Wir hatten letztes Jahr eine tolle Geschichte mit KLM in London. Das Gepaeck kam wegen der "kurzen" Umsteigezeit von 2 1/2 Stunden in Amsterdam nicht mit, und kam in London mit dem naechsten Flieger an. Leider war dies an einem Feiertag (25.12.), und trotz dutzender Anrufe (und eines trips nach LHR um zu versuchen das Gepaeck selbst abzuholen) wurde das Gepaeck erst am 29.12. zugestellt. KLM's ground handling agent hatte ueber die Feiertage naemlich einfach zu. Meine liebste trug die ersten Tage nur das, was sie im Flieger anhatte, aber am 27. und 28. haben wir doch angefangen, einzukaufen. Dazu halt immer brav unsere Versuche dokumentiert, den Koffer zu bekommen. Als wir dann zurueck in den USA waren, ein Anspruchsschreiben geschickt, abgelehnt worden ($300 wurden angeboten), Klage eingereicht (meine Liebste ist Anwaeltin), fuer $2000 gesettelt. Das Haftungslimit war kein Problem, weil das Verhalten von KLM --wir geben den Koffer an unsere ground handling Tochter weiter, obwohl wir wissen, dass die zu hat-- denen wohl doch zu "reckless" war, als dass sie sich vor Gericht haetten treffen wollen (sie haetten sich wohl schwergetan, zu beweisen, dass "all measures that could reasonably be required" ergriffen wurden). Ich emfehle natuerlich keine blinde Klagewut, aber total ver

schen muss man sich von den Airlines auch nicht lasen!
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