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Thema: ERGO Reiseversicherung: Covid-Zusatz

  1. #21
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    Zitat Zitat von rcs Beitrag anzeigen
    Wer jedoch wegen einem versicherten Ereignis (insbesondere: Krankheit / Reiseunfähigkeit) stornieren muss, ist abgedeckt.
    und ich behaupte, dass Du mit dieser Aussage unrecht hast.
    Ich würde das Risiko jeden Falls nicht eingehen und nur wegen der "Reisewarnung" bei der HM solch eine RRV+
    Corona-Zusatzpolice abschließen, da die FAQ für mich bei Reisewarnung den Versicherungsfall (Storno wegen Krankheit/Reiseunfähigkeit) eindeutig ausschließt.
    Geändert von cornbread (01.12.2020 um 00:39 Uhr)

  2. #22
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    Also wir wagen auch eine Reise im Januar 21:

    Bei der HM ist m. E. der Reiserücktritt versichert, wenn ich am Abflugtag wegen einem positiven Test nicht befördert werden sollte und ich zudem in ein Risikogebiet reisen würde. Nicht versichert wäre ein Lockdown des Ziellandes, welcher ein Abflug nicht zuläßt. Siehe Seite 4 von 6 unter Punkt 3.

    Aber bei der Reiseabbruchversicherung der HM spielt das Risikogebiet eine Rolle ! Abbruch ist dann nicht versichert. Siehe Seite 5 von 6 unter 3.3.

  3. #23
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    Zitat Zitat von cornbread Beitrag anzeigen
    und ich behaupte, dass Du mit dieser Aussage unrecht hast.
    Dir ist schon klar was RCS beruflich macht, oder?

  4. #24
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    Zitat Zitat von TDO Beitrag anzeigen
    Dir ist schon klar was RCS beruflich macht, oder?
    Auch wenn RCS aus der Reisebranche kommen sollte. Ich verlasse mich auf das was die Versicherung schreibt und nicht auf das was ein Reiseunternehmer mir nur empfiehlt.
    Geändert von cornbread (02.12.2020 um 15:14 Uhr)

  5. #25
    rcs
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    Der User Marcus1968 hat es korrekt erfasst, der User cornbread ist leider weiterhin nicht in der Lage zu verstehen, was ein "versichertes Ereignis" ist.

    Nochmals: Ist man nicht erkrankt und will aufgrund einer vorhandenen Reisewarnung stornieren, ist es kein versichertes Ereignis, und die Versicherung zahlt nicht, nur weil mal plötzlich Bedenken hat, auf Reisen zu gehen. Ist man erkrant (inkl. einer Erkrankung am Corona-Virus) ist es ein versichertes Ereignis und die Reiserücktrittsversicherung der HMRV greift.

    Was der User cornbread weiterhin schuldig bleibt, ist der Passus in den Versicherungsbedingungen der HMRV, der angeblich die Leistung ausschließt. Den hat er bis dato nicht gefunden und zitiert, weil es diesen Ausschluss in den Versicherungsbedingungen schlichtweg nicht gibt.

    Also nochmal: Lesen hilft. Insbesondere die Versicherungsbedingungen. FAQs falsch lesen und falsch verstehen hilft nicht und führt zu irrigen falschen Ansichten wie eben beim User cornbread.
    Marcus1968 sagt Danke für diesen Beitrag.

  6. #26
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    Wie ist es bei der Hanse Merkur mit dem Reiserücktritt, wenn nicht in das Land einreisen darf bzw. in 14 Tage in Quarantäne müsste?

  7. #27
    rcs
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    Versicherungsschutz gilt nur für die in den Versicherungsbedingungen explizit aufgelisteten versicherten Ereignisse. Eine Stornierung wegen Einschränkungen am Urlaubsort gehört nicht dazu.

    Ist eine Pauschalreise gebucht, wäre dies letztlich dann ein Thema, das der Reiseveranstalter lösen müsste. Bei einer Buchung individueller Bausteine ohne die Merkmale einer Pauschalreise wäre es dann eigenes Risiko, das Airlines ja z.B. durch die Möglichkeit einer Umbuchung zu Gunsten des Kunden abfedern. Wer natürlich eine nicht stornierbare und nicht umbuchbare Hotelrate dazubucht, hat dann in der Tat ein Problem.

