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SSD in MacBook Pro

ViennaFlyer

Erfahrenes Mitglied
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Ich überlege mir ob ich in mein neues MacBook Pro eine SSD einbauen soll ?

Lohnt sich das ganze ? Ist die SSD wirklich spürbar schneller ?
 
SSD sind im Vergleich zu herkömmlichen Festplatten deutlich leitungsstärker, insbesondere bei festplattenintensiven Prozessen (z.B. Datenbankenanwendungen). Außerdem verbauchen sie weniger Strom und sind stoßfester, da keine anfälligen Lese/Schreibköpfe vorhanden sind.
 
ja, lohnt sich auf alle fälle, ist nen deutlicher unterschied zu merken (hab ich auch gemacht)
 
Im Moment schwanke ich noch zwischen der

- 256 GB SSD (+500 €)

und der

- 512 GB SSD (+1100 €)
 
Zuletzt bearbeitet:
Nutze eine SSD in einem Windows-Notebook und ich muss sagen: Es ist einfach nur genial!

+ geringerer Stromverbrauch
+ deutlich geringerer Geräuschpegel
+ DEEEEEUTLICH mehr Geschwindigkeit

- Preis


Ich habe nur eine 80er SSD; lagere aber zu Hause größere DInge gleich auf meine externe Festplatte aus, sodass ich bisher keine Probleme hatte. Es ist wirklich unbeschreiblich, wieviel Geschwindigkeit man durch eine SSD dazugewinnt. Mein Win7 startet schneller, als manche Ihren PC aus dem Standby erwecken und Anwendungen starten blitzschnell. U.a. auch Outlook mit einer 1,8 GB großen PST, Mobile.me dahinter sowie mehreren IMAP-Konten
 
kauf Dir die SSD nachträglich. Kostet die Hälfte.

Das wäre auch mein Tipp.
Der Austausch der HDD gegen die SSD ist auch für Elektroniklaien gut machbar. Der Boden des MBP ist mit normalen Kreuzschlitzschrauben befestigt, die HDD ebenso.
Die Garantie erlischt auch nicht durch den Tausch. Speicher und HDD darf der Kunde bei den MPB-Modellen selbst tauschen. Aber Fingers weg vom Akku, sonst schimpft der Onkel Steve.

Generell: Ja, kauf Dir eine SSD. Es ist ein spürbarer Geschwindigkeitsunterschied.
 
Ja habe SSDs seit mitlerweile fast 3 Jahren im Einsatz.. (Übrigens einige im 24h Betrieb) Ich finde den Unterschied schon deutlich spürbar!
Wobei es natürlich auch bei den SSDs deutliche Qualtiäts/Geschwindigkeitsunterschiede gibt. Gegenüber eine Notebookfestplatte sollten sie jedoch immer eine deutliche Steigerung darstellen.
 
Ouh my god... dann ist´s halt ein wenig mehr.

Wir 2 (Du + Ich) sind beide in der gleichen Branche und kennen die Preise...

Ich wollte im wesentlichen zum Ausdruck bringen, dass die Apple Aufpreise (!) deutlich überteuert sind....

Ja, Aufpreise sind bei Apple öfters mal überzogen. War früher allerdings (insbesondere bei RAM) noch übler. Die korrigieren ihre Preise im Laufe der Zeit halt nicht nach unten.

Einen Vorteil hat eine von Apple eingebaute SSD allerdings: du gehst bei einem Defekt irgendwo auf der Welt in einen Apple-Store oder zu einem Authorized Reseller und bekommst (normalerweise sofort, weil einfacher Austausch) eine neue eingebaut. Das hast du halt bei einer selbst gekauften nicht.
 
Jdu gehst bei einem Defekt irgendwo auf der Welt in einen Apple-Store oder zu einem Authorized Reseller und bekommst (normalerweise sofort, weil einfacher Austausch) eine neue eingebaut. Das hast du halt bei einer selbst gekauften nicht.

Ich kann nur sagen, dass wir in meiner Firma ausschliesslich SSD´s von Kingston und Intel einsetzen und seit gut 2 Jahren noch nie eine kaputt ging.

Die Corsair, OCZ, Samsung usw., die manch ein Kunde bei mir kauft, sind schon mehrmals ausgefallen...
 
Habe Mtron SLC SSDs seit über 3 Jahren im Dauerbetrieb.. kein mucken. Seit 2 Jahren eine Kingston auch kein problem.. Und nun seit Jänner noch 2 Corsair. Im mom noch keine Probleme gemacht. Aber halt noch keinen richtigen Langzeitbetrieb.
 
Mir sind zwei OCZ Agility 2 gestorben. Eine nach vier Wochen, eine nach sechs Monaten. Beide Male war es der Sandforce-Controller, der sich verabschiedet hat.
Datenrettung in diesem Fall aussichtslos, da Daten auf Speicherchips ohne Controller nicht mehr zu entschlüsseln.
Wer also sagt, dass er dank SSD kein Backup mehr braucht, ist ein Depp :)
 
Ein großer Vorteil der SSDs, den ich hier noch nicht gelesen habe ist für mich eher die Schüttelunempfindlichkeit. Die meisten unserer klassischen HDs sind durch Stöße oder hartes aufsetzen odef vergleichnbar im Betrieb kaputt gegangen. DAS ist für mich der entscheidende Faktor.
 
Mir sind zwei OCZ Agility 2 gestorben. Eine nach vier Wochen, eine nach sechs Monaten. Beide Male war es der Sandforce-Controller, der sich verabschiedet hat.
Datenrettung in diesem Fall aussichtslos, da Daten auf Speicherchips ohne Controller nicht mehr zu entschlüsseln.
Wer also sagt, dass er dank SSD kein Backup mehr braucht, ist ein Depp :)

Wie gesagt, ich empfehle Kingston oder Intel.
 
Ein großer Vorteil der SSDs, den ich hier noch nicht gelesen habe ist für mich eher die Schüttelunempfindlichkeit. Die meisten unserer klassischen HDs sind durch Stöße oder hartes aufsetzen odef vergleichnbar im Betrieb kaputt gegangen. DAS ist für mich der entscheidende Faktor.
Wie gehst Du denn mit Deinen Notebooks/Mobile-Devices um?
Haust Du die regelmässig bei Mc Donalds auf die Theke, um schneller dran zu kommen? :D
Mir ist in den letzten 10 Jahren einiges an LCD-Beezels oder Gehäsuen (Plastik) kaputt gegangen, aber noch nie eine HDD...
 
Wie gehst Du denn mit Deinen Notebooks/Mobile-Devices um?
Haust Du die regelmässig bei Mc Donalds auf die Theke, um schneller dran zu kommen? :D
Mir ist in den letzten 10 Jahren einiges an LCD-Beezels oder Gehäsuen (Plastik) kaputt gegangen, aber noch nie eine HDD...

Du kennst meine Jungs (Kollegen, Chefs) nicht....
Laufende Laptops werden in die Tasche gesteckt, mit einer Hand durch die Gegend balanciert, fallen gerne mal auf den Tisch oder werden in wackligen Zügen genutzt. Da ich aber eh nur noch SSDs in den Latops habe ist das Problem weg.
 
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