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Lufthansa Group führt Boarding nach Gruppen ab 07.11.2019 ein

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Heute NCE-FRA, SEN in Exit-row in Gruppe 2, beim Hinflug noch in PRE.
 
Ist es aber. Durch kleinere Gruppen und gute, klare (!) Kommunikation bleiben die, die noch nicht dran sind, tatsächlich sitzen. Oft werden die Ansagen vom Band abgespielt, sodass man nicht dem Nuscheln, schlechtem Denglisch, einem Dialekt oder ganz einfach einer technischen Störung des Mikros ausgesetzt ist.
Das kann ich unterschreiben. Dazu noch Monitore die alles mögliche anzeigen aber nicht die aktuelle Boardinggruppe, sodass es am Ende ein Ratespiel ist wer wann dran ist. Da sind aber auch die Flughäfen in der Verantwortung. Die Lautsprecheranlagen an manchen Gates sind ja unterirdisch (schlecht gebaut oder bedient).
 
Das kann ich unterschreiben. Dazu noch Monitore die alles mögliche anzeigen aber nicht die aktuelle Boardinggruppe, sodass es am Ende ein Ratespiel ist wer wann dran ist. Da sind aber auch die Flughäfen in der Verantwortung. Die Lautsprecheranlagen an manchen Gates sind ja unterirdisch (schlecht gebaut oder bedient).
In Frankfurt ist teilweise wirklich die Technik dazu unzureichend, unabhängig von der Bedienung.
 
Ich hoffe, der Name dieser zusätzlichen Gruppe wird noch im deutschsprachigen Raum überdacht. Ansonsten klingt das nach einem Proktologen-Kongress ;).
Dennoch finde ich den Ansatz korrekt.
Ich finde diese "zusätzliche Gruppe" eigentlich auch nicht schlecht, wenn es den Turn-Around erhöht. Problematisch finde ich nur, dass es an "ausgewählten" Airports gilt. Ein einheitliches Boarding-Prozess sieht anders aus.
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Heute NCE-FRA, SEN in Exit-row in Gruppe 2, beim Hinflug noch in PRE.
Willkommen bei LH! Das sollte eigentlich erst ab dem 01. Mai 2024 umgesetzt werden. War an vielen Airports "Chaos", da bereits (letzte?) Woche die IT umgestellt wurde, aber das Bodenpersonal noch nicht über den neuen Boarding-Prozess informiert wurde.
 
Gab schon einige Vielflieger die "wie gewohnt" mit der Gruppe PRE einsteigen wollten und dann plötzlich vor verschlossenem (Auto-)Gate standen. Und das Personal hatte keine Antwort bereit, warum man trotz Exit nicht mehr in "PRE" eingeteilt war (weil die Infos teilw. noch nicht veröffentlicht war) - wirkte unprofessionell.
 
Gab schon einige Vielflieger die "wie gewohnt" mit der Gruppe PRE einsteigen wollten und dann plötzlich vor verschlossenem (Auto-)Gate standen. Und das Personal hatte keine Antwort bereit, warum man trotz Exit nicht mehr in "PRE" eingeteilt war (weil die Infos teilw. noch nicht veröffentlicht war) - wirkte unprofessionell.
Natürlich aber von Chaos ist das weit weit entfernt. Einsteigen ist nun mal mit der Gruppe auf dem Boardingpass.
 
Bedürftig, Status, alle. So würde es einfacher gehen und einheitlich klappen.
Alleine diese Dauerdurchsagen am Gate, wer nun gerade dran ist, und dann aber auf die Drehkreuze warten, von denen niemals alle offen sind, ist doch kompletter Quatsch? Dazu muss man schon eine SIA sein, damit das was bringt.
 
Die Diskussion dreht sich doch im Kreise...

Wie schon so oft hier erwähnt, bekommt man das Chaos nur in den Griff, wenn konsequent Anzahl und Grösse des Handgepäcks forciert und Bins am Exit und in der Business für diese Passagiere freigehalten werden würden.

Das in Kombintion mit vernünftig zugeschnittenen Boarding-Gruppen ist das einzige, was den Einsteigevorgang erheblich entspannt und beschleunigt.

Heute gerade eben wieder erlebt, wie der halbe Hausstand nach hinten gerollt worden ist und die Purserin nur meinte, dass das "aber ganz schön viel und eigentlich nicht ok" sei und der SEN mit Sitzplatz ziemlich weit hinten wie selbstverständlich seinen Trolley in die C Bins gepackt hat und C Umsteiger dann wieder Tetris spielen mussten...
 
Im Kreis? Da haben wir doch endlich mal den Root-Cause:
Der Bin-Space reicht heutzutage nicht mehr, angesichts verdichteter Kabinen und wachsender Handgepäckmengen. DAS ist das eigentliche Problem. Und schlechtes "Enforcement" der Regeln.
 