    Hier ist mir keine Versicherung bekannt, die dieses Risiko abdecken würde, wenn man an sich die Reise antreten könnte.

    Persönliche Meinung: Irgendwo muss man dann auch die Risiken voneinander trennen, was Aufgabe einer Reiserücktrittskostenversicherung ist, und was nicht. Man kann natürlich immer mehr Einschlüsse fordern oder sich wünschen, aber irgendwann werden diese auch nicht mehr kalkulierbar (bzw. die Prämien müssten ein Vielfaches kosten).

  8. #28
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    Naja, mal ehrlich betrachtet, braucht man auch nicht unbedingt eine Reiserücktrittsversicherung. Wenn ich in dieser Zeit eh flexibel buchen muss, dann brauche ich keine Rücktrittsversicherung mehr, da ich dann auch im Falle einer Krankheit einfach alles stornieren kann. Für mich das unkalkulierbarste snd zur Zeit die Einreisebestimmungen. Ohne dieses Risiko versichern zu können, macht für mich eine Rücktrittsversicherung kein Sinn.

  9. #29
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    Zitat Zitat von rcs Beitrag anzeigen
    ....Ist man nicht erkrankt und will aufgrund einer vorhandenen Reisewarnung stornieren, ist es kein versichertes Ereignis, und die Versicherung zahlt nicht, nur weil mal plötzlich Bedenken hat, auf Reisen zu gehen. Ist man erkrant (inkl. einer Erkrankung am Corona-Virus) ist es ein versichertes Ereignis und die Reiserücktrittsversicherung der HMRV greift.

    Was der User cornbread weiterhin schuldig bleibt, ist der Passus in den Versicherungsbedingungen der HMRV, der angeblich die Leistung ausschließt. Den hat er bis dato nicht gefunden und zitiert, weil es diesen Ausschluss in den Versicherungsbedingungen schlichtweg nicht gibt.
    Warum soll denn auf einmal eine COVID-19 Erkrankung die Versicherungsbedingungen der RRV bei Reiswarnung aufheben? Das nimmst Du an aber einen Passus in den Versicherungsbedingungen der HMRV für genau diese Konstellation findest Du ebenso wenig wie ich. Ich verlasse mich dann lieber auf die Antwort in den FAQs.

    Letztendlich ist das doch jedem selber überlassen ob er die RRV der HM abschließt und damit ausgeht, dass bei Reisewarnung sein Rücktritt auf Grund einer COVID-19 Erkrankung versichert ist.
    Ich würde es jeden Falls nicht tun. Zumindest nicht nur auf Grund des Risikogebietes und der Reisewarnung.
    Vielleicht kann ja jemand berichten, der genau mit dieser Fallkonstellation bei der HM Erfahrung gemacht hat.

  10. #30
    rcs
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    Zitat Zitat von malschauen Beitrag anzeigen
    Naja, mal ehrlich betrachtet, braucht man auch nicht unbedingt eine Reiserücktrittsversicherung. Wenn ich in dieser Zeit eh flexibel buchen muss, dann brauche ich keine Rücktrittsversicherung mehr, da ich dann auch im Falle einer Krankheit einfach alles stornieren kann. Für mich das unkalkulierbarste snd zur Zeit die Einreisebestimmungen. Ohne dieses Risiko versichern zu können, macht für mich eine Rücktrittsversicherung kein Sinn.
    Hängt halt davon ab. Wenn Du für ein paar Tausend Euro eine Unterkunft gebucht hast, die eben vielfach nicht flexibel buchbar ist, und Du Dich vor Reiseantritt zwingend auf COVID-19 testen lassen musst, ist das derzeit schon eine nicht ganz unwichtige Überlegung. Da reicht dann der positive Corona-Test kurz vor Abflug, wo Du eben für die Unterkunft vielfach eben schon im Zeitfenster bist, das kein kostenfreies Storno mehr erlaubt - insbesondere wenn es jetzt ein gehobener Urlaub in einem schönen Resort ist.

