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Thema: bunq - App-Konto/Maestro-Karte in den Niederlanden

  1. #1
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    Standard bunq - App-Konto/Maestro-Karte in den Niederlanden

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    So, ich erlaube mir mal, hier einen eigenen Thread zu starten, das Interesse scheint ja da zu sein. Ich habe unlängst ein Konto bei bunq in den Niederlanden eröffnet. Selbsternannt sieht sich diese Bank als "Technologie- bzw. IT-Startup mit Banklizenz). Gründer Ali Niknam hat sich einen Namen als Gründer und Inhaber im Webhosting-Bereich (Transip) einen Namen gemacht. Seit kurzem ist die Eröffnung mit EU-Wohnsitz OHNE bestehendes iDEAL-fähiges niederländisches Konto möglich.

    Man kann das Konto als reines E-Geld-Wallet ohne Karte, mit (glaube ich) geringeren Limits und ohne Identifizierung nutzen, dies dürfte allerdings uninteressant sein. Ich beziehe mich hier in der Folge nur noch auf die "vollwertigen" bunq-more-Konten. Vorab noch die Warnung an alle Kartenzahlkostenminimierer: Die Kartennutzung ist NICHT kostenfrei. Allerdings, insbesondere als Zweitkonto, relativ günstig, wenn man alles unter dem Strich betrachtet.

    Hier die Preisliste für Privatkunden:
    https://www.bunq.com/en/personal/fees/

    Stichwortartig ein kleiner Abriss der Produktmerkmale bzw. meiner Erfahrungen bisher:

    Kontoeröffnung:
    - per Videochat mit IDnow (auf Englisch oder Deutsch, unklar)
    - Wohnsitznachweis ggf. durch Einsenden einer Rechnungskopie (in der App möglich)
    - auch für EU-Auslandskunden möglich.
    - sehr schnell

    Kontoführung:
    - kostenlos
    - rein über App (Android/iOS), keine Onlinebanking-Webseite
    - bis zu 10 (!) Konten können durch einen Nutzer eröffnet und in der App auch wieder geschlossen werden. Die (NL-) IBAN-Nummern werden sofort zugeteilt und sind nutzbar.
    - Zahlungen von bunq- zu bunq-Nutzer werden sofort gebucht, sie sind auch über die registrierte Emailadresse bzw. Telefonnummer möglich

    SEPA-Überweisungen und Lastschriften
    :
    - SEPA-Überweisungen sind kostenlos
    - reiner Fokus auf SEPA. Kontoeingänge sind Fremdwährung sind aus dem SEPA-Bereich möglich. Ich meinte, gelesen zu haben, dass Zahlungen aus anderen Ländern abgelehnt würde, finde dies aber gerade nicht mehr in den FAQ (geändert?)
    - SEPA-Lastschriften werden als "request" in der App angezeigt. Achtung: Jedes Lastschriftinkasso ist innerhalb von 5 Tagen zu bestätigen, ansonsten wird die Zahlung automatisch abgelehnt. Dies gilt auch für wiederholte Lastschriften desselben Mandats.

    Kartennutzung
    :
    - Mastro-Karte kostet 9 EUR einmalig, für eine Gültigkeit von 4 Jahren
    - Fremdwährungsaufschlag: 1,2%
    - Abheben im SEPA-Raum: 0,80 EUR (nicht gratis, aber günstig)
    - Zahlung im Handel Im Prinzip könnte man sagen, dass es pro Transaktionsanfrage 0,04 EUR kostet. Ja, auch dann, wenn die Zahlung durch die Verantwortung des Kunden abgelehnt wird (falsche PIN, mangelndes Kontoguthaben)
    - Die Gebühren werden im Monatsrhythmus dem Konto belastet
    - PIN-Code in der App wählbar
    - Karte kommt standardmässig mit aktiviertem Geoblocking, welches auf Pro-Land-Basis in der App einstellbar ist
    - Ebenso einstellbar sind individuelle Kartenlimits für 1) ATM 2) PIN-Terminal 3) Contactless 4) Dipping. Diese Funktionen sind auch separat ganz deaktivierbar, wie auch die ganze Karte per App sperrbar ist.
    - Nettes Goodie: Der aufgedruckte Inhabername auf der Karte ist bei Bestellung in der App wählbar (Vorname / Initialen / nur Nachname), ebenso kann ein kurzer personalisierter Text mit draufgedruckt werden.
    - Das zugeordnete Abbuchungskonto kann flexibel gewählt werden (s.o., es ist die einfache Eröffnung mehrerer IBAN-Konten möglich)

