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N26

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Das Konto wurde am 10.12. eingetragen. Das Konto, was noch über die Wirecard geführt wurde, wurde nie eingetragen.
 
War bei mir auch so. Hatte kurz nach Wirecard Umstellung Ende 2016 dort ein Konto gehabt. Jetzt steht es nach Jahren, nachdem ich es gekündigt habe wieder in der Schufa. Sehr ärgerlich. Habe die Schufa schon über das meineSchufa online kontaktiert.
 
Das ist von beiden Seiten unter aller Sau. Zu Wirecard-Zeiten gab es keine Schufa-Klausel, ergo darf N26 diese Daten weder an die Schufa weitergeben noch darf die Schufa sie annehmen/speichern/verarbeiten. Das müsste doch ein massiver Verstoß gegen u.a. die DSGVO sein.
 
Bei mir wurde auch ganz frisch (zum 16.12.2018) das Konto wieder eingetragen - ich bin aber auch noch Kunde.
 
Bei mir wurde es auch am 10.12. wieder eingetragen. Gekündigt zum 8.3.18 und ich hatte damals selbst dafür gesorgt, dass es aus der Schufa fliegt...
 
Ich würde am liebsten einen Anwalt auf diese Antibank loslassen. Für die Kündigung musste ich mich schon an die BaFin wenden. Dieser Haufen macht mir nur Probleme...
 
Die Schufa ist aber maßgeblich beteiligt dass sie den Unsinn annimmt, N26 sollte einfach nicht mit denen zusammenarbeiten.
 
Meldet euch doch mal gesammelt bei der Presse (Finanzportale bzw. Handelsblatt, FAZ, ...). Viel effektiver als den langsameren Dienstweg zu wählen.

Vielleicht sogar bei Spiegel, die ja kürzlich einen Schufa Rundumschlag gemacht haben...
 
Naja, wenn man sich mal ausmalt wie viel Kontakt die Presse tagtäglich von irgendwelchen wütenden "ich geh damit an die Presse!!11"-Kunden aller möglichen Unternehmen haben muss ist die Frage, ob das da überhaupt wer auch nur liest.
 
Sich zu sammeln ist aber vielleicht gar nicht so schlecht, mit mehreren Leuten erregt man eher Aufmerksamkeit. Hat jemand eine gute Idee? Vielleicht eine Facebook-/Telegram-Gruppe?
 
Ja, ggf. hinter einem Fachanwalt der das Ganze dann übernimmt. Da ist es ja dann auch gar nicht so wichtig ob es nun 3, 10 oder 100 Leute sind.
 
Die Schufa ist aber maßgeblich beteiligt dass sie den Unsinn annimmt, N26 sollte einfach nicht mit denen zusammenarbeiten.
Was erwartest du von der Schufa - dass sie das (Fort-)Bestehen eines Vertragsverhältnisses prüft? Das können und wollen sie nicht, das Verschulden trifft allein die Daten-Amateure von N26.

Umgekehrt wird ein Schuh draus - die Schufa könnte die Zusammenarbeit mit N26 aufgrund grob rufschädigenden und fahrlässigen Verhaltens einstellen und denen jeden neuen Zugriff verwehren.
 
Im ersten Schritt sollten alle Betroffenen eine Schufa Auskunft anfordern. Ich denke ein Screenshot reicht im Fall der Fälle nicht.
 
Bei mir wurde auch am 11.12. ein Girokonto eingetragen. Dabei bin ich schon länger kein Kunde mehr da. Direkt Rückfrage zur Löschung gestellt.
 
Ich sehe keinen Neueintrag (Eintrag war vorher schon vorhanden), aber ein Wirrwarr bei den Adressen - meine ehemalige Adresse erscheint jetzt als aktuelle (mit dem Zusatz "von N26 GmbH gemeldet" :-( ), und meine jetzige als frühere...

Der Score ist gefühlt höher als zuvor - weiß aber nicht, ob das an der angeblichen Adressänderung oder an routinemäßigen Anpassungen liegt.
 
Im ersten Schritt sollten alle Betroffenen eine Schufa Auskunft anfordern. Ich denke ein Screenshot reicht im Fall der Fälle nicht.