Und das Problem resultiert aus Light-Tarifen ohne Gepäck und dass eigentlich niemand Gepäck aufgeben möchte (Zeitersparnis, "Verlustängste")... 😉
Die einen (Eco-Light) wollen das Gepäck aufgeben, dürfen aber nicht (außer sie zücken die Kreditkarte), die anderen (nicht-Eco-Light) dürfen das Gepäck aufgeben, wollen aber nicht. Die LH hat das super im Griff!
 
Wir sollten die VFT Aero Consulting SE gründen und das der LH mal ordentlich rein-consulten. Jetzt wo sie wieder sparen müssen, ist doch der ideale Zeitpunkt. Beraterbudget gibt's ja immer 😂
 
Die einen (Eco-Light) wollen das Gepäck aufgeben, dürfen aber nicht (außer sie zücken die Kreditkarte), die anderen (nicht-Eco-Light) dürfen das Gepäck aufgeben, wollen aber nicht. Die LH hat das super im Griff!
Wenn ein Aufgabegepäckstück nicht überzogene 30€ oder mehr auf einer Europaverbindung oneway kosten würde, gäbe es vielleicht auch mehr Leute mit Gepäck zum aufgeben. Ich bin jedenfalls nicht bereit mindestens 60€ für den RT dafür zu bezahlen dass ich a) ewig warten muss bei Aufgabe&Rückgabe, b) es manchmal gar nicht ankommt oder c) es beschädigt wird. Für diese Schlechtleistung müsste ich eigentlich noch Geld von denen bekommen.
 
Was alleine schon deswegen nicht passieren wird, weil man von nun an immer die Gruppe 1 aufrufen und WARTEN MUSS, auch wenn es keine Gäste in dieser Gruppe gibt. :doh:
Das ist ein richtiger Schritt. Die LH scheint den Wert von klaren Abläufen zu erkennen. Das war bisher nicht so und Ursache für viele Probleme.

“Ein klarer Befehl ist ein Segen für die Truppe!” Da muss der Einzelne nicht nachdenken (was meistens ohnehin schief geht), sondern er hält sich ans Protokoll.

Positiver Nebeneffekt ist, dass es so auch die Passagiere irgendwann lernen. Es gibt bei LH ja häufig Chaos, weil die Chaoten mit ihrem Chaos durchkommen.

Wäre toll, wenn die Inkonsistenz auch in der Luft beseitigt wird. OS Crews halten sich an Bord deutlich stärker ans Protokoll alos LH Crews. Da sind die Abläufe weitgehend gleich und es wird selten was vergessen oder falsch gemacht. Da sind auch alle FA am Arbeiten. Bei LH gibt es dagegen ständig unterschiedliche Abläufe. Selten sind die dann besser, meistens sind sie schlechter. Und häufig fallen einzelne FA durch durchgehendes Schnacken oder Arbeitvermeiden auf.
 
LH2153
Boarding streng nach Vorschrift ohne Kopf einschalten (wird nicht gefordert von den externen gate Agenten) nach Gruppen und dann in den Bus... STR - MUC

Alle boarding Gruppen in einem Bus... Sehr sinnvoll
 
Zuletzt bearbeitet:
LH2153
Boarding streng nach Vorschrift ohne Kopf einschalten (wird nicht gefordert von den externen gate Agenten) nach Gruppen und dann in den Bus... STR - MUC

Alle boarding Gruppen in einem Bus... Sehr sinnvoll
Wehe einer macht etwas nicht nach Vorschrift, dann ist hier das Theater auch wieder groß.. ich glaube dir kann man es nicht recht machen.
 
Wehe einer macht etwas nicht nach Vorschrift, dann ist hier das Theater auch wieder groß.. ich glaube dir kann man es nicht recht machen.
Kopf einschalten wäre gut, entweder man fährt Prio, BG1 in einem extra Shuttle zum CR900 oder man lässt es einfach gut sein mit BG Boarding.

Ersteres wird am Personalmangel und "hooooohen" Kosten scheitern (STR=Schwaben), zweiteres gibt Abmahnung....
 
Alle boarding Gruppen in einem Bus... Sehr sinnvoll
Ist natürlich nicht ideal, aber so kann man sich als zuerst in den Bus einsteigender Pax wenigstens dort so positionieren, dass man schnell weiter raus kommt, ohne andere Pax beim einsteigen in den Bus zu behindern.

Besser wäre natürlich ein separater Business Bus, keine Frage.
 
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Ist natürlich nicht ideal, aber so kann man sich als zuerst in den Bus einsteigender Pax wenigstens dort so positionieren, dass man schnell weiter raus kommt, ohne andere Pax beim einsteigen in den Bus zu behindern.

Besser wäre natürlich ein separater Business Bus, keine Frage.
Genauso sehe ich das auch. Das Problem sind halt die unterschiedlichen Bustypen an den Flughäfen. Im Prinzip wäre es einfach steuerbar über „Fülltaktik“ sowie das Aufmachen der entsprechenden Türen, aber aktuell macht sich das keiner die Arbeit.
 
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