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Übersicht der abgegebenen Danke19x Danke
  • 5 Beitrag von wideroe
  • 1 Beitrag von Scorn_Addiction
  • 3 Beitrag von nello1985
  • 3 Beitrag von spocky83
  • 2 Beitrag von kexbox
  • 1 Beitrag von sweet
  • 1 Beitrag von nacho.gll
  • 2 Beitrag von Scorn_Addiction
  • 1 Beitrag von _AndyAndy_

Thema: Kammergericht: Airline (hier: easyJet) muss Steuern und Gebühren separat ausweisen

  1. #1
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    Standard Kammergericht: Airline (hier: easyJet) muss Steuern und Gebühren separat ausweisen

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    Das KG hat entschieden, dass Fluggesellschaften den Preis für das Flugticket zu Beginn der Buchung aufschlüsseln und neben dem Endpreis auch den reinen Flugpreis, Steuern, Flughafengebühren und weitere Entgelte ausweisen müssen.

    Weiter hier: https://www.juris.de/jportal/portal/...enachricht.jsp
    _AndyAndy_, concordeuser, Gagarin69 und 2 Andere sagen Danke für diesen Beitrag.

  2. #2
    Erfahrenes Mitglied Avatar von Scorn_Addiction
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    Coolio.....

    flyer09 sagt Danke für diesen Beitrag.

  3. #3
    Erfahrenes Mitglied Avatar von nello1985
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    Finde ich sehr gut. Jetzt kann man wenigstens nachvollziehen, was man an S&G zurückverlangen kann.
    flyer09, Luftikus und _AndyAndy_ sagen Danke für diesen Beitrag.

  4. #4
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    Ohne zu wissen, inwieweit Steuern und Gebühren bereits Bestandteil des Endpreises sind, seien Kunden nicht in der Lage, den Preis effektiv mit den Preisen anderer Fluggesellschaften zu vergleichen.
    Diese Begründung, sofern sie korrekt wiedergegeben wurde, kann ich nun wirklich nicht nachvollziehen. Wenn easyjet von Anfang an den Endpreis angibt, etwas anderes wurde ja nicht mal unterstellt, dann ist die Vergleichbarkeit doch absolut gegeben, oder habe ich da jetzt einen Denkfehler? Es ist doch nicht so, dass es für den Endkunden diesbezüglich irgendeinen Unterschied macht, was da jetzt Fare, was Steuern und was Pseudo-Steuern sind - er muss es ja ohnehin zahlen (oder lassen).

    Ich sehe da jetzt ehrlich gesagt kein Argument für eine bessere Vergleichbarkeit - dass es gegen die entsprechenden Verordnungen ist, keine S&G auszuweisen stimmt ja auch weiterhin
    ichbinswieder, Boeing736 und delpiero223 sagen Danke für diesen Beitrag.

  5. #5
    Erfahrenes Mitglied Avatar von kexbox
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    Das Argument finde ich auch eher mäßig.

    Und jetzt bitte nochmal die gleiche Tour gegen FR.
    Wobei die da ja mit Matrix-Schätzungen bisher auch nie Probleme hatten in Rückforderungsverfahren.
    ichbinswieder und spocky83 sagen Danke für diesen Beitrag.

  6. #6
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    Zitat Zitat von kexbox Beitrag anzeigen
    Das Argument finde ich auch eher mäßig.

    Und jetzt bitte nochmal die gleiche Tour gegen FR.
    Wobei die da ja mit Matrix-Schätzungen bisher auch nie Probleme hatten in Rückforderungsverfahren.
    Die Frage ist, wie das am Ende FR anzeigen will, wenn ein Flug 1€ kostet und die S&G um einiges höher sind.
    _AndyAndy_ sagt Danke für diesen Beitrag.

  7. #7
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    Negativer Flugpreis zzgl. Steuern/Gebühren?
    Endlich ein neues UPDATE (Stand 09/17): Neue gebuchte Airports für das Log: TMP, GRX, BKK, CNX, SIN, DMK, DFW, STL, CVG, PNS, TLH

  8. #8
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    Flugpreis
    +Steuern und Gebüren
    -Rabbattvoucher*
    Summe=1€

    *Der Rabattvoucher ist nur gültig, wenn das Ticket tatsächlich abgeflogen wird.

    Wenn z.B. 20€ Flug, 40€ S&G, -59€ Voucher. Wird das Ticket nicht abgeflogen, verfällt der Voucher. Forderst du S&G zurück, will Ryanair 59€ von dir.

    Bzw. in Österreich soll es ja in Zukunft eh nur mehr Tickets geben, die mindestens die tatsächlichen S&G kosten und die kannst du dann zurückfordern.
    _AndyAndy_ sagt Danke für diesen Beitrag.

  9. #9
    Erfahrenes Mitglied Avatar von Scorn_Addiction
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    Zitat Zitat von flyer09 Beitrag anzeigen
    Negativer Flugpreis zzgl. Steuern/Gebühren?
    ist doch cool, dann gibbet selbst bei ner guten alten No Show noch nen Gewinn....

    flyer09 und _AndyAndy_ sagen Danke für diesen Beitrag.

  10. #10
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    Zitat Zitat von spocky83 Beitrag anzeigen
    Diese Begründung, sofern sie korrekt wiedergegeben wurde, kann ich nun wirklich nicht nachvollziehen. Wenn easyjet von Anfang an den Endpreis angibt, etwas anderes wurde ja nicht mal unterstellt, dann ist die Vergleichbarkeit doch absolut gegeben, oder habe ich da jetzt einen Denkfehler? Es ist doch nicht so, dass es für den Endkunden diesbezüglich irgendeinen Unterschied macht, was da jetzt Fare, was Steuern und was Pseudo-Steuern sind - er muss es ja ohnehin zahlen (oder lassen).

    Ich sehe da jetzt ehrlich gesagt kein Argument für eine bessere Vergleichbarkeit - dass es gegen die entsprechenden Verordnungen ist, keine S&G auszuweisen stimmt ja auch weiterhin
    Es kann sein, dass der Kunde auch vor der Buchung durchrechnet, wieviel S&G man bei einem No Show bekommen würde.
    flyer09 sagt Danke für diesen Beitrag.

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