen hatte.




    Wir konnten gerade noch die Aufräumarbeiten und Kisten mit riesigen Fischköpfen begutachten. Super!

    Nun war es Zeit fürs Mittagessen, Sushi stand auf dem Plan, mit 9 Personen keine einfache Aufgabe. Trotzdem fanden wir eine Sushi-Bar. Wir warteten bis alle anderen Gäste gegessen und bezahlt hatten, übernahmen den Laden dann sozusagen.

    V. bestellte ein ‚Mittags-Menü’,


    ich eine kleine Auswahl an Sushi und Tamago-Sashimi.


    Nein, wirklich nichts besonderes (obwohl in TA gut geratet) – deshalb werde ich hier auch keinen Restaurantnamen nennen.

    Mit der U-Bahn wieder zurück ins Hotel wo sich V. von den Strapazen erholte, ich mich für 2 Stunden ins Gym begab.

    Das Abendessen wurde in der Club-Lounge eingenommen, sehr gutes Sashimi und andere Kleinigkeiten.

    Um 20 Uhr traf ich mich mit no_way_codeshares (nochmals ‚Danke!’ für die Zeitschriften aus der alten Heimat) und genius in der Lobby, so dass wir einen Drink (natürlich Coke Zero) zusammen in der Club-Lounge einnehmen konnten. Es wurde ein sehr angenehmer Abend, an welchem wir uns über Gott und die Welt, Reisen etc. unterhielten bis die Lounge schloss.


    87. Tag; 26.04.2016; Tokyo

    Um 5 Uhr wurde ich mal kurz wach, wagte einen Blick in meinen Outlook-Posteingang. Da sah ich es, beide Flüge für unsere Heimreise am 27.04. storniert, FREUDE!!! Als nichts mehr mit Weiterschlafen, schnell die SEN-Hotline in Deutschland anrufen solange noch irgendwelche Plätze verfügbar sind.

    Geschlagene zwei !!! 2 !!! Stunden hing ich mit der LH-Düdelmusik in der Warteschleife bis eine Dame das Gespräch annahm. Buchungscode und SEN-Nummer genannt, schon wurde mir gesagt, dass eine Umbuchung nur auf den Folgetag möglich wäre da beide LH-Flüge von Tokio nach Frankfurt voll seinen. Erst auf den Hinweis, dass V’s Visum für Japan am 27. abläuft wurde sie dann doch aktiv.

    Mein Wunschflug von Tokio über Istanbul nach Odessa oder Kiev wurde gleich abgelehnt, alles über VIE, ZRH und WAW funktionierte eh nicht, da die Flüge in die Ukraine bereits vor Ankunft der Maschinen aus Tokio abgehen. Da V’s Visum für Schengen ebenfalls vor 3 Tagen abgelaufen ist, wir also den Terminalbereich nicht verlassen können auch keine Alternative.

    Ich fand Verfügbarkeit bei ANA, mit LH-Flugnummer. Nun waren dort zwar noch genau zwei Plätze in Business-Class frei – aber nicht in unserer Buchungsklasse. Nach weiteren 10 Minuten Düdelmusik, in welcher die Dame wieder mit dem Supervisor sprach, wurden wir dann umgebucht – allerdings nicht auf die ursprüngliche Buchungsklasse.

    Zeitaufwand knapp 3 Stunden!

    Nun war es auch Zeit fürs Frühstück in der Lounge, ein Schwätzchen mit meinem Freund – bevor ich mich wieder ins Bett legte. Es war dann doch etwas wenig Schlaf.

    Mittags ins Gym, noch etwas ausgeruht, ein kleines Abendessen in der Lounge und bei Dunkelheit los nach Shibuya, diese berühmte Kreuzung


    und die Statue von ‚Hachiko’


    betrachten.

    Keine Ahnung was viele an Tokio soooo toll finden. Vielleicht war das alles vor 20 Jahren der Knaller – aber heute gibt es wirklich eindrucksvollere Städte.

    Noch etwas herumgelaufen und per JR nach Shinjuku – was man angeblich auch gesehen haben muss. Wieder nichts außergewöhnliches.

    Zurück in Richtung Hotel und in der Nähe noch diese berühmten Tintenfischbällchen gegessen,


    in zwei Ausführungen.


