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Lufthansa 2. Quartal 2018 / Ergebnisse

Fare_IT

Erfahrenes Mitglied
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Die Lufthansa Gruppe hat Ihren Quartalsbericht 2 fuer das Jahr 2018 publiziert:

Ausführlich (so wie hier ja gern gerarbeitet wird):

https://investor-relations.lufthans...zberichte/zwischenberichte/LH-ZB-2018-2-d.pdf

In Form der aus Lufthansa Sicht erwähnenswerten Punkte die Pressemitteilung:

https://investor-relations.lufthans...g-der-lufthansa-group-im-ersten-halbjahr.html

daraus:

Verkehrserlöse 13,2 Milliarden +7%
Ebit Marge weiterhin konstant 6%
Konzernergebnis weiterhin konstant 677 Mio Euro
beförderte Passagiere 67 Millionen (absoluter Rekord) - hauptsächlich durch LH und LX getragen
Treibstoffkosten preis-mengenbedingt + 12%
Stückkosten -0,6%

Network Airlines
LH EBIT 660 Mio + 16%
LX EBIT 293 Mio +56,7%
OS EBIT -3 Mio

Eurowings (das ist EW + SN)*
Umsatzerlöse 1,9 Milliarden +9,2%
EW EBIT -199 Mio

Finanzkennzahlen
operativer Cash Flow 3 Milliarden -6,4%
Free Cash Flow 977 Millionen -53,5%
Pensionsrückstellungen 5,4 Milliarden +5,9%
Nettokreditverschuldung 2,6 Milliarden -11,4%
Eigenkapitalquote 25% -1,5%

Stückerlöse / Kosten (Jan - Juni 2018)

Network Airlines (LH LX OS)
Durchschnittserlöse 9 cent
Stückerlöse 7,9 cent
Stückkosten ohne Sprit 5,6 cent

Eurowings (das ist EW + SN)*
Durchschnittserlöse 7,8 cent
Stückerlöse 6,7 cent
Stückkosten ohne Sprit 5,9 cent

Sitzladefaktoren
LH 79,9 %
LX 81,1 %
OS 75,8 %
EW 79,8 %

* Lufthansa gibt im Gegensatz zu vorher keine EW bzw SN individuellen Zahlen bekannt - jedenfalls kann ich keine finden.
 
Zuletzt bearbeitet:
(...)
Stückerlöse / Kosten (Jan - Juni 2018)

Network Airlines (LH LX OS)
Durchschnittserlöse 9 cent
Stückerlöse 7,9 cent
Stückkosten ohne Sprit 5,6 cent

Eurowings (das ist EW + SN)*
Durchschnittserlöse 7,8 cent
Stückerlöse 6,7 cent
Stückkosten ohne Sprit 5,9 cent

Da dürften aber die Investitionen enthalten sein oder? Sonst würden mich die Zahlen irritieren.
 
Die höheren Kosten für EW im Vergleich zu LH etc. erklären sich laut dem Text unter anderem aus den "one-off" Kosten wegen der (gescheiterten) Übernahme der Air Berlin.

Also zB. die höheren Kosten für Miet-/Ersatzflugzeuge und für Entschädigungen wegen der Flugunregelmässigkeiten
 
Zuletzt bearbeitet:
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Danndürften sich die Zahlen ja Ende 2018 oder spätestens in 2019 wieder (deutlich) verbessern. Ewig wird dieses Beben nach der AB-Insolvenz ja nicht mehr anhalten.
 
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