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Airplus als Arbeitgeber

silversurfer

Erfahrenes Mitglied
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Hallo,

mein Bruder wird sich bei Airplus bewerben. Meine Frage: Gelten für die Mitarbeiter dort auch die LH-Flugkonditionen? Ist ja eine 100 Prozentige LH-Tochter, oder?? Weiß jemand, wie das Arbeitsklima dort ist??
 
AirPlus is meines Wissens nach eine 100% Tochter der Lufthansa.
Also ja, es gibt LH-Mitarbeiterausweis.
Wobei die "Freuden" des Reisens mit ID-Tickets bei niedriger Seniorität doch eher begrenzt sind.
 
Vom Arbeitsklima hört man eigentlich nur gutes.

Allerdings bin ich mir nicht sicher ob man bei Airplus auch Zugriff auf ID Tickets hat.
Jedenfalls ist das auf der Airplus Karriere Seite unter den Zusatzleistungen nicht aufgeführt.

Ob man dort auch einen gelben Ausweis hat? Bin ich mir jetzt nicht sicher - allerdings weiß ich es nicht.
 
AirPlus is meines Wissens nach eine 100% Tochter der Lufthansa.
Also ja, es gibt LH-Mitarbeiterausweis.
Wobei die "Freuden" des Reisens mit ID-Tickets bei niedriger Seniorität doch eher begrenzt sind.

Das mit der Seniorität kannst du eigentlich streichen, die Vorteile sind ganz allgemein eher schmal, wenn man Termine und/oder Familie.
 
Ist es nicht so, dass man mit besagtem Ausweis in der innerflugzeuglichen Hackordnung nur knapp vor dem Bordpersonal steht und den Vollzahlern und "echten" Passagieren schön den Vortritt lassen sollte?
 
Wie muss ich mir als Laie das vorstellen? Nach x jahren gibts bessere Preise? oder gibts Senatorbenefits??
Die Seniorität entscheidet vielfach darüber, wer bei einer begrenzten Zahl von Plätzen mitgenommen wird, und wer nicht. Wenn die Flüge also gut gebucht sind, kann dies sehr entscheidend sein, ob man hier auf eigene Kosten stehen bleibt oder nicht.

Ist es nicht so, dass man mit besagtem Ausweis in der innerflugzeuglichen Hackordnung nur knapp vor dem Bordpersonal steht und den Vollzahlern und "echten" Passagieren schön den Vortritt lassen sollte?
Natürlich haben zahlende Passagiere immer Vorrang, insbesondere bei Überbuchungen und Flugunregelmäßigkeiten.
 
Natürlich haben zahlende Passagiere immer Vorrang, insbesondere bei Überbuchungen und Flugunregelmäßigkeiten.

Aber das müsste doch schlimm sein für den gemeinen "Vielflieger". Auf einmal heisst es "Maul halten" statt Nörgeln.
 
Heisst das, das der seit 30 Jahre im Unternehmen befindliche Pförtner bessere Verfügbarkeiten hat, als der seit einem Jahr im Unternehmen befindliche Hauptbereichsleiter?

Wie gesagt die Hierachiebene spielt auch rein. AFAIR hat z.B. das Cockpitpersonal per se höhere Senioriät als die FAs.

Nicht Verfügbarkeit, die ist (ist auf wenige Ausnahmen gelich), weil in N, R oder O gebucht, sondern Priorität, wenn mehr PADs als Plätze da sind (als am Airport).
 
Heisst das, das der seit 30 Jahre im Unternehmen befindliche Pförtner bessere Verfügbarkeiten hat, als der seit einem Jahr im Unternehmen befindliche Hauptbereichsleiter?

Ich kenns nur von Energieversorgern.. Und da hat der 30 Jahre lange Pförtner fix die besseren Chancen.. und verdient außerdem mehr :)) (bis auf den CEO vielleicht)
 
Aber das müsste doch schlimm sein für den gemeinen "Vielflieger". Auf einmal heisst es "Maul halten" statt Nörgeln.

Das Leben als PAD bzw. "Non-Rev" ist ein komplett anderes Leben als das eines Vielfliegers mit Statuskarte - das kann man nicht vergleichen. Und die Benefits kann man im Normalfall auch nicht mischen.
 
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Das Leben als PAD bzw. "Non-Rev" ist ein komplett anderes Leben als das eines Vielfliegers mit Statuskarte - das kann man nicht vergleichen. Und die Benefits kann man im Normalfall auch nicht mischen.

Mit der Ausnahme mal als PAD auch im Cockpit auf dem JMP fliegen zu koennen, bevorzuge ich das Leben als gemeiner Vielflieger "Up-Front", sofern es weiterhin Mittel, Wege und Abflugorte gibt, dies bezahlbar zu gestalten ;-)
 
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