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CC-Rückbuchung/Lastschrift

  • Starter*in Starter*in Smithy
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Die American Express Hotline weigert sich einen Chargeback einzuleiten. Hat schon jemand erfolgreich bei AMEX Geld zurückbekommen?

Habe jetzt die Kündigung meiner AMEX Gold per Fax in die Wege geleitet und gleichzeitig einen Antrag auf Chargeback gestellt.
 
Wiedermal LBB hervorragend . Gestern Abend 22:00 Uhr weiteren Flug von AB eingereicht, 11:00 Uhr heute Geld unter Vorbehalt auf dem Konto.
 
Bei mir hat die LBB auch innerhalb von paar Tagen erstattet.
Gibt es positive Erfahrungen mit anderen Karten? Von den AGBs erscheint die LBB Karte viel besser als zum Beispiel die eurowings Karte.
 
Woran erkenne ich das "unter Vorbehalt"? Auf meiner KK-Abrechnung taucht einfach nur die Gutschrift auf, hab auch keine Nachricht dazu bekommen.
Geld würde in zwei Wochen auf mein Konto zurück überwiesen werden (hoffe ich)
 
Woran erkenne ich das "unter Vorbehalt"? Auf meiner KK-Abrechnung taucht einfach nur die Gutschrift auf, hab auch keine Nachricht dazu bekommen.
Geld würde in zwei Wochen auf mein Konto zurück überwiesen werden (hoffe ich)
Bei der LBB gab es diesmal eine separate Info per E-Mail. Bei der ersten Rückbuchung allerdings gab es nichts.
 
Mahlzeit zusammen,
mal eine Frage zum Thema „unter Vorbehalt“:
Sollte der Insolvenzverwalter sich im Anschluss melden, mit welchen Kosten muss man dann rechnen?

Ich persönlich habe eine doppelte Insolvenz-Buchung:
Habe im April auf Opodo die Funktion „OptionsAway“ genutzt (sichert für 5 Tage den Ticketpreis), danach darüber das Ticket gebucht.
Mittlerweile ist OptionsAway auch pleite (laut Opodo) ������
Habe bis heute keine Rechnung, nur eine Buchungsnummer und Ticketnummer(welche auf airberlin.de auch akzeptiert wurde).
Habe jetzt bei Mastercard (Goldkarte) ein Chargeback eingereicht, bisher ohne Rückmeldung.
 
mal eine Frage zum Thema „unter Vorbehalt“:
Sollte der Insolvenzverwalter sich im Anschluss melden, mit welchen Kosten muss man dann rechnen?

Wieso sollte er sich melden? Beim chargeback wird nix der Masse entzogen. Der Acquirer (Hausbank von AB) haftet! "Unter Vorbehalt" dient lediglich dazu, falls sich Deine Angaben als falsch rausstellen sollten...
 
Wieso sollte er sich melden? Beim chargeback wird nix der Masse entzogen. Der Acquirer (Hausbank von AB) haftet! "Unter Vorbehalt" dient lediglich dazu, falls sich Deine Angaben als falsch rausstellen sollten...

Danke für die schnelle Rückmeldung.
Ist ein Chargeback nach ca. 5 Monaten noch möglich?
 
Geht mal auf die Facebook Seite "AirBerlin Opfer".

Dort wird dem User ganz scheinheilig suggeriert das er seine Sorgen posten kann und man sich "austauscht".

Ziemlich professionell und schnell administriert.

Fängt man aber an über Chargebacks oder Rückbuchen via Paypal zu diskutieren, wird gleich mit Hilfe von Admins und anderen dubiosen Usern (die übrigens sofort zur Stelle sind) versucht Dir das auszureden.
"Um Himmels Willen, Du darfst das Geld nicht aus der Insolvenzmasse ziehen, da zahlst du später horrende Gebühren etc.", "Viel Spaß, ich kann jetzt schon das Gejammere hören" etc.

Geht man ins Detail, wird das Thema schnell geschlossen und du fliegst achtkantig raus.
Scheint sich ja auch zu lohnen.
1000 User davon abgehalten, reden wir hier von ner Menge Geld.

Probierts mal aus, ist interessant.
 
Geht mal auf die Facebook Seite "AirBerlin Opfer".

Dort wird dem User ganz scheinheilig suggeriert das er seine Sorgen posten kann und man sich "austauscht".

Ziemlich professionell und schnell administriert.

Fängt man aber an über Chargebacks oder Rückbuchen via Paypal zu diskutieren, wird gleich mit Hilfe von Admins und anderen dubiosen Usern (die übrigens sofort zur Stelle sind) versucht Dir das auszureden.
"Um Himmels Willen, Du darfst das Geld nicht aus der Insolvenzmasse ziehen, da zahlst du später horrende Gebühren etc.", "Viel Spaß, ich kann jetzt schon das Gejammere hören" etc.

Geht man ins Detail, wird das Thema schnell geschlossen und du fliegst achtkantig raus.
Scheint sich ja auch zu lohnen.
1000 User davon abgehalten, reden wir hier von ner Menge Geld.

Probierts mal aus, ist interessant.
Interessant... ...hatte auch in diesem Thread ein ähnliches Gefühl von bestimmten Usern.
 