    App und Support:
    - Identifizierung per Code und ggf. biometrischem Handscan (ja!)
    - Schneller, kompetenter und wirklich freundlicher In-App-Support (niederländisch und englisch)


    Bis jetzt, in meinen Augen, eines der empfehlenswerteren und einfacher zu eröffnenden SEPA-Auslandskonten, die man eröffnen kann, wenn man mit den Limitationen leben kann. Macht mir bis jetzt, vor allem auch von der Bedienung her, jedenfalls wesentlich mehr Spass als die meisten anderen Banking-Apps. Ich überlege mir ernsthaft, meinen alltäglichen EURO-Zahlungsverkehr auf bunq umzustellen.
    Geändert von Amic (30.11.2016 um 20:43 Uhr)
    allesmieter, rmol, KvR und 2 Andere sagen Danke für diesen Beitrag.

  2. #2
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    Ist das Konto etwas für Leute, die iDeal nutzen wollen?

    Die Maestro kann auch interessant sein, wenn man aus irgendeinem Grund kein N26-Konto will und trotzdem gerne eine Maestro ohne Girocard möchte.
    sk9 sagt Danke für diesen Beitrag.

  3. #3
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    Zitat Zitat von Amino Beitrag anzeigen
    Ist das Konto etwas für Leute, die iDeal nutzen wollen?
    Jo, iDEAL geht.


    Zitat Zitat von Amino Beitrag anzeigen
    Die Maestro kann auch interessant sein, wenn man aus irgendeinem Grund kein N26-Konto will und trotzdem gerne eine Maestro ohne Girocard möchte.
    Frage bleibt, ob CNP-Einsatz möglich ist. Vermutlich nicht.
    Amino sagt Danke für diesen Beitrag.

  4. #4
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    Zitat Zitat von Amino Beitrag anzeigen
    Ist das Konto etwas für Leute, die iDeal nutzen wollen?
    Ja, bunq erlaubt die Nutzung bei iDEAL-fähigen Händlern.

    Zitat Zitat von Amino Beitrag anzeigen
    Die Maestro kann auch interessant sein, wenn man aus irgendeinem Grund kein N26-Konto will und trotzdem gerne eine Maestro ohne Girocard möchte.
    Die Karte ist kontaktlos, natürlich reine Maestro, und hat KEIN Unterschriftsfeld.

    Wenn ich es richtig verstehe, kann man damit ("dipping") auch bis 50 EUR ohne CVM zahlen? Da würde mich wirklich (!) interessieren, ob und wie das in Deutschland funktioniert. Damit wäre es quasi die ultimative Karte für den (gebührenzahlungsbereiten) ELV-Hasser.

    Amino sagt Danke für diesen Beitrag.

  5. #5
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    Zitat Zitat von DerSimon Beitrag anzeigen
    Frage bleibt, ob CNP-Einsatz möglich ist. Vermutlich nicht.
    Karte ist sehr "barebones".

    Kein Absender auf dem Begleitbrief (nur das bunq-Logo), und auch keine Issuer-Angabe auf der Karte selbst (ausgenommen, wie gesagt, das bunq-Logo). Auf der Rückseite nur eine Herstellernummer (?), Vorderseite bunq-Logo, "debit card", Karteninhabername (der wie gesagt auf den reinen Nachnamen verkürzbar ist, Kontonummer (auch wenn man die Karte im App ja anderen Abrechnungskonten zuordnen könnte), Ablaufdatum und Maestro-Logo. Das ist alles.

    Sieht aber ganz cool aus (erwähnte ich schon das Vertikal-Design?), finde ich.
    Geändert von Amic (30.11.2016 um 00:35 Uhr)
    Amino sagt Danke für diesen Beitrag.