    Lecker – aber nichts was man täglich braucht.

    Zurück ins Hotel, Koffer gepackt und den letzten Tag in Tokio damit beendet.
    trichter, ChrischMue, ningyo und 29 Andere sagen Danke für diesen Beitrag.

  11. #751
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    Gute Heimreise und dass die Flüge jetzt so klappen, wie umgebucht!
    HON/UA sagt Danke für diesen Beitrag.

  12. #752
    Erfahrenes Mitglied Avatar von Zottel
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    Guten Heimflug, hoffentlich klappt alles
    HON/UA sagt Danke für diesen Beitrag.

  13. #753
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    Ebenso, danke fuers Mitnehmen auf diese lange Reise. Ich hoffe, es gibt bald ein naechtes Mal

  14. #754
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    88. Tag; 27.04.2016; Tokyo - Frankfurt
    Um 05:30 klingelte der Wecker und pünktlich zur Club-Lounge Eröffnung schlugen wir zu einem frühen Frühstück auf.

    Da unsere Koffer nun jeweils über 40 kg wogen und wir dieses Risiko über Frankfurt nicht eingehen wollten, brachte mein Freund noch schnell einen ausrangierten Koffer vorbei, so dass wir entsprechend umpacken konnten.


    Um 08:15 nahmen wir den Airport-Bus zum Haneda-Airport. Im Gegensatz zum WESTIN, wo der Bus erst noch zig andere Hotels abklappert bevor es zum Flughafen geht, fährt dieser vom ANA Interconti direkt zum Flughafen.


    Zwar waren wir um 08:40 bereits am HND-Airport, mussten aber dann erst noch die anderen Terminals abfahren bevor wir am International-Terminal aussteigen, uns in die Schlange am Aufzug nach oben zum Check-In einreihen konnten.

    Am Business-Class/*G Check-In gab es eine sehr lange Schlange,


    fast schon wie sonst beim Y-Check-In. Trotzdem ging es recht zügig, die Dame nahm problemlos unser Gepäck entgegen, überreichte uns unsere Boardingpässe.


    Zum Glück gibt es für ANA Business-Class eine Priority-Linie für die Security, so dass auch dies schnell erledigt war.

    Und wieder Schlange – vor der Passkontrolle. Hier zeigte sich japanische Effizienz, es war die schnellste, die ich je erlebt hatte.

    Vorbei am Duty-Free zur ANA-Lounge, auch hier Schlange.


    Es war dann auch relativ schwer zwei Plätze zu finden, aber es gelang. Die Lounge gehört dringend erweitert, da es die einzige *G-Lounge zu sein scheint.




    Wenigstens gibt es einen Raucherraum innerhalb der Lounge, ein großes Plus!

    Um kurz nach 11 hinunter zum nahegelegenen Gate 108A, wo ich meinen Augen bei der Business-Class-/*G-Schlange nicht traute – die war in etwa so lang oder gar länger als die der Y-Klasse.

    Als wir in die 777-300


    kamen war mir auch klar weshalb: ich hatte noch nie eine so große Business-Class gesehen.


    Die ersten zwei Reihen waren F-Suiten (1-2-1) und im Anschluss drei Compartments mit C (ebenfalls 1-2-1), wo bei das erste nur 2 Reihen hatte, das letzte 3. Wir hatten mit Reihe 21 die letzte Reihe der Business-Class, saßen ein ganzes Stück hinter den Tragflächen. Nach der Business-Class folgten noch 3 Reihen Y+ (2-4-2) sowie 12 Reihen Y (3-4-3).

    Trotz der Größe der Business-Class hatte man wegen der relativ abgeschlossenen Kabinen ein sehr privates Gefühl – kein Vergleich zur LH-C.


    Auch das Platzgefühl war erheblich besser als bei AUA, der ‚Tunnel’ für die Füße nicht so eng.


    Überhaupt der Sitz und die Features waren toll,


    die verschiedenen Lampen und Beleuchtungen, dass man den Sitz mit zurückgeneigter Rückenlehne nach vorn/hinten fahren konnte, ohne die Neigung der Rückenlehne zu verändern. Das Beste war aber der Tisch, welcher unter dem Monitor angebracht ist. Dieser lässt sich ausziehen und ausklappen, dann so verschieben, dass man – selbst wenn das Essen serviert ist – problemlos zum WC gehen kann. Toll! Wieso übernehmen andere Airlines nicht einfach diese hervorragenden Sitze und müssen eigene Lösungen, die dann viel schlechter sind, erfinden?