Wie ich in diesem Thread schon schrieb: Wäre ich das Instistut in der Kette zwischen Kunden und AB bei dem eine Haftung möglich wäre würde ich doch genau das machen: Facebook, dieses Forum und ähnliche Seiten unterwandern und alles sagen was Leute vom Chargeback abhält.

Und wer glaubt das sowas nicht gemacht wird.... so naiv möchte ich auch mal sein.
 
Wie ich in diesem Thread schon schrieb: Wäre ich das Instistut in der Kette zwischen Kunden und AB bei dem eine Haftung möglich wäre würde ich doch genau das machen: Facebook, dieses Forum und ähnliche Seiten unterwandern und alles sagen was Leute vom Chargeback abhält.

Und wer glaubt das sowas nicht gemacht wird.... so naiv möchte ich auch mal sein.
Wirst schon Recht haben. Ist sicher billiger als zahlen zu müssen...

...die Drohung, dass man dann an Insolvenzverwalter Strafe zahlen muss, ist schon witzig! ...bin jetzt kein Experte im Insolvenzverfahren, aber eine Rückbuchung aus der Masse heraus müsste doch gar nicht möglich sein... (deshalb: alle Rückbuchungen werden von der issuer Bank gutgeschrieben und diese holt sich das dann vom acquirer. Der acquirer kann sich das dann zur Tabelle anmelden. So und nicht anders funktioniert das!)
 
(deshalb: alle Rückbuchungen werden von der issuer Bank gutgeschrieben und diese holt sich das dann vom acquirer. Der acquirer kann sich das dann zur Tabelle anmelden. So und nicht anders funktioniert das!)
Ein User hat Anfang des Jahres vehement wirdersprochen, dass das in Deutschland so funktionieren würde. Jetzt liest man hier fast ausschließlich über erfolgreiche Chargebacks, was sehr erfreulich ist.
 
Geht mal auf die Facebook Seite "AirBerlin Opfer".

Dort wird dem User ganz scheinheilig suggeriert das er seine Sorgen posten kann und man sich "austauscht".

Ziemlich professionell und schnell administriert.

Fängt man aber an über Chargebacks oder Rückbuchen via Paypal zu diskutieren, wird gleich mit Hilfe von Admins und anderen dubiosen Usern (die übrigens sofort zur Stelle sind) versucht Dir das auszureden.
"Um Himmels Willen, Du darfst das Geld nicht aus der Insolvenzmasse ziehen, da zahlst du später horrende Gebühren etc.", "Viel Spaß, ich kann jetzt schon das Gejammere hören" etc.

Geht man ins Detail, wird das Thema schnell geschlossen und du fliegst achtkantig raus.
Scheint sich ja auch zu lohnen.
1000 User davon abgehalten, reden wir hier von ner Menge Geld.

Probierts mal aus, ist interessant.

Naja, meine Beiträge wurden gelöscht und ich als User „gekickt“ :-)
Noch Fragen ???
 
Kann mir noch jemand einen Tipp zum möglichen Vorgehen geben, wenn man nicht bei AirBerlin direkt, sondern über die Flugvergleichsseite travelstart gebucht hat?
 
Kann mir jemand mal dieses Formular der LBB zukommen lassen (gerne per PN) ??? ... die Hotline kann nicht helfen - und ich möchte ungern einen rechtmäßigen Umsatz der letzten Tage als Reklamation anklicken, nur um das Formular zu bekommen. ..
 
Kann mir noch jemand einen Tipp zum möglichen Vorgehen geben, wenn man nicht bei AirBerlin direkt, sondern über die Flugvergleichsseite travelstart gebucht hat?

Travelstart ist keine Flugvergleichsseite sondern ein Reisebüro - auch OTA (Online Travel Agency) genannt.
 
Travelstart ist keine Flugvergleichsseite sondern ein Reisebüro - auch OTA (Online Travel Agency) genannt.

OK. Mich würde halt interessieren, welche Möglichkeit für ein Chargeback bei dieser Ausgangslage besteht. Das Geld wurde meiner Kreditkarte durch travelstart belastet.
 
sein... (deshalb: alle Rückbuchungen werden von der issuer Bank gutgeschrieben und diese holt sich das dann vom acquirer. Der acquirer kann sich das dann zur Tabelle anmelden. So und nicht anders funktioniert das!)
Und der Acquirer kann einfach mit Forderungen von Airberlin aufrechnen. Wer weiß, was in deren Verträge steht, vielleicht auch noch eine Art Eigentumsvorbehalt für bereits an AB gezahlte Beträge für den Fall von Chargebacks.
 
Und der Acquirer kann einfach mit Forderungen von Airberlin aufrechnen. Wer weiß, was in deren Verträge steht, vielleicht auch noch eine Art Eigentumsvorbehalt für bereits an AB gezahlte Beträge für den Fall von Chargebacks.
Oft wird von wenig solventen Kunden auch Cash als Sicherheit verlangt...; oder vlt. - das ist jetzt aber Spekulation - hätte auch Etihad dem Acquirer garantieren können (und hier spreche ich von echter abstrakter Garantie. Nicht von einer Patronatserklärung wie es im Falle für AB war...)
 
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Ein User hat Anfang des Jahres vehement wirdersprochen, dass das in Deutschland so funktionieren würde. Jetzt liest man hier fast ausschließlich über erfolgreiche Chargebacks, was sehr erfreulich ist.
Es waren sogar mehrere...die sind jetzt gaaanz still geworden... [emoji12]
 
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