  6. #6
    Erfahrenes Mitglied Avatar von MaxBerlin
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    Zitat Zitat von Amic Beitrag anzeigen
    Vorab noch die Warnung an alle Kartenzahlkostenminimierer: Die Kartennutzung ist NICHT kostenfrei. Allerdings, insbesondere als Zweitkonto relativ günstig, wenn man alles unter dem Strich betrachtet.
    Das kann man nur immer wieder betonen. Man müsste grob überschlagen über 600 Mal pro Jahr in der Eurozone mit Karte zahlen, um mit Avuba günstiger zu fahren als mit bunq.

    Sehr interessant ist wirklich, dass man bei der Namensangabe auf der Debitkarte eine relativ freie Wahl hat. Die Formate "Max Berlin", "M. Berlin", "M Berlin" oder einfach nur "Berlin" werden mir in der App angeboten. Eine zweite Zeile kann darüber hinaus mit einem frei gewählten Text belegt weden (z.B. mit dem Künstlernamen oder mit einem besonderen Verwendungszweck der Karte, o.ä.). (Dies wiederum öffnet woanders Türen als Nachweis einer aktiven Verwendung eines Künstlernamens.)
    Amino sagt Danke für diesen Beitrag.

  7. #7
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    Zitat Zitat von Amic Beitrag anzeigen

    Wenn ich es richtig verstehe, kann man damit ("dipping") auch bis 50 EUR ohne CVM zahlen? Da würde mich wirklich (!) interessieren, ob und wie das in Deutschland funktioniert. Damit wäre es quasi die ultimative Karte für den (gebührenzahlungsbereiten) ELV-Hasser.

    Denke es geht eher um Parken

    https://www.pin.nl/consument/betalen-betaalpas/dip-go/

    vergleiche auch die Limits mit

    KvR, MaxBerlin, Amino und 1 Andere sagen Danke für diesen Beitrag.

  8. #8
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    Zitat Zitat von MaxBerlin Beitrag anzeigen
    Sehr interessant ist wirklich, dass man bei der Namensangabe auf der Debitkarte eine relativ freie Wahl hat. Die Formate "Max Berlin", "M. Berlin", "M Berlin" oder einfach nur "Berlin" werden mir in der App angeboten. Eine zweite Zeile kann darüber hinaus mit einem frei gewählten Text belegt weden (z.B. mit dem Künstlernamen oder mit einem besonderen Verwendungszweck der Karte, o.ä.). (Dies wiederum öffnet woanders Türen als Nachweis einer aktiven Verwendung eines Künstlernamens.)
    Bei all dem könnte die Karte, einmal abgesehen vom "guten alten" (und bekannten) Maestro-Logo, den "Alptraum" für jeden übereifrigen deutschen Kartengrapscher, ELV-Selbststecker und "Hausregel-Kassierer" darstellen:

    - Kontaktlose Zahlung möglich (hier im Forum allseits bekannt)
    - Nicht wie "normale" Karten horizontal bedruckt ("verdächtig")
    - Kein Vorname zur Geschlechtskontrolle ("noch verdächtiger")
    - Nicht unterschrieben, mangels Unterschriftsfeld ("umso verdächtiger", "wir dürfen nur unterschriebene Karten nehmen")
    - Keine Bankadresse ("das i-Tüpfelchen")

    rmol, MaxBerlin, DerSimon und 5 Andere sagen Danke für diesen Beitrag.

  9. #9
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    Verträgt sich das mit den MasterCard/Maestro-Rules, dass kein Unterschriftenfeld auf der Karte ist?

  10. #10
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    Und so sieht sie aus (cardpeek kann ich irgendwie aktuell nicht auslesen):

    bunq_card.jpg
    sk9, MaxBerlin und tobiso83 sagen Danke für diesen Beitrag.

  11. #11
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    Zitat Zitat von Amic Beitrag anzeigen
    Und so sieht sie aus (cardpeek kann ich irgendwie aktuell nicht auslesen):
    Android-Handy mit NFC zufälligerweise zur Hand? PAN wäre interessant.
    MaxBerlin sagt Danke für diesen Beitrag.

  12. #12
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    Glaube nicht, dass das NFC hat, sorry.
    Ich mag da auch nichts weitere riskieren, und werde erstmal ordnungsgemäss zahlen, mit der Karte.

  13. #13
    Erfahrenes Mitglied Avatar von Temposünder
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    Zitat Zitat von Amic Beitrag anzeigen
    - Keine Bankadresse ("das i-Tüpfelchen")
    Dass sich dafür an der Kasse jemand interessiert ist aber neu?

