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UX: FR und UX Partnerschaft

Eine "interessante" Entwicklung:

In Spanien, Portugal und anderen (vor allem südeuropäischen) Ländern ist FR auf den Rennstrecken und auf den Hauptflughäfen schon längst viel mehr Realität als hier in Deutschland. Da ist eine LOKALE Kooperation mit einem Langstreckenpartner ohne ausreichendes eigenes Feedernetz logisch - und UX imho die logischste Lösung schlechthin in Spanien.
 
Ich wollte gerade fragen "hat es mit Norwegian nicht geklappt und nur UX hatte keine abbekommen?"

Ich sehe das eher parallel. UX hat einen gemeinsamen Hub mit FR und bietet die Verbindungen nach Amerika über Südeuropa an. Norwegian wiederum eher über Nordeuropa. Dazu noch die Tendenz, dass UX eher die südlichen Amerikas anfliegt und Norwegian eher nördlich bleibt.
 
UX hat einen gemeinsamen Hub mit FR und bietet die Verbindungen nach Amerika über Südeuropa an. Norwegian wiederum eher über Nordeuropa. Dazu noch die Tendenz, dass UX eher die südlichen Amerikas anfliegt und Norwegian eher nördlich bleibt.

Gibt es denn inzwischen irgendwelche konkreten Angebote an Kunden, die an Umsteigeverbindung oder Durchbuchen erinnern? Bisher scheint der Passagier doch weiterhin mit getrennten Tickets auf sich gestellt zu sein.
 
Glaskugel an:
FR übernimmt die Städteverbindung die jetzt mit UX in Konkurrenz betrieben werden. Später übernimmt FR UX und hat seinen Lowcost Carrier. Mit den Südamerikastrecken lässt sich ja mehr Geld verdienen als über den Nordatlantik.
Glaskugel aus.
 
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