    Zitat Zitat von cornbread Beitrag anzeigen
    Warum soll denn auf einmal eine COVID-19 Erkrankung die Versicherungsbedingungen der RRV bei Reiswarnung aufheben? Das nimmst Du an aber einen Passus in den Versicherungsbedingungen der HMRV für genau diese Konstellation findest Du ebenso wenig wie ich. Ich verlasse mich dann lieber auf die Antwort in den FAQs.
    Fassen wir zusammen:

    - Du weigerst Dich, die rechtlich verbindlichen und maßgeblichen Versicherungsbedingungen zu lesen
    - Du beharrst darauf, weiterhin nur die (rechtlich nicht verbindlichen) FAQs zu lesen, welche Du aber weiterhin falsch liest und ganz offensichtlich nicht verstehst?

    Sorry, aber irgendwie empfinde ich das als eine sehr groteske Einstellung.

    Die Versicherungsbedingungen sind klar: Dort ist im Gegensatz zur ERGO kein Pandemie-Ausschluß und auch kein Ausschluß aufgrund von Reisewarnung in den Bedingungen zur Reiserücktrittskostenversicherung zu finden.

    Vielleichst nimmst Du Dir dann doch mal ein paar Minuten Zeit, liest die Versicherungsbedingungen durch, vergleichst HM und ERGO und erkennst dann, dass Du auf dem Holzweg bist.

    Und liest Dir vielleicht einmal in den Versicherungsbedingungen durch, was "versichertes Ereignis" bedeutet.

    Zitat Zitat von cornbread Beitrag anzeigen
    Vielleicht kann ja jemand berichten, der genau mit dieser Fallkonstellation bei der HM Erfahrung gemacht hat.
    Jetzt darfst Du drei Mal raten, warum ich auf die Frage des Threaderstellers hier geantwortet habe.

  11. #31
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    Wobei mir nach wie vor vollkommen unerklärlich ist, wieso man ein Hotel buchen und im Voraus zahlen sollte (abgesehen von einer Anzahlung, da aber max. 10%). Ich mache das grundsätzlich nicht und hab es auch noch nie gemacht. Denn es wurde ja keine Leistung erbracht, einen zinsfreien Kredit zu vergeben ist grob fahrlässig gerade unter Anbetracht der Tatsache dass man dann in die Röhre schaut wenn das Hotel bspw. Insolvenz anmeldet. Wobei ich persönlich ja sowieso gar keine Kredite vergeben würde, vor allem nicht an Unternehmen mit unbekannter Bonität.

    Wenn man sich als Prinzip setzt immer erst vor Ort zu bezahlen ändert das zwar rechtlich nichts an den Stornierungsbedingungen, sorgt aber dafür, dass man erstmal verklagt werden müsste.

    Und hier kommt der Twist: Rechtsschutzversicherungen die zahlen wenn man von einem Hotel verklagt wird gibt es. Reiseversicherungen die zahlen bei Hotelstornierungen wegen Einstufungen als "Risikozone", "Reisewarnungen", Einreisebeschränkungen oder Quarantänepflichten, gibt es dagegen nicht.

  12. #32
    rcs
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    Bei Stadthotels funktioniert das ja vielfach.

    Bei einem schönen Resort auf den Malediven, Seychellen oder in der Südsee nicht unbedingt. Oder auch bei einer Safari. Oder einer Ferienhaus-Buchung. Nur um einmal ein paar Beispiele zu nennen - dort ist bei Buchung in sehr vielen Fällen ein Deposit fällig.

  13. #33
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    Ähnlich zu den Airlines, wo über OTAs buchen nicht klug ist, ist es oft auch bei Hotels: Per Email anfragen und dort dann entsprechende Vorgaben äußern. Auf Buchungsportalen sind ja die Vorgaben fix, während man per Email logischerweise verhandeln kann, also insbesondere eben über Fragen von Anzahlung o.ä.

    Und obendrein bekommt so das Hotel sogar noch mehr Geld, weil es keine Gebühren an das Buchungsportal abdrücken muss.