    Zitat Zitat von Amic Beitrag anzeigen
    Glaube nicht, dass das NFC hat, sorry.
    Ich mag da auch nichts weitere riskieren, und werde erstmal ordnungsgemäss zahlen, mit der Karte.
    wovor hast Du Angst?
    Priority customer dürfen eine bessere Performance erwarten.

  14. #14
    Erfahrenes Mitglied Avatar von MaxBerlin
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    Alternative: EMV Card Browser | Nic's Blog

    Wobei diese Anwendung noch weniger fehlertolerant ist als Cardpeek. Bei grenzwertigen Karten wie der Fidor SmartCard stürzt die Anwendung teilweise gleich ab.
    Worldwide sagt Danke für diesen Beitrag.

  15. #15
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    Zitat Zitat von Temposünder Beitrag anzeigen
    Dass sich dafür an der Kasse jemand interessiert ist aber neu?
    wovor hast Du Angst?
    Zugegeben, die Bank interessiert höchstens im Zusammenspiel mit anderen Faktoren.
    Wenn ich die Karte auslese, gibt es ja ggf. einen Zählerstand, der mitzählt.
    Weiss nicht, ob das so clever ist, das vor Erstnutzung mehrmals zu tun...

  16. #16
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    Gibt es eigentlich andere Karten auf dem Markt die kein Unterschriftsfeld haben?

  17. #17
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    Reine V-Pay-Karten beispielsweise (weiß aber nicht, ob das für alle und gerade für die HypoVereinsbank gilt). Ansonsten habe ich hier im Forum mehrmals von einigen DB-Karten gehört (glaube von MaxBerlin).

  18. #18
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    Ja, meine DB Sparcard hatte keins. Aber eben kein Maestro, nur Cirrus. Und Vpay ist ja auch immer mit PIN.
    Hier im Forum habe ich aber gelernt, dass bei Maestro Sign-Fallback erlaubt sei. Dann ist ein fehlendes Unterschriftenfeld irgendwie komisch.
    MaxBerlin sagt Danke für diesen Beitrag.

  19. #19
    Aktives Mitglied Avatar von malone
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    Zitat Zitat von Amic Beitrag anzeigen
    Und so sieht sie aus (cardpeek kann ich irgendwie aktuell nicht auslesen):

    bunq_card.jpg
    Zitat Zitat von Amic Beitrag anzeigen
    Karte ist sehr "barebones".

    Kein Absender auf dem Begleitbrief (nur das bunq-Logo), und auch keine Issuer-Angabe auf der Karte selbst (ausgenommen, wie gesagt, das bunq-Logo). Auf der Rückseite nur eine Herstellernummer (?), Vorderseite bunq-Logo, "debit card", Karteninhabername (der wie gesagt auf den reinen Nachnamen verkürzbar ist, Kontonummer (auch wenn man die Karte im App ja anderen Abrechnungskonten zuordnen könnte), Ablaufdatum und Maestro-Logo. Das ist alles.

    Sieht aber ganz cool aus (erwähnte ich schon das Vertikal-Design?), finde ich.
    Also, wenn mir jemand mit so einer Karte zum Bezahlen käme,würde ich ihm erstmal mein Schrotflinte (fig.) zeigen. (vielleicht kann man ja damit irgendwo Bargeld holen)

  20. #20
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    Zitat Zitat von MaxBerlin Beitrag anzeigen
    Sehr interessant ist wirklich, dass man bei der Namensangabe auf der Debitkarte eine relativ freie Wahl hat. Die Formate "Max Berlin", "M. Berlin", "M Berlin" oder einfach nur "Berlin" werden mir in der App angeboten.
    Das Ü in meinem Nachnamen (ja, auch im RN ist ein german umlaut :-) ) wird bei der Bestellung leider mit einem u anstelle von ue übersetzt (Hein Muck, H. Muck usw...). Als ich das Problem im Supportchat geschildert habe, hat die Mitarbeiterin mir gleich angeboten den Namen temporär in die "ue"-Variante zu ändern. Da denkt doch mal jemand mit.
    MaxBerlin sagt Danke für diesen Beitrag.

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