    Was mir persönlich nicht gefiel war, dass die Getränke vor dem Start in Plastikbechern serviert wurden – das hat keinen Stil.

    Als die Triebwerke angelassen wurden bekam V. erstmal einen Schreck, so was vom laut und unangenehm im Klang, rau, als ob etwas nicht richtig funktioniert. Auch beim Start war der Vogel wirklich unangenehm laut – das mag auch daran liegen, dass wir hinter den Triebwerken saßen.

    Nach dem Start wurde die Speisekarte verteilt, 4-sprachig.


    Wir entschieden uns beide für die japanische Alternative, wobei ich noch etwas von dem ‚Spezialbrot’ aus dem europäischen Menü dazu bestellte.

    Zuerst kam ein Teller mit Amuse Gueule,


    anschließend verschiedene Vorspeisen mit dazu passenden Saucen bzw. Dressing,


    das oben erwähnte Macha-Brot mit Hiruzen-Jersey-Butter,


    und das Fisch-Hauptgericht mit Reis.


    Das Essen war ein Knaller, hätte einem so auch in einem guten japanischen Restaurant oder Ryokan serviert werden können. War ich schon auf dem Hinflug nach BKK vom Essen bei AUA angetan (im Vergleich zum LH-Fraß), ANA hat selbst uns zu 100% überzeugt.

    Von der Dessertauswahl nahm ich einen kleinen (etwas zu festen) Ricotta-Cheesecake und einen exzellenten Schoko-Panna-Cotta mit Blaubeerkompott und Zitronenschlagsahne.


    Nach einem Nikotinkaugummi den Sitz in Liegeposition gestellt, die Matratzenauflage daraufgelegt und ins Reich der Träume entschwunden.

    Nach ein paar Stunden Schlaf wählte ich einen ziemlich doofen Film aus dem beschränkten Filmangebot aus, bestellte ein japanisches Zwischengericht von der Snack-Karte


    (Reis mit Aubergine und Fleischstreifen, lecker) und quälte mich wieder durchs Film-Angebot, diesmal erfolgreicher. Zudem hatte ich noch genug deutschsprachige Zeitschriften, welche mir no_way_Codeshares mitgebracht hatte.

    2 Stunden vor Landung


    dann das zweite Essen.


    Hier erwartete ich, von LH nicht gerade verwöhnt, nichts Tolles. Aber es kam auch hier bei ANA anders: es gab ein Tablett mit einer Vorspeisen-Box, Reis, Miso-Suppe mit Einlage und als Hauptgericht einen gedämpften Fisch mit Gemüse.


    ANA hat mich überzeugt, in allen Punkten – in Zukunft werde ich hier nach Umsteigeverbindungen nach Fernost suchen.

    20 Minuten vor der geplanten Zeit landeten wir in Frankfurt, machten auf B fest.

    Bei der Security gab es ein ‚kleines’ Problem – der Sprengstofferkennungsapparat sprach bei V’s Tasche an und schon hatten wir ein paar Polizisten mit Waffe um uns herum. Es stellte sich dann heraus, dass dies am Deo lag, welches V. in der Tasche hatte. Die Polizisten erklärten uns, dass Deo, Handcreme und auch einige Arzneimittel Spuren von Nitroglyzerin enthalten, auf welche der Apparat anspricht.

    Weiter zur SEN-Lounge in B, wo auch schon Kurt Beck (der mit dem Nürburgring) bei einem Bier saß. Dort mussten wir 5 Stunden absitzen bis wir zum Anschlussflug nach Kiev weiterkonnten.

    Gegen 19 Uhr wechselten wir hinüber in den Z-Bereich des Terminal 1, wo unser Flug planmäßig um 22 Uhr abgehen sollte. Von der SEN-Lounge in B nach oben, ewige Wege, mit der Bahn zum Bereich A/Z, wo wir wieder durch die Security mussten – was ewig dauerte.

    Überraschenderweise sind die Einkaufsmöglichkeiten im Z-Bereich wesentlich hochwertiger als im B-Bereich, so dass erstmal Schuhe und Handtasche eingekauft wurden.

    Wieder in die SEN-Lounge, sehr groß – aber nicht so hübsch wie die im B-Bereich,


    noch den SEN-Lounge-Klassiker genossen.
    trichter, simesime, ChrischMue und 32 Andere sagen Danke für diesen Beitrag.

  15. #755
    Erfahrenes Mitglied
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    89. Tag; 28.04.2016; Frankfurt – Kiev – Odessa

    Gegen 21:30 verließen wir die SEN-Lounge und liefen zum Gate Z 18. Bei unserem Eintreffen fand bereits die Vorkontrolle der Pässe/Visa statt – etwas, das ich noch nie auf einem Flug in die Ukraine erlebt hatte.

    Da 50% der LH-Flüge an diesem Tag nach Kiev gestrichen waren (beide MUC-Flüge), war der Spätflug natürlich bis auf den letzten Platz ausgebucht.

    Das Boarding begann pünktlich,


    wir nahmen unsere üblichen Plätze 1A/C ein. Ja, LH Business ist schon ein Schock zu Kurz-/Mittelstrecken Business in Asien.

    Vom Rest des Fluges inkl. Start haben wir nichts mitbekommen, komplett verschlafen. Erst 5 Minuten vor der Landung wurden wir aufgeweckt, sahen noch kurz das nächtlich erleuchtete Kiev aus der Ferne.

    Raus aus der Röhre, zügig durch die Passkontrolle und auf unsere Koffer gewartet – die natürlich als mit die letzten aufs Band kamen. Nach draußen, seltsamerweise ohne Zollkontrolle und gleich zu SIXT, welche extra wegen uns noch bis um 2 Uhr früh geöffnet hatten.


    Ich hatte mich entschieden diesmal ein Auto zu mieten statt entweder bis zum Morgen auf einen Flug zu warten oder wieder eine Nacht in diesem furchtbaren Bus zu verbringen. Eines unserer Autos wollte ich nicht nehmen, da ich diesen die Strecken (V. muss gleich am 29.04. für eine Woche per Auto nach Ternopol und Lvov) nicht antun wollte.

    Es dauerte etwas bis alle Formalitäten erledigt waren, vor allem da das SIXT-Büro am geplanten Rückgabetag wegen Feiertag geschlossen sein wird. Man bot uns an das Auto einen Tag später, ohne zusätzliche Kosten zurückzugeben – Danke!

    Nun ging es nach draußen zum Parkplatz, wo uns der freundliche SIXT-Mitarbeiter half unsere Koffer in den Toyota Camry zu verladen.

    Bei Abfahrt am Flughafen war es auch schon kurz vor 3, wir fuhren quer durch Kiev, um auf die ‚Autobahn’ Kiev – Odessa zu gelangen.

    Die 454 Kilometer von Kiev nach Odessa wären in Deutschland locker in 2.5 Stunden zu bewältigen – aber nicht in der Ukraine. Dies liegt keinesfalls am Tempolimit (110 km/h) an das sich nachts sowieso keiner hält, sondern vielmehr an den katastrophalen Straßenzuständen.

    Bei Nacht ist die Autobahn stockdunkel, es fahren sehr wenige Autos, Beleuchtung oder Reflektoren fehlen völlig. Dafür, da es außer einem Grünstreifen keine Mittelabtrennung gibt, blendet der Gegenverkehr um so mehr. Teilweise, wegen Baustellen, wird es dann auch einspurig, der Gegenverkehr fährt einem ohne Abtrennung oder auch nur aufgezeichnetem Mittelstreifen entgegen. Von den Schlaglöchern, teilweise bis zu einem Meter im Durchmesser, 30 bis 40 cm tief, wollen wir erst gar nicht sprechen. Wenn man eines davon erwischt sind selbst die Ballonreifen des Camry im Eimer.

    So fuhr V. die ersten 300 Kilometer bis in die Morgendämmerung.


    Die Landschaft ist wunderschön, vor allem wenn am frühen Morgen die Nebelschwaden in den Senken festsitzen.


    An einem Dorf an der Autobahn


    machten wir Halt, ich übernahm das Steuer.

    Die letzten 150 Kilometer riss ich dann in einer knappen Stunde ab, es war hell und man konnte die Schlaglöcher besser erkennen


    – aber noch zu früh als dass Polizisten mit Laserpistolen am Straßenrand stehen.

    So ein Camry ist wirklich das perfekte Auto für die Ukraine, sehr weich gefedert, bequeme Stoffsitze – kann ich nur jedem empfehlen, der sich in einem Land mit schlechten Straßen ein zuverlässiges Auto mieten muss.

    Um 8 Uhr erreichten wir endlich Odessa,


    fuhren nach Hause, luden unsere Koffer aus und schleppten diese in den 4. Altbaustock.

    Hier endet unser Asien-’Kurztrip’, die nächste Reise ist erst wieder ab dem 15.10. geplant.

    Danke fürs Mitlesen und Eure Kommentare/Hilfe – auch in den anderen Threads, welche ich zu verschiedenen Regionen oder Flügen geöffnet habe.
    trichter, waveland, Peruaner und 81 Andere sagen Danke für diesen Beitrag.

  16. #756
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    Dann welcome back, jetzt freue ich mich auf ein Update der Baustelle ;-)
    HON/UA sagt Danke für diesen Beitrag.

  17. #757
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    Zitat Zitat von HON/UA Beitrag anzeigen
    88. Tag; 27.04.2016; Tokyo - Frankfurt


    Die ersten zwei Reihen waren F-Suiten (1-2-1) und im Anschluss drei Compartments mit C (ebenfalls 1-2-1), wo bei das erste nur 2 Reihen hatte, das letzte 3. Wir hatten mit Reihe 21 die letzte Reihe der Business-Class, saßen ein ganzes Stück hinter den Tragflächen. Nach der Business-Class folgten noch 3 Reihen Y+ (2-4-2) sowie 12 Reihen Y (3-4-3).
    euer Compartment hatte imho 4 Reihen oder?

    Y hatte imho 2-4-3 Bestuhlung (bis auf die letzten beiden Reihen)
    HON/UA sagt Danke für diesen Beitrag.

  18. #758
    Kartoffelsalat-Connaisseur Avatar von MacGyver
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    Willkommen zurück und Danke wiedermals für's virtuelle "Mitnehmen" - schade, dass nun ein halbes Jahr Pause ist.

    Grüße aus Seoul!
    HON/UA sagt Danke für diesen Beitrag.
    Zum vernetzen: Website - Instagram - 500px

  19. #759
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    Willkommen zurück in der zweiten Heimat!
    Vielen Dank für die doch sehr regelmäßige Berichterstattung. Ich selbst war süchtig jeden Tag nach dem Bericht.
    Inzwischen musste ich meiner +1 (M.) auch immer von updates berichten.

    Ich bekomme immer mehr Repekt vor der Robustheit der V. - nach der Anreise dann das Steuer für 300 km zu übernehmen.
    Und dann gleich nach der Rückkehr geht es für V. dann gleich ohne Pause weiter.

    Welche +1sen (xyz.) der mitlesenden user würden so was machen.

    Wenn du dich etwas erholt hast, wäre mal noch ein Fazit interessant. Was waren die highlights, was bie downs, was hat man vermisst, was würde man anders machen.


    Nochmals: Willkommen zurück.

    Flyglobal

    PS: und was machen wir denn jetzt jeden Tag?
    ningyo, kexbox und bluesaturn sagen Danke für diesen Beitrag.

  20. #760
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    Zitat Zitat von flyglobal Beitrag anzeigen
    Welche +1sen (xyz.) der mitlesenden user würden so was machen.
    so unterschiedlich sind die Geschmäcker.

    ich selbst würde die Reise nicht mal geschenkt so machen wollen, spätestens nach 3 Wochen wäre ich nach Hause geflogen, vielleicht sogar schon nach 2en.
    mit entsprechender motivierender Begleitung wären vielleicht sogar 3 1/2 bis 4 Wochen drin gewesen, aber vermutlich dann doch eher wieder nicht.
    allerspätestens nach 3 Wochen Asien habe ich die Faxen davon dicke.
    Rungisalf und Saul sagen Danke für diesen Beitrag.

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