  14. #34
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    Zusatzinfo zum Thema Auslandskrankenversicherungen bei aktiver Reisewarnung und inkl. Covid-19, vor allem bei längeren Auslandsaufenthalten (>56 Tage).
    Ich habe mich damit etliche Tage beschäftigt und festgestellt, dass es dabei ziemliche Unterschiede bei den Preisen und auch bei der Leistung gibt.
    Das beste Angebot habe ich bei der Europa gefunden (europa.de), 12€ Basis und dann 1,45€ pro zusätzlichem Tag und deckt dabei auch die Themen Reisewarnung und Covid ab.
    Vielleicht hilft es ja dem ein oder anderen.

  15. #35
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    Halb OT: Gegenüber den <56 Tage-Versicherungen sind die >56 Tage-Versicherungen wesentlich teurer. Spricht was dagegen, kurz vor Ablauf der Frist nach DE zurückzukommen, eine Nacht zu bleiben und dann wieder DE zu verlassen? Gesetzt den Fall, man hat noch eine deutsche Krankenversicherung und der ganze Spaß ist nicht teurer als die Reise-KV.

  16. #36
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    Die HM RRV klingt für uns interessant da wir im Februar nach Südafrika fliegen möchte.

    Hat jemand Erfahrungen wie sie es sich verhält wenn eine Einreise, wie aktuell von Deutschland nach Südafrika, nicht möglich ist da die Bundesregierung einen stop auferlegt hat? Das würde unter Lockdown fallen und somit keine Erstattung erfolgen, oder?

  17. #37
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    Und hier kommt der Twist: Rechtsschutzversicherungen die zahlen wenn man von einem Hotel verklagt wird gibt es. Reiseversicherungen die zahlen bei Hotelstornierungen wegen Einstufungen als "Risikozone", "Reisewarnungen", Einreisebeschränkungen oder Quarantänepflichten, gibt es dagegen nicht.
    Wir schweifen zwar ab, aber der Twist ist teils unvollständig. Rechtsschutz zahlt nämlich nur die Gerichts- und Anwaltskosten. Niemals die Summe, zu der man (vielleicht) verurteilt wird. Wobei ausländische Hotels in "Timbuktu" freilich seltenst jemanden in Europa verklagen, selbst wenn sie eine gute Rechtsposition haben sollten.

    Und letztendlich wird man sich daran gewöhnen müssen, daß nicht für jede Unterkunft an jedem Ort immer problemlos stornierbare Raten und/oder Zahlung erst bei Abreise möglich sind. Ist immer eine Frage von Angebot und Nachfrage. Wenn ein Gut knapp ist, wird man eine vollstornierbare Rate nur mit deutlichem Aufpreis bekommen. Das ist anders als bei Nebensaison / Angebot im Überfluß dann meistens auch nicht verhandelbar. Und ab einem gewissen Aufpreis bzw. Rabatt für die stornierbare/nicht-stornierbare Rate wird man drüber nachdenken, ob es sich lohnt.

  18. #38
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    Zitat Zitat von toom Beitrag anzeigen
    Halb OT: Gegenüber den <56 Tage-Versicherungen sind die >56 Tage-Versicherungen wesentlich teurer. Spricht was dagegen, kurz vor Ablauf der Frist nach DE zurückzukommen, eine Nacht zu bleiben und dann wieder DE zu verlassen? Gesetzt den Fall, man hat noch eine deutsche Krankenversicherung und der ganze Spaß ist nicht teurer als die Reise-KV.
    Kann mir nur in Ausnahmefällen vorstellen, dass das günstiger sein kann. Siehe mein Beispiel: 12€ Basis für 1-56 Tage und dann 1,45€ pro zusätzlichem Tag. Macht bei unserer 90-Tagesreise ca. 50€ on top. Dafür ein kurzer Trip nach D und wieder zurück? Schwer vorstellbar.

  19. #39
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    Zitat Zitat von Franker Beitrag anzeigen
    Die HM RRV klingt für uns interessant da wir im Februar nach Südafrika fliegen möchte.

    Hat jemand Erfahrungen wie sie es sich verhält wenn eine Einreise, wie aktuell von Deutschland nach Südafrika, nicht möglich ist da die Bundesregierung einen stop auferlegt hat? Das würde unter Lockdown fallen und somit keine Erstattung erfolgen, oder?
    Die Bundesregierung verbietet dir die Einreise nach Südafrika?

    —> Interessante Sichtweise!

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