Was in Ausnahmefällen auch eine blöde Idee sein kann - meine aktuelle Adresse sollte nicht in der Schufa stehen, ich bin hier nichtmal gemeldet, die geht keinen was an. Ich forderte eine Schufa-Auskunft an mit dem klaren Hinweis, dass diese Adresse nur zum Versand benutzt und keinesfalls in die Schufa übernommen werden darf. Man rate mal, was als aktuelle Adresse in der Auskunft stand, die ich bekommen habe... Drecksladen.
 
Ja, ggf. hinter einem Fachanwalt der das Ganze dann übernimmt. Da ist es ja dann auch gar nicht so wichtig ob es nun 3, 10 oder 100 Leute sind.
Damit den Auftraggebern dieses Anwalts (Dir z.B.) richtig Kosten entstehen? Damit ggf. Geld für Gerichtsverfahren über mehrere Instanzen ausgelegt werden muss?
Und welchen Schaden möchtest Du geltend machen?

Von Dingen wie N26 kann man sich nur komplett fernhalten. Dort Kunde zu werden, und hinterher über die Gesetzesbrüche zu schimpfen, macht keinen Sinn. Es war zu jedem Zeitpunkt bekannt, dass es N26 mit diversen Dingen nicht so genau nimmt.

Eine besonders dummdreiste Sache von N26 ist auch, dass schufatote Neukunden einen Schufatot-Aufpreis für ihr Konto zahlen müssen. Sobald jemand dagegen rechtlich vorgeht, ist der Unsinn mindestens bei den Leuten, die ihr einziges Konto bei N26 haben, beendet (Stichwort "Jedermannkonto").
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich würde am liebsten einen Anwalt auf diese Antibank loslassen. Für die Kündigung musste ich mich schon an die BaFin wenden. Dieser Haufen macht mir nur Probleme...
Warum bist Du Kunde bei N26 geworden? Es gibt doch wirklich genug seriöse Banken.

"Probleme" beim Zahlungsverkehr zu haben ist so überflüssig wie ein Kropf.
 
Was in Ausnahmefällen auch eine blöde Idee sein kann - meine aktuelle Adresse sollte nicht in der Schufa stehen, ich bin hier nichtmal gemeldet, die geht keinen was an. Ich forderte eine Schufa-Auskunft an mit dem klaren Hinweis, dass diese Adresse nur zum Versand benutzt und keinesfalls in die Schufa übernommen werden darf. Man rate mal, was als aktuelle Adresse in der Auskunft stand, die ich bekommen habe... Drecksladen.
Offenbar arbeitet die Schufa doch recht gewissenhaft.
 
Ich sehe keinen Neueintrag (Eintrag war vorher schon vorhanden), aber ein Wirrwarr bei den Adressen - meine ehemalige Adresse erscheint jetzt als aktuelle (mit dem Zusatz "von N26 GmbH gemeldet" :-( ), und meine jetzige als frühere...
Dieser auf der Schludrigkeit von N26 beruhende Adressen-Tausch beginnt mich nun doch zu stören. Habe die Nachfrage eines Mobilfunkanbieters, wonach ich eine aktuelle Meldebescheinigung vorlegen soll. Das verursacht aber nicht nur Aufwand, sondern zusätzlich 5€ Kosten. Bei der Schufa kann ich auch selbst die Korrektur beantragen - wiederum unter Vorlage einer Perso-Kopie und aktueller Meldebescheinigung.
Finde es eine bodenlose Frechheit, dass die Betroffenen so bezüglich ihrer eigenen Daten gegängelt werden, während eine Bank scheinbar ungestraft Falschinformationen bezgl. der Adressen ihrer Kunden oder bzgl. des Kundenstatus verbreiten darf.

Hat jemand schon was bzgl. der falschen Einträge unternommen? Gibt es einen Aufschrei bei sozialen Medien oder sonstwo? Betrifft ja wohl vor allem ehemalige Kunden, die nun auf einmal (wieder) den Eintrag drinnen stehen haben. Vielleicht gibt es aber auch andere wie mich, die nur umgezogen und aufgrund der Verwendung abgelaufener Daten nun den Falscheintrag haben.
 
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Bei mir haben sie nun das Datum in der Schufa korrigiert. Aber dann haben sie 2 Wochen später eine "Anfrage" gestellt. Gehört N26 jetzt auch zu den Banken die regelmäßig Anfragen?

Finde ich völlig sinnlos sowas, wenn man weder Kreditlimit noch Dispo hat, wo ist da das Risiko